The Fall
Die ganze Weltgeschichte in einer Kinovorstellung. Oder: Mumpitz in schönen Bildern.
Los Angeles, 1920er Jahre: Die Filmwelt ist Schwarzweiß. Auf den Schienen eine Lokomotive. Per Kran wird ein Pferd aus dem Fluss gezogen.
Deutsche Kleinstadt, 2000er Jahre: Ein alternder Dichter, sterbenskrank und der Welt entfremdet, fragt seine Begleiterin: „Haben Sie mal einen Blick auf die Spiegel-Bestsellerliste geworfen? Harry Potter, Herr der Ringe, Die Chroniken von Narnia… Die 15 erfolgreichsten Bücher Deutschlands sind Kinderbücher. Und niemand sagt etwas dazu, weil dieses Land schon längst den geistigen Bankrott angemeldet hat.“
Das eine die Eingangssequenz aus Tarsem Singhs aktuellem Kinobeitrag The Fall, das andere eine periphere Episode aus Rainer Kaufmanns letztem TV-Film Ein starker Abgang (2008). Wer die faszinierenden ersten Aufnahmen von The Fall, unterlegt von Beethovens Siebter, gebannt verfolgt, kann nur, wenn er schon The Cell (2000) durchlebt hat, ahnen, welch merkwürdiger Kinderbilderreigen folgt.
Alexandria (Catinca Untaru) heißt das hier im Mittelpunkt stehende Mädchen, vor deren geistigem Auge, zu dem Singh auch die Leinwand erklärt, eine bunte mystische Geschichte entsteht. Stuntman Roy (Lee Pace), vom Pferd gefallen, erzählt ihr im Sanatorium von Helden und Schurken.
Die Welt in den Augen des Kindes ist gerade im hispanischen Raum eine gern gewählte Erzählvariante. Carlos Saura nutzte sie in Züchte Raben (Cria Cuervos, 1976) für eine bildgewaltige Meditation über Tod, Macht und Unschuld. In den vergangenen Jahren kultivierte der Mexikaner Guillermo del Toro diese Form des Kinos. Sein The Devil’s Backbone (2001) wählte einen ähnlichen Ansatz wie einst Saura, in dem politische und historische Implikationen eine Kindheitserfahrung zur Vergangenheitsbewältigung erhoben. In Pans Labyrinth (El Laberinto del Fauno, 2006) verquickte del Toro die historische Dimension noch enger mit den Phantasien des Kindes. Der weltweite Publikums- und Kritikererfolg war fast zeitgleich mit The Fall entstanden. Dessen Vermarktung und Lancierung erwies sich jedoch als tragische Geschichte. Bereits 2007 war er in Deutschland zu sehen und in keinem geringeren Rahmen als der Berlinale – allerdings im Kinderfilmwettbewerb. Der Film wurde auf weiteren Festivals präsentiert, ehe er im vergangenen Sommer regulär in den USA anlief. Das Ergebnis war desaströs, so dass der späte deutsche Kinostart weniger verwundert als die Tatsache, dass The Fall nicht gleich als DVD-Release erscheint. Für dieses Medium taugt Singhs Werk allerdings erst recht nicht, denn wer sich an malerischen phantastischen Bildern berauschen kann, der sollte dies definitiv im Kino tun.
Wer allerdings als erwachsener Zuschauer ernst genommen und vielleicht sogar ein wenig im Kino gefordert werden möchte, der hat durchaus ein ähnliches Problem wie eingangs zitierter von Bruno Ganz verkörperter Dichter.
Während die beiden genannten Filme del Toros dem Zuschauer inhaltliche und ästhetische Dichte bieten, ist Tarsem Singhs Bilderrevue trotz aller vorgeschobenen erzählerischen Komplexität völlig leer und hohl. Der Blick des Kindes weicht hier einer Kindlichkeit und schließlich dem Hang zum Kindischen. Eindeutigkeit ist ein Merkmal dieser Kinoform. Damit steht The Fall tatsächlich beispielhaft für eine Tendenz in den USA produzierter Mainstreamfilme. Der Blick auf ein immer jünger werdendes, filmhistorisch und ästhetisch anspruchsloses, die Sensationen suchendes Publikum, führt zu Ausmaßen an Beliebigkeit, technischer Ungenauigkeit und letztlich Geistlosigkeit, die in dieser Form neu ist.
Während die an Quantität stetig zunehmenden Computerspieladaptionen selten vorgeben, mehr als das zu sein, was sie sind, stoßen pseudofantasiereiche, esoterisch aufgeladene, welterklärerische Filme wie die von Singh und seinem Kollegen M. Night Shyamalan übel auf. Letzterer dreht gerade The Last Airbender, basierend auf einer animierten Kinderserie, die populäre Videospiele nach sich zog. Der Titel von Singhs neuer Produktion lautet schlicht War of the Gods. In Anbetracht all dessen muss man sich vielleicht auf del Toros The Hobbit freuen…
Filmkritik von Sascha Keilholz
Veröffentlicht am 08.01.2009
Kommentare zu The Fall
Stephan 10.02.2009 10:36
Danke für diese Kritik- wir waren gestern in einer Sneak Preview und da wurde uns dieser Film vorgesetzt!!!
Nach ca. 45 Minuten haben wir zusammen mit mehreren Besuchern das Kino verlassen!!!
Für Freunde von farbenprächtigen Bildern ohne Sinn und Verstand viell. sehenswert!!!
Mister X 10.02.2009 17:11
Stephan hat vollkommen recht, dieser Fil ist Mumpitz in prächtigen Bildern und keine Reise durch die Weltgeschichte. Das einzige was mit Geschichte zu tun hatte war Alexander der Große und ein Charles Darvin der als Transe auftrat. Wir haben den Film bis zum Ende angesehen und waren ziemlich verwirrt und enttäuscht.
Manuel B. 15.02.2009 16:33
Dieser Kritik kann ich mich nicht anschließen.
Dieser Film ist absolut beeindruckend.
Wer besser recherchiert hätte, hätte wohl herausgefunden, dass es bei the Fall keineswegs um die Konstruktione einer Weltgeschichte geht, und der Film sich erst recht nicht als Mainstreamkino konzipiert.Wer den Film unter dieser Prämisse schaut, hat ihn nich verstanden. Meiner Meinung nach, ist es ein Film über das Filme-machen selbst. Über die Phantasie eines kleines Mädchens und die filmische Umsetzung dieser in beeindruckende Bilder! Vielleicht wäre eine Differzeirung von "phantasy" à la Chroniken von Narnia und Pan und "Phantasie" als kreativer Impuls ratsam!
Wieviel Herzblut (und Eigenkapital) des Regisseurs im Film steckt, wird in der akribischen Arbeit und der unendlichen Geduld sichtbar, die bis zu Ferigstellung des Filmes nötig war. Ich finde, einer der besten Filme die seit langem im Kino liefen! Und doch leider oft verkannt, weil mit der Messlatte von phantasy-Filmen gemessen wird!
Thomas 16.02.2009 00:13
eine der schlechtesten kritiken die ich je gelesen habe und die verfehlter nicht sein könnte. wer bei diesem visuellen meisterwerk die bildgewaltigkeit nur als effekthascherei darstellt und mangelnde story kritisiert, ist schlicht und ergreifend dumm. geradezu lächerlich ist es, das dieser film mit begriffen wie "kindisch" beschrieben wird, weil der eigene ach so erwachsene verstand dem werk nicht folgen kann. zum glück seid auch ihr nur ein kleiner teil von meinungen zu diesem film, imdb steht er bei 8/10. drum kann ich beruhigt weiter lachen...
Felix 02.03.2009 18:13
Ich habe diesen Film (unfreiwillig) sehen dürfen, die Kritik spricht mir aus dem Herzen, auch wenn ich einiges noch sehr vorsichtig ausgedrückt finde...
Sollte ich damit dumm sein? Nun ja, ein Kino voller gelangweilter und genervter Zuschauer spricht für sich, denke ich mal.
Man kann auch gerne versuchen, jedem Mist irgendeinem "grandiosen" Hintergrund anzudichten!
Der Film ist einfach nur langweilig, sinnfrei und ohne jeden Sinn, einfach nur Schade um die Zeit. Lieber schaue ich Gras beim wachsen zu!
Raphael 04.03.2009 04:34
Sicherlich kann man dem Film Längen zuschreiben, wenn man schon nach 45 Minuten das Kino verlässt. Aber dann behaupten, er wäre "ohne Sinn und Verstand", das geht zu weit. Schliesslich ergeben sich Aufklärung und Zusammenhänge im weiteren Verlauf. Der Film bietet nicht nur eine opulente, phantasiereiche Bilderschau, sondern verknüpft diese inhaltlich mit menschlichen Schwächen und Erlebnissen aus dem Leben. Dazu gehört die verlorene Liebesmühe und die Sinnlosigkeit weiterzuleben und auch das traumatischen Erlebnis des kleinen Mädchens mit dem Vater. Vom Fallen und Wiederaufstehen. Was den Film dann zum Kinderfilm macht, ist die Fantasiewelt und bestimmt auch der Blickwinkel vom Mädchen. Also kann von Geistlosikeit keine Rede sein. Im Vergleich zu "The Cell" ist dieser sogar weniger Mainstream tauglich, folglich auch nicht jedermanns Geschmack. Auch wenn dieser nicht gerade der Publikumsliebling bisher war, ist er ein sehenswerter Film. Wenn man "The Fall" als kindlich, vlt. sogar albern empfindet, dann sollte man sich wohl eher Sorgen machen, ob man unzufrieden mit seiner fehlenden Fantasie ist, oder man in seiner Kindheit was verpasst hat. Ansonsten sei jedem angeraten, der sich vorstellt "The Fall" wäre ein polit-thriller oder ein historische-dokumentation, der soll ein anderen Film aufsuchen oder gleich ein Buch lesen. Wie wär es mit "Anleitung zum Unglücklichsein".
Volker 10.03.2009 00:07
Meiner Meinung nach steht die Einleitung des geistigen Bankrotts im Konflikt mit den unzähligen Kinobesuchern, welche sich nach 45 Minuten aus ihren Sesseln hinaus begeben und ist bei diesem Film als Kritik stark deplatziert.
Ich habe mir den Film heute in der Sneak Preview angeschaut und bin nach voller Spielfilmlänge zufrieden aufgestanden.
Sicherlich mag es auch "erwachsene" Menschen geben, die nichts sehnlicher erwarten, als nach einem langen und anstrengenden Tag einen Film anzuschauen, welcher sie "fordert". Ich jedenfalls gehöre nicht dazu und habe heute nach langer Zeit mal wieder kein schlechtes Gewissen gehabt über fünf möglicherweise falsch investierte Euro.
Sicherlich sind einige der in der Kritik aufgeführten Aspekte zum Teil vertretbar - trotzdem würde der Film von mir dankbare 7,5/10 Punkten bekommen.
Gruß,
Volker
Fabian 14.03.2009 19:57
Wie bei 99% von allen Filmen sollte dieser in der Originalsprache gesehen werden. Ich habe mir den Film auf Deutsch angeguckt und es ist sehr entäuschend. Ich kann nicht genau erklären warum, aber der Unterschied ist dramatisch - hauptsächlich die Schauspielerei des kleinen Mädchens kann niemals vernünftig übersetzt werden.
Dieser Film hat garnichts mit Weltgeschichte zu tun. Man muss einfach die Schönheit des Films erkennen und wie eben geschrieben ist es meiner Meinung nach nur in Englischer Sprache möglich.
Ahmed 18.03.2009 23:23
ich kann die negative Kritik hier nicht nachvollziehen. ich würde den Film noch 3x sehen. Es ist eben kein Mainstream-Film und auch nicht für mainstream-Hollywoodverdorbene Zuschauer
Meg 30.03.2009 13:00
Ich teile die Ansicht dieses Kritikers ebenfalls nicht. Natürlich ist es immer besser die Filme in der Originalfassung zu sehen, vor allem da auch hier einige Worte nicht übersetzt wurden. Die Gewaltigkeit der Bilder läßt hier leicht über die tiefe der Geschichte hinwegsehen. Doch wenn man sich darauf einläßt, wird einem schnell die Verbindung zwischen der Beziehung des Stundman Roy zu dem kleinen Mädchen und der erzählten Geschichte klar. Und darin liegt das Bezaubernde dieses Filmes! Für definitiv einer der besten Filme, die ich bisher gesehen habe.
maria 06.09.2009 22:33
ich kann ebenfalls nicht nachvollziehen, was an diesem film mainstream sein soll.
wo fehlt in diesem film die tiefe? die beziehung zwischen alexandria und roy ist schauspielerisch sehr überzeugend dargestellt und wirkt real und sehr nah. nicht jeder film muss von kritikern mit anderen filmen verglichen werden, die weltgeschichte schrieben. dwer film ist allein deshalb schon ein meisterwerk, weil die mischung aus Bild, Schauspielerei und vor allem musik perfekt stimmt. es ist eine kunst einen solch stimmigen film zu drehen, der sowohl traurig und verwunderlich ist als auch zum lachen anregt.
Christian 18.05.2010 22:21
Diese Kritik stellt nur den hölzernen, geradezu in sich verkeilten Denkapparat des Autors bloß.
Wie kann man ein Meisterwerk nur so zerreissen?
Vielleicht wollte er, im Meer der Lobesbehymnen, auf sich aufmerksam machen.
Wie war noch sein Name?
LegendaryP 21.07.2010 15:11
Ich sehe Filmemacher als Leute die eine Art Zauberkugel mit vielen bunten Knöpfen bedienen. Die meisten drücken wahllos drauf rum, dieses Medium ist nicht im Ansatz ausgereizt.
Insofern freue ich mich über "neue" Schritte und dieser Film reichert einen Liebhaber geradezu an mit Erwartungen und Hoffnungen aber leider muss man feststellen das sich wohl die Verantwortlichen übernommen haben.
Ich kann der Kritik nur zustimmen. Das anblicken solcher Werke tut um so mehr weh, da man spürt das, obgleich der tausenden Ideen und ästhetischer Präzision, etwas wesentliches, die Seele des Films, fehlt. Und das ist ganz sicherlich nicht dieses Mädchen (Kinder und Tiere, alles klar).
Das was ich von diesem Film mitnehme ist die Freude darüber, das es Menschen gibt die den Mut haben ihre Visionen mit aller Konsequenz auf die Leinwand zu bringen. Dabei macht man Fehler aber das ist ein Weg. Ich bin auch wütend auf die Filmemacher, solche Werke gehören wohl zum Schwierigsten was es gibt. Das der Anspruch anscheinend - bei den zum Teil umwerfenden Bildern - aufhört, lässt mich vermuten, das die mich für blöd verkaufen wollen.
Solche Medien wie Film oder Funk gehen auf magische Fähigkeiten zurück und sind sozusagen zu Materie gewordener "Geist", oder wie man das nennen will. Es gibt bereits alle Bilder, niemand muss das Feuer neu erfinden. Dieser Film hinterlässt auch ein wenig den Eindruck das da Laien tätig waren, die aus irgendwelchen Gründen verpasst haben, an den Kern zu kommen. So was nennt man Thema verfehlt aber da man sich schön drüber streiten kann und dies zum nachdenken anrührt, angucken!
Anny 01.01.2011 16:50
Ich kann der Kritik nicht zustimmen.Es ist kein kindischer Film sondern ein Film der von der Gedankenwelt eines Kindes wahrgenommen wird. Deswegen wirkt er nicht kindisch auf mich.Ich finde die Handlung sehr gut. Man sieht das die Hauptpersonen ihre schlimmen Erinnerungen versuchen zu verarbeiten durch das Märchen das in diesem Film erzählt wird. Und es entwickelt sich eine tiefe Beziehung zwischen Roy und Alexandria. Also weiß ich nicht was an der Handlung hohl und leer sein soll. Der Film ist Anspruchsvoller als viele andere Filme und keinesfalls ein Mainstreamfilm.
Sandra 23.03.2011 15:50
Ich persönlich kann mich dieser Kritik nicht anschließen. Der Film bietet schon fantastische Bilder, das stimmt aber im Prinzip baut der Film auf die Fantasie eines fünfjährigen Mädchens auf. Als Gesichter der Märchenfiguren nimmt sie einfach Menschen, die sie im Alltag kennen lernt und lässt Stuntman Roy den Verlauf der Geschichte bestimmen. Zwar bietet der Film auf den ersten Blick wenig Sinn, aber beim zweiten Mal wird es deutlich worum es eigentlich geht: Um die scheinbar heile Welt eines kleinen Mädchens, welches von den furchtbaren Dingen um sie herum nicht viel begreift und deswegen auch Roys Tragödie nicht verstehen kann. Dass alles nur die Wiedergabe von Alexandrias Fantasien sind wird besonders gegen Ende deutlich, als sie den Wunsch äußert, dass der Bandit nicht mehr kämpfen soll sondern sich endlich um seine Tochter kümmern sollte. Der Film bietet viel Interpretationsstoff und die Fantasiewelt ist ja auch größtenteils eine Metapher auf Roys unglücklich verlaufenes Leben. Ich für meinen Teil fand den Film sehr bewegend, psychologisch gut durchdacht und bildgewaltig.
Shiloh 20.05.2011 05:20
Traurig, dass so ein echtes Meisterwerk so zerfetzt wird, aber was erwartet man von einem Kritiker, der Miami Vice (2006) als "Meisterwerk" bezeichnet?
Dieser Film ist ein wahres Kunstwerk, was Filme auch eigentlich sein sollten, den laut Definition sind Filme eine Kunstform, die jedoch durch die heutige Zeit eher von Geldmacherei regiert wird.
Die meisten Filme, haben irgendwo Schwächen, doch dieser Film ist absolut genial (Handlung, Kostümdesign, Schauspieler, Szenenbild, Musik, …). Nur diejenige die wirklich sich von den (meist) verblödeten Filme, die immer die gleiche, flache Handlung, und nur durch die Bekanntheit der Schauspieler leben, die dazu noch von den Medieneinfluss gehypt werden, und somit komplett ihr Gehirn beim gucken ausschalten, die werden diesen Film nicht mögen.
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Blog: Berlinale im Dialog

Verfolgen Sie das Festivalgeschehen der Berlinale auch im deutsch-französischen Berlinale-Blog des DFJW auf critic.de/berlinale-im-dialog
Film-Angaben
Titel: The Fall
Griechenland, Indien, USA 2006
Laufzeit: 117 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Regie: Tarsem Singh
Drehbuch: Dan Gilroy, Nico Soultanakis, Tarsem Singh
Originalautor: Valeri Petrov
Produktion: Tarsem Singh
Bildgestaltung: Colin Watkinson
Montage: Robert Duffy
Musik: Krishna Levy
Darsteller: Catinca Untaru, Lee Pace, Justine Waddell, Kim Uylenbroek, Daniel Caltagirone
Kinostart: 12.03.2009
DVD-Angaben
Titel: The Fall
Vertrieb: Universum Film
Bild: 1,85:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Spieldauer: 113 Minuten
Extras: Zwei Audiokommentare; Kinotrailer
Verleih ab: 15.07.2009
Verkauf ab: k.A.
Copyright The Fall
Fotos: © Capelight
BERLINALE 2012

Unser Special zur Berlinale 2012 - mit Kritiken, Empfehlungen und Trailern. www.critic.de/berlinale/
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Extrem laut und unglaublich nah
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Neu im Kino
09.02.2012
Die Unsichtbare
R: Christian Schwochow
Der Junge mit dem Fahrrad
R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
Hugo Cabret
R: Martin Scorsese
In Darkness - Eine wahre Geschichte
R: Agnieszka Holland
Black Gold
R: Jean-Jacques Annaud
02.02.2012
Moneyball
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Die Summe meiner einzelnen Teile
R: Hans Weingartner
Underworld Awakening
R: Måns Mårlind, Björn Stein
Dame, König, As, Spion
R: Tomas Alfredson
Demnächst im Kino
Gefährten
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Extrem laut und unglaublich nah
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Don 2
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Take Shelter - Ein Sturm zieht auf
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Shame
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Barbara
R: Christian Petzold
Beauty
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Das Turiner Pferd
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Der Schnee am Kilimandscharo
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Kaddisch für einen Freund
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Young Adult
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R: Julian Pölsler
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Nacht von Mo auf Di, 13.02-14.02., 02:00 Uhr, arte
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Di 14.02, 20:25 Uhr, 3Sat
Hotel Ruanda
Nacht von Di auf Mi, 14.02-15.02., 00:15 Uhr, BR
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Mi 15.02, 20:15 Uhr, kultur (ZDF digital)
Yella
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