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Haschkekse auf der Chemostation: Jonathan Levines Tragikomödie über einen Krebspatienten erlaubt dem Publikum einen schönen Kinoabend, ohne es zu sedieren. Filmkritik
Haschkekse auf der Chemostation: Jonathan Levines Tragikomödie über einen Krebspatienten erlaubt dem Publikum einen schönen Kinoabend, ohne es zu sedieren. Filmkritik
In Das Leben gehört uns (La guerre est déclarée) kämpft ein junges Elternpaar für das Leben seines Kindes. Filmkritik
Vom Versuch, nicht unsichtbar zu werden: Gianni di Gregorios leichte Komödie schaut mit sanfter Selbstironie auf das amouröse Bemühen und Scheitern eines älteren Mannes. Filmkritik
Die Vernunft und der kindliche Blick: Ludivine Sagnier gelingt die besondere Darstellung einer besonderen jungen Frau. Filmkritik
In der Stereotypenfalle: In seiner Tragikomödie schickt Jakob Ziemnicki einen mit Vorurteilen beladenen deutschen Bäckermeister in geheimer Mission nach Polen. Dabei erliegt der Film gerade den Klischees, auf die er satirisch abzielen will. Filmkritik
Kranke und betrogene Stewardess hat Gepard-Vision, verteilt Flugblätter in Eselsmaske und flüchtet vorm Laborratten-Dasein nach Afrika. Pia Marais (Die Unerzogenen) schickt ihre Protagonistin auf eine zoologische Odyssee. Filmkritik
Eine nette Grundidee und eine vielversprechende Besetzung sorgen letzten Endes doch nicht für den erhofften frischen Wind, sondern nur für lahmen Slapstick und gescheiterte Tiefgründigkeit. Filmkritik
In Indien begehen jedes Jahr schätzungsweise 17.000 verschuldete Bauern Selbstmord. Das ist die schreckliche Realität hinter dieser bitterbösen Mediensatire. Filmkritik
Mumblecore trifft Hollywood im dritten Werk der Brüder Duplass. Der unambitionierte Charakter des Films ist auf den ersten Blick so erfrischend wie in letzter Hinsicht enttäuschend. Filmkritik
Olaf Saumer leitet seinen ersten Spielfilm selbstbewusst ein, verliert sich aber in der schwierig zu meisternden Verquickung von sensibler Ruhe und temporeichen Aktionen. Filmkritik