Stereo

Stereo

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Immer wieder wird versucht zu beweisen, dass ein qualitativ hochwertiges deutsches Genrekino möglich ist. Gelingen tut es allerdings in den seltensten Fällen. Der Nachwuchsregisseur Maximilian Erlenwein hat bereits mit seinem Debüt Schwerkraft einen Thriller inszeniert. Seine zweite Regiearbeit Stereo schlägt in dieselbe Kerbe. Doch damit nicht genug mit den Gemeinsamkeiten. In beiden Filmen spielt nicht nur Jürgen Vogel die Hauptrolle, auch die Handlung weist mehrere Parallelen auf. Während es in Schwerkraft um einen Bankangestellten ging, der sich von einem Ex-Knacki zu Einbrüchen verführen lässt, handelt Stereo von einer ähnlichen Zweierkonstellation. Es geht darin um den Mechaniker Erik (Vogel), der von einem Unbekannten (Moritz Bleibtreu) mit Kapuze bedrängt wird. Der Clou dabei ist, dass nur Erik den Fremden sehen kann, der sich mit Ratschlägen in sein Leben einmischt und ihm schließlich zur Seite steht, als einige finstere Gestalten aus Eriks Vergangenheit auftauchen. Seine Uraufführung erlebte der Film im Panorama der Berlinale. 

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