Kritiken und Artikel
TV-Empfehlung (100%)
In Stardust Memories (1980) spielt Woody Allen mit autobiographischen Versatzstücken und mimt einen Regisseur, der keine Lust mehr auf das Inszenieren von Komödien hat, zumal ihm Kritiker vorwerfen, ...
TV-Empfehlung (98%)
... der Schauspieler des Charakters das Szenario und Woody Allen zieht alle Register, um in The Purple Rose of Cairo (1985) das Illusionspotential des Kinos zu entlarven, ihm gleichzeitig aber auch zu huldigen ...
TV-Empfehlung (89%)
Drei Filme von Woody Allen auf ARD, die fast in Abfolge entstanden und die Vielseitigkeit des Mannes bestens unter Beweis stellen: Der Schläfer (Sleeper, 1973) entwirft eine Sci-fi-Zukunftsvision angesiedelt ...
TV-Empfehlung (68%)
Der HR zeigt zwei der berühmtesten Woody-Allen-Filme, in denen der Regisseur und Darsteller sein Verhältnis zur Heimatstadt New York auslegt. Als Der Stadtneurotiker (Annie Hall, 1977, s. Bild) spaziert ...
Special (48%)
Mike Leigh und Woody Allen erzählen in ihren Filmen von Einsamkeit, Glückssehnsucht und Älterwerden. Die Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein, findet Jan Schulz-Ojala (TSP). SENNHAUSER berichtet ...
TV-Empfehlung (42%)
Woody Allen inszeniert seinen fiktionalen dritten Schwarz-Weiß-Film als vermeintliche Dokumentation. Die porträtiert Leben und Wirken des Angestellten Leonard Zelig (Woody Allen ) in den wilden 1920er- ...
Filmkritik (25%)
Woody Allens letztes Werk Match Point (2005) erzählte eine hoch ambitionierte Geschichte nach Motiven Dostojevskys, begleitet von Verdis Opernarien. Sein neuer Film schaltet ein paar Gänge zurück: in ...
Filmkritik (25%)
... vielen Filmen – gehört der inzwischen 68-jährige Woody Allen fest zum Inventar der Filmwelt. Anything Else, dessen Uraufführung am 27.8.2003 bei den Filmfestspielen in Venedig genau ein Jahr zurückliegt, ...
Filmkritik (24%)
Woody Allen ist wieder auf vertrautem Terrain. Nach seiner vier Filme langen Expedition nach Europa, nach London (Match Point, 2005, Scoop, 2006, Cassandras Traum, 2007) und Barcelona (Vicky Cristina Barcelona, ...
Filmkritik (24%)
... zuvor im Atelier des Drehbuchautors und Regisseurs Woody Allen, der ganz deutlich macht: Beide Geschichten sind erfunden! Empathie wäre fehl am Platz! Es ist nur eine Filmwelt! Seit jeher gehört Allen ...
News (23%)
... Filmfestspielen in Cannes von Kollegen wie Steven Spielberg und Woody Allen zum „größten Filmregisseur aller Zeiten“ gewählt. Zu Bergmans über 60 Kino- und Fernsehfilmen gehören der vielzitierte ...
Filmkritik (22%)
... Flughafen von Barcelona. Einen Sommer in Spanien umfasst Woody Allens neuer Film, in der ersten Einstellung die Ankunft, in der letzten die Abreise. Das Spanien dazwischen ist wie die Steinmauer: adrett, ...
Filmkritik (21%)
Seit 40 Jahren dreht Woody Allen fast jährlich einen neuen Film. Das Genre hat er im Laufe seiner Karriere nur selten gewechselt. So gab es schon Arbeiten im Gewand eines nostalgischen Kriminalfilms (Im ...
Filmkritik (21%)
... weckt die Story allein schon Interesse für einen Woody Allen, anders bei Midnight in Paris: Owen Wilson verirrt sich als amerikanischer Drehbuchschreiber und sehnsüchtiger Romanautor namens Gil in Paris. ...
Filmkritik (19%)
Den Namen Woody Allen verbindet man seit jeher mit seiner geliebten Heimatstadt New York, mit amerikanischen Stars, der feinen Sezierung der Widrigkeiten des Zwischenmenschlichen in gepflegter Mitteklasseumgebung, ...
Filmkritik (19%)
... Films eindringt, findet man auf ähnliche Weise in Woody Allens The Purple Rose of Cairo (1985), in dem sich Mia Farrow so oft den Titel gebenden Film ansieht, bis der angehimmelte Leinwandheld in den ...
Filmkritik (17%)
Woody Allen hätte Nachhilfestunden in Sachen griechischer Tragödie bei seinem Kollegen Sidney Lumet belegen sollen. Letzterer demonstriert zurzeit mit Tödliche Entscheidung (Before the Devil knows you’re ...
Filmkritik (16%)
... leben, der zwar frech, aber niemals verletzend ist: Woody Allen. Dem großen Komödianten hat Dani Levy in einer der letzten Szenen eine kleine Hommage gewidmet und hat damit auch deutlich gemacht, in ...
Filmkritik (15%)
... 2001).
Stärker noch steht Der Name der Leute in der Tradition Woody Allens. Die neurotischen, überzeichneten Figuren, die endlosen Gespräche über private wie politische Themen, der teilweise etwas ...
Filmkritik (14%)
Während Woody Allens Amerikaner schon lange „in Treatment“ sind, haben die Deutschen, allen voran der „Focus“, das Burnout-Syndrom erst in den vergangenen Jahren als Volkskrankheit entdeckt. Filmisch ...
Filmkritik (14%)
... dürfte in Sachen Geschwätzigkeit mühelos jede Woody Allen-Komödie in den Schatten stellen. Ohne Unterlass und ohne Erfolg versucht das Drehbuch, sich in Sachen Dialogwitz selbst zu übertreffen. Das ...
Filmkritik (14%)
... und erzielt im besten Fall den gewünschten Effekt. Woody Allen hat es mit Manhattan (1979) vorgemacht, ebenso Wenders mit Der Himmel über Berlin (1987). Nun versucht sich das französische Multitalent ...
Filmkritik (14%)
... Frauen, Krankheit und Tod (der frühe bis mittlere Woody Allen lässt grüßen) und aufgrund einer bevorstehenden Prostataoperation auch vor der Impotenz, weshalb ihm seine Lesereise durch die USA auch ...
Filmkritik (14%)
... Vielfalt der mimischen Ausdrucksmöglichkeiten des Woody Allen-Erprobten Ex-Buffy-Serienstars scheinen wenig Grenzen gesetzt. Sein Murray ist das dynamische Zentrum des Films und der Gegenpart zu dem ...
Special (12%)
... Film ist ebenso in der Sparte Drama nominiert wie Woody Allens kürzlich angelaufener Match Point, David Cronenbergs kontroverser A History of Violence, Ang Lees Venedig-Gewinner Brokeback Mountain und ...
Filmkritik (11%)
... Serie treu bleibenden Bilder scheinen in Hommage an Woody Allens New York-Filme Manhattan (Manhattan, 1979) und Der Stadtneurotiker (Annie Hall, 1977) der Stadt selbst zu huldigen. Die Häuserfassaden ...
Filmkritik (11%)
... sind scharfsinnig, erinnern an die Sprachgewandtheit Woody Allens, der mit seinen Filmen zwar nicht direkt politische Statements propagiert, der aber die Mechanismen einer bestimmten gesellschaftlichen ...
News (11%)
... Ausweg aus der Armut sieht.
Außer Konkurrenz laufen Woody Allens romantische Komödie Vicky Cristina Barcelona mit Penélope Cruz und Scarlett Johansson – und The Good, the Bad, and the Weird vom ...
Filmkritik (11%)
... eine längst vergangene cineastische Epoche gelang Woody Allen mit seinem The Purple Rose of Cairo (1985), wobei dort der filmhistorische Bezug, in diesem Fall zum Kino der 20er und 30er Jahre, von weitaus ...
Filmkritik (11%)
... Liebesnöten – das ist normalerweise das Terrain von Woody Allen. Mit Jack in Love (Jack goes boating, 2010) hat sich hier aber der Schauspieler und Oscarpreisträger Philip Seymour Hoffman an seine ...
Filmkritik (10%)
... Morrison die Laster seiner Figuren in einer Art, die an Woody Allen oder Pedro Almodóvar erinnert: die Zigarettensucht der Mutter, den Heißhunger der schwangeren, ununterbrochen plappernden Ashley ebenso ...
Filmkritik (10%)
... Beobachterin zwischenmenschlicher Beziehungen, wobei, einem Woody Allen nicht unähnlich, ein feinsinniger Humor die scharfkantigen Ecken so mancher durchaus tragischen Situation abschleift. Zwar ist ...
Filmkritik (10%)
... an Filme Ingmar Bergmanns oder auch des mittleren Woody Allens (Eine andere Frau, Another Woman, 1988), in denen Menschen gezeigt werden, die in aller Ruhe zuhören und beobachten. In seinen wenigen schwächeren ...
Filmkritik (10%)
... sehr Hongkong bleibt, wie nicht einmal New York in Woody Allens New-York-Filmen New York ist.
Doch auch der MacGuffin, das Objekt der Begierde, der Dreh- und Angelpunkt des Films, welcher laut seines ...
Filmkritik (10%)
... diskutieren und zunehmend streiten, haben es einst Woody Allens und Diane Keatons Figuren in Der Stadtneurotiker (Annie Hall, 1977) und Manhattan (1979) in New York vorgemacht. Dabei neigen die zynischen ...
Filmkritik (10%)
... Flaubert-Verfilmung Madame Bovary (1991) unter.
Ähnlich wie Woody Allen mit Scarlett Johansson, den Chabrol direkt und indirekt im Film zitiert, entdeckt der gealterte Regisseur in seinem neuen Film ...
Filmkritik (9%)
... aufgerissen und heraus kommt Mia Farrow. Die einstige Woody Allen-Muse spielt die Großmutter des kleinen Arthur (Freddie Highmore), hat ein keckes Blumenhütchen auf dem Kopf, ein altbackenes Blumenkleid ...
Filmkritik (9%)
... Brachte also eine neurotische Ameise mit der Stimme von Woody Allen nicht den gewünschten Erfolg, änderte sich dies mit den kauzigen Tier- und Sagenfiguren von Shrek (2001), die die Kleinen verzauberten, ...
Filmkritik (9%)
... Regisseur des gelebten Films Lenz zu werden. Wie in Woody Allens Stardust Memories (1980) oder in Happy birthday, Mr. Mograbi (1999) des israelischen Autorenfilmers Avi Mograbi gibt es selbstreflexive ...
Filmkritik (9%)
... Erfolg als Computer-Experte oder Künstler. Nein – Woody Allen wird’s freuen – Nerds sind im Mainstream angelangt.
Nerds gibt es in unterschiedlichen Gestalten, im Hollywood-Kino sind sie derzeit ...
Filmkritik (9%)
... zunimmt.
Dabei erinnert die Art der Dialogführung manchmal an Woody Allens tragikomische Entlarvungsreden und manchmal an die skurrilen verbalen Annäherungsversuche aus Wes Andersons Filmen. Letzteres ...
Filmkritik (9%)
... Cavanis Der Nachtportier (Il portiere di notte, 1974), Woody Allens Stardust Memories (1980) und François Ozons Unter dem Sand (Sous le sable, 2000) – sollten in den nächsten drei Jahrzehnten folgen. ...
Filmkritik (9%)
... zahlreichen kleineren Auftritten unter Regisseuren wie Woody Allen oder den Coen-Brüdern (Burn after Reading, 2008) endlich seine Fähigkeiten in einer Hauptrolle beweisen und erhielt hierfür seine ...
Filmkritik (9%)
... auf sich aufmerksam machte. Er ist zwar kein neuer Woody Allen, dafür beherrscht er das Handwerk, mit pointierten Einzeilern und ironischen Seitenhieben aus einer oberflächlichen Dramaturgie möglichst ...
Filmkritik (9%)
... You Always Wanted to Know about Sex, 1972), in der Woody Allen als Spermium auf seinen Einsatz wartet.
Die beiden Autoren Rob Greenberg und Bill Corbett entwickeln aus einer originellen Prämisse eine ...
Filmkritik (8%)
... Jensen gelingt es, das zu integrieren, was Altmeister Woody Allen in Melinda & Melinda (2004) nur auf einer intellektuellen Ebene thematisierte: Die Veranschaulichung des ewigen Antagonismus zwischen ...
Filmkritik (8%)
... einem Rhythmus inszeniert, der im besten Sinne an Woody Allen erinnert.
New York, 1937: Der erst 17-jährige Schüler Richard (Zac Efron) bekommt zufällig die Chance, am von Orson Welles geführten ...
Filmkritik (8%)
... Übrigen dem Lieblingsspielplatz von Mottolas Ziehvater Woody Allen! ...
Filmkritik (8%)
... Almodóvar Spricht mit ihr (2002) gedreht hat und für Woody Allen Vicky Cristina Barcelona (2008).
Aber was soll’s. Jemand, der Grease 2 mag, sollte über Eclipse vielleicht besser schweigen. ...
Special (7%)
... TV-Filme aus 42 Ländern zu sehen, darunter Neues von Woody Allen, Sam Mendes und Werner Herzog.
In Fatih Akins Eröffnungsfilm Soul Kitchen war seine Heimatstadt Hamburg eine der insgesamt elf „pulsierenden“ ...
TV-Empfehlung (7%)
Woody Allen setzt seinem Publikum mit Shadows and Fog einen düsteren, nahezu kafkaesken Film vor, sowohl stilistisch, als auch inhaltlich.
Special (6%)
... Enddreißiger und erinnert dabei ein bisschen an Woody Allen, wenngleich sie ihren Figuren gnadenlos die Masken vom Gesicht reißt und in ihrem verantwortungslosen Egoismus bloßstellt.
Perspektive ...
Special (6%)
... Point Mit Match Point meldet sich der New Yorker Woody Allen zurück, diesmal aus London. In Anlehnung an Fjodor Dostojewskis Schuld und Sühne (1866) und Theodore Dreisers An American Tragedy (1925) ...
News (1%)
... Schoeller, Ivan Sen, Joachim Trier
Außer Konkurrenz: Woody Allen, Xavier Durringer, Jodie Foster, Michel Hazanavicius, Rob Marshall
Midnight Screenings: Chan Peter Ho-Sun, Everardo Gout
Special Screenings: ...
News (1%)
Gestern Abend wurde das Festival von Cannes mit Woody Allens fantastischer Komödie Midnight in Paris eröffnet, die die Liebesbeziehung eines Autors von heute mit dem Paris der 20er Jahre auslotet. Mehr ...
News (1%)
... Scorsese für seine Inszenierung von Hugo Cabret und Woody Allen für das Drehbuch von Midnight in Paris. Den Golden Globe für den besten ausländischen Film gewann das iranische Scheidungsdrama Nader ...
News (1%)
... Auszeichnungen in den technischen Kategorien und Woody Allen, dessen konsequente Abwesenheit mittlerweile zum Running Gag geworden ist, für Midnight in Paris den Preis für das Beste Originaldrehbuch ...
Filmkritik (1%)
... richtigen Schauspieler gefunden. Was Matchpoint für Woody Allen war, ist Tödliche Entscheidung für ihn: ein kleiner, bösartiger Ensemblefilm, der so gar nicht in die aktuelle Kinolandschaft passen ...