Wer's glaubt, wird selig

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Marcus H. Rosenmüller hat mit seinen Filmen reichlich bayrisches Lokalkolorit ins deutsche Kino gebracht. Angefangen mit klassisch inszeniertem Erzählkino wie der Krimikomödie Wer früher stirbt, ist länger tot bis zu Historienfilmen wie Räuber Kneißl versuchte sich Rosenmüller stets an einer Modernisierung des Heimatfilms. Seine Filme waren auch schon zuvor überregional beliebt, mit seinem neuesten zeichnet sich aber der Wunsch nach einem größeren Publikum noch stärker ab. Denn die Komödie Wer's glaubt, wird selig spielt zwar in einem bayrischen Dorf, der Held des Films ist aber ein Nordlicht, und zwar der vom Moderator und Verkleidungskünstler zum Charakterdarsteller gewandelte Christian Ulmen. Als Wirt leidet er mit den anderen Bewohnern unter den wetterbedingt zunehmend sinkenden Touristenzahlen. Als jedoch seine religiöse Schwiegermutter stirbt, kommt ihm die zündende Idee: Die Verstorbene muss heilig gesprochen und das Dorf zum Pilgerort gemacht werden. Da wäre nur noch ein Gesandter des Vatikans, der von einem Wunder überzeugt werden muss. 

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Kommentare


sandra

Durfte heute schon, dank Bayern 3 die Vorpremiere erleben. Ich kann nur sagen, zwei Stunden Genuß pur. Der BESTE von allen bisherigen Rosenmüller Filmen! Weiter so!






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