Faustrecht der Freiheit
Franz Bi(e)berkopf und der Lottogewinn: Fassbinder zwischen melodramatischer Artifizialität und ökonomischem Realismus. Filmkritik
Franz Bi(e)berkopf und der Lottogewinn: Fassbinder zwischen melodramatischer Artifizialität und ökonomischem Realismus. Filmkritik
Proletariat und Whisky. Ken Loach hat eine Komödie darüber gedreht, dass sich Menschen wenigstens ein bisschen verändern können. Filmkritik
The Kids aren’t all right: In Jan Speckenbachs verunglücktem Drama entwickelt sich der Generationenkonflikt zwischen Eltern und Kindern zum endzeitlichen Kampf. Filmkritik
Korruption und Totschlag. Die Fortsetzung des Berlinale-Gewinners von 2008 ist weniger direkt als ihr Vorgänger und versucht stattdessen systemübergreifende Zusammenhänge von Macht und Gewalt darzustellen. Filmkritik
Der ägyptische Debütfilm zeigt eindringlich, wie in einer patriarchalischen Gesellschaft sexuelle Belästigungen zum Alltag gehören und wie eine Haarnadel zur Waffe werden kann. Filmkritik
Der ungarische Regisseur Bence Fliegauf greift auf überraschende Weise ein wichtiges Thema auf: die Gewalt gegen Roma in seinem Heimatland. Filmkritik
Peter Fleischmanns früher Klassiker des Neuen Deutschen Films verdarb seinen Zuschauern die Freude am Heimatfilm gründlich. Filmkritik
40 qm Nahost – in Deutschland. Filmkritik
So hässlich kann England sein. In seinem letzten Film widmet sich Alan Clarke einer Gruppe kleinbürgerlicher Hooligans. Filmkritik
„A Tony Kaye Talkie“ heißt es im Vorspann. Leider kein sympathisches Understatement: Tony Kaye hat tatsächlich eine ganze Menge zu sagen. Filmkritik