Kritiken und Artikel
News (100%)
Nach World Trade Center will sich Oliver Stone (Platoon, 1986, JFK – Tatort Dallas, JFK, 1991, Alexander, 2004) erneut den Auswirkungen der Terrorakte vom 11. September 2001 widmen. In Jawbreaker thematisiert ...
Filmkritik (33%)
Oliver Stone, der sich in seinen Filmen mit Vorliebe den Mythen amerikanischer Geschichte widmet und das politische Selbstverständnis der amerikanischen Gesellschaft hinterfragt, hat in Comandante drei ...
TV-Empfehlung (26%)
... und andere ihn verächtlich besungen haben, ist nun Oliver Stone an der Reihe. Damit scheint er allerdings nicht zu spät, sondern eher viel zu früh auf den Plan zu treten. Während er bei gleich bleibendem ...
Special (25%)
... Auftritt des Tages: Sichtlich genoss der US-Regisseur Oliver Stone (Natural Born Killers, 1994) am Freitag in Cannes die Aufmerksamkeit der Weltpresse – ohne übertriebene Eitelkeit, aber gewohnt selbstbewusst, ...
TV-Empfehlung (23%)
... des von Regisseur Brian de Palma und Drehbuchautor Oliver Stone geschaffenen Remakes des gleichnamigen Gangsterfilm-Klassikers aus dem Jahr 1932. In Howard Hawks Original war es ein italienischer Emigrant, ...
Filmkritik (22%)
... hat ausgedient. Wahrheit und Lüge stehen sich in Oliver Stones jüngstem Film nicht länger als Gegensätze gegenüber, weil sie auf keine Realität mehr verweisen (oder sie verleugnen). Das Spiel des ...
Filmkritik (22%)
... Regisseuren. Im amerikanischen Kino würden viele vermutlich Oliver Stone mit einem solchen Titel küren. Der Kriegsveteran hat sich mit Platoon (1987) und Geboren am 4. Juli (Born at the Fourth of July, ...
News (21%)
... Verleihung gewann World Trade Center den Hauptpreis. Oliver Stone bekam auch den Preis als Bester Regisseur. Über den international ausgerichteten Hollywood World Award durfte sich Pedro Almodóvars ...
Filmkritik (17%)
... großen Hype um Vietnamveteran und Skandalregisseur Oliver Stone (Platoon, 1986; Natural Born Killers, 1994), aber noch vor dem Durchbruch des Iren Colin Farrell in Joel Schumachers Vietnamfilm Tigerland ...
Filmkritik (15%)
... ist ähnlich tiefsinnig und entmystifizierend wie Oliver Stones Pulp-Biopic The Doors (1991) – und dabei trotz oder gerade wegen seines häufig albernen oder pathetischen Off-Kommentars nicht weniger ...
Filmkritik (15%)
... der USA zählt, bleibt Howard etwa im Gegensatz zu Oliver Stone (Nixon, 1995) ausgesprochen milde. Zwar macht der Film keinen Hehl aus dessen rechtskonservativer Einstellung, – Nixon ist etwa sichtlich ...
Filmkritik (15%)
... Gebet.
Mit dieser frühen Sequenz gelingt Regisseur Oliver Stone ein leiser Paukenschlag. Er gestattet dem Zuschauer das, was dem vermeintlich am meisten am Herzen liegt: einmal durchs Schlüsselloch ...
News (14%)
... Der „Hollywod Movie of the Year Award“ ging an Oliver Stone für World Trade Center. Die Vergabe des letzteren wird durch eine Abstimmung im Internet entschieden. In diesem Jahr sind unter anderem ...
Filmkritik (12%)
... beschäftigen, bisher noch auf sich warten. Noch vor Oliver Stones World Trade Center kommt mit Flug 93 (United 93) nun der erste Film über die vielleicht größte Katastrophe in der jüngeren amerikanischen ...
Filmkritik (11%)
... Swaggers wird. Peña, der kürzlich als Feuerwehrmann in Oliver Stones World Trade Center (2006) neben Nicolas Cage unter den Trümmern der Twin Towers begraben lag, spielt den verunsicherten, aber in ...
Filmkritik (11%)
... Opfern beschäftigt, wie World Trade Center (2006) von Oliver Stone oder Flug 93 (Flight 93, 2006) von Paul Greengrass. Dort wurde das unmittelbare Geschehen aufgearbeitet, hier geht es um die indirekten ...
Filmkritik (11%)
... „Toter-Rockstar-Produktionen“ erinnern, allen voran Oliver Stones Klassiker The Doors (1991), in dem Originalmusik, alte Konzertaufnahmen und Spielszenen flüssig ineinander glitten.
Stoned fehlt ...
Special (10%)
... Dir die Stadt genauso grundsätzlich sinnlos, wie Oliver Stones Wall Street-Fortsetzung. Dies nicht, weil Hochhäusler etwas falsch gemacht hätte, sondern weil sich die heutige Finanzwelt nicht mehr ...
Filmkritik (10%)
... rock‘n’roll-romantisches Biopic, wie es zum Beispiel Oliver Stone für Jim Morrison entworfen hat (The Doors, 1991). Aber es ist ein schiefer Satz, denn das plötzliche Verglühen des Stars verdeckt ...
Filmkritik (10%)
... Kriegsschauplätze in eine Vorzeit verlegt. Vietnamfilmer Oliver Stone schickte Alexander (2004) erfolglos auf Feldzüge. Ein Hauptproblem schien die Besetzung gewesen zu sein: Colin Farrell, seit Tigerland ...
Filmkritik (10%)
... geküsst worden. Wäre dies ein Politikerporträt von Oliver Stone müssten die entbehrten Liebkosungen vermutlich als küchenpsychologische Erklärung für Andreottis Reserviertheit herhalten, so wie ...
Filmkritik (10%)
... schon einmal am Rande gestreift. Aber anders als Oliver Stones rauschhafte Morrison-Kolportage The Doors (1991) oder Gus Van Sants tranceartiger und frei imaginierter Abgesang auf Cobain in Last Days ...
Filmkritik (9%)
... Die von zahllosen ausgezeichneten NFL-Films und von Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday, 1999) konditionierte Erwartungshaltung des Betrachters an die filmische Wiedergabe des ...
Interview (9%)
... Gewaltdarstellung war für mich Natural Born Killers (1994). Oliver Stone hat das sicher ganz ernst gemeint, aber man kann keinen antifaschistischen Film mit einer faschistoiden Ästhetik machen.
Die ...
Filmkritik (9%)
...
Trotz Filmen wie Flug 93 (United ’93, 2006) oder Oliver Stones World Trade Center (2006) sind die Antworten Hollywoods auf die geopolitischen Veränderungen seit dem 11.9.2001 bisher recht spärlich ...
Special (7%)
...
Mit noch expliziterer Realitätsreferenz wartet Oliver Stones neuester Film World Trade Center auf. Auf allseits bekannten Vorkommnissen basierend stellt der Film eine weitere Version im Umgang mit ...
Special (6%)
... außer Konkurrenz Regie-Weltstars wie Ridley Scott, Oliver Stone, Stephen Frears, Olivier Assayas, in der Nebensektion „Un Certain Regard“ dann kein Geringerer als Jean-Luc Godard, und dazu Regisseure ...