The Strangers

Drei maskierte Unbekannte terrorisieren ein junges Paar in dessen eigenem Ferienhaus. Bryan Bertinos Horrorthriller ist ein rundum gelungener Genrebeitrag.

The Strangers

Die Gefahr lauert immer und überall. Nicht nur in dunklen Gassen, im Wald oder auf verlassenen U-Bahnhöfen, auch am helllichten Tag oder sogar in der eigenen Wohnung kann man sich längst nicht mehr sicher fühlen. Was nach einem Anfall von Paranoia klingt, ist nur die Essenz dessen, was uns Regisseur Bryan Bertino in seinem reduzierten Terror-Thriller The Strangers präsentiert. Darin erlebt ein junges Pärchen den vielleicht ultimativen Horror. Drei Maskierte finden Gefallen an einem sadistischen Katz-und-Maus-Spiel, bei dem sie ohne Skrupel ihre Opfer vor sich hertreiben können.

Mitte der 90er Jahre sorgte der österreichische Filmemacher Michael Haneke mit seiner provokativen Medienschelte Funny Games für hitzige Debatten über die Rezeption und Inszenierung von Gewalt in Film und Fernsehen. Zwei gelangweilte, arrogante Wohlstand-Teenager quälten eine zufällig ausgewählte Familie in deren eigenem Haus zu Tode. Und das mit sichtlicher Freude. Mit dem Duktus eines allwissenden Oberlehrers dozierte Haneke mitunter reichlich platt über den unreflektierten Konsum von Gewalt. Das war trotz der schauspielerischen Glanzleistungen von Ulrich Mühe, Susanne Lothar und Frank Giering nur schwer zu ertragen.

The Strangers

Regie-Debütant Bertino greift das in Funny Games skizzierte Szenario auf, wobei ihm erkennbar nicht an einem intellektuellen Diskurs gelegen ist. Er will das, was Haneke verabscheut und was dieser um jeden Preis zu verhindern suchte: Unterhalten. Sein Film steht damit eigentlich anderen Vertretern des Home-Invasion-Genres wie David Finchers Panic Room (2002) oder William Fruets Bluthunde (Death Weekend, 1976), die mit den Mitteln des Horror- und Suspense-Kinos operierten, viel näher. Immer dreht es sich darum, dass den Figuren urplötzlich der Boden unter den Füßen weggerissen wird, wenn das Böse auf sie wartet, wo sie es am wenigsten vermutet hätten. In den eigenen vier Wänden.

Während Haneke um Distanz bemüht war, will Bertino Nähe und Anteilnahme erzeugen. Beides ist in diesem Fall auch eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren seines Films. Nur wenn einem das Schicksal von Kristen (Liv Tyler) und James (Scott Speedman) nicht egal ist, entfaltet der Horror letztlich seine volle Sogwirkung. Als das junge Paar nach der Hochzeit eines Freundes in sein abgelegenes Sommerhaus fährt, ahnen sie nicht, welches Martyrium ihm in den nächsten Stunden bevorsteht. Der Zuschauer ist dagegen vorgewarnt.

The Strangers

Schon die ersten Texteinblendungen, vorgelesen von einer tiefen, bedrohlich wirkenden Stimme, kündigen das Unheil an. Das Ganze basiere auf wahren Begebenheiten, heißt es da nicht frei von Ironie und in Anlehnung an andere berühmte Horror-Geschichten wie das Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre, 1974). Tatsächlich entspringt die Handlung größtenteils der Fantasie von Regisseur und Autor Bryan Bertino, der für das Drehbuch weit harmlosere Kindheitserinnerungen heranzog. Eines Nachts bekamen er und seine Schwester Besuch von Unbekannten, die sich nach einem anderen Hausbewohner erkundigten. Später kam heraus, dass es sich um Einbrecher handelte.

Nach einer zweckmäßig kurzen Exposition, in der Kristen und James versuchen, ihren Beziehungsstatus zu klären, setzt der Film seine so simple wie effektive Dramaturgie in Gang. Erst klopft es unablässig an der Tür, später wechselt ein abmontierter Rauchmelder wie von Geisterhand seinen Platz. Die Erkenntnis, dass sich jemand Fremdes Zugang zum Haus verschafft haben muss, löst bei dem Paar allmählich Panik aus. Der Kontrollverlust setzt sich fort bis schließlich die Eindringlinge aus dem Dunkeln heraustreten, um ihr sadistisches Spiel ganz offen fortzusetzen. Dabei bleibt ihre Identität stets ein Geheimnis. Der Anführer (Kip Weeks) und seine beiden willigen Vollstrecker Dollface (Gemma Ward) und Pin-Up-Girl (Laura Margolis) tragen wie andere Ikonen des Horror-Genres ausdruckslose Masken, die sie noch bedrohlicher erscheinen lassen.

The Strangers

In der Inszenierung des Terrors vertraut Bertino auf bewährte Muster. Langsame Kamerafahrten durch das behaglich eingerichtete Ferienhaus wechseln sich mit schnellen Umschnitten und sorgsam getimten Schocks ab. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch selbst wenn man ahnt, wann und wie die Eindringlinge als nächstes zuschlagen, geht von den Bildern der maskierten Bande immer noch eine verstörende Wirkung aus. Zu real erscheint einfach die Gefahr, wobei Bertino in seinem nihilistischen Szenario angenehmerweise darauf verzichtet, die Erwartungen an eine blutige Folter-Orgie zu bedienen. Mit Ausnahme eines folgenreichen „Unfalls“ geizt der Film über weite Strecken geradezu mit expliziten Gewaltdarstellungen. Der Horror ist eher psychologischer Natur, was ihn jedoch keineswegs abmildert.

The Strangers entpuppt sich als adrenalintreibender Albtraum ohne weiter gehende Ambitionen. Die Reduzierung auf einen Ort und wenige Personen verleiht ihm zudem einen fast schon kammerspielartigen Ton. Aus der Bedrohungslage eine Analogie zum inneramerikanischen Status Quo der 9/11-Arä herzuleiten, hieße allerdings mehr in Bertinos Erstling hinein zu interpretieren, als tatsächlich da ist.

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Kommentare


K. Eckes

Ich kann der Filmkritik leider nicht zustimmen. Ein erhöhter Adrenalinpegel wollte sich bei mir in der Vorpremiere nicht einstellen, ich finde der Film beruht viel zu sehr auf Klischees, viele Aussagen der Darsteller wirken in bestimmte Situationen lächerlich, etwa nach dem ersten "Besuch" der jungen, blonden Dame.
Ich hatte mich mit Freunden mal wieder auf "sinnlose" Berieselung gefreut, so sinnlos und langweilig wie dieser Film (und ich bin wirklich kein großer Horrorfilmgucker und habe eher eine niedrige Angstschwelle) muss es aber dann doch nicht sein...


snoopy

Der Film ist in keinster Weise zu empfehlen. Die vorangegangene Werbung hatte mehr Sinn ung Unterhaltungsfaktor als der Film. Viele Situationen waren zu durchsichtig und vorhersehbar, außerdem ist mir nicht klar geworden, warum der Film keine FSK erlaubt. Textszenen sowie eine konkrete Handlung mit Huntergrund ist nicht zu finden, stattdessen thematisiert der Film ein junges Paar in einem genretypischen verlassenen Waldhäuschen, die durch maskierte Psychopaten bedroht werden. Fagen nach dem Warum und Wer, die der Story einen Hintergrund geben, fehlen gänzlich. Persönlich legitimiert die Aussage "auf wahren Tatsachen beruhend" ein offenes Ende, welches nicht zum Nachdenken anregt, da keinerlei Fakten etc. vorhanden sind, die die Story einbetten. Sehr enttäuschend!!!!!!!!


Jez

Um ehrlich zu sein war ich nach dem Film regelrecht wütend ihn angesehen und Geld dafür bezahlt zu haben. Es gab keine Spannungsmomente, keine Schocker, die Schauspieler waren schlecht, die Kulisse war schlecht, es war keine Handlung zu erkennen und die Idee einfache maskierte Leute hinzustellen die aus keinem erkennbaren Motiv versuchen die neuen Bewohner umzubringen empfinde ich schon als sehr klischeehaft.
Ich dachte bis zum Ende das Mysterium würde wie üblich aufgelöst um ein wenig Klarheit zu verschaffen aber dem war nicht so.
Im Endeffekt ist es eine Frechheit diesen Film unter das Genre "Horror" zu schieben.
Seine Funktion dient wohl eher als Abschreckung um nicht wieder im Kino einen Horrorfilm zu schauen.
Spart euch das Geld und geht NICHT in diesen Film!
Mit freundlichen Grüßen,
Jez


sascha

ich habe den film gerade gesehen und schließe mich der kritik, nicht den anderen kommentaren, an. vielleicht hat man eine falsche erwartungshaltung, wenn man einen reinen horrorfilm im sinne der remakes asiatischer oder amerikanischer klassiker jüngster prägung erwartet. der film funktioniert eher als thriller mit seinem gelungenen einsatz von suspense. dass er sich voll auf den horror, den das paar durchmacht, konzentriert, und auf irgendwelche erklärungen verzichtet, halte ich für eine stärke. insgesamt hat mich der film sehr an motel erinnert, den ich auch bereits gut fand. dieser gefiel mir noch etwas besser. die "schlusspointe" hätte man sich sicher sparen können...


PinaG

Das war eines der weitaus schlechtesten Filme, die ich je in meinem Leben geschaut habe. Das man sowas als Film in die Kino`s bringt ist für mich ein Wunder !!!!


Karim

hab mir den film angeschaut, voller vorfreude auf ein guten thriller im stil von Texas c.s.m. Leider wurde ich echt entäuscht, der film beginnt mit einer gelungenen inszenierung wie im oben genanten film mit einer einblendung mit dem hinweis auf reale begebenheit, doch der film war so lahm das ich neben 3 tassen kaffee beinahe trotzdem eingeschlafen wäre, wenn nicht hin und wieder jemand an derren haus geklopft hätte. Man erfährt weder etwas über die zustände das wieso und warum der "fremden" 3 maskierte Personen, noch sonst etwas, sinnloses und langweiliges töten des Paares wie es in den USA höchstwahrscheinlich einige male passiert also nichts besonderes... kurzkritik in Schulnoten 1-6 Kameraführung:3,Kameraqualität:2,Schauspieler:2,
Sound:5, Gesamtnote:4 Meiner meinung nach ein Low-Budget-Film der es nicht verdient hat in die kinos zu kommen.


Rumpelstielzchen

Echt ein langweiliger Film ohne nennenswerte Aussage... und ohne Wendepunkte.
Echt, da lohnt sich die Zeit nicht zu investieren den zu gucken.


newraven

Ich habe den film soeben gesehen und muss sagen dass dies einer der schlechtesten filme ist die ich je gesehen habe.einzig pans labyrint ist noch schlechter meiner meinung nach.ja ok ein zwei szenen sind ein bisschen spannend.ändert aber nichts da dran dass man 1,5 stunden gelangweilt im kino sizt und sich fragt "hä?? soll das alles ein?"das der im kino lief finde ich eine frechheit!!echt grottenschlecht der film.


Charly Lampnoise

Hallo allerseits,

zunächst, ich hoffe mein deutsch ist einigermaßen lesbar, bin Amerikaner. Ich finde den Film ganz gut als auch die Kritik von Marcus Wessel sehr gelungen, und auch den Kommentar von meinem Vorredner Sascha zutreffend. An der Umsetzung des Filmes kann man sicher etwas herummeckern. Aber die Stimmung des Filmes ist dank der Musik und des Settings sehr gruselig und verstörend. Für die verstörende und unheimliche Stimmung sorgen für mich auch die gesichts- und motivlosen Störenfried/Eindringlinge. Ähnlich wie z.B. in Carpenters Aussault on Precinct 13 und Halloween (Rob Zombie hat für mich mit seiner White-Trash-Durchpsychologisierung die bedrohliche Wirkung von Michael Myers genommen.Dieser wirkte auch nur im ersten Teil richig bedrohlich, da man so gut wie nie im Gegensatz zu den anderen Teilen seine Augen hinter der Maske sieht, achtet mal drauf!), dem von Wessel erwähnten Funny Games oder Elephant gibt es für die Täter/Bosewichte kein Erklärungsmuster wie sonst üblich (ärgerlich zum Beispiel bei Lakeview Terrace mit Samuel L. Jackson als Garten- und Vorstadtnazi Abel Turner. Das platte Erklärungsmuster für seine psychotische Selbstjustiz hat meines Erachtens der Wirkung seiner Figur nur geschadet), was sie noch unheimlicher und bedrohlicher macht.

Mit bestem Gruße,

Steve McLampford


phrunk

ausgezeichnet guter Film.

Natürlich erwarten Bildungs-Fernschichten und das Präkariat etwas anderes, wenn sie sich einen "Horrorfilm" anschauen. Dann schon lieber so´n Torture-Porn wie SAW 1-4.

Glänzend inszeniert, hochspannend mit jeder Menge Gänsehaut und einer der besten Filme dieses Genres in diesem Jahr. Klasse Regie-Debüt.

Wer dämlich, verroht und ohne Empathie ist, sollte sich B-Klasse-Splatter ohne Handlung und jeder Menge Gore anschauen.
Mein Mitgefühl.


Kopfschüttler

Information für alle Angehörigen einer bildungsfernen Schicht: Wenn man das Wort schon unbedingt so despektierlich benutzen muss, sollte man es wenigstens richtig schreiben. "Prekariat", von "prekär".


phrunk

@Kopfschüttler

kleine Nachhilfe: Etymologisch sind für den deutschen Sprachbereich die Schreibweisen Prekariat und Präkariat gleichberechtigt akzeptabel (Quelle: Wikipedia)

Wenn man schon kommentiert, sollte man schon so schlau sein, genau zu recherchieren. Gratuliere zu dem Wort: "despektierlich".

Und noch einen Tipp: Schüttle deinen Kopf nicht zu oft und zu heftig. Du siehst ja, was dabei rauskommt...


Kopfschüttler

Stimmt! Wikipedia lesen bedeutet "genau recherchieren", hab ich vergessen. In diesem Fall wäre die Wikipedia-Recherche sogar ausreichend, denn auf der Wiki-Diskussionseite wird auf den Fehler im Artikel zumindest hingewiesen. Gut, dass nicht Wikipedia die Rechtschreibregeln festlegt. Aber das ist ja hier kein Orthographie-Forum: "The Strangers" ist ein solide produzierter, schnörkelloser Horrorfilm, der sogar im Prekariat Anhänger finden sollte.


phrunk

@ kopfschüttler
okay,... chapeau. Die Anwendung des "ä´s" ist aber weit verbreitet und ich darf mich über "Unterschichten" lustig machen,- ich bin ein Teil davon. Dass ich despektierlich war, hängt damit zusammen, dass ich manche Kritiken als allzu dämlich empfinde. Wie kann man den Film nur als den schlechtesten Streifen aller Zeiten bezeichnen.
Aber schön, dass du, was die Qualität von "the strangers" dacor bist.


Nina Paulick

Ich fand den Film ehrlich super klasse, ein echter Schocker. Nach Texas Chainsaw Massacre konnte ich seelenruhig schlafen. Nach "The strangers" nicht! Ich habe von 9 Stunden Schlaf die ich normalerweise nachts habe gerade mal 4 Stunden geschlafen. Ich war Schweiß-gebadet, weil ich mich an meinem Freund die ganze Nacht geklammert habe und ich mich nicht unter der warmen Bettdecke heraus getraut habe. Wer sich von so einem Film so beeindrucken lassen kann wie ich, der hat ihn verstanden und hat genügend Phantasie um sich genau in die Lage von "James und Christen" hinein zu versetzen. Ich finde es nicht spannend zuzusehen wie irgendjemand abgemetzelt wird, sondern der Adrenalinspiegel schnellt bei "normalen" Menschen nach oben, wenn diese Sympathie zu den Hauptcharaktären des Films entwickelt haben und zusehen müssen wie es für diese beiden immer weniger Aussicht auf ein Entkomment gibt!


Nina

Ich fand den Film deshalb gelungen, weil nicht wie sonst auf das normale Horror - Abschlacht - Klischee zurückgegriffen wird. Nur weil nicht mal viel Blut und Geschrei und Kämpfe wie in den anderen 'modernen' Horrorfilmen heutzutage mitwirken, heißt das nicht, dass man den Film gleich als 'schlecht' abstufen muss. Wenn ihr viel Blut und Hass sehen wollt, schaut euch doch einen der 6 Saw - Teile an! Es gibt reichlich davon! Ich bin sowieso der Meinung, dass Filme wie Saw nur Sadisten als Befriedigung der 'Gelüste' dienen, und nicht als 'Horror' bezeichnet werden dürfen.
Deswegen finde ich diesen Film für Leute, die keine blutrünstigen Sadisten sind, genau richtig!
Sehenswert!


Tiescher

Blöder Film! Absolute Zeitverschwendung. 90 Minuten wird gezeigt, wie 3 maskierte Personen ein sich selten dämlich verhaltenes Pärchen (alle Klischees werden bedient) drangsalieren und zum Schluss töten. Wer sich hinter den Masken verbirgt und warum getötet wird bleibt dem Zuschauer verborgen. Was die Kinder am Ende sollen, was der belanglose Wortwechsel zwischen den Mördern und den Kindern soll? Ebenso, warum in der letzten Szene die Frau nochmal ein Lebenszeichen von sich gibt. Wenn der sicher Totgeglaubte Mörder die Zuschauer schockt, indem er am Ende nochmal in die Kamera springt, kann man ja noch verstehen, aber das Opfer? Völliger Blödsinn.


sören

klasse film!
schockt viel mehr als viele andere horror filme, bei denen die gewalt im vordergrund steht.


Gäääähn

Einer der langweiligsten Filme überhaupt. Zum Glück musste ich kein Geld bezahlen, da er im TV kam. Nach der ersten Werbepause bin ich dann auch bei einemanderen Sender hängen geblieben. Habe ihn aber aufgenommen und dann im Schnellauf den Rest gesehen und dann auch schnell gelöscht, denn für einen solchen Schund ist mir die Festplattenkapazität echt zu schade.

VG


Gästlein

Ich muss sagen, so schlecht fand ich den Film nicht. Ich habe den damals im Kino geguckt und dann neulich im Fernsehen, der Schocker war er nicht, aber man konnte den gut gucken. Ich habe irgendwann mal gehört, das der Rohfilm vorher mehr Wortwechsel zwischen den Masken und den Bewohnern zuließ, der wurde aber alles rausgeschnitten um die Maskentypen unheimlicher erscheinen zu lassen. Aber das mit der wahren Geschichte ist mir dennoch ein Rätsel, warum schreibt man sowas rein, obwohl das nicht stimmt? Soll das gruseliger oder geheimnissvoller wirken? Ein wenig übertrieben. Aber alles in allem guter Film fürn Zeitvertreib, wenn man nix anderes zu tun hat.


Chris

Achtung, erspart Euch diesen Film. Ich habe schon einige Horror-und auch Psychothriller gesehen. Dieser Film ist wirklich schlecht.Der Ablauf ist vorhersehbar, Spannung will sich leider überhaupt nicht einstellen, Motive hinter den Personen werden nicht deutlich, völlig klischeehaft. Wer wissen will wie Spannung aussieht sollte mal "The Descent" anschauen.


Chris2

@Nina: Hmmm, merkwürdig, ich bin kein blutrünstiger Sadist, verabscheue Folterpornos wie SAW zutiefst und liebe andererseits guten Psycho-Horror(z.B. Darkness, Gothika, The Others, usw.), und DENNOCH fand ich den Film so richtig mies. Wie mein Vorredner und Namensvetter schon schrieb, total vorhersehbar, klischeehaft und langweilig. Guter, unblutiger Horror sieht nun wahrlich anders aus.
Und iwie scheine ich auch am Ende was verpasst zu haben, war mir doch so, als würden die Hauptdarsteller dort total sinnfrei und emotionslos abgestochen, soviel zum Thema abschlachten. Ich mag Filme ohne Happy End, aber dann doch bitte wenigstens mit einem winzigen bischen Niveau und Sinn. Sry, aber der Film ist einfach nur mies...


vrencki

ABSOLUTER SCHWACHSINN! wie haben die es geschafft dafür 10mio usd produktionskosten in den sand zu setzen?? na, wahrscheinlich hat liv tyler 9mio bekommen... selbst metzelfilme wie "wrong turn" haben eine (vielleicht abstruse aber dennoch) nachvollziehbare basishandlung die das bedürfnis der zuschauer nach ein wenig logik befriedigt. nichts davon hier. lasst die finger davon, das ist waste of lifetime...


Truchsess

Wow, bin überrascht von all den schlechten Reviews hier.
Ich fand den Film ziemlich ansprechend. Ein bisschen wie "Halloween-Nacht des Grauens" als Teamsport.
Er ist nicht originel, er ist in vielerlei Hinsicht vorhersehbar... und trotzdem funktioniert er sehr gut.






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