... Vernichtung.
In Urs Odermatts Adaption des Stoffes hat sich Tom Schilling in die Paraderolle eines blassen, dürren Hitlers gehungert, dem er einen flatternden Blick und eine zwischen Großmannssucht ...
... der als Egoshooter bezeichneten Videospiele. Jakob (Tom Schilling) spielt aber nicht am Computer, seine Waffe der Kompensation ist eine Videokamera, mit der er sich und seine Umgebung fast ununterbrochen ...
... aber auch einen neuen Freund kennen: Albrecht Stein (Tom Schilling). Der Sohn des Gauleiters ist ein schüchterner, verzärtelter Intellektueller, der die Schülerzeitung herausgibt und am liebsten Gedichte ...
... ausgerechnet Robert nennen mussten – Robert Zimmermann (Tom Schilling) trägt den bürgerlichen Namen von Bob Dylan, eine Parallele, die seinen Altersgenossen nicht unbedingt auffällt. Wohl aber Monika ...
Plötzlich ist da Tom Schilling, der sich eben noch als Robert Zimmermann über die Liebe gewundert hat (Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe, 2008), und spielt den Taxi Driver. Wir sehen seine ...
... oder weniger Berlin-typisch. Robert Stadlober und Tom Schilling spielen zwei Kiffer, die sich dampfplaudernd nach alternativen Lebensformen umsehen und in einer Agentur für Arbeit ohne Geld landen, in ...
... über Hitlers Zeit im Wiener Männerwohnheim mit Tom Schilling in der Hauptrolle ist nach Mutters Courage (1995) die zweite Verfilmung eines Tabori-Stoffes. Doch Urs Odermatt inszeniert die schwarzhumorige ...