Kritiken und Artikel
Filmkritik (100%)
... (10,000 BC) richtig Spaß. Doch nur zu bald muss sich Roland Emmerich wieder seinem Plot widmen. Da raunt die Erzählstimme, da wimmert die Ethnomusik, da murmelt die Schamanin schamanenartige Dinge vor ...
Filmkritik (70%)
Roland Emmerich hat die Zeichen der Zeit erkannt. Wohin hätte er auch noch gehen sollen in seinem Trademark-Gebiet, dem grobschlächtigen und nuancenarmen Weltzerstörungs- und Actionkino? Aber dass auf ...
TV-Empfehlung (70%)
Roland Emmerich (10.000 B.C.) und Wolfgang Petersen, die beiden deutschen Blockbuster-Exporte, könnten unterschiedlicher kaum sein. Beim Schwaben und HFF-München-Absolventen steht immer das Spektakel ...
Filmkritik (65%)
... neuen Facetten im Emmerichen Apokalypsekosmos?
Roland Emmerichs Werk zeichnet sich, bei allem vorherrschenden Stumpfsinn, durch eine große thematische Geschlossenheit aus. Figurenkonstellationen, Konfliktursachen, ...
Filmkritik (62%)
... Ware feilgeboten werden.
Nun hat sich ausgerechnet Roland Emmerich des Themas der modernen Menschenversklavung angenommen, ein Filmemacher, der weniger für ein politisches oder sozialkritisches Kino ...
Filmkritik (52%)
... droht zu verglühen. Der Kälte ist nicht wie in Roland Emmerichs The Day after Tomorrow (2004) auf Erden zu begegnen; die Menschheit muss, ähnlich dem Plot von Michael Bays Armageddon (1998), im Weltraum ...
Filmkritik (50%)
... erweitert. Während beispielsweise die Filme von Roland Emmerich vor allem auf lauten Bombast und oftmals unglaubwürdige Naturgewalten setzen, funktioniert The Divide als beängstigendes Kammerspiel, ...
Filmkritik (48%)
... Umweltchaos-Blockbustern wie Kevin Reynolds Waterworld (1995) und Roland Emmerichs The Day after Tomorrow (2004) bis zu den jüngeren Klimakrisen-Dokus wie The Great Warming (2006). Dass ein politisch ...
Filmkritik (44%)
... gehabt, manchem erschien die Wahl von Jurypräsident Roland Emmerich und seinen Mitstreitern wie eine Notlösung angesichts der mittelmäßigen Auswahl. Nun kann sich endlich das breite Publikum von den ...
Filmkritik (43%)
... Cloverfield (2008) bis zum Katastrophenszenario wie in Roland Emmerichs für November 2009 angekündigten 2012 – als Krisenphänomen zu beschreiben, als wecke die aktuelle wirtschaftliche Lage den Wunsch ...
Filmkritik (41%)
... das hat sich von Jack Arnolds Tarantula (1955) bis Roland Emmerichs Godzilla-Variation (1998) kaum geändert. Rob, Hudson, Lily (Jessica Lucas) und Marlena (Lizzy Caplan) wollen dagegen dem Monster und ...
Filmkritik (40%)
... etwa bei James Cameron, Wolfgang Petersen und selbst Roland Emmerich, die bei ihren Untergangsszenarien immer auch von der aktuellen visuellen Überwältigungsstrategie des Hollywoodkinos künden. Nicht ...
Filmkritik (38%)
... Zivilisationsskepsis im Mainstreamkino Hochkonjunktur. Kurz nachdem Roland Emmerich zum Jahresausklang mit 2012 (2009) wieder einmal mit der Begeisterung eines Kleinkindes die Welt in Schutt und Asche ...
Filmkritik (37%)
... zeigt sich Spielbergs Meisterschaft.
Anders als ein Roland Emmerich, das sogenannte „Spielbergle aus Sindelfingen“, der mit seinem Independence Day (1996) nur ausgetretene Pfade verfolgte, verzichtet ...
Filmkritik (34%)
... er dem Verschwörungsparanoiker Charlie Frost in Roland Emmerichs Vernichtungsorgie 2012 (2009) verleiht – und nun ist er Tallahassee, ein einsamer Hasardeur in einer Welt voller Zombies, der Welt von ...
Special (32%)
... jedenfalls wohl auch durch die in der Jury in Form von Roland Emmerich und Franka Potente vertretene rosarote deutsche Brille zustande. Hannes Stöhrs Episodenfilm One Day in Europe wusste bis zum letzten ...
Interview (31%)
... aber hoffentlich unabhängig. Ich will nicht mit Roland Emmerich tauschen. Ich bin mir sicher, dass er zwanzig Mal mehr verdient, wenn er Filme wie Independence Day dreht. Aber ich beneide ihn nicht. ...
News (1%)
... Year (mit Kate Mara und Channing Tatum) und auch Roland Emmerich darf mit Anonymous (mit Rhys Ifans und Vanessa Redgrave) nicht fehlen. ...