Dockanema Filmfestival, Mozambik: Interview

Drei Kinos für 23 Millionen Einwohner. Pedro Pimenta setzt sich mit seinem 2006 gegründeten Dokumentarfilmfestival Dockanema für einen Diskurs über Filme und Themen, sowie eine Reflexion der eigenen Lage ein.

Im zweiten Teil unserer Interview-Reihe über afrikanische Filmfestivals (erster Teil: Filmfestival Karthago, Tunesien) haben wir den Leiter eines der wenigen Dokumentarfilmfestivals des Kontinents getroffen, das in einem der ärmsten Länder der Welt stattfindet: Mozambik. Im Gegensatz zum tunesischen Festival Karthago ist Dockanema eine komplett private Initiative, die von der Regierung keinerlei finanzielle Unterstützung erhält.

Im ersten Teil unserer Interview-Reihe berichtet Annie Djamal, Programmkoordinatorin des ältesten afrikanischen Filmfestivals, die Journées cinématographiques de Carthage, von dessen politischen Ursprüngen und dem heutigem Programm.

Im dritten Teil erzählt uns Laza, Leiter des madagassischen Kurzfilmfestivals, wie sein Projekt bisweilen zum Ersatz für die fehlende Filmhochschule in Madagaskar wurde.

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