Kritiken und Artikel
TV-Empfehlung (100%)
Nachdem sich Michael Moore politisch erfolglos an der Administration Bush Juniors abgearbeitet hat, Pink und andere ihn verächtlich besungen haben, ist nun Oliver Stone an der Reihe. Damit scheint er ...
Filmkritik (94%)
Michael Moore hat seit 20 Jahren eine Mission, und nur eine: Aus den Vereinigten Staaten von Amerika wieder ein gutes Land zu machen. Dafür benutzt er seit 20 Jahren eine Methode, und nur eine: die des ...
Filmkritik (83%)
... von Autor und Regisseur, Polemiker und Provokateur Michael Moore.
Krank sein in den Vereinigten Staaten macht nämlich weniger Spaß. In einer frühen Szene von Sicko näht sich ein Mann eine große ...
News (63%)
... TV-Journalisten auf Besuch in den Vereinigten Staaten. Michael Moore, der in Toronto auch erste Bilder von Sicko zeigte, nannte Borat den besten Film, den er in diesem Jahr gesehen habe. Publikumsreaktionen ...
News (61%)
... das weltweite Rampenlicht brachte ihn schließlich Michael Moore mit einem berüchtigten Interview in Bowling for Columbine (2002) zurück, in dem sich der Agitator mit selbstzelebriertem Trottelimage ...
Filmkritik (56%)
... geschaffen. Überall herrscht Angst – wie schon Michael Moore in Bowling for Columbine (2002) verkündete. Der Ladenbesitzer fürchtet sich vor Gangstergruppen, Clarabelle gar vor dem Nachbarn. Auch ...
Filmkritik (54%)
... Gegensatz zu den plumpen Manipulationsversuchen eines Michael Moore, angenehm rational, jedoch nicht minder unterhaltsam dargeboten werden. Erst gegen Ende bricht der Film mit diesem Modus und gestaltet ...
Filmkritik (49%)
... sind unterstützenswert und wichtig. Und auch ein Michael Moore operiert mit Zuspitzung, Polemik und achtet auf den Unterhaltungswert. Doch bei ihm liegen die Erzählstrategien offen, er bringt sich selbst ...
Filmkritik (44%)
... ist.
Konzeptionell erinnert das Werk entfernt an Michael Moores Fahrenheit 9/11 (2004), auch die beiden deutschen Dokumentarfilmer versuchen, einen militärischen Konflikt von der Heimatfront aus zu ...
Filmkritik (41%)
... haben und liegt in den Händen von Populisten wie Michael Moore. Und Sex findet im Film hauptsächlich in den Pornoabteilungen der Videotheken statt. Erst seit Ende der neunziger Jahre kann man, vornehmlich ...
Filmkritik (41%)
... gerade die rabiate, offen polemische Dokufiktion eines Michael Moore sein – dass es geschliffener geht, zeigt Eine unbequeme Wahrheit (An Inconvenient Truth, 2005) von Klimaschützer-Papst Al Gore, ...
Filmkritik (41%)
... momentan in ihren Auswahlkriterien darauf abonniert. Michael Moores Fahrenheit 9/11 hat die Goldene Palme beim diesjährigen Festival in Cannes sicherlich nicht wegen seiner besonderen ästhetischen Qualität, ...
Filmkritik (40%)
... Dokumentation. Sie steht nicht in der Tradition von Michael Moore (Bowling for Columbine, 2002) oder Morgan Spurlock (Super Size Me, 2004). Die Regisseure stellen kritische Fragen, aber sie geben die ...
Filmkritik (40%)
... subtiler, als man das von amerikanischen Kollegen wie Michael Moore und Morgan Spurlock kennt. Auf das vielleicht effektivste Manipulationsmittel des Dokumentarfilms, den Off-Kommentar, verzichtet der ...
Filmkritik (40%)
... auflockern zu wollen, ähnelt der Vorgehensweise eines Michael Moore (Bowling for Columbine, 2002; Fahrenheit 9/11, 2004). Abgesehen davon, dass Gore keine Guerilla-Taktiken bei seinen Gesprächen anwendet ...
Filmkritik (39%)
... Kinolandschaft. Gallionsfigur der momentanen Welle ist dabei Michael Moore, der mittels eines sehr subjektiven, polemischen und nicht selten effekthascherischen Kinos auch jenes Publikum für den Dokumentarfilm ...
Filmkritik (39%)
... Regierung setzen wollte und die goldene Palme an Michael Moore verlieh, ließ man sich in diesem Jahr nicht davon leiten, ein politisches Statement abgeben zu müssen. Mit L’enfant wurde ein Film prämiert, ...
Filmkritik (37%)
... Opfer. Das hat zur Folge, dass sich Dokumentarfilmer Michael Moore und diverse Hollywood-Schauspieler wie Tim Robbins, Sean Penn und ihre Leitfigur Alec Baldwin (hier: „the greatest actor in the world“) ...
Filmkritik (37%)
Spätestens seit Michael Moore wissen wir, dass die Hauptursache für Rassismus und Gewalt in Amerika in der Angst der Menschen voreinander begründet liegt. Paul Haggis, der neben seiner Arbeit als Autor ...
Filmkritik (36%)
... mit ihrem Film Viva Zapatero! (2005) in einem an Michael Moore angelehnten Stil des polemischen investigativen Journalismus offen gelegt, wie schwer es in Italien geworden ist, sich in den Medien frei ...
Filmkritik (36%)
... entfernt von agitatorischen Dokus wie den Filmen von Michael Moore. Das liegt vor allem daran, dass Wagenhofer dem Zuschauer weitaus mehr zutraut und man sich ganz ohne anklagenden Off-Kommentar, emotionalisierende ...
Filmkritik (36%)
... Land“.
Faigle bedient sich der gleichen Methode wie Michael Moore. Zu Beginn stellt er eine Frage, auf die eine Antwort er zu suchen vorgibt – und zwar mittels Kamera. Doch seine These steht schon ...
Special (35%)
... verkommt.
Wesentlich populärer kam da dann doch Michael Moores Fahrenheit 9/11 daher, der schließlich den Wettbewerb in Cannes gewann. Mit dieser politischen Entscheidung hat sich das Festival allerdings ...
Filmkritik (34%)
... ein Film, der zwar ebenso platt argumentiert wie Michael Moores Kampfdokumentation, jedoch immerhin nicht den Anspruch erhebt, historisch korrekte Aussagen zu treffen, eigentlich auf breite Gegenliebe ...
Filmkritik (34%)
... nicht persönlich Stellung, wie es vielleicht ein Michael Moore oder andere, scheinbar investigative Filmemacher tun würden. Und in Anbetracht der doch fragwürdigen Revisionsbemühungen österreichischer ...
Filmkritik (33%)
... Heimatfront konzentriert, liegt eher ein Vergleich mit Michael Moores Fahrenheit 9/11 (2004) nahe. In der Tat ist die Grundargumentation beider Filme dieselbe: Krieg ist böse, Krieg verwandelt gute Jungen ...
Filmkritik (32%)
... Regierung der Vereinigten Staaten zu betreffen. Sei es Michael Moore (Fahrenheit 9/11, 2004), William Karel (Le Monde selon Bush, 2004) oder Errol Morris (The Fog of War, 2003), es scheint sich ein richtiger ...
Filmkritik (32%)
... Tuschis fragender, offener Blick. Anders als etwa ein Michael Moore tritt der Regisseur nicht als Angreifer und Manipulator, sondern als ein Suchender auf, der Fragen stellt statt Thesen aufstellt und ...
Special (24%)
... Afghanistankriege. Die Berliner Jury lernte jedoch nicht aus Michael Moores Triumph 2004 in Cannes mit Fahrenheit 9/11 und zeichnete den tumben undifferenzierten Politdokureißer mit dem silbernen Bären ...
Filmkritik (12%)
... und verfällt nie in den demagogischen Gestus eines Michael Moores. Dennoch ist der Film oft zu konstruiert und zeigt damit auch seinen hektischen Produktionsgang an. ...
Special (6%)
... Regisseuren – man denke an Quentin Tarantino oder Michael Moore – zum entscheidenden Statusgewinn, auch zuhause in den USA, verholfen hat, als irgendein anderer Austragungsort. In den 1980er Jahren ...
Interview (1%)
... Jahr Quentin Tarantino gelang, der mit der Belohnung Michael Moores Pamphletes Fahrenheit 9/11 gegen den amerikanischen Präsidenten Stimmung machen wollte. Dieses Jahr ging es ganz anders zu in Cannes. ...