Deutschland im Herbst
Nackte Bundesrepublik Deutschland. Ein Gemeinschaftsfilm als Zeitdokument von Angst, Gewalt und Trauer im deutschen Herbst. Filmkritik
Nackte Bundesrepublik Deutschland. Ein Gemeinschaftsfilm als Zeitdokument von Angst, Gewalt und Trauer im deutschen Herbst. Filmkritik
Shakespeare, gespielt von Mördern und Mafiosi: Der italienische Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale ist eine faszinierende Mischung aus Theater und Realität. Filmkritik
A film with me in it. Kim Ki-duk therapiert sich mit einer Doku über sich selbst. Das ist äußerst narzisstisch und dennoch aufschlussreich und spannend, gerade weil man nicht immer weiß, was hier möglicherweise inszeniert ist. Filmkritik
Christian Ulmen muss wieder zur Schule gehen. Seine neueste Kunstfigur ist ein 18-jähriger Mehrfachsitzenbleiber. Filmkritik
Was Zhu Wen mit seiner vermeintlichen Culture-Clash-Komödie tatsächlich anstrebt, nannte man früher Hofmalerei. Filmkritik
Lost in Translation: Eine deutsche Autorin recherchiert in Hiroshima zur kollektiven Erinnerung und bleibt dabei ein Fremdkörper. Die Katastrophe von Fukushima verleiht Mieko Azumas semi-dokumentarischem Film ungeplante Aktualität. Filmkritik
In seinem Langfilmdebüt verbindet Benjamin Cantu eine Dokumentation über industrialisierte Landwirtschaft in Brandenburg mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Azubis. Filmkritik
Hochsommer in der portugiesischen Provinz: Eine virtuose Verschmelzung aus Dokumentation, fiktiver Liebesgeschichte und Reflexion über den Prozess des Filmemachens. Filmkritik
Die Faszination am Beiläufigen: In ihrer reduzierten Doku-Fiction erzählen Tizza Covi und Rainer Frimmel aus dem Leben fahrender Zirkusleute in einer Wagenburg am Rand der Gesellschaft. Filmkritik
Mit großer Zwanglosigkeit improvisiert, markiert der Vorläufer des Cinéma vérité einen echten Bruch in der französischen Kinolandschaft. Filmkritik