Urban Explorer

Andy Fetschers Kinodebüt ist ein unterirdischer Film – nicht nur, was die Szenerie betrifft.

Urban Explorer 01

Es geht rasch abwärts in Urban Explorer: Nach ein paar recht konventionellen Establishing Shots, die Berlin über seine Hauptattraktionen einführen, trifft sich eine Gruppe attraktiver, hedonistischer Jugendlicher aus aller Welt mit ihrem einheimischen Tour-Guide (Max Riemelt), der sich als Dante vorstellt und damit schonmal andeutet, dass aus dem illegalen Abenteuer ein Höllentrip werden wird. Die vier jungen Touristen – darunter ein Pärchen, das sich in Anspielung auf Natural Born Killers (1994) Mickey und Mallory nennt – wollen in die Unterwelt der Hauptstadt vordringen, in stillgelegte U-Bahnschächte und Bunker. Ganz besonders scharf sind sie dabei auf Nazi-Spuren, von der DDR haben sie hingegen kaum etwas gehört. Als Dante, der als Expeditionsleiter natürlich zwischendurch den beliebten Kalauer „Ich bin der Führer“ reißen muss, jedoch verunglückt, geraten die vier in Panik. Sie kennen den Weg heraus nicht, und Dante braucht dringend ärztliche Hilfe. Gut, dass da plötzlich Armin (Klaus Stiglmeier) auftaucht, ein seltsamer, aber freundlicher ehemaliger DDR-Grenzwärter, der die deutsche Wiedervereinigung für einen Mythos hält und voll ausgestattet in der düster-verlassenen Kellerwelt lebt, um westliche Infiltratoren aufzuspüren. Sein enormes Gebiss und der irre Gesichtsausdruck verraten jedoch bereits, dass Armin weitaus gefährlicher ist als ein paar Neonazis, die sich ebenfalls in den Katakomben der Stadt herumtreiben.

Andy Fetscher ist es unter großem, nicht immer legalem und ungefährlichem Aufwand gelungen, beeindruckende Locations aufzufinden und sie effektvoll in Szene zu setzen. Die Labyrinthe seit Jahrzehnten nicht betretener unterirdischer Gänge, in denen neben industriellem Charme und der Romantik des Verfalls auch einige authentische Nazi-Gemälde zu finden sind, bilden die Grundlagen der klaustrophobischen Atmosphäre des Films. Urban Explorer verzichtet trotz einiger Andeutungen auf übernatürliche Elemente und flicht zwischen die vielen Schreckmomente des Plots immer wieder auflockernden Humor ein.

Viel mehr Gutes lässt sich über dieses Werk, das das Klischee vom schlechten deutschen Genrefilm voll und ganz bestätigt, leider nicht sagen. Die schauspielerischen Leistungen sind durchwachsen, die weiblichen Rollen bleiben auf Passivität, Schreien, Heulen und Gut-Aussehen beschränkt, und die Schockeffekte wählen häufig den einfachsten Weg – abrupte Umschnitte und unangenehme Geräusche.

Urban Explorer 02

Dass der Film größtenteils auf Englisch gedreht wurde, ist ein Zugeständnis an den amerikanischen (Video-)Markt. Die Bilder aus dem Folterkeller des wahnsinnigen Grenzwärters unterscheiden sich kaum von denen anderer Horrorfilme – und zu dieser Form der Exploitation gesellt sich noch die erotische Komponente vieler B-Movies hinzu, wenn zwei Figuren von Beginn an lesbisch konnotiert werden, um die Zielgruppe junger männlicher Zuschauer zu erregen.

Der zentrale Stolperstein von Urban Explorer besteht jedoch in einem totalen Mangel an Glaubwürdigkeit, von der die emotionale Einbindung des Publikums abhängt. Natürlich kommt fast kein Horrorfilm gänzlich ohne logische Löcher und fragwürdige Entscheidungen der Protagonisten aus, aber in Fetschers Kinodebüt sind diese Schwächen so eklatant und omnipräsent, dass man den Film irgendwann nur noch als unbeabsichtigten Trash genießen kann.

Urban Explorer 03

Der DDR-Grenzer hat einen bayrischen Akzent, übersteht mehrfach lebensgefährliche Verletzungen quasi ohne Beeinträchtigung und beweist in einer unfreiwillig komischen Szene seine Spezialkenntnisse in Fragen menschlicher Häutung. Auch andere Figuren glänzen wiederholt durch schier übermenschliche körperliche Fähigkeiten, während ihre genretypisch schwache mentale Konstitution dazu führt, dass sie auf Bewaffnung verzichten, ihre Partner im Folterkeller allein zurücklassen oder, kaum entkommen, zurück in die höllische Unterwelt flüchten. So viele Unzulänglichkeiten kann auch ein später Gastauftritt der Berliner Theaterlegende Adolfo Assor nicht mehr kompensieren.

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Kommentare


Filmfreund

Perfekter Horror-Film, der Spaß macht. Ich habe Urban Explorer beim Fantasy Filmfest gesehen und habe auf derartige Kritiken gewartet. Der Mut eines jungen Regisseurs in Deutschland einfach nur spannend unterhalten zu wollen muss natürlich gleich vom selbstgefälligen Kritiker bestraft werden. Leute, schaut euch den Film an! Mich hat er von den Socken gehauen! Absoluter Horror-Trip!


Thomas Weber

Stimmt, der Typ hat wohl im falschen Film gesessen? Das war endlich mal ein spannender deutshcer Horrorfilm und echt gute Bilder, lohnt sich.


Filmkritiker

So geht Filmkritik-Kritik: Einfach "Perfekter Horror-Film, der Spaß macht" und "echt gute Bilder" schreiben, und schon darf man ganz ohne Argumente dem Kritiker Selbstgefälligkeit vorwerfen, ihm seinen Namen vorenthalten und völlige Unkenntnis unterstellen. Na dann: Viel Spaß beim Warten auf weitere Kritiken.


Thomas Weber

Und so geht Kritik an Filmkritik-Kritik. Beleidigt auf Kritik an der Kritik reagieren. Na dann: Viel Spaß beim Warten auf weitere Argumente.


R. Schwab

Beim Abtun des Schauspiels kommt mir K. Stiglmeiers famoser „Armin“ etwas zu kurz, einen so tollen Widersacher hab‘ ich noch in keinem deutschen Horrorfilm gesehen (in der Tat spricht er leider etwas zu bayerisch für seine Berliner Rolle...). Auch schien der Film nicht „auf Englisch gedreht“, sondern nutzt das Englische als Komponente in einem „unübersetzbaren“ Sprachmix, über 50% der Dialoge – oder des gesprochenen Textes – scheinen mir auch im Rückblick „gruselig“ Deutsch gewesen zu sein. „Beyond the depth“ vielleicht des Durchschnittsviewers? - „Stolperstein“ Glaubwürdigkeit? Ist denn Freddy Krüger ein glaubwürdiger Charakter? Ich fand, die Hauptfiguren stehen für einen wiedererkennbaren jugendlichen Leichtsinn, der von einem „schlimmen Hausmeister“ abgestraft wird. Die Geschichte folgt eher einer „soghaften“ Traumlogik, alles in ihr ist doppelbödig, überall kann man einbrechen. Dies als Mangel an festem Boden zu kritisieren, scheint mir vorbei an dem Genre. „Urban Explorer“ ist kein primetimetaugliches Fernsehspiel, da hat der Kritiker recht. Ich hab‘ auch Leute gesehen, die aus dem Kino gingen, aber nicht, schein mir, weil sie sich langweilten oder etwas unglaubwürdig fanden, sondern ihnen im Gegenteil die Sache eher zu nahe ging. Der Film ist eher nichts für Normalitätssucher.


Filmkritiker

Ich warte nicht auf weitere Argumente, sondern noch auf das allererste. Bzw.: Ich warte nicht, denn auf solche Diskussionen verzichte ich gerne - übrigens ohne beleidigt zu sein. Tschüssi!


Alter Hase

Habe den Film gerade im Fantasy Filmfest gesehen und das zahlreich vorhandene Publikum war (wie ich und Begleitung) sehr zufrieden. Der Film ist vor allem eines: unterhaltsam. Das ist schon mal nicht wenig.

Nun zu den Argumenten:
1. Der Film benutzt die Sprache die die Protagonisten halt sprechen - da müssen auch mal Amis Deutsch radebrechen, wenn der Gegenüber sie nicht versteht. Die Französin spricht übrigens mit sich selbst Französisch. Sollte dem geneigten kritiker auffallen.
2. Dem geneigten Kritiker sollte auch auffallen, dass hier im Film eine ganz andere Grundgeschichte serviert wird. Ja ist Armin (!!!) überhaupt Grenzer oder einer von den "odin"-Kriegern über die berichtet wird ??? das würde dann ja die Unverletzlichkeit erklären und es kommt ja auch so rüber als ob er viel ausdauernder und stärker ist als sein junger Gegenspieler (beim Verwundetetentransport) - gut warten wir zur Beantwortung auf Teil 2.
Aber immerhin hatte sich der Regisseur schon erhebliche Mühe gegeben, diese Grunderklärung einzubauen - was einem ernstzunehmenden Filmkriter hätte auffallen können.
3. Den "bayrischen (sic!)" Akzent kann ebenfalls so gewollt sein. Stiglmaier kann nämlich Hochdeutsch und muss nicht Bayerisch reden.
4. Die Kusszene als "erotische Komponente vieler B-Movies" ist ja lachhaft. In "Hostel" gibt es sowas aber ein zartes Küsschen zwischen zwei Mädels (sie können auch bi sein übrigens) - der Sinn der Szene war übrigens, auf den Ohrring hinzuweisen...
Aber junge Männer lassen sich davon sicherlich nicht mehr erregen...

Na ja, man kann ja noch üben.


hansclarin

wem dieser film gefällt, bzw. wen er unterhalten hat, erwartet nicht viel. na dann. die story des films ist total lächerlich und auch irgendwie völlig sinnlos. das ist bei guten horrorfilmen selten der fall. das liegt sicherlich daran, dass der regisseur alles selbst gemacht hat. man kann eben nicht alles alleine machen.


Begbie

Natürlich kann man vieles kritisieren. Aber wenn man etwas abschaltet, kann man das Wunder erleben, einen genialen deutschen Horrorfilm zu sehen. Und Klaus Stiglmeier "Armin" ist einfach eine Bombe, der den Film alleine tragen könnte


Hauke

Unendlich schlechter Film. So schlecht, dass er nicht mal als Trashunterhaltung durchgeht. Man erwartet ja in der Sneak nicht viel, aber das war eine Beleidigung. Man merkt dem Film in jeder Minute an, dass er auf Low-Budget-Trash-Überraschung angelegt ist. Dabei fand ich nicht mal die Inszenierung der Unterwelt mit den ordentlich drapierten Utensilien ansprechend.


Sneak-Besucher

Ich habe den Film gestern in einer Sneak-Preview im Bad Godesberger Kinopolis gesehen.

Meiner Meinung nach ist die obenstehende Kritik bezüglich des Werkes von Andy Fetscher in jeder Hinsicht vollkommen zutreffend!

Am besten beschreibt meiner Meinung nach folgende Passage der Kritik den Film:
"Natürlich kommt fast kein Horrorfilm gänzlich ohne logische Löcher und fragwürdige Entscheidungen der Protagonisten aus, aber in Fetschers Kinodebüt sind diese Schwächen so eklatant und omnipräsent, dass man den Film irgendwann nur noch als unbeabsichtigten Trash genießen kann."

Genau das ist es nämlich, unbeabsichtigter Trash. Unterhaltsam ist er- keine Frage- aber es ist kein Film, den ich mir noch mal anschauen würde und da war ich mir mit den Leuten, mit denen ich im Kino war, durchaus einig.


Z0rn

Sneak Preview gestern: Ich will meine 94 Min. Leben wieder haben.

Ich habe mir nach dem Film ernsthaft die Frage gestellt, wie wohl das Gespräch zwischen dem Regisseur und der Produktionsfirma abgelaufen sein muss, als er sein "wunderbares" Drehbuch vorstellte.

Regisseur: "Ich hab hier etwas ganz feines, allererste Sahne mit Kirsche obendrauf! Mir ist es nämlich gelungen, einen Horrofilm ganz neuer Natur mit völlig unerwartenden Wendungen und frei von jeglichen Klischees zu schreiben. Alles was ich brauche sind: Einen relativ bekannten Deutschen Schauspieler, eine Dame, die schoneinmal in einem Hollywoodstreifen mitgespielt hat, es danach aber nicht mehr weiter nach oben geschafft hat, einen gruseligen Alten und ein paar weitere Lückenfüller. Glaubt mir, damit überholen wir Harry Potter!"

Produktion:"Oh ja toller Regisseur, das kann nur toll werden, hier nimm unser Geld und unseren Segen, denn ein so Gutes Gefühl hatten wir noch bei keinem Film."

Die obige Kritik ist mehr als diplomatisch formuliert, denn den Film als Bockmist zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung für Bockmist.

Finger weg


Vanitas

ich lese hier sachen wie "spannender deutscher horrorfilm" und "perfekter horrofilm der spaß macht"
ich frage mich in welchem film ihr wohl wart denn urban explorers kanns nicht gewesen sein habe den film heute gesehen und die ganze zeit auf einen schocker gewartet der nicht absolut vorhersehbar ist oder eine sinnvolle handlung eines protagonisten.. leider vergeblich
die 2 protagonistinnen die einfach mal offscreen sterben und der erbärmliche versuch mit dem offenen bruch von dantes bein und der häutung des jungen amerikaners ein paar splatter elemente in den film einzubinden macht die absolut lächerliche handlung auch nicht wett
insgesamt kann ich dem film nur 2 positive aspekte anrechnen:

1. die verwendung der originalsprache der protagonisten war meiner meinung nach wirklich eine sehr gute idee da dadurch sprachbarrieren glaubhaft dargestellt werden.

2. die schlussszene und zwar weil ich da herzlich drüber lachen konnte ;)

ansonsten ist der film totaler mist und eine vergeudung wertvoller freizeit


Hotte

Tach auch.

Jetzt hört endlich damit auf diesen tollen Film zu dissen!Seit gefühlten Dekaden(tattoo)endlich wieder was von oder mit detschem Hintergrund.

War erst ein wenig irritiert ob der der OMU und fand sie dann absolut unverzichtbar für den Plot und die Stimmung.
Natürlich müssen in solchen Filmen die Protagonisten kreischen, sich unendlich doof anstellen, um zu guter letzt auch zurecht abgeschlachtet werden. Das ist halt die Hommage ans Trash Horror Genre.

Was bleibt ist ein feiner kleiner Low Budget Film, der absolut Lust auf mehr macht.
Für mich stellt sich außerdem die Frage, in welcher Scene unser Held sich als "Armin" vorstellt?
Wie dem auch sein, vielleicht habe ich sie auch nur überhört?

Wenn dann aber der Mickey mit der Mallory über der dampfenden Mockturtle mit dem "Armin" über seine nette Ex GP und Afganistan Storys schaudern, sowie zu guter letzt dann feststellen das die Fleischeinlage mit Sicherheit menschlicher Natur entsprang, wurde zumindest mir schlagartig bekannt warum unser Regisseur dem Bad Guy den netten Kannibalen Namen gegeben hat. Sehr subtil !


Filmkritik

Also selten sowas Unrealistisches gesehen wie diesen Film! Man beachte wir befinden uns in Berlin und die U-Bahn Stationen sind menschenleer *lach*...die Schrei-Olga ist schon gerettet und läuft wieder in den U-Bahn Schacht..Freunde ganz ganz schwaches Niveau!!!


Schnurpel2004

Ich fand den Film Spitze. Wie wunderbar subtil die Suppe gezeigt wird, wie "Armin" die Zähne fletscht-ich hab mich wohlig gegruselt.Auch heute noch ist unter Freunden ein gefügeltes Wort: Es ist noch Suppe da!
Ein deutscher Horrorfilm, noch dazu in Berlin gedreht-super. Und nach dem Film empfiehlt sich eine kleine Untergrundführung...
Umso besser, wenn man nach dem Kino unbehelligt nach Hause gehen kann!


WP FILM

Vorneweg ist einfach zu sagen, es gibt Leute, die auf solche Filme stehen und welche, die dies eben nicht tun...
Wer sich den Film anschaut und weiß, worauf er sich dabei einlässt und was er erwarten kann, wird der Film gefallen...
Denjenigen jedoch die in die sogenannte "Sneak" gehen und auf eine andere Art von Film eingestellt sind, finden ihn natürlich schlecht. Gehe ich ins Kino um einen Action Film zu sehen, und es kommt stattdessen eine romantische Komödie, finde ich diese auch schlecht, aus dem einfachen grund heraus, dass ich auf etwas anderes eingestellt bin...
Ich selbst bin sehr enttäuscht von der momentanen Situation der deutschen Filmlandschaft. Immer nur kommen neue Komödien, Betonung liegt hierbei natürlich auf "deutsche" Komödien, die immer nach demselben Muster verlaufen, mit den selben Darstellern.
U.E. ist ein Horrorfilm, wobei ich erstmal ein großes Lob an den Regisseur aussprechen muss, dass dieser sich getraut hat einen Horrorfilm zu machen, der mal nicht nach deutsche Muster (-> Wir sind die Nacht) abläuft.
Der Film an sich ist durchaus spannend, so kommt vor allem in der ersten Hälfte Spannung auf, die langsam aufgebaut wird. Verschiedene Fährten auf die mögliche Bedrohung werden kreiert und Gefahren dargestellt. Schade ist, dass der Erzählstrang sich dann aufteilt, und nur einer der beiden Handlungen zu Ende geführt wird. Der Antagonist overactet natürlich besonders stark, was jedoch in keiner Weise deplatziert wirkt, sondern vielmehr umso mehr Spaß bereitet.
Die Charaktere sprechen in ihren jeweiligen Landessprachen, was jedoch in keiner Weise stört oder unpassend ist.
Die Gewaltdarstellungen setzen plötzlich ein, sind aber nicht deplatziert, da solche Szenen in einen Film dieser Art (killer jagd junge leute) einfach gehören.
Das Setting ist treffend gewählt und bietet interessante Möglichkeiten, die jedoch nicht ganz ausgeschöpft worden sind.
Letztendlich ist zu sagen, dass Urban Explorer endlich mal wieder ein guter DEUTSCHER Horrorfilm ist, der gegen die Norm geht und sich endlich mal traut auch in D so etwas zu machen.
Von dieser Art brauchen wir mehr Filme um auf dem internationalen Markt bestehen zu können, dies ist jedoch vielen Filmemachern nicht wirklich bewusst und wird nicht wahrgenommen.






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