66/67 – Fairplay war gestern

Warum einer der ungewöhnlichsten und besten deutschen Filme der letzten Jahre bei vielen Auszeichnungen übergangen und im Kino schlecht vermarktet wurde, ist das eine Thema. Dass man heute die Möglichkeit hat, ihn im TV zu sehen, die andere.

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Was beginnt wie eine Cassavetes-Männergruppenstudie im Hooligan-Milieu, entwickelt sich kaum merklich zum Selbstfindungs- und Höllentrip von ausgesprochener Härte. Die Regisseure Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser zeichnen nicht nur mit außerordentlicher Präzision diverse Milieus, sie nehmen sich auch alle Freiheiten für ihre grandios verkörperten Figuren und deren Geschichten. Wenn Mut, Inszenierungskunst und großes Schauspiel zusammentreffen, kommen alle Jahre wieder Überraschungen wie 66/67 – Fairplay war gestern (2008) heraus. (sk)

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