Im Namen des Vaters

Der irische Regisseur Jim Sheridan und sein schauspielender englischer Kollege Daniel Day-Lewis bildeten zwischen 1989 und 1997 für drei Filme ein Arbeitstraumpaar. Mittel- und Höhepunkt dieser gemeinsamen Schaffensphase ist das Justizdrama Im Namen des Vaters (In the Name of the Father) aus dem Jahr 1993.

Jim Sheridan: Im Namen des Vaters

Daniel Day-Lewis porträtiert eindrucksvoll den unschuldig angeklagten Gerry Conlon, der nicht nur für sich, sondern auch für seinen Vater kämpft. Sheridans außergewöhnlich intensiver und aufwühlender Beitrag zum Nordirland-Konflikt erhielt seinerzeit sieben Oscarnominierungen, ging dann allerdings leer aus. Gar nicht berücksichtigt wurde eine besondere Stärke des Films, der Soundtrack. Trevor Jones steuerte den Score bei und sowohl Bono als auch Sinéad O’Connor bewiesen, wozu sie auf der Höhe ihrer Schaffenskraft fähig waren – bei einem Stoff, der beiden sehr am Herzen gelegen haben dürfte. (sk)

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