Dark City
Zeit und Raum in Bewegung. „Conceptual Breakthrough“, Expressionismus und Film noir in Dark City. Filmkritik
Zeit und Raum in Bewegung. „Conceptual Breakthrough“, Expressionismus und Film noir in Dark City. Filmkritik
Kriegsheimkehrer unter Mordverdacht: Kurz nach seiner Ankunft in L.A. wird die Frau eines Soldaten tot aufgefunden. Mit der Verfilmung von Raymond Chandlers einzigem Originaldrehbuch startet eine kleine, aber verdienstvolle Film noir-Kollektion auf DVD. Filmkritik
Mit seinem Regiedebüt ist Gela Babluani ein fesselnder Thriller über die Reise eines jungen georgischen Immigranten in die Abgründe der menschlichen Seele gelungen. Filmkritik
Rien ne va plus, nichts geht mehr. Jacques Demy zeichnet in seinem Spielerfilm von 1963 das Porträt eines Pärchens, das drauf und dran ist, alles zu verzocken – auch die Liebe und die Selbstachtung. Filmkritik
Ein stets leicht derangierter Schriftsteller gerät in die Fänge einer blonden Witwe. Jeroen Krabbé und Renee Soutendijk glänzen in den Hauptrollen eines Thrillers, der Motive aus den Werken De Palmas und Hitchcocks gekonnt variiert. Filmkritik
Delmer Daves’ Die schwarze Natter verfährt auf mehrere ganz spezielle Weisen mit der Subjektivität seiner Hauptfigur und der Präsenz von Hauptdarsteller Humphrey Bogart. Filmkritik
Es lebe der Film Noir? Nach Femme Fatale (2002) beschwört Regisseur Brian De Palma nun die Zeit der Hard-Boiled-Fictions herauf und erweist sich dabei als Stilist mit überbordendem Zitatenschatz. Filmkritik
Eine Mischung aus High-Shool-Film und Schwarzer Serie, ein ebenso schulpflichtiger wie hartgesottener Detektiv und ein jugendlicher Drogenboss - dieses Prinzip ruft geradezu nach ironischer Distanz. Aber Rian Johnson meint seinen ersten Spielfilm vollkommen ernst. Filmkritik
„I hate criminals“. Detective Jim McLeod macht keinen Unterschied zwischen Verbrechern, sie alle sind seine Feinde und er sieht sich in einer Vernichtungsschlacht, an deren Ende nur eine der beiden Seiten überleben kann. Doch als sein planes Weltbild ins Wanken gerät, spitzt sich die persönliche Krise dieses modernen Cops dramatisch zu. Filmkritik
Christopher Nolans (Memento) Filmdebüt aus dem Jahr 1998 dreht sich um einen erfolglosen jungen Schriftsteller, der aus Neugierde fremden Menschen auf der Straße folgt. Als ihn eines seiner Opfer bemerkt, gerät sein Leben zunehmend aus dem Gleichgewicht. Spannender und trotz seines niedrigen Budgets technisch beeindruckender Thriller. Filmkritik