The Last House on the Left

Das Remake von Wes Cravens in Deutschland verbotenem Das letzte Haus links zeigt viel Gewalt und macht es sich mit seinen Figuren zu einfach.

The Last House on the Left

Wes Cravens 1972 fertiggestelltes Regiedebüt Das letzte Haus links (The Last House on the Left) erarbeitete sich bald einen Ruf als Skandalfilm. Aufgrund seiner exzessiven Gewaltdarstellungen wurde er oft verboten, etwa in Großbritannien und in Deutschland, gelangte schließlich unter verschiedenen Namen (in Deutschland auch als Mondo brutale) und in zahlreichen Schnittfassungen an sein Publikum – die in Deutschland ab 16 Jahren freigegebene Fassung ist allerdings um circa eine halbe Stunde gekürzt und damit so verstümmelt, dass die Handlung in weiten Teilen nahezu unverständlich bleiben muss.

Dem entgegen steht eine kritische Rezeption, die in dem Film zwar nicht immer ein Meisterwerk sieht, ihm aber oft künstlerischen Wert zusprechen möchte. Mit Sicherheit ist Das letzte Haus links ein Klassiker des vor allem in den 1970er Jahren virulenten „Rape-and-Revenge-Kinos“ (Carol Clover), in dem sich ein Vergewaltigungsopfer, dessen Freunde oder Familie blutig an den Tätern rächen. Die verstörende Gewalt in diesen Filmen zeugt von der Herkunft des Sub-Genres aus dem Exploitationkino, eröffnete aber zugleich die Möglichkeit, die reale Gewalt, reale Vergewaltigungen explizit zu thematisieren.

The Last House on the Left

Darin ist Das letzte Haus links anderen Horrorfilmen seiner Zeit sehr ähnlich, denkt man etwa an die Verarbeitung von Vietnam-Traumata in Zombie (Dawn of the Dead, 1978). Zugleich liegt genau hierin auch ein Grund für die Aufregung, die solche Gewaltdarstellungen damals hervorrufen mussten.

Dass das Remake von Cravens Film, The Last House on the Left, vermutlich mit keinem Verbot zu rechnen hat – eine Jugendfreigabe hat er gleichwohl nicht bekommen –, dürfte daran liegen, in welchem Maße Bilder von Gewalt ins Mainstreamkino eingesickert sind. Auch scheinen sich die Strafverfolgungsbehörden heute weniger Sorgen als früher um die Verrohung der Jugend durch Filme zu machen und nehmen stattdessen Computerspiele und das Internet ins Visier. Jede Zeit hat ihre eigenen Sündenböcke.

The Last House on the Left

The Last House on the Left, von Denis Iliades mit sicherer Hand für spannende Momente inszeniert, begibt sich aber auch moralisch auf eine gänzlich sichere Seite. Hier sind die Bösen böse (und zwar sehr!), Krug (Garret Dillahunt), seine Freundin Sadie (Rikki Lindhome) und sein Bruder Francis (Aaron Paul) - nur Krugs Sohn Justin (Spencer Treat Clark) schlägt in moralischen Fragen aus der Art.

Krug wird gleich in der ersten Szene gewaltsam von seinen Kumpanen aus dem Polizeigewahrsam befreit. Bevor er in die Nacht flieht, hält er dem sterbenden Bewacher noch ein Foto seiner Kinder vor die Nase. Blut tropft auf das Bild, und schon hat sich eine Figur für den Rest des Films alle Sympathien verspielt.

The Last House on the Left

Die Guten, das Ehepaar Collingwood (Tony Goldwyn, Monica Potter) und ihre Tochter Mari (Sara Paxton), begegnen uns hingegen bei Tageslicht auf dem Weg in ihr Ferienhaus (das im Titel genannte letzte Haus links): Hier ist alles Licht und helle Kleidung, Sorge füreinander und Freundlichkeiten. Natürlich ließ auch seinerzeit Wes Craven – der die wesentlichen Elemente der Handlung von Ingmar Bergmans Die Jungfrauenquelle (Jungfrukällan, 1960) übernommen hatte – keine Zweifel daran, wer auf der richtigen, wer auf der falschen Seite stand; aber etwas mehr Ambivalenzen, etwas mehr Uneindeutigkeiten hätte Iliades’ Remake vertragen können.

Im Verlauf der Handlung geraten Mari und ihre Freundin Paige (Martha MacIsaac) in die Gefangenschaft der Bande. Nach einem Fluchtversuch nebst Autounfall wird Paige ermordet, Mari wird von Krug vergewaltigt, angeschossen und scheinbar tot, in einem See treibend zurückgelassen. Die verletzten Mörder suchen anschließend ihrerseits vor dem mittlerweile heraufgezogenen Sturm Unterschlupf im nächstgelegenen Haus – zufällig bei den Collingwoods.

The Last House on the Left

Die weitere Eskalation der Gewalt ist so natürlich vorbereitet, aber ganz im Sinne der moralischen Eindeutigkeit lässt das Drehbuch von Adam Alleca und Carl Ellsworth Maris Eltern eher in Notwehr und aus Verzweiflung zu Hammer und Pistole greifen denn, wie in Cravens Version, aus Rache.

Das ist nicht trivial: Denn gerade durch die so eindeutige Aufteilung der Protagonisten in Gut und Böse und dadurch, dass Brutalität von den allerersten Szenen an Bestandteil der Darstellung ist, offenbaren sich die ausführlichen Gewaltszenen, allen voran die langwierige, grausame und verstörende Vergewaltigung, als reine Schauwerte. The Last House on the Left verliert damit jene moralische Komponente, die bei Bergman konstitutiv war und Cravens Das letzte Haus links aus der Masse der Exploitationfilme heraushob.

The Last House on the Left bleibt so nur als brutaler Horrorfilm an der Grenze zum torture porn à la Hostel (2006) in Erinnerung. So wird aber auch die unglaubwürdige, blutige und ungemein dumme Schlussszene des Films verständlich. Bei oberflächlicher Betrachtung wirkt sie wie ein Fremdkörper, der dem Film angehängt wurde, um das nach spritzenden Eingeweiden gierende Splatterpublikum vollends zu befriedigen. Letztlich ist sie aber das finale Satzzeichen eines Films, der vorher ein Interesse für die Fragen seiner Vorbilder nur vorzutäuschen wusste.

Trailer zu „The Last House on the Left“


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Kommentare


badlydrawn

Habe den Film frisch gesehen und war mehr oder weniger zufrieden. Diese Kritik aber finde ich sehr flach. Es scheint als hätte Herr Wolff den Film nicht gesehen, sondern nur recherchiert (Antagonisten sind Brüder, Rachgedanken wird angedeutet, auch sind die "Bösen" nicht nur böse. Für einen Horrorfilm braucht es halt auch entsprechende Gefühle und nicht nur ein kühl-berechnendes Kritikerauge. Dem können wohl nur wenige Horrorfilme gerecht werden. Was er dem Film angekreidet, fehlende Psychologie, fehlt aber eher seinen Beobachtungen. Natürlich besitzen Gewaltdarstellungen einen Schauwert, aber sind sie nicht auch ein nötiges Mittel für diese Geschichte?


TAMAGOTCHI

this movie sucks!
i mean...
when the girls are gettin raped in the woods...the ONLY thing they are sayin against is U R PERFEDIC!!!...thats all...
what a stupid Storybook is this...
i mean i would do anything for saving me damn life..and she says "perfedic"...hahahah


wes cravens was miles aways from this crap!


but anyhow...thats american way of "horror"...
oh and by the way...did you have noticed how they screwd everything up with the soundtracK!

itzibitzi nd out


Melanie

Sorry, dass ist der absolut schlechteste Wes Craven Film, wenn darin Mädchen vergewaltigt werden. Dass dann kein Horrorfilm mehr sondern ein Vergewaltigungsfilm.


sk

die inhaltlichen hinweise von badlydrawn sind ja jetzt in den text eingearbeitet. die kritik an der kritik kann ich aber nicht teilen. natürlich gehören gewaltdarstellungen zum horrorfilm, nur dass sie hier reiner selbstzweck sind. in den 70er-jahre-filmen von craven und auch romero steckt hinter dem schauwert ein subtext, der hier völlig verlorengegangen ist, bzw. der aktuellen geopolitischen lage überhaupt nicht angepasst ist. darüber hinaus fehlt den gewaltexzessen jeglicher inszenatorischer verve. gerade die vergewaltigungsszene finde ich sehr einfallslos und vor allem wie ein nicht integrierter fremdkörper. im original hatte sie tatsächlich einen gewissen schockeffekt. ganz zu schweigen von vergleichbaren szenen in irreversible (der allerdings noch ganz andere probleme als last house hat...) oder anderen filmen.


caty

Mal abgesehen von dem original (was ich auch gar nicht kenne)
Ich finde den Film einfach schrecklich... ich hab ihn mir auch nicht bis zum ende angeguckt..ging einfach nicht! Villeicht weil ich eine Frau bin..aber mein Freund findet den genauso abscheulich.
Bis zur Vergewaltigungsszene haben wir geguckt, dass hat uns dann gereicht.


Tamara

Dieser Film ist völlig krank!!! Wie kann man so einen schrecklichen Film auf die Menschheit loslassen. Warum schaut man sich freiwillig eine Vergewaltigung an?? Ich finde diesen Film gewalt(igungs)verherrlichend und einfach nur menschenverachtend!!! Ich muss zugeben, ich konnte mir den Film nur bis zur Hälfte ansehen. Was geht in den Köpfen derer vor, die an solchen Filmen gefallen finden...das ist echt schockierend. Solche Filme sollten verboten werden!


badlydrawn

Die Vergewaltigungsszene scheint ihren Zweck erfüllt zu haben. und ich glaube niemand sieht sich das gerne oder gar geifernd an, doch es wichtig, dass sowas gezeigt wird. Wenn man von so etwas in der Zeitung liest, hat man ja wenig Vorstellung davon. und zu Irreversible, ich find den gut, wüsste gar nicht grad was anzukreiden.


Sophie

Ich fand den Film echt verstörend. Ich habe viele Horrorfilme gesehen, die nie so einen Eindruck hinterlassen haben. Wie es auch richtig ist. Horrorfime sollen es einem ermögchen unglaubliche und gefährlche Siuationen aus der Sicherheit unseres Wonzimers / Kiosaals zu eleben. Der Plot ist meistens ein wenig fantastisch, surreal und / oder supernatural (wie zum beispiel bösartige Geister, Tote, die wiederauferstehen); das ist wichtig weil es die Distanz zwischen Zuschauer und dem Geschehen im Film bewahrt. In 'The Last House on the Left' ist das nicht möglich. Die Situation ist real. Tausende von Frauen werden täglich vergewaltigt, wer kann sagen, dass es ihm gefällt den Schreien einer Frau zuzuhören der genau das passiert? Ich würde den Film nicht als Horrorfilm bezeichnen, sondern als Gewalt - Film. Das Verhalten der Eltern kann man als Selbstverteidigung und als Handeln im Affekt entschuldigen, von daher fand ich die letzte Szene komplett unnötig, es ist der Unterschied zwischen Handeln im Affekt und Mord. Rache fand ich hatte bis auf die letzte Szene wenig mit dem Handeln zu tun.


Ange

Ich habe mir den Film grad angeschaut und muss mich erst noch wieder fangen...wenn man eher auf filme á la titanic steht sollte man sich den wirklich nicht anschauen, nichts desto trotz finde ich den film genial und krank zugleich. genau so wie der mensch ist, genial und krank
bei der vergewaltigungsszene habe ich geweint, und auch bei anderen szenen war ich den tränen nahe..dieser film gibt einem echt zu denken und lässt einen auch nich so schnell wieder los!
auf jeden fall weiter zu empfehlen


steffi

Ich finde die Kritik über den Film überhaupt nicht zutreffend, ich denke der Kritiker hatte damals den Film noch garnicht angeschaut, oder nur die Vorschau. Auf jeden fall finde ich den Film echt gut, ein von Anfang bis Ende spannender Film, bei dem nicht alles Gute gut bzw. alles böse Böse war. Das die Eltern am Ende Rache nehmen, sieht für mich nicht aus wie ne platte Aufteilung in Gut und Böse.
Das die anderen so sehr schockiert über die Vergewaltigungsszene sind, kann ich nicht nachvollziehen. Daher frage ich mich, ob es auch zensierte versionen gibt ? weil ich fand sie jetzt nicht unbedingt ÜBERgrausam. Natürlich, das Thema selbst ist schrecklich, aber die Szene gehört halt zur Handlung dazu, von daher für mich kein Grund mich irgendwie darüber aufzuregen.
Auf jeden fall ist der Film richtig gut, besonders da man es vor Spannung kaum mehr aushält ;-)


sarah

Ich habe mir den Film auch gerade reingezogen und muss sagen, ich fand das original oder besser gesagt, das reremake viel besser. Im 72er Film erschliesst sich die Brutalität durch die Situation, die sich plötzlich entlädt und nicht wie in der Neuauflage von Anfang an ersichtlich ist. Der veränderte Plot in der Neuauflage nimmt dem Ganzen den Schockeffekt und rechtfertigt auch irgendwie nicht die Sado-Spiele der eltern: erst ertränken, dann halbe hand weghäckseln, zum schluss schädel spalten...immer druff auf die scheissverbrecher...Und die letzte Szene ist wirklich total überflüssig, da muss ich dem rezensenten hier rechtgeben. Natürlich rechtfertigt auch der tod des mädchens im film von 1972 keinen solchen rachefeldzug, doch ist einfach die fassungslosigkeit grösser, als die eltern erfahren, was mit ihrer tochter passiert ist und gleichzeitig wissen, dass die typen im haus sind. Ich meine, hier haben sie ja ihr kind noch, sie haben dafür ihren sohn verloren und irgendwie wird man den ganzen film über das gefühl nicht los, dass die eltern aufgrund der noch nicht geleisteten trauerarbeit so ausrasten. Ich habe das als kontraproduktiv empfunden, weil Cravens Aussage ja eine andere war, ich finde deshalb auch, dass die 2009er Version viel vom kritischen Unterton der 70er eingebüsst hat.

Und noch an die, die sich hier ausufernd über die explizite Gewaltdarstellung aufregen: lest ihr eigentlich keine Rezensionen? Geht ihr einfach so in unbekannte Filme? vielleicht vorher mal erkundigen, was man sich da anschaut.


kim

Typischer Thriller, nichts neues.
Hab in mir eben angeschaut und bin zufrieden.
Schussverletzungen und messerstiche sind in
dem Film sehr Realistisch nachgeahmt worden :D

7/10

ich hab 1000mal kränkere filme gesehn und kann somit sagen das der film eher wie ein splatter ist.

greets aus der Schweiz


Adü

Also.Der Film war bis zur letzten Sekunde Spannung pur! Gut gemachter Horrorstreifen mit gut eingelegten Splatterpassagen.
Leute die in Filme zu viel hineininterpretieren,auch wenn eine "Message" beigefügt wird,gehören nicht hierher. ;)
Desweiteren find ich die Vergewaltigung passend zu der im Film aufbauenden Story,welche den Höhepunkt und gleichzeitig auch das Ende förmlich festlegt.Wenn hier einige meinen, soetwas gehöre in keinen Film - klar man hätte es vlt aus morlischen Gründen kürzer gestalten sollen- aber dann dürfte man auch keinen Hammer in einem Schädel sehen.
Die Länge dieser Szene verleit einem das Gefühl zu hoffen,dass Krug hingerichtet wird, langsam sterbend zugrunde gehen lassen oder es bei seiner Körperuntüchtigkeit zum Ende hin belassen,was auch eine genial gemachte Szene war "sry hatte keine Fesseln"(zum schreien);)
So Far... ein gut gemachter Streifen mit Spannung bis in die letzte Minute
Klar, der grobe storyfaden ist in jeden 5ten Horrorfilm inbegriffen,doch sowas in der Art hab ich nochnicht gesehn,was mich sehr erfreut hat,mal etwas nicht ausgelutschtes zu sehen


right_side

Also, bei allem respekt gegenüber den leuten, die den film, nicht mögen..

... doch befor ihr einen film schaut, müsst ihr euch halt informieren, um was der film sich handelt...

ich kann auch nicht nachvollziehen, wie gewisse personen, leute, welche den film schauen, als krank bezeichnen...

und so "krass" ist der film ja auch wider nicht, zumal es ein "happy-end" beinhaltet!...

zudem sollte man sich auch im klaren sein, dass "es" ein FILM ist und nicht REAL ist !!!!


Rebecca

Ich habe mir den Trailer beider Filme angeschaut. Abgesehen davon, dass ich nicht von alten Filmen begeistert bin, da ich einfach auf neuere Darstellungen vor allem bessere stehe. Die Neuverfilmung (den Remake von Wes Craven) fand ich hervorragend. Nicht nur das verbotene Dinge wie beispielsweise eine Vergewaltigung darin vorkommen, nein es ist ein guter Thriller mit packender Story und doch gleichzeitig auch gute Splatterszenen. Da ich beide Film-Genre mag, begeisterte mich der Film und fesselte mich von Anfang bis Ende. Kritiken über den Film sind normal; bei "Das Haus der Dämonen" wurde auch jede Menge Kritik geübt, obwohl ich den Film interessant fand und auch nicht alles von Anfang an verriet. Es ist einfach Geschmackssache wie in vielen Dingen im Leben.
Also bildet euch eure eigene Meinung und hört nicht immer darauf was andere sagen. Jeder mag andere FIlme und ist nicht immer einer Ansicht, was meiner Meinung nach auch gut ist!


Mrs. Pacman ;)

Nach den vielen negativen Kommentaren die ich hier gelesen habe -von wegen es sei kein echter Horrer mit purer Gewaltverherrlichung oder einfach nur grausam-möchte ich doch anmerken, dass dieser Film ein wahres sozialkritisches Thema aufgreift. Vor allem im Sinne der Vergewaltigung. Ich meine diese Ereignisse geschehen täglich und ich bin nicht der Überzeugung , dass man diese Geschehnisse in Vergessenheit geraten lassen sollte. Denn das ist der wahre Horror des Alltags.
Craven greift in vielen seiner Filme wichtiche sozial-kritische Aspekte auf: Wie in The Hills have Eyes(Atomwaffen) oder The Last House on the Left(Vergewaltigung).
Ich find es einfach faszinierend wie präzise er durch Schockieren auf diese Themen aufmerksam macht.
Natürlich sind die brutalen Szenen nichts für schwache Nerven, aber vergleicht man diesen Film mit z.B. Saw wird schnell klar, dass diese "Brutalität" die in The Last House ausgedrückt wird, viel mehr Sinn und Bedeutung hat als die Abschlachtung und wahre Zerstückelung der Menschen.
Im Endeffekt bleibt mir nur zu sagen, dieser Film ist gut gemacht, mit gut ausgearbeiteten Szenen, dennoch nichts für schwache Nerven.


Zoltan

Der schlimmste seiner Art ist dieses Remake nicht. Es gibt schlimmere Rape & Revenge Streifen. Ich sage nur "I Spit On Your Grave - Remake".


Moni

WOW !!! Dieser Film ist wirklich spannend , ich Persönlich finde ihn echt gut.
Er ist zwar sehr Grausam aber ein super Film !!!! Ich empfähle ihn aufjeden Fall weiter =)






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