Wächter der Nacht
Das russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt.

Es gibt eine Szene in Wächter der Nacht, die die Stärken und Möglichkeiten dieses Films wie in einem Brennglas einfängt. Von einem Flugzeug, das über Moskau in einen Sturm geraten ist, löst sich eine Niete. Die Kamera begleitet das Stück Metall auf seinem Fall durch die Wolken, fällt mit ihm und flattert leicht um es herum, ohne es je aus dem Blick zu verlieren. Die Niete stürzt schließlich auf ein Gebäude zu, klappert durch einen Lüftungsschacht und platscht zuletzt in einer typisch russischen Küche in die Kaffeetasse einer der Protagonistinnen.
All das Fantastische, das Zusammenprallen von Natur und Technik, die wirkungsvolle Anwendung von Spezialeffekten mit fast poetischem Ergebnis, der Hauch von Magie, der in der Unwahrscheinlichkeit der gezeigten Momente liegt – all diese Elemente machen Wächter der Nacht stark. Leider kann der Film nicht ganz halten, was seine Möglichkeiten versprechen.

Zwischen den Mächten des Lichtes und der Finsternis, so erfahren wir in der Einleitung des Films, besteht ein seit Jahrhunderten gehaltenes Gleichgewicht, dessen Bewahrung von den „Wächtern der Nacht“ und ihrem Pendant, den „Wächtern des Tages“, kontrolliert und durchgesetzt wird. Anton (Konstantin Chabenski), der eher zufällig und widerwillig in die Reihen der „Wächter der Nacht“ geraten war und ein eigentlich freundschaftliches Verhältnis zu dem nebenan wohnenden Vampir Kostja (Aleksei Tschadow) unterhält, findet sich auf einmal im Zentrum einer Auseinandersetzung wieder, die – natürlich – den Mächten der Finsternis zur Vorherrschaft verhelfen soll, und die auf seltsame Art und Weise mit seiner eigenen Geschichte verbunden ist.
Wächter der Nacht wimmelt von den Wesen und Versatzstücken, die man aus Fantasy- und Horrorfilmen kennt: Vampire und Hexen, Schwertkämpfe, Menschen, die sich plötzlich in Tiere verwandeln können; selbst die Krähen, die am Himmel kreisend den Ort nahenden Unheils anzeigen, dürfen nicht fehlen. Ein wenig ungewöhnlich ist immerhin, dass die Szenerie in das Moskau der Gegenwart verlegt wurde.
In einer der wenigen russischen Mainstreamproduktionen, die jemals einen deutschen Verleih gefunden haben, – Wächter der Nacht war in Russland außerordentlich erfolgreich – bekommen so Zuschauer, die Moskau schon einmal besucht haben, ein paar Orte zu sehen, die sie vielleicht kennen, während andere erahnen mögen, wie kleine russische Wohnungen aussehen.

Das als Trilogie angelegte Projekt, das auf Romanen von Sergei Lukjanenko beruht, positioniert sich damit ein wenig als ein Pendant zu Der Herr der Ringe (The Lord of the Rings, Trilogie 2001-2003) im schmutzigen Alltag einer russischen Großstadt. Das mythologische Gewebe, das die Handlung des Films unterfüttern soll, wird aber ob der vielen und an Zahl stetig zunehmenden Akteure schnell unübersichtlich und erscheint oft hanebüchen.
Hinzu kommt, dass die Spezialeffekte zuweilen eher peinlich wirken; so sollen beschleunigte Kamerabilder und aus den Auspuffen hervorstoßende Flammen den Eindruck erwecken, ein eher behäbiger Lieferwagen habe sich soeben in eine Art Superheldenmobil für die „Wächter der Nacht“ verwandelt; in pixeliger Computerspielgrafik gezeigte Träume bekommen den Status von Visionen.
Wächter der Nacht ist eben kein glattgespültes Hollywoodprodukt; reichlich Blut, die grobkörnigen Bilder und das fahle Licht geben dem Film eine düstere Atmosphäre, die der Handlungsverlauf mit überraschenden Richtungswechseln oft genug bestätigt. Anton ist ein wenig glamouröser, gebrochener und zuweilen fast unsympathischer Held, der nach und nach begreift, wie sehr er selbst zum Spielball anderer geworden ist. Dennoch bleibt man am Schluss ein wenig ratlos zurück, macht doch die Wendung, die der Film ganz zuletzt nimmt, deutlich, dass alles nur Ouvertüre war. Ob das, was folgt, über zwei weitere Filme tragfähig bleibt, das läßt sich bislang kaum erahnen.
Filmkritik von Rochus Wolff
Veröffentlicht am 18.08.2005
Kommentare zu Wächter der Nacht
Proposal 19.08.2005 11:38
die argumentation kann ich nicht so ganz nachvollziehen, denn wieso soll es in Wächter der Nacht nicht vor "Wesen und Versatzstücken" wimmeln, "die man aus Fantasy- und Horrorfilmen kennt: Vampire und Hexen, Schwertkämpfe, Menschen, die sich plötzlich in Tiere verwandeln können"??? darum geht es doch gerade.
Freshflash 29.09.2005 15:31
Hab hier zufällig einen flashigen Werbetrailer gefunden. Sound einschalten!
www.lightordark.com/illusions/de
Christian 30.09.2005 00:59
Also ich muß dem Kritiker jetzt einfach mal sagen, dass er entweder keine Ahnung von dem hat bzw den Film von Anfang an mit Vorurteilen gesehen hat.
In meinen Augen ist der Film wirklich klasse, es geht ja nicht um die Effekte sondern um die Story und die wurde wirklich super umgesetzt.
MFG Christian
poppa 30.09.2005 20:46
Ich finde der Kritiker hat Recht, wenn er sagt, dass der Film an einigen Stellen unübersichtlich gestaltet wird. Meiner Meinung nach hat der Trailer viel zu große Erwartungen aufkommen lassen.
Bye.
Wolf 30.09.2005 23:27
Hi.
Ich glaub ich habe noch nie einen so grottenschlechten film gesehen. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch angesetzt, ... viel zu hoch.
Ein Film dessen absolutes Highlight die Nokia-und Nescafe-Werbung ist kann es doch wohl nicht sein ...
Der Film ist maßlos mit amateurhaften Spezialeffekten überladen.
Die Hälfte des Films besteht daraus wie das Fahren eines Lifts, das Gasgeben eines Lieferwagens oder die Fähigkeit Blutbahnen im Gehirn zu sehen auf eine ... idiotische Weise dargestellt wird.
Die andere Hälfte ist pseudotiefgründige Gespräche, bzw. kompliziert und durchdacht scheinende Zusammenhänge so wirr wie möglich darzustellen.
... und dabei war die idee doch so gut. Die Umsetzung ging voll in die Hose.
Lg Wolf
der salzwasserbarsch 01.10.2005 13:10
ich bin im internet juhu
warum zerreißt ihr euch über die specialeffects habt ihr kein zuhause
Fennek 01.10.2005 14:07
In meinen Augen hat der Film auf voller Linie versagt. Am liebsten hätte ich es den Leut gleich getan, die nach 1 Std. den Saal verlassen haben. Da hät ich mir doch lieber Harry Potter angeguckt und glaubt mir ich hasse Harry !!!
Baron von Beeren 01.10.2005 14:43
Nagut,
hier und da zum Teil recht billige special effects, aber vergessen wir nicht andere Filme,
die auch mal klein angefangen haben und mit genug Geld aus dem ersten Teil einen atemberaubenden zweiten hingelegt haben..
Ich bin optimistisch, will wissen wie es weitergeht in der story und schaue mir Wächter der Nachte heute nochmal im Kino an.. =)
Der Film ist bombastisch, wenn man von kleineren Mängeln absieht...
DER HANS VON NEBENAN 01.10.2005 19:36
Also ich weiß nciht was ihr alle habt ich finde den film echt gut gelungen es ist klar das ein film der nicht aus hollywood kommt auch nicht gleich mit super tollen spezialeffekten vollgestopft ist dafür find ich ihn sogar sehr gut gemacht die kamerafahrten sind klasse...ich frue mich schon auf mehr...die story ist wirklich ein bisschen verwirrend aber wenn mans ich konzentriert dann findet man sich auch zurecht.
der hans
Kata 02.10.2005 13:26
Guter Start, aber dann immer ätzender.
Wirklich- spart Euch das Geld! Ich bin grundsätzlich jemand, der sich nicht durch Fremdkritik bei der Filmauswahl leiten lässt. Insofern war ich durch den Trailer eher angetan, als abgeschreckt. Aber was dieser Film geliefert hat, war noch schlimmer als das Erwachen bei "Krieg der Welten". Einfach brrr! Wirklich. Den einzig wirklich guten Job hat derjenige gemacht, der das Ding für den Trailer gecuttet hat. Nach einer Stunde konnte ich der Versuchung, das Kino zu verlassen, gerade noch wiederstehen. Im finalen Countdown (mit Laser- Lampen- Schwert oder was auch immer) bin ich - wie andere Kinobesucher auch schon mal aufgestanden.
Richtig peinlich war die Nescafe Schleichwerbung, die gleich um Nokia und Apple erweitert wurde.
Nein wirklich- mit alternativem Verstehen hat das nicht viel gemein...
Alex 02.10.2005 16:04
Der Film ist echt geil
SO einen hab ich schon lange net gesehen^^
Wächter Der Nacht ^^ 02.10.2005 20:10
Das war das beste was ich gesehen hab.
Wächter Der Nacht ^^ 02.10.2005 20:10
Das war das beste was ich gesehen hab.
Feuerkröte 04.10.2005 09:15
Ich muss sagen, ich haben den Werbetrailer des Filmes nicht gesehen - wusste gar nicht worum es geht und als ich nach Hause gegangen bin, war ich immer noch ganz bei dem Film. Meine Schwester erzählte mir, dass man für den Film "nur" 400 000 $ brauchte (kann mal jmd nach prüfen?!). In Hollywood wären da bestimmt über 5 000 000 $ herausgeschleudert worden und Haufenwiese Mist raus gekommen. Ein Actionreicher Film ist entstanden, wenn auch nicht vollgepumpt mit Specialeffects, dann aber mit tollen Schauspielern! Das Ende wurde spannend gehalten und ich freue mich schon riesig auf den 2. Teil.
Killy 05.10.2005 09:27
Brrr...schlimmster Film des Jahres. Von der Idee her hätte man echt was draus machen können, aber die Umsetzung...ne, das war`s einfach nicht.
Nach dem Trailer (in dem eigentlich alle guten Szenen des Films zusammengeschnitten sind, die allerdings keinerlei Bedeutung für die Handlung haben)konnte man meinen, das wäre ein Meisterwerk...aber weit gefehlt.
Die einzelnen Charaktere sind oberflächlich dargestellt, man erfährt nichts über sie, oder über ihr Leben, ungefähr tausend Fragen werden nicht beantwortet (ich vergaß, das kommt bestimmt in den nächsten zwei Teilen) und man ringt eigentlich nur noch mit der Frage, ob man einschlafen oder nicht doch rausgehen sollte.
Im Nachhinein hätt man locker rausgehen können. Man verpaßt einfach nichts.
Ein schrecklicher Film.
Blackened 06.10.2005 09:05
Gestern habe ich mir dieses Machwerk angesehen und war echt enttäuscht. Der Film kann absolut nicht halten, was der Trailer verspricht. Wenn man den Trailer gesehen hat, kann man sich den Rest sparen. Die Handlung war so flach wie die Charaktere, die Schleichwerbung hat genervt und die Darsteller waren größtenteils mittelmäßig. Ein paar mehr Hintergrundinformationen über die Charaktere und die Story hätten dem Film gut getan. Besonders toll war ja die Szene mit der Auflösung des Fluches.... einfach peinlich.
Fazit: Wartet bis der Film ins Fernsehen kommt, aber gebt kein Geld dafür im Kino aus.
Feuerhund 08.10.2005 17:34
dem Kommentar von Killy ist nichts hinzuzufügen. Ausser - ich bin raus gegangen :-).
Fazit :
Absolute Augenlichverschwendung.
Nörgler 10.10.2005 08:44
Nix für Hollywood-verwöhnte Gören...
paulpaul 10.10.2005 11:50
noch nie habe ich erlebt, dass im kino leute einpennen, laut schnarchen und die anderen kinobesucher das auch noch amüsant finden. ganze gruppen sind rausgestampft, "scheiss film!" konnte man noch vernehmen. und wahrlich, wächter der nacht ist wohl so ziemlich der schlimmste film den ich jemals gesehen habe - und nein, ich bin KEIN hollywood popcorn kino fan! dieser film ist indiskutabel schlecht!
simon 10.10.2005 12:49
Bei Gott nicht der beste Film den ich bisher gesehen habe aber wenn man die meisten Kommentare hier so liest, hat man den Eindruck das manch einer der Schreiber wohl eine Erwartungshaltung ala Hollywood an den Tag gelegt hat.
Und das isses alt nicht.
Im Gegenteil. Ich finde die Story egentlich sehr geil, die Schauspieler machen ihre Sache wirklich gut und da kann man ein paar Ungereimtheiten auch verzeihen. Endlich mal ein Film der seine Daseinsberechtigung nicht nur seinen scheißteueren Spezialeffekten verdankt.
Ende. Danke.
paulpaul 11.10.2005 18:36
erwartungshaltung ala hollywood? dass ich nicht lache! es gibt unendlich gute filme die nichts aber auch rein garnichts mit der industrie zu tun haben, jene filme basieren auf tiefe, kreativität und ideenvielfalt (beispiele: pi, requiem for a dream, fear & loathing, lost highway, mullholland drive, audition, donnie darko, dr. seltsam, clockwork orange, dead man, fight club, und und und ...). zu behaupten, wächter der nächt hätte nur irgendetwas mit solchen filmen gemein oder würde gar eine spannende story bieten ist schlichtweg lächerlich. im endeffekt IST es nur eine effekthascherei. die story ist so selten dämlich das ich (und der rest ALLER kinobesucher) perplex waren. aber bitte - jedem das seine, nur mit diesem hollywood scheiss hört bitte auf ... obwohl es mir weh tut muss ich eingestehen das so ziemlich JEDER hollywood film besser ist als das ... sogar ... ja sogar star wars 3!
TrollFuss 11.10.2005 22:06
kleines Vorwort:
In Russland war dieser Film einen Bombenerfolg, wenn der Film schlecht wäre dann hätten die Russen ihn nicht geschaut und er wäre nie das Deutschland gekommen.
Ich komme gerade aus dem Kino und ich fand den Film affengeil. Ich bin 33 Jahre alt und habe schon unzählige Hollywoodstreifen gesehen. Ich warne alle die nur an die Produkte aus Amerika gewöhnt sind, das ist nix für euch, ausserdem ist der Film sehr anspruchsvoll, es war aber kein Problem der Handlung zu folgen. Die Spezialeffekt sind nicht so "sauber" wie man das von der USA gewohnt ist, irgendwie war alles schmutzig. Die Anfangsszene mit der Hexe war einmalig, weil so etwas habe ich noch nie gesehen. Wen diese Szene nicht gefällt der sollte gleich das Kino verlassen und die Leute die sich für diesen Film begeistern können nicht durch ihr kindige Verhalten stören. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Thomas Stein 12.10.2005 14:52
Kleines Vorwort: Modern Talking hatten einen riesen Erfolg und hätten nicht so viele Menschen deren Alben gekauft wären sie sicherlich nicht in der Lage gewesen die Welt zu bereisen!
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten aber in manchen Fällen geht es über meinen Horizont hinaus. Wie kann nur irgendjemand diesen Film als anspruchsvoll titulieren? Mir entgeht auch die andauernde Diskusion über Hollywood, ist es nicht so, dass Attribute wie: Idee, Umsetzung, Schauspieler und Handlung weit wichtiger sind? Zugegeben, die Idee war gut aber die Umsetzung ist ein Desaster, so eine sinnlos aneinandergereihte Ansammlung von zusammenhangslosen Bildern habe ich nie zuvor gesehen. Vielleicht muss man erst 33 sein, um die Tiefe dieser kitschigen, aufgesetzten Materialschlacht vollends verstehen zu können. Die, die hier über Hollywood lammentieren und sich mit cineastischer Kompetenz brüsten aber dann dieses dilletantische Machwerk huldigen, machen sich einfach nur lächerlich.
odo 14.10.2005 11:30
Guter, sehenswerter Fantasy-Film.
Schlüssige Fantasy-Handlung. Verstehe die negativen Urteile nicht. Klar, einige Special-effects sind nicht sonderlich hockwertig, aber gute special effects habe ich dieses Jahr schon so viele gesehn, dass ich derer überdrüssig nin.
Man sollte auch bedenken, dass der Film in Russland produziert wurde und was er gekostet hat! In anbetracht dessen finde ich die technische Umsetzung sehr akzetabel.
Gute Schauspieler und eine stimmige Atmosphäre, für Fantasy-Freaks ein Muss!
Interessant auch dabei auch die gewählte Kulisse des Films, das Moskau der Gegenwart.
Hans-Dieter 25.10.2005 01:32
Dieser Film rangiert bei mir in der gleichen langweiligen Kategorie wie Hulk. Ich war so "gefesselt", dass mir im Kino die Augen zufielen. Dabei hatte der Trailer wirklich soo viel versprochen. Schade dass die gute Idee zum Film nicht umgesetzt wurde. Ich war sehr enttäuscht.
Karottnik 30.10.2005 01:40
An alle, die den Film -natürlich vollkommen vorurteilsfrei - niedermachen: Der Film hat viele Schwächen, er glänzt nicht mit Hollywood-Nasen, er macht peinliche Schleichwerbung, er ist holprig, pixelig, zum Teil überspannt und voll unfreiwilliger Komik, und die Charaktere sind nicht gerade griffig. Und das macht gerade den Reiz des Streifens aus, er ist widerborstig und nicht so glattgeleckt wie die Hollywood-Langweiler. Trotz Fantasy-Geschichte ist das Ganze ungemein aktuell und real, man sollte bloß mal versuchen, hinter die Symbolik zu blicken - und vielleicht auch noch andere russische Filme kennen.
Die unambitionierte Dutzendware kommt von woanders her. Und die versteckte Werbung regt da seltsamerweise niemanden mehr auf.
Kaddi 01.11.2005 17:43
Ich habe den Film gesehen und war echt begeistert,kann mir einer von euch sagen von welcher bNad die HIntergrundmusik ist?die fand ich absolut genial
so what 12.11.2005 01:25
toller film
die möchtegern" kritiker" sind wohl neidisch das hierzulande sowas noch nicht zustande gebracht wurde
Hugu 11.01.2006 10:39
Echt geiler Film
ich habe ide Bücher auf russchisch gelesen und weis was Pasirt total geil wirds
Angelina 20.01.2006 16:27
Den Film fand ich super, Klasse!
Ich warte schon das zweite Teil!
Carlos 10.03.2006 01:28
Als versierter "Allesgucker" war ich überrascht und gleichzeitig sehr erfreut darüber, ein solch eckiges Stück Kino zu sehen zu bekommen. Wahrlich kein Mainstream! Ich kann nur hoffen, das Die Qualität in allen Belangen gleich bleibt, die Nachfolger betreffend.
blade 06.04.2006 12:29
sorry ....aber ich fand den film nur grausam ..
Düx 07.04.2006 08:47
Hab mir den Film auf DVD angesehen und musste leider feststellen, dass ich nie einen schlechteren Film gesehen habe.
Kitsch ohne Pause und eine überhaupt nicht nachvollziehbare Handlung.
Alleine schon das Konzert dieser Sängerin , passte ja so ziemlich gar nicht mit den Harten Verfolgungsjagt Gitarren Riffs.
Die Geschichte ist ja an sich vieleicht ganz spannend aber nicht wenn man sie so schlecht umsetzt.
Eine Fortsetzung werde ich mir auf gar keinen Fall ansehen.
Russisches Kino ?
Wenn das ein Highlight gewesen sein soll , dann kann man in zukunft nicht mehr viel aus dieser Richtung erwarten.
Cedryll 19.04.2006 22:23
Jap, mir hatt er auch gut gefallen. Ich finde er ist alles andere als "Kitsch am laufenden Band", ganz im gegenteil finde ich sogar das es ein Film ist der aus den Einheitsbrei der heutigen "Hollywood-Produktionen"
herraussticht. Sicher war ich auch an einigen stellen verwirrt und wusste nicht so ganz wie die Geschichte an manchen Stellen gemeind ist bzw. was da gerade passiert ist (ein Beispiel, als der junge Yegor ins Zwielicht abgesunken ist und was die Protagonisten "wirklich" gemacht haben um ihn da raus zu holen, hab ich nicht wirklich verstanden...)
dennoch fand ich die Art und Weise der Erzhälstruktur sehr erfrischend und ..nunja... "anderst"
Sicherlich ist dieses "anderst" geschmackabhängig...vielleicht sogar sehr geschmackabhängig.
Ich für meinen Teil muss sagen das es meinen Geschmack (oder vielleicht besser mein dürsten auf "entlich-mal-was-neues")sehr getroffen hatt und ich sehr gespannt auf die weiteren Teile bin, (vorallem nach diesen schon fast niederschmetternden Ende)und vielleicht sogar einmal die Bücher lesen werde, da diese bekanntlich meist besser sind als der "Film danach"
Ich finde es hatt potential.
Lasst uns abwarten.
Ps.: wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;-)
Darkstar 22.04.2006 03:26
Ich hab das Buch gelesen und muss sagen, hey Leute verfilmt das mal! Jackson hat aus HdR was gemacht, klar. Aber der hatte Geld! Wartet ab bis Holywood Nochoi dozor entdeckt. Dann ist das auch massenkompatibel. Lest weiter oder lernt russisch. Wächter des Tages kommt. Greetz Darkstar
der bob 24.04.2006 03:58
ganz ehrlich leute: was habt ihr denn erwartet?
wie es sich bei den meisten hier liest, den besten film, den es jemals gab, oder?
ich muss sagen, dass der der film meine erwartungen weit übertroffen hat!
die so viel hier gescholtenen spezialeffekte waren alles andere als schlecht, sondern größtenteils sauber bearbeitet und stimmungsmäßig passten sie sehr gut ins gesamtkonzept. ich konnte keine unecht wirkenden szenen und fehler ausmachen (ganz anders als z.b. bei spiderman 2, bei dem ja die oberprofis am werk waren). das licht und die kamera, sowie auch der schnitt waren sehr gut und praktisch fehlerfrei- und das hat man heute selten. die schauspieler passten bis auf ein-zwei ausnahmen ebenfalls sehr gut in ihre rollen. man erinnere sich zum beispiel an den bösen obermacker aus der anfangsszene auf der brücke- wann hat man in den letzten jahren schon mal soviel ausdrucksstärke gesehen, wie bei seinem kampfschrei?
deswieteren waren kaum regiefehler auszumachen. keine mikrofone im bild keine lichtunstimmigkeiten, keine schnittfehler (glas voll, glas leer, glas voll usw.).
klar war die story nicht unbedingt anspruchsvoll, aber einen zweiten 2001 odyssee im weltraum hatte ich auch nicht erwartet.
alles in allem ein solides stück arbeit, das uns da vorgesetzt wurde, rundes konzept, runde umsetzung =guter film und beachtet man zusätzlich die tatsache der herkunft, sogar ein sehr guter film.
Katja 27.04.2006 21:32
In Russland ist auch schon Tag der Wächter in Kinos zu sehen! Hab den schon gesehen, war okay mit noch mehr Effekten!:)
isabella 01.05.2006 22:25
noch nie habe ich einen solch schlechten film wie diesen gesehen.....darsteller :bis auf den Jungen nichtssagend und langweilig, spezialeffects : ganz ok, die story....wenn man das überhaupt als story bezeichnen kann....da hat nix überhaupt nur irgend einen sinn ergeben und nach 1 Stunde habe ich nur noch hysterisch gelacht,wenn schon wieder ein ganz abstruses detail wie "och jo, da hab ich mich doch mal kurz selbst verflucht....." oder "mensch, schau mal,die frau da hat ja einen strudel auf dem kopf..."hinzukam.da guck ich lieber den förster vom silberwald oder unsere drombuschs, das ist allemal sehenswerter. weitere fortsetzungen dieses gähnend langweiligen films : nein danke!
Marnecco Brandon 09.05.2006 00:02
Also ich muss sagen, dass ich den Film ebenfalls voll ok fand. Ich war vor Kinostart sehr gespannt wie russische Produktionsstätten das so hinbekommen werden und muss sagen ich bin überrascht. Hatte anderes erwartet. Wer übrigens Lust hat im Stil von "Der Wächter der Nacht" zu "RPG’n" (Rollenspiel) der schaut mal bei nwny.quarinox.de vorbei. Sehr interessant!
Fritte 13.05.2006 15:26
ich weiss garnicht was ich zu wächter der nacht sagen soll...ich hab das buch gelesen und bin immernoch davon begeistert. als ich mir dann vor kurzem den film auf dvd gekauft hab konnte ichs garnicht erwarten den film zu gucken. ich hab dann meine freunde zum dvd abend eingeladen. meine freunde, die das buch nicht gelesen hatten, kapierten einen großteil überhaupt net. außerdem fehlt ein großteil des buches im film. alles läuft auf einen showdown hinaus...und dann ist es vorbei. es fehlt der kampf auf den dächern, sebulon verwandelt sich nicht in einen dämonen, bär kämpft nicht mit der vampirin... also ich bin von dem etwasenttäuscht. effekte etc. sind der oberhammer,also schon irgendwie cool.
JL 04.06.2006 10:34
Mir geht es wie Fritte. Ich hatte den Trailer gesehen, habe darauf hin das Buch gekauft, es in 4 Tagen verschlungen und auf den Start der Kauf DVD gewartet. Ich fand den Film ebenfalls enttäuschend. Es fehlte mir die Ausgestaltung der Nebenrollen und die Verkürzung auf die erste der Episoden des Buches läßt genau die gleichen Fragen offen, wie die des Buches. Auch nach der ersten Geschichte des Buches bleibt ein HÄH? übrig, aber man hat ja noch den Rest des Buches. Ich fand den Film aber trotzdem insgesamt OK und werde mir auf jeden Fall Wächter des Tages ansehen. Das Buch Wächter des Tages habe ich am Tag des Erscheinens gekauft und habe es mir für meinen Urlaub aufgespart. Und darauf freue ich micht schon riesig!!!
beeth 10.07.2006 16:07
Mich hat der Film auch enttäuscht.Nach der Vorschau hatte ich eine interressantere Geschichte erwartet.Dramaturgisch überhaupt keine Spannungsbogen drinn.Mehr Flickwerk.Die Menschen werden überhaupt nicht beleuchtet, so auch nicht wie sie genau zu einander stehen.Man merkt aber, dass eine bessere Geschichte dahinter steckt als sie durch den Film gezeigt wird.Werde mir dann auch mal das Buch kaufen. Fazit: Handwerklich schlecht gemachter Film.
Gregor 08.08.2006 16:34
Nun ich muss agen dass, der Film eine sauschlechte Umsetzung des Buches ist. Den Grund seh ich darin das man die einzelnen zusammenhaäge zwischen den Characteren endweder verändert oder garnicht zu erkennen sind. Dennoch muss ich sagen das der Film ansich von der atmosphäre viel zu bieten hat und wenn man Das Buch als Vorlage nimmt als sehr gelungen bezeichnen kann.
Ajnat 20.09.2006 15:30
Ich habe die Wächter mit Spannung erwartet. Im Kino hab ich ihn verpasst, also auf die DVD gewartet. Mir gefiehl der Film sehr gut,spannend, nicht immer durchsichtig oder vorhersehbar wie bei vielen Hollywoodfilmen. Ich warte mit Spannung auf Teil 2. Egal was viele sagen, ich finde die Wächter klasse!
Olli 26.05.2007 15:38
Man kann den Film gut verstehen und genießen, allerdings nur wenn man vorher das Buch gelesen hat. Das Problem ist, dass der innere Monolog Antons, der im Buch die wichtigste Erzählform ist, im Film völlig aussen vor gelassen wird, daher fehlen einem oft die Zusammenhänge. Sehr Schade, aber dennoch ein akzeptabler Film!
jack 28.02.2009 08:45
der film war gut gemacht aber wenn man alle personen und aspekte einbringen will sieht sich den film niemand mehr da müsste man einen 5 bis 6 stunden film drehen nur für einen teil das man alle zusammenhänge versteht . aber das man es versteht kann man sich ja die bücher kaufen mfg
Alamar 25.08.2009 02:42
Ich habe das Buch nicht gelesen. Nur von vielen schongehört das es recht gut sein soll. Und nachdem ich den Film gesehen habe werde ich mir wohl das Buch kaufen, weil ich rein GARNICHTS verstanden habe. Es ist in meinen Augen ein sehr schlechter Film was die Handlung angeht. Völlig zusammenhangslose Szenen. Des öfteren immer wieder was zusammengestückeltes. Klar ein paar ganz witzige Effekte aber wenn die Story so umgesetzt wird naja.
Potential ist vorhanden, das auf jedenfall aber die effektive umsetzung --> Setzen 6
kauft euch lieber das buch und lest das. hat man bestimmt mehr von weil weniger geht nicht
Martin Z. 20.02.2010 13:54
Es ist ein intelligenter, technisch recht aufwendig gemachter Fantasy-Streifen mit Anleihen aus der Vampirszene. Es wird mit dem ganzen virtuellen und digitalisierten Schnickschnack des Genres gearbeitet und mit schnellen Schnitten Tempo gemacht. Man sieht dem Film das Herkunftsland Russland wirklich nicht an. Er kann mit jeder Hollywood-Produktion mithalten - bisweilen übertrifft er noch manches Erzeugnis aus der Traumfabrik. Hier ist noch Platz für ein Märchen, das mit dem Daumenkino erzählt wird, auch für gut in die Handlung eingepasste Killerspiele und hin und wieder lassen Einblicke in den sowjetischen Alltag sogar komische Szenen zu. Und für diejenigen, denen der ewige Kampf zwischen Gut und Böse doch zu flott daherkam, wird am Ende alles nochmals protokollmäßig zusammenfassend wiederholt.
DaG 07.07.2010 14:48
Auf die Frage wie es sei, ein Anderer zu sein, gibt Anton die Antwort:
"Es ist einfach anders!"
Genau so ist es mit Nochnoi Dozor: Es ist kein 08/15 Blockbuster made in Hollywood, so wie er im Trailer dargestellt wird. Doch diese Filme, die immer nach dem demselben Schema ablaufen, werden so wieso irgendwann langweilig. Wächter der Nacht hat eine geniale, aber komplizierte Story, schmuddelige Spezialeffekte und gute Darsteller. Dieser Film ist einfach H.A.M.M.A.!
Owl 06.12.2011 21:31
Okee... ich hab den Film jetzt noch nicht gesehen, aber auch wer ihn sche*ße fand, sollte mal das Buch lesen - wenn ihr noch Zeit habt zum Lesen, ihr müsst euch ja noch die ganzen andern weichgespülten, glattgebügelten und schmalzigen Hollywood-Zeug anschauen...
Ich werde ihn mir auf JEDEN FALL ansehen, Hollywood ist immer das Gleiche & mittlerweile nur noch nervig!!!
Und das kann selbst ich (noch nicht 15) beurteilen... glaub ich mal.
Ich halts jedenfalls nicht mehr aus.
Jetz bin ich vom Thema abgekommen, aber EGAL.
Also: Ich werde ihn mir anschauen und dann gibts wieder eine Meinung.
Owl 09.12.2011 17:20
Also ich hab den Film grad gesehen und soooo schlecht ist er nicht! Ich mein, Okee, es gibt bessere, aber er war nicht schlecht!
Und die Effekte mit Laster mit Flammen wird superschnell blabla waren echt nicht genial, aber trotzdem... früher wurden in den SciFi-Serien angemalte Pappmaschee-klöße als Planeten verwendet, und keiner hat über die miese "Grafik" (wie soll ich das sonst ausdrücken?) gemeckert.
Also habt euch mal net so!
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Film-Angaben
Titel: Wächter der Nacht
Originaltitel: Notschnoi dosor
Russland 2004
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Timur Bekmambetow
Drehbuch: Sergei Lukjanenko, Timur Bekmambetow
Produktion: Anatoli Maksimow, Konstantin Ernst
Darsteller: Konstantin Chabenski, Wladimir Menschow, Marija Poroschina, Valeri Solotuchin, Galina Tjunina, Viktor Wershbizki, Aleksei Tschadow
Kinostart: 29.09.2005
DVD-Angaben
Titel: Wächter der Nacht
Vertrieb: 20th Century Fox
Bild: 1,85:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1), Russisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Spieldauer: 109 Minuten
Extras: Audio-Kommentar des Regisseurs Timur Bek-mambetov ; Night Watch 2 Preview; Trailer: Broken Saints „Prophecy“
Verleih ab: 23.03.2006
Verkauf ab: 04.05.2006
Copyright Wächter der Nacht
Fotos: © Foxfilm
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Demnächst im Kino
Der Junge mit dem Fahrrad
R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
Hugo Cabret
R: Martin Scorsese
Die Unsichtbare
R: Christian Schwochow
In Darkness
R: Agnieszka Holland
Don 2
R: Farhan Akhtar
Take Shelter
R: Jeff Nichols
Shame
R: Steve McQueen
Beauty
R: Oliver Hermanus
Das Turiner Pferd
R: Béla Tarr
Der Schnee am Kilimandscharo
R: Robert Guédiguian
Viva Riva
R: Djo Munga
Der Preis
R: Elke Hauck
Der perfekte Ex
R: Mark Mylod
Der König von Bastøy
R: Marius Holst
Kill Me Please
R: Olias Barco
Martha Marcy May Marlene
R: Sean Durkin
Das Leben gehört uns
R: Valérie Donzelli
Beloved
R: Christophe Honoré
The Yellow Sea
R: Na Hong-jin
Aktuell im TV
Berlin is in Germany
So 05.02, 21:40 Uhr, kultur (ZDF digital)
Goldenes Gift
So 05.02, 23:45 Uhr, BR
Motel
Mi 08.02, 22:10 Uhr, Kabel Eins
Waltz with Bashir
Nacht von Mi auf Do, 08.02-09.02., 02:00 Uhr, arte






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