„Ich bin allergisch gegen Sentimentalität.“
Haneke über die Darstellbarkeit der Liebe und die Dreharbeiten zu Amour. weiter
Haneke über die Darstellbarkeit der Liebe und die Dreharbeiten zu Amour. weiter
Max Linz über Oberhausen, Feminismus und einen Geldeintreibetext. weiter
Die Vergangenheit sucht ihn heim, für die Zukunft erhofft er sich Fehler. Anlässlich der Berlinale-Premiere seines neuen Films Keyhole, haben wir Guy Maddin (The Saddest Music in the World, 2003; Brand Upon the Brain, 2006) in Berlin getroffen. weiter
Abel Ferrara ist gerade noch mitten im Schneideprozess für seinen neuesten Film 4:44 Last Day on Earth, der im Wettbewerb von Venedig Premiere feiern wird. In Locarno hat er dieses Jahr den Ehrenleoparden verliehen bekommen. Wir haben ihn dort zu einem kurzen Interview getroffen und über die Arbeit mit Schauspielern, seine Sicht auf Dokumentarfilme und die nahende Apokalypse gesprochen. weiter
Pepe Danquart über seinen neuen Film Joschka und Herr Fischer, über eine Zeitreise durch 60 Jahre deutsche Geschichte und den Ursprung des Protests gegen AKWs von tapferen Badenern im Kaiserstuhl. weiter
Seit Jahren gehört Südafrika zu den Ländern mit der höchsten Zahl an HIV-Infizierten, und trotz weitgehender staatlicher Aufklärungskampagnen wird das Thema zum Teil von der Bevölkerung tabuisiert. Dem Schicksal der tausenden AIDS-Waisen widmet sich Oliver Schmitz’ neuer Film Geliebtes Leben (Life, Above all, 2010). Darin kämpft ein 12-jähriges Mädchen in einem südafrikanischen Township für den Zusammenhalt ihrer Familie und gegen die sie umgebende Mauer aus Schweigen, Aberglauben und Angst vor der Krankheit. critic.de sprach mit Regisseur Oliver Schmitz. weiter
Am 28. April startet die Dokumentation Godard trifft Truffaut – Deux de la Vague in den deutschen Kinos. Ein Gespräch mit Autor Antoine de Baecque und Regisseur Emmanuel Laurent über den emotionalen Wert eines historischen Dokuments, das Ende einer Freundschaft im Namen des Kinos und den Konformismus der heutigen Kinoleidenschaft. weiter
Das Filmfest Dresden hat in den letzten drei Jahren drei Leitungswechsel vollzogen. Mit Katrin Küchler (28), Alexandra Schmidt (27) und Karolin Kramheller (33) übernahmen Mitte 2010 langjährige Mitarbeiterinnen des Festivalteams die Leitung. weiter
Einen Namen als Schauspielerin hatte sich Sara Forestier bereits gemacht, als sie in Michel Leclercs romantischer Gesellschaftssatire Der Name der Leute (Le Nom de Gens, 2010) die weibliche Hauptrolle übernahm. weiter
Elfi Mikesch über Werner Schroeter, über Licht und Tod und ihr Filmporträt Mondo Lux – Die Bilderwelten des Werner Schroeter. weiter