The Raven

The Raven

In The Raven, benannt nach dem Gedicht von Edgar Allen Poe, spielt John Cusack den berühmten Autor. James McTeigue (V wie Vendetta) erzählt die fiktive Geschichte von den letzten Tagen Poes. Darin ist der Schriftsteller einem Mörder auf der Spur, dessen Taten er in seinen Geschichten verarbeitet. Neben dem Amerikaner Cusack sind auch Brendan Gleeson und Luke Evans mit von der Partie. 

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Kommentare


Filmliebhaber-Tom

„Edgar Allan Poe“ als dürftig-niveauvoller Superheld. Was „Sherlock Holmes“ und „Abraham Lincoln“ zuletzt zu teil wurde, darf jetzt auch der britische Horrorschriftsteller „Edgar Allan Poe“ erleben: seinen eigenen Film.
Dass die Geschehnisse nicht einmal ansatzweise autobiografisch daherkommen, stört eigentlich kaum, handelt es sich bei „The Raven“ um einen recht spannenden (fiktiven!) Serienkiller Flick-Flack, der recht kurzweilig zu unterhalten weiß. Trotz düster-vernebelter Grundstimmung und teilweise pompöser (Kostüm)Ausstattung fehlen „The Raven“ dennoch eindeutig die markanten Höhepunkte. Vor allem das recht unspektakuläre Ende hätte gänzlich Verbesserungspotenzial noch oben gehabt und enttäuscht doch etwas. Trotzdem, Leerlauf bietet dieser kleiner dunkle Film kaum und einen wirklich deftigen Mord ebenso, der in seiner schonungslosen Brutalität fast schon Erinnerungen an das groteske „Saw“-Universum ins Gedächtnis ruft.

Fazit 6/10 Punkte

Eine ausführliche Review hier:

http://filmchecker.wordpress.com/2012/07/11/filmreview-the-raven-2012/






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