Transpapa

Transpapa

In ihrem Langfilmdebüt setzt sich Sarah-Judith Mettke mit dem Thema Transsexualität auseinander. Im Gegensatz zu Romeos ... anders als du denkst!, der von einem Jahr die FSK ins Schwitzen brachte (hier nachzulesen), nähert sich Transpapa dem Thema wieder von außen, und zwar über die Coming-of-Age-Geschichte einer Teenagerin. Um von den Problemen der Pubertät Abstand zu bekommen, sucht Maren Kontakt zu ihrem seit Jahren verschwundenen Vater. Als sie ihn in der Provinz findet, muss sie feststellen, dass er jetzt Sophia heißt und ein Verhältnis mit einem deutlich älteren Mann hat. Nach dem anfänglichen Schock versuchen beide nochmal von vorne anzufangen, ohne zu wissen, in welcher Beziehung sie nun zueinander stehen. Ist Sophia noch Marens Vater oder doch ihre zweite Mutter? Transpapa ist Mettkes Abschlussfilm von der Filmakademie Baden-Württemberg. Für die Rolle der Sophia konnte sie den momentan sehr umtriebigen David Striesow (Yella, Drei) gewinnen. Als seine Tochter ist Luisa Sappelt zu sehen, die auch schon bei Maria Speths Madonnen mitwirkte.

Mehr zu „Transpapa“

Kommentare

Es gibt bisher noch keine Kommentare.






Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen sie unseren Regeln zu.