Berlinale 2011 – Perspektive Deutsches Kino

Die Perspektive Deutsches Kino feiert zehnjähriges Jubiläum. Gratulieren kann man in diesem Fall dem mittlerweile immer stärker in die Kritik geratenden Direktor Dieter Kosslick. Eines seiner prominentesten Vorhaben, den deutschen Film auf der Berlinale präsenter zu machen, ist ihm gelungen.

In den vergangenen Jahren haben mit Peter Dörflers Achterbahn und Portraits deutscher Alkoholiker von Carolin Schmitz zwei Dokumentarfilme aus der Perspektive herausgeragt. Auch die Klasse 2011 überzeugt vor allem in ihren nicht-fiktionalen Arbeiten. Insofern logischerweise eröffnet in diesem Jahr auch ein Dokumentarfilm.

Unsere Kritiken der Langfilme in der Perspektive Deutsches Kino 2011:

Utopia Ltd.

Wenn alle drüber schreiben und keiner kommt. weiter

 

Vaterlandsverräter

„Auch Verräter leiden.“ weiter

 

Kampf der Königinnen

Die Titelverteidigerin geht dreimal die Woche joggen, sie startet als erste ins Training. Heute jubeln ihr 10.199 Zuschauer zu. weiter

 

Die Ausbildung

Eintopf für Externe vier Euro. Das System stinkt. weiter

 

Lollipop Monster

Zwei Mädchen aus dysfunktionalen Familien. weiter

Der Preis

Back to the roots. weiter

Kommentare zu „Berlinale 2011 – Perspektive Deutsches Kino“

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