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Vier Brüder

Vier Brüder

19.09.2005

Unter der Regie von John Singleton (Shaft, 2000) sucht Bobby Mercer (Mark Wahlberg) zusammen mit seinen drei Brüdern die Mörder ihrer Mutter und mischt dabei Detroits Unterwelt auf. >> weiter...




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anja

Samstag, 14-10-06 23:36

also ich fand den film superklasse...ich weiß garnicht was ihr alle habt...was bobby da immer mit jack abzieht..ist doch zum wegschmeißen...die ienlagen mit dem bösewicht fand ich äußerst langweilig und die sterbeszene von jack war nicht gut gemacht...auch die charaktere sind gut dargestellt...besonders bobby und jack mercer...es kommt gut rüber wie unterschiedlich die 4 sind und doch spürt man die zusammengehörigkeit...nur jerry geht mir n bissl aufn sack...aber naja...auch das mal jemand erschossen wird gefällt mir...sonst werden die typen ja immer laufen gelassen...die helden sind bösewichte...und das sieht man auch , obwohl ich mir gewünscht hätte, dass di evergangenheit der 4 vor allem die von jack, bei evelin mercer und davor ausführlicher gezeigt worden wären...ales in allem aber sehenswert...er wird immer einen erhrenplatz in meiner dvd-sammlung behalten =)

 

Coal

Donnerstag, 26-01-06 14:13

also ich fand ihn besser als den obercoolen, unglaubwürdigen Action-Shaft. Geiles Rache-Epos...7/10

 

Baumi

Mittwoch, 16-11-05 14:18

Ich fand den Film gut muss ich sagen, vor allem die Musik in Kombination mit dem herunter gekommenen Motown hatte schon was. Mir war aber gleich klar, wenn Singleton Regie führt, dass es diesmal keinen "Shaft" gibt. Amüsanter Film, für mich gibts dafür (bei 10 möglichen Punkten) eine 7.

 

matthias

Montag, 14-11-05 18:41

ich hatte mich auf einen coolen reisser a la "shaft" gefreut, mit wirklich coolen charakteren und einer halbwegs plausiblen gangster-story. bekommen habe ich ein mitunter sogar peinliches, um komik bemühtes ballaballa-movie mit ziemlich mittelmäßigen darstellern. der film ist ja auch eine western-adaption, was in manchen einstellungen auch noch durchscheint. hier hätte man mehr draus machen können. und wer hat eigentlich angefangen zu behaupten, dass mark wahlberg ein schauspieler ist? er kann sich gern weiter mit steroiden vollpumpen, bis er platzt, aber der film ist sein metier nicht. überzeugt hat er mich lediglich als tumber porno-darsteller in "boogie nights", das passt halt einfach. überraschend solide fand ich mr. outkast und auch die anderen beiden besetzungen waren ok, weil auch nicht story-entscheidend. der soundtrack ist 1A-Philly-Stuff, ist zwar auch nichts neues zum ganster-film, aber es erzeugt stimmung. die story hatte weder hand noch fuß (vom kopf ganz zu schweigen) und die charaktere (inklusive den hot chicks und der hysterischen latina) waren langweilig bis peinlich, aber selten cool und kaum amüsant. es sei denn, ihr fangt zu brüllen an, wenn einer kackend aufm klo sitzt und der superpotente bruder kommt rein und führt ängstlich seinen schwengel vor, weil er den lippenstift seiner freundin ("wir haben uns wieder versöhnt." "du meinst, du hast es ihr heute nacht so richtig besorgt." = originaldialog!) für tripper hält - oh mein gott... teilweise nette action und coole musik: 2 punkte dafür.

 
 

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