Children of Men

Alfonso Cuaróns Children of Men besticht durch seine technische Perfektion und eine Plansequenz, die man nicht vergisst.

Alfonso Cuarón: Children of Men

Children of Men nimmt eine besondere Stellung in den zahlreichen kinematographischen Endzeitversionen ein. Zu verdanken ist dies vor allem Kameramann Emmanuel Lubezki, der London als Fallbeispiel einer zwar historisch zu bestimmenden (2027) aber unspezifisch futuristischen Welt ins Dunkel setzt. Überlebensalltag ist hier Guerillakampf, ohne Gadgets. Mit Überwältigungsstrategien operiert der Film dennoch – was erneut im direkten Zusammenhang mit der Arbeit Lubezkis steht. Er weicht Theo (Clive Owen), dem Savior, nicht von der Seite. Genauso wenig können wir, die Zuschauer, uns dem Geschehen entziehen. (sk)

Sendetermine

, RTL II

, RTL 2

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