Twilight - Biss zum Morgengrauen
Die Verfilmung der Jugend-Vampir-Romane von Stephenie Meyer ist ganz auf Teenager gerichtet. Vom Vampir-Genre bleibt dabei nicht viel übrig, stattdessen verströmt der Film eine konservative Botschaft.
Wenn man mitten in der Pubertät ist, fühlt man sich bekanntlich oft nicht so ganz bei sich. Weder bei sich, noch bei anderen, um genau zu sein. Man hat ja als Einziger auf der ganzen Welt die größten Probleme eben dieser Welt, und in der Schule ist man auch noch der Außenseiter. Wenn man außerdem eine pubertierende Filmfigur ist, geht es einem vielleicht sogar wie der halbwüchsigen Tochter Violet aus dem Animationsfilm Die Unglaublichen (The Incredibles, 2004), deren Superkraft darin bestand, um sich herum eine unüberwindbare Kugel erschaffen zu können, eine Trickfilmvisualiserung des Lasst-mich-in-Ruhe, das auch die meisten nicht mit Superkräften geschlagenen Familien zu hören bekommen.
Oder aber man ist ein Vampir. Der Mythos des Blutsaugers ist bekanntlich ebenfalls eine treffende Metapher für Einsamkeit und Andersartigkeit. Die sensationell erfolgreichen Romane von Stephenie Meyer funktionieren so. Man erhebe alltäglichen Teenagerfrust auf eine popkulturelle Ebene und mache sich den Rattenschwanz, den eine ganze Literatur- und Filmgeschichte mit sich bringt, zunutze. In der Fernsehserie Buffy (1997-2003) wurde aus diesem Rezept eine freche, liberale und viele Formen aufgreifende Umdeutung. In Twilight aber wird, ganz wie von selbst, aus einem voller erotischer Verderblichkeiten steckenden Genre eine biedere Romanze.
Edward heißt der schöne junge Mann (Robert Pattinson), der sogleich die Aufmerksamkeit von Bella (Kristen Stewart) erregt, die wiederum neu an der Schule ist und sich selbst noch als Außenseiterin fühlt. Edward lebt mit seiner stets blassen Vampirfamilie ein ruhiges Leben, man hat den eigenen Gelüsten abgeschworen und ernährt sich von Tierblut. „Wir verstehen uns als Vegetarier“, scherzt Edward. Aber unterschwellig geht es nicht darum, dem Blutsaugen abzuschwören, sondern dem vorehelichen Geschlechtsverkehr.
„I don’t know if I can control myself“, sagt der nur ein klein wenig lüstern über Bella gebeugte Edward. Und: „I am dangerous.“ Und: „I want to kill you.“ Es klingt wie in der berühmten Schlussszene von Manche mögen’s heiß (Some Like It Hot, 1959), wenn Bella erwidert: „I don’t care.“ Aber natürlich beherrscht sich der gute Edward, und Hals und Hymen des tapferen Mädchens bleiben unversehrt.
Mit intakten Jungfernhäutchen hat Regisseurin Catherine Hardwicke Erfahrung: Zuletzt verfilmte sie die Geschichte von Maria und Josef (Es begab sich aber zu der Zeit, The Nativity Story, 2006). Zuvor aber hatte sie sich mit Thirteen (2003) und Lords of Dogtown (2005) in die Welt von Heranwachsenden begeben. Auch in Twilight nähert Hardwicke sich der Boys- und Girls-Welt mit dem Gespür fürs Wesentliche. Sie verfolgt die schüchternen Blicke zwischen den Liebenden, und sie entdeckt in den gestanzten Nebenfiguren herkömmlicher Highschool-Geschichten wenigstens etwas Individualität. Kristen Stewart als Bella, auch sie fahler geschminkt als die „normalen“ Kids, gewinnt dem zugleich sehnsüchtigen und versperrten Charakter ihrer Figur einige Intensität ab – wie schon in ihrem kleinen Part in Into the Wild (2007), wo sie sich unglücklich in den zivilisationsmüden Protagonisten verliebt hatte. Filmpartner Robert Pattinson wiederum ist bereits zum Mädchenschwarm geworden: Ein netter Vampir (sprich: ein netter Junge), wo gibt es so etwas im wirklichen Leben einer Dreizehnjährigen schon?
Die Verfilmung eines Buches mit Millionenauflagen und riesiger Fangemeinde wird ganz automatisch zu einem Erfolg. So war es mit Twilight in den USA, so wird es in Deutschland sein. Die Fortsetzung mit dem Titel New Moon soll im November 2009 kommen, Regie wird Chris Weitz führen (Der Goldene Kompass, The Golden Compass, 2007).
Filmkritik von Thorsten Funke
Veröffentlicht am 18.12.2008
Kommentare zu Twilight - Biss zum Morgengrauen
B. Aretz 21.12.2008 21:50
Interessanterweise beschäftigen sich die von Männern verfassten Kritiken zu diesem Film immer mit den (aufgrund des geringen Budgets natürlich nicht so berauschenden)Spezialeffekten und/oder (dem Fehlen von) Sexualität. Vorliegende Kritik wieder extrem mit letzterem.
Sogar die - bei aller Verehrung für Lestat & Co.- erfrischend neuen Ideen und Aspekte des Vampirs und seines "Daseins" werden hier als sexuelle Metaphern gedeutet. Meiner Meinung nach wird durch solche Geschichten das Vampir- Genre ergänzt und nicht für konservative Botschaften genutzt. Ich weiß aber, dass man während des Studiums in ALLEM etwas zu sehen/zu deuten versucht. Zum Glück ist dies wiederum subjektiv.
Julia 22.12.2008 13:07
Um es aufzugreifen: einen netter Vampir gibt es im wirklichen Leben KEINER Frau, egal ob 13 oder 73. Ich gehöre nicht mehr zur Zielgruppe (38), finde es aber sehr wohltuend, dass es eben mal nicht um "das Eine" geht (bezogen auf die Bücher nehme ich das 4. hiervon aus). Ich habe den Film schon gesehen (auf Englisch), und in meiner Vorstellung waren keine Teenies (Spätprogramm), sondern eher mein Alter. Wenn ich eine Empfehlung abgeben dürfte, so sollte man in der Tat keinen Mann mitnehmen, damit man den Film genießen kann (dies gilt aber für jeden Frauenfilm). Tatsächlich haben die freiwillig anwesenden Männer gedacht, es handele sich um einen Splatter- Metzel- Film und darauf gewartet, dass ebendieses losgeht. Einiges in der Kritik fand ich, wie oben schon gesagt, auch ein wenig weit hergeholt.
Die meisten Nebencharaktere fand ich übrigens genial fehlbesetzt und das Buch sollte man evtl. auch gelesen haben, um die Hintergründe zu haben.
Thorsten 27.12.2008 06:35
Ich bezweifle, dass es so etwas wie "Frauen-Filme" oder "Männer-Filme" gibt und würde eher zwischen guten und schlechten Filmen unterscheiden wollen (jedenfalls gehören einige der im Allgemeinen als "frauenaffin" geführten Filme zu meinen Favoriten, während ich viele so genannte Männerfilme furchtbar finde, und umgekehrt!).
Was aber das Thema der Sexualität in Twilight angeht, so gibt es für diese Interpretation genügend Hinweise, um diesen Aspekt nicht als "hereininterpretiert" verstehen zu müssen. Siehe zum Beispiel den Kontrast zwischen Edwards Zurückhaltung und den "bösen" Jungs, die Bella nachstellen und vor denen er sie rettet, nicht ohne auf die schmutzigen Gedanken der Jungs-Gang, die Edward ja lesen kann, Bezug zu nehmen. Das Merkwürdige ist nur, dass Edwards Angebot an Bella kein "netter" Sex, bzw. Sex "zum für das Mädchen richtigen Zeitpunkt" ist (obwohl Bella ja eigentlich recht weit ist und gar nicht grundsätzlich abgeneigt), sondern sein Angebot ist: gar kein Sex, niemals.
Birgit 13.01.2009 18:43
Man kann viel in Dinge hineininterpretieren. Die Geschichte hat meiner Meinung nach nicht die Absicht, eine konservative Botschaft zu vermitteln, es handelt sich einfach nur um eine tolle Liebesgeschichte, in der es einmal nicht nur um Sex geht.
Ich bin selbst 18, und es stört mich nicht im geringsten. Im Gegenteil, Bella und Edwards Beziehung geht tiefer und gerade das ist das schöne an dem Buch. Leider kommt das im Film meiner Meinung nach nur nicht besonders gut rüber.
Frank B. 18.01.2009 19:38
Der Film wird dem Buch von Stephenie Meyer mehr als gerecht...die einzelnen Facetten der Schauspieler jede kleine einzelheit ist grandios umgesetzt worden...ich hoffe das alle Bände von Bis(s) verfilmt werden!!!
Sehr empfehlenswerter Film...sowas gehört auf die Leinwand!!!
Jane 19.01.2009 17:47
Der Film is sooo hamma mäßig was anderes gibts da einfach nich zu sagn
Franzi 22.01.2009 11:33
Also immer dieses reininterpretieren. Nicht jedes Mädchen jenseits der 13 will mit jedem Kerl ins Bett.
Es ist die Geschichte der 1. großen Liebe mit allem was dazugehört, ohne Sex. So einen Film sollte kein Kulturkritiker bewerten. Es ist Popcornkino und mehr will es auch nciht sein. Also macht nicht mehr daraus.
Achja 25.01.2009 21:35
Also meiner Meinung nach, hat der, wo meint, in diesem Film geht es um Sex bzw. dem Konflikt über dieses Thema, den Sinn des Filmes nicht verstanden.
Der Film und die dazugehörigen Bücher sind meiner Meinung nach einer der schönsten und unkitschigsten Liebesgeschichten. Es wird von der ersten und einzigen Liebe in dem Leben zweier erzählt. Wo da das konservative Thema Sex sein soll, hab ich nach mehrerem schauen des Films sowie mehrerem Lesen des Buches noch nicht erkannt.
Finde diese Kritik ziemlich unpassend.
Sveni 27.01.2009 16:59
Das ist der beste Film der Welt!!!!!!!!!!!!!!
Und wenn man das Buch gelesen hat weis man auch
was dann passiet also ich würde ihn enentpfehken!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe ihn schon 7mal gesehen und Würde ihn auch zum8 mal Gucken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
denise 28.01.2009 13:17
ich finde den film so hammer
und die bücher hab ich au verschlungem !!!!!!
ich find des einfach geil wie die des im fil umsetzen da kan jeder sagen was der will aber ich werd meine meinung net ändern
Sanna M. 03.02.2009 13:33
der film ist so super.habe ihn so oft gesehen....und hab auch die bücher dazu schon fast durch gelesen.
Palme 08.02.2009 18:21
Die Bücher sind soviel ein Höhepunkt der Literatur, wie der dazugehörige Streifen die Krönung der Filmgeschichte: Nette Unterhaltung, mehr nicht.
Abgesehen davon, kann man sehr wohl erkennen, dass die Aussage von Film und Buch mit Keuschheit und vorehelicher Abstinenz nur so strotzt. Es lässt sich nun mal nicht leugnen, dass Frau Meyer der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angehört. Und wer zu so einer Gemeinschaft, auch christliche Sekte genannt, gehört, der ist mit vollem Geiste dabei, ob selbst oder mit den erfunden Figuren, die man in einem, wahrscheinlich von Gott gegeben Traum gesehen hat. Nun ist es ja nicht schlimm, wenn man auf Sex verzichtet, aber dass sich die Ideologie von Frau Meyer und ihrer Kirche so schön verpackt auf der ganzen Welt verbreitet, ist äußerst bedenklich.
Vampirella11 13.02.2009 19:42
*seufz* Immer wenn ich lese, wie toll dieser Film sein soll, frage ich mich, welchen Film ich dann wohl gesehen habe. Oder ob ich vielleicht die falschen Bücher gelesen hab*grübel* Denn ich könnte diesen lieblos zusammengbastelten, oft verfälscht aneinandergereiten Buchszenen rein gar nichts abgewinnen. Ebenso wenig den Schauspielern. Nun bin ich ich kein Teenie mehr, aber ich weiß sehr wohl, was charismatisch ist und was das Wort Ausstrahlung bedeutet und dem Filmedward fehlt bedauerlicher Weise beides. Allgemein fand ich die Schauspielleistung eher mies, Ausnahme: Charlie und James....vorallem James, der wenigstens autentisch in seiner Rolle wirkte, auch wenn er nicht schwarzhaarig wie im Buch war. Edward und Bella wirkten in ihren Rollen endweder gelangweilt oder albern. Kein Bis(s) alles Schlaftablettenniveau. Abgesehen von den Schauspielern, war die Umsetzung miserabel. Edward sah in der Sonne aus, als hätte eine 2 Jährige ihn mit Glitzerpulver beworfen, Gespräche, die das Buch ausmachten fanden nur lückenhaft bis gar nicht statt. Schlimmer selbst kleinste Details wurden nicht beachtet (z.B. das Edwards Sofa schwarz war, Edward Bella auf dem Rückweg von der Lichtung durch den Wald trug u.v.m.). Grausam*heul* Ich hatte mir wirklich nicht viel versprochen, da man ja meistens enttäuscht wird, wenn der Film zum Buch kommt. Aber das ich nicht wenig, sondern gar nichts bekommen habe, hat mich echt verärgert. Ich habe selten einen so schlechten Film gesehen und das in jeder Hinsicht.
nicole ihmann 23.02.2009 15:22
Ich bin kein Teenager mehr,trotzdem habe ich den Film 2 mal gesehen und die Bücher je 3 mal gelesen.Ich finde jede Frau wünscht sich einen Mann wie Edward,bloss werden wir da kein Glück haben,welcher Mann wäre gern wie Edward,ich denke nicht viele.Sie halten ihn für einen Waschlappen.Der Film knistert vor Erotik und unterschwelliger Sexualität,und es ist besser wenn man seine eigene Fantasie benutzen kann.
ILoveEdwardCullin! 02.03.2009 17:39
ICH LIEBE TWILIGHT!!!
ich habe den film schon 12 mal gesehen und alle Bücher mindistens 2 mal durchgelesen!
twilight 4-ever!!!!!
Mia 18.03.2009 20:17
hab dan film gesehen und die bücher gelesen einfach klasse
jojo 29.03.2009 10:54
Ich finde die Bücher spitze aber der Film gefällt mir auch sehr!
Kristina 08.04.2009 19:36
Ich muss ja zugeben, dass ich ein großer Fan der Bücher bin (zumindest der ersten drei...), aber dieses ganze Hach-ist-dieser-Film-toll-Getue ist doch wohl nicht euer Ernst. Allein die Bella ist eine absolute Fehlbesetzung und läuft während des ganzen Films mit einer Fresse herum, dass der Sau graust. In keiner der Szenen veränderte sich ihr Gesichtsausdruck auch nur ein bisschen, ihre Augen erschienen geradezu tot. Überirdisch schöne Vampire? Von wegen. Und für die Szene mit den Liebesgeständnissen konnte man sich ja nur fremdschämen - ein in der Gegend herumsausender Vampir, der die ganze Zeit herumschreit, er wäre doch ach so gefährlich, und ein blasses Mauerblümchen, das mit ausdrucksloser Stimme und gelangweilten und missmutigem Gesichtsausdruck seine Gefühle ausdrückt - ich wäre beinahe vor Lachen gestorben. Insgesamt kann man eigentlich nur sagen, dass die Macher des Films die Atmosphäre des Buches nicht einmal ansatzweise einfangen könnte und die sehr romantische Liebesgeschichte regelrecht vergewaltigt hat.
Myzzy 19.04.2009 15:16
Wahrscheinlich werden mich jetzt einige Leute hassen (was mir egal ist) aber ich finde das Buch und der Film haben bis auf einige Zitate und den Namen der Charaktar ziemlich wenig miteinander zutun.
Es wurde einfach zuviel verdreht (Edwards Lichtung - der Tag, der Weg zur ihr, aus der Lichtung haben die nur so rumgelegen, im Wald hat Edward Bella seine Kräfte gezeigt...) und weggelassen (Die Geschichten - Carlisles, Esmes und Alice' - wenn Rosalie Bella im dritten Teil ihre Geschichte nicht erzählt gibt es für Bella im viertel Teil eigentlich keinen Grund sie anzurufen.)
Auch die Schauspieler wurden nicht richtig ausgewählt ganz besonders Robert Pattinson für Edward (ich find den so scheiße) er sieht einfach nicht gut aus. Manchmal frage ich mich was die anderen Mädchen sehen wenn die Pattinson sehen.
Die Bücher sind echt gut aber der erste Film war schrott. Ich hoffe das der zweite Film unter Chris Weitz' Anweisungen besser wird.
chrissi knoll 27.04.2009 18:04
Hey, ich kann gar nicht mehr einschlafen ohne an diese Film und EDWARD zu denken sogar in der schule denk ich an ihn und den Film ich hab manchmal sogar schon Wahrnvorstellungen das ich Edward aufeinmal auf unseren Pausenhof sehe wen ich aus den Fenster schau....!!!
Naja ich würde ja sogar bis ans ENDE DER WELT GEHE UM EIN VAMPIER ZU FINDEN DER MICCH LIEBT MUSS JA NICHT EDWARD SEIN ABER... EDWARD ICT EDWARD DAZU BRAUCHE ICH WOHL NICHTS ZU SAGEN!!!
Eindeutig ich bin VERÜCKT very very very CRAZY
Aber bei diesen diesen super unbeschreiblich tolllllllllen Film und EDWARD...!!!!
Und immer wen ich BISS also eins der Bücher Lese stell ich mir immer alles genau vor wie es sein könnt und stell mir immer vor ich bin BELLA !!!
ICH WWÜNSCHE MIR IMMER ICH WÄHRE BELLA !!!!
ICH WÜRDE MIT EDWARD ZUSAMMEN SEIN UND die ganzen VAMPIERE OOOOHH SAU GEIL!!! (CARLISLE)OHH VERY HOT ....!!!!!
VERÜCKT NICHT!!!???
ABER SO IST ES WIRKLICH !!
UND ES IST GRAUEN VOLL WEIL ICH WEIS DAS ES NIEMALS PASSIEREN WIRD!!!!! ABER WENN DOCH ES WÄHRE SOOOOO GEIL!!!!!!
(also Vampiere bitte melden:(www.Chrissi_knoll@gmx.de))
witz so verückt bin ich nicht das ich nicht weis das das nicht gibt!!! LEIDER!!!!
aber könnt trozdem mal schreiben auch wen ihr (keine) Vampiere seid!!!! xxxxDDDD LIEBE GRÜßE
^^^^^^ 05.07.2009 13:35
Naja, ich kann nicht viele Auskünfte geben ob der Film zu den Büchern passt,da ich die Bücher nicht gelesen und den Film lediglich 1mal angeschaut habe. Ich wurde gewissermassen "gezwungen" von meiner Freundin mit ihr den Film anzusehen. Da ich meine Freundin sehr liebe war das ein schöner "Kuschelfilm", jedoch weiter nichts. Bin eben auch so einer der auf "Metzlereien" steht. Ich muss zugeben mehrmals während dem Film dachte ich mir :"Wo bleibt Wesley Snipes (Blade)"
Ela 11.07.2009 14:31
Ich bin sehr enttäuscht vom Film...
Ich hab alle 4 Bücher zwei mal gelesen und den Film zwei mal angeschaut. Jedoch hat der Film mit den Büchern nur die Grund Struktur gemeinsam, ich bin enttäuscht und hoffe das der neue Regisseur es im 2. Teil besser hinbekommt. Stephanie Meyer hat z.B. nicht einmal in ihrem Buch was von fliegenden Vampieren geschrieben und dennoch fliegt Edward ganz locker durch die Bäume. Bella hätte im Buch nicht mal im Traum dran gedacht im Restaurant aufzustehen und zu gehen. Die Szene im Hotelzimmer stimmt ebenfalls kein bisschen mit dem Buch überein. Mir wäre es ganz recht wenn es etwas mehr nach dem Buch gegangen wäre. Zu guter letzt noch mein Lieblingsspruch: "Wer lesen kann ist klar im vorteil"
maria 06.09.2009 22:44
ich hab noch nie einen so schlechten film gesehen.
ich musste im kino an den unpassensten stellen laut lachen, weil alles einfach nur so lächerlich war.
die bücher waren einsame spitze, ich habe sie gleiebt.
selbst wenn ein film nicht perfekt dem buch nachgeahmt sein muss, ist der film einfach nur völliger müll.
schlimm sind auch die völlig deplazierten schauspieler, die für etwas gefeiert werden, was sie überhaupt nicht können. bella sieht immerzu aus, wie ne schlechtgelaunte alte jungfer, währen edward immer denselben gesichtsausdruck aufgelegt hat.
ich hab es nich mal geschafft, den film noch ein zweites mal mit einer freundin zu sehen, wir mussten vorher ausschalten. schade, dass ein so tolles buch, was so viele leute glücklich gemacht hat über dieses medium zu totalem schrott verunglimpft wird.
Nanii 21.09.2009 12:48
Na ihr C:
ich fand den film einfach nur geiL !!!!
ich aheb mir den so oft angeguckt das ich totaL auf den fiLm steh ich bin eigentlich eine die auf solche vampier filme nicht steht aber der ist totaL cooL
meine ganzen freund und cih stehn totaL auf den fiLm aber das ende ist bisschen najaa. aber trotzdem ist der gaiiL
Kevin 23.09.2009 15:51
Als ich den Film gesehen habe, habe ich sofort an 3 Sachen gedacht. 1. Der Film geht sehr stark nach dem Buch. Natürlich so soll es auch sein^^ aber ich denke das die "Nichtleser des Buches" wahrscheinlich nur die Hälfte verstanden haben. Aber dieser Film ist ja auch eine Buchverfilmung daher hat das schon seine Richtigkeit. 2. Ok jetzt nicht böse sein, Fans der Schauspielerin. Ich finde die Schauspieler haben gut gespielt aber die weibliche Hauptperson Bella (Kristen Stewart) hat die Rolle leider etwas zu sehr in die "EMO" Richtung gezogen. Gegen der Mitte des Films richtete es sich wieder etwas. Vom Aussehen war sie genau richtig so hab ich mir das vorgestellt. Und 3. Die Wahl der Drehorte war super gewählt. Fazit: Von 5 möglichen Sternen würde ich Ihr 4 geben. Super Geschichte, gute Schauspieler nur fehlte der Biss etwas.
Lena 29.09.2009 19:12
Der Film ist eivach super ich hab in schon so oft gehsehen er wird mir aber nie langweilig
Ich geh auch im Kino den 2.Teil ankucken
Lena 30.09.2009 13:57
Ich weiss schon was im 4.Teil passiert
Lena und Maria 11.10.2009 16:14
Der coolste Film wir wissen alles wir kennen Robert Pattinson sogar persönlich
Mel 13.11.2009 23:22
Hi,
also ich finde es sehr,sehr schade das die Verfilmung dieser tollen Bücher so lachhaft ist. Wer die Bücher gelesen hat wird mich verstehen!!! Ich kann mir vorstellen das es nicht einfach ist bestimmte Gefühl im Film herrüber zu bringen aber das was man beim lesen empfindet diese Spannung, den Schmerz, die Liebe usw. findet man nicht im Entferntesten im Film.
Michelle 17.01.2010 18:36
-:- HALLO -:-
Siind wiir mal ehrliich Twilight ist endlich mal wieder was mit liebe,action und gefühlen und nicht zu vergessen hindernissen.
So einen Vampir an seiner seite wünscht sich inzgeheim doch jedes Mädchen Edward verkörpert doch die schönheit pur....
Und bella ist auch nicht anders sie ist bildschön.......
Und Jakob passt super in die geschichte XD
Ich würde mir wünschen das es noch 100 weitere teile geben würde ........
LG Michelle
Anja 11.05.2010 13:04
hallo an alle!
ich habe heute früh das buch "biss zum morgengrauen" zu ende gelesen. ich fand dieses buch wirklich sehr sehr schön.
edward im buch so toll beschrieben und auch die liebe zwischen ihm und bella, echt süß.
doch dann schaute ich mir vor ein paar minuten den film dazu an und muss ehrlich sagen, ich bin enttäuscht! es wurde so viel weggelassen und das bella in edward verliebt ist wurde mal so nebenbei erwähnt. ich fand es echt sehr schade-.- aber ein riesen lob an das buch!
CullenLady93 17.06.2010 18:40
entschuldigung - aber was für ein blöder artikel.
die bücher und filme sind die besten die es gibt!!
und ich bin mir sicher, dass mir da "einige" leute zustimmen werden...
Steffi 12.07.2010 11:47
Ich muss sagen, ich bin fast ein bisschen erschütter, wie Twilight von den Kritikern (und Gegnern) zerflückt wird.
Ich glaube nicht, dass es in dem Film primär um die Sexlose Beziehung der beiden geht, oder um bevorstehende gemetzel. Ich kann mir vorstellen, dass die Filme nicht so gut sind wie die Bücher. (Das wäre aber auch keine Premiere!)Ich werde mir diese trotzdem anschauen, um meine Eindrücke vom Buch und der Geschichte unterstreichen zulassen. Ich habe am Freitag (09.07.2010) in der Buchhandlung gestanden und mich gefragt, warum alles so einen Hype um diese Geschichte machen. Ich habe die ersten drei Bücher gekauft und 1400 Seiten bis zum 11.07.2010 gelesen. Die Geschichte ist schön geschrieben und natürlich auch kitschig, keine Frage. Aber ist es nicht der Grund warum wir Bücher lesen, oder uns Filme anschauen? (Frauen häufiger, denke ich)Und wer sagt, dass in der Handlung kein Witz steckt?! Was ist mit Ihrem ständigen Problem sich und andere in Gefahr zu bringen, sobald sie nur losläuft?! :) Warum müssen diese Sachen auch nur was für Teenager sein?Ich bin 28 und finde die Geschichte ienfach zu knuffig und das seit 3 Tagen.Ich finde man sollte einige Filme so nehmen wie sie sind und sie von Ihren Fans hochleben lassen.En Buch ist nur so interessant, wie der Leser es sich macht.
Matt 21.09.2010 14:21
Als ich den Fil mit einer Freundin sah, fand ich ihn ganz gut, nicht wie das Buch (überhaupt nicht wie das Buch) aber trotzdem ganz ok für einen 'Vampierfilm'. Ich habe den Film damals einzeln betrachtet und ihn nicht mit der Romanvorlage verglichen, doch wenn ich das mache, dann finde ich den Film auch nicht gut in dem Sinne. Ich finde die Schauspieler sind nicht so überzeugend und scheinen einen ganz anderen Charakter zu haben als im Buch beschrieben (besonders Bella) auch finde ich das einige Rollen, die im Buch sehr wichtig waren im Film gar nicht richtig zur Geltung kamen, aber andere wiederum, die im Buch eine weniger bedeutsame Rolle hatten, im Film viel zu wichtig waren (ich spreche hier von Alice Cullen und Rosalie Hale, bei denen, wie ich fand die Rollen einfach getauscht worden, denn Alice ist im Buch eine wichtige Person, mit viel Text und Rosalie eben nicht, aber im Film ist es eher andersrum....).
Wie gesagt, der Film an sich ist ganz gut gemacht, aber nur wenn man die Romanvorlage mal außer Acht lässt.
greeenday 09.09.2011 14:53
einfach nur ein geiler film und das sage ich nicht nur weil ich ein twilight fan bin
nathalie 06.01.2012 02:02
ich habe alle bücher der Bis(s)- Reihe mehrmals verschlungen (bin kein quietschender teenie ^^) und könnte diese aus dem Gedächtnis runterbeten. deshalb war ich von dem ersten film leider auch etwas enttäuscht. die Besetzung insbesondere alice (ashley green) finde ich großartig, aber gerade dieses intime kennenlernen und ineinander verlieben (um das es größten teils geht) wird in dem film leider fast komplett ausgelassen. und da auch so gut wie kein lachen oder freuen vorkommt, wie es bei frisch verliebten normalerweise ist, fehlt einem auch mit die romantik. viele wichtige szenen fehlen einfach komplett, wodurch der film relativ trist wird. trotz alledem guck ich mir den film immer wieder gerne an, wenn man grade keine 2 tage zeit hat sich das buch erneut durchzulesen. die darauf folgenden teile new moon, eclipse und breaking dawn teil 1 steigern sich meiner meineung nach von der verfilmung von teil zu teil. alles in allem finde ich kann man sich die filme sehr gut angucken, am besten allerdings mt hintergrundwissen aus den büchern.
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Film-Angaben
Titel: Twilight - Biss zum Morgengrauen
Originaltitel: Twilight
USA 2008
Laufzeit: 122 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Regie: Catherine Hardwicke
Drehbuch: Melissa Rosenberg
Originalautor: Stephenie Meyer
Produktion: Wyck Godfrey, Mark Morgan, Greg Mooradian
Bildgestaltung: Elliot Davis
Montage: Nancy Richardson
Musik: Carter Burwell
Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Billy Burke, Ashley Greene, Nikki Reed, Jackson Rathbone, Kellan Lutz, Peter Facinelli, Cam Gigandet, Taylor Lautner, Anna Kendrick, Michael Welch, Justin Chon
Kinostart: 15.01.2009
DVD-Angaben
Titel: Twilight - Biss zum Morgengrauen
Vertrieb: EuroVideo
Bild: 2,35:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Spieldauer: 117 Minuten
Extras: Laufzeit Bonusmaterial: ca. 155 Minuten; mehrere Original-Trailer & Teaser, Sneak Peek Trailer, Deutscher Trailer & Teaser; Programmtipps; Making Of; 5 erweiterte Szenen; 5 entfernte Szenen; Das Phänomen Comic Con; Comic Con New York Sneak; Zu Edward werden; Zu Bella werden; Musik; Catherine Hardwickes Montage: Vampire’s Kiss; Eine Unterhaltung mit Stephenie Meyer
Verleih ab: 02.06.2009
Verkauf ab: 10.06.2009
Copyright Twilight - Biss zum Morgengrauen
Fotos: © Concorde Filmverleih
BERLINALE 2012

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