Wenn Hollywood anruft… Jean-Pierre Jeunet hatte bereits 1997 mit Alien: Die Wiedergeburt (Alien: Resurrection) einen amerikanischen Film gedreht. Wie bei einer solchen Auftragsarbeit üblich - was man ...
Wie nur wenige andere hat Jean-Pierre Jeunet in seinen Arbeiten eine unverwechselbare ästhetische Signatur entwickelt: Skurrile Figuren, surreal-malerische Settings, aberwitzige Entwicklungen und eine ...
... dass ein französischer Regisseur von Weltformat wie Jean-Pierre Jeunet nach reiflicher Überlegung ablehnte. Begründung: Er habe in seinen bisherigen Filmen bereits alles von Paris gezeigt, was es zu ...
... verlorenen Kinder (La cité des enfants perdus, 1995) von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro. Die Stärke von Kontroll liegt aber vielmehr in der Schilderung eines Lebensgefühls als in der Nachzeichnung ...
... Regungen, die im Kino niemand so zu kitzeln wusste wie Jean-Pierre Jeunet mit seiner Amélie.
Seine Comics sind Frankreich ja ebenso wichtiges Kulturgut wie die Filme, haben sie doch diesen ganz eigenen, ...
... schrullig-magische Erzählstil an eine Mischung aus Jean-Pierre Jeunets Die fabelhafte Welt der Amelie (Le fabuleux destin d’Amélie Poulain, 2001) und Michel Gondrys Science of Sleep – Anleitung ...
... Alien-Regisseure Ridley Scott, James Cameron, David Fincher und Jean-Pierre Jeunet. Während diese es schafften, neben der sehr guten Action und den gleichwertigen Effekten, Filme zu inszenieren, die ...
Fotos
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