Star Trek

Wie sie wurden was sie sind. Die popkulturell wohl präsenteste Science-Fiction-Reihe widmet sich den biographischen Leerstellen von Captain Kirk und Mr. Spock.

Star Trek

Der Trend im gegenwärtigen amerikanischen Genremehrteiler ist unübersehbar. Populäre Kinoreihen weichen vermehrt von ihren fortlaufenden Erzählkonzepten ab und produzieren Prequels statt Sequels, sie widmen sich also den Ursprüngen ihrer Geschichten anstatt sie chronologisch fortzusetzen. Viel mehr als die Fortsetzung der Selbstreproduktion des etablierten Produktes kommt bei dieser experimentellen Geschichtsforschung allerdings meist nicht heraus. Nur in Ausnahmefällen gelingt es, den häufig erstarrten Serien neues Leben einzuhauchen. Christopher Nolan schaffte es mit Batman Begins (2005), seinem Protagonisten die psychologische Tiefe zurückzugeben, die ihn von anderen Vertretern des Superheldengenres unterscheidet und Martin Campbells Casino Royale (2006) übersetzte die unerschütterlich definiert geglaubte Figur des James Bond in die Gegenwart, womit er die Reihe gewissermaßen retrospektiv weitererzählte. Gleich vorweg: Eine solche Zäsur stellt Star Trek, der jüngste Beitrag zur gleichnamigen Saga, nicht dar. Der Film funktioniert aber dennoch, weil er die klassischen Stärken einer Serie ausspielt, deren Konzept noch immer ins Kino passt.

Star Trek

Neben Han Solo und Luke Skywalker gehören Captain James T. Kirk und Lieutenant Spock zu den Archetypen des Science-Fiction-Blockbusters. Seit der Erstausstrahlung der Fernsehserie 1966 bei NBC hat sich die Star-Trek-Reihe zum festen Bestandteil der Popkultur entwickelt und das Genre maßgeblich geprägt. Erst Ende der 70er Jahre war die erste Auskopplung der Serie, Star Trek: The Motion Picture (Star Trek: Der Film, 1979), im Kino zu sehen. Im mittlerweile elften Film der Reihe begibt sich Regisseur und Produzent J.J. Abrams zu den Anfängen der Saga auf die USS Kelvin. Dort wird während eines Angriffs des romulanischen Anführers Nero (Eric Bana) der kleine James Tiberius geboren, während sein Vater George Kirk (Chris Hemsworth) als Kapitän sein Leben opfert, um die Evakuierung des Föderationsschiffes zu ermöglichen. Gut 25 Jahre später treibt sich der halbstarke James T. Kirk (Chris Pine) lieber in Bars herum und zettelt Schlägereien an, anstatt bei der Sternenflotte in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Dennoch gelingt es Captain Pike (Bruce Greenwood), Kirk zu überreden, sich freiwillig als Rekrut zu melden. Während der Ausbildung lernt er den Rest der Enterprise-Crew kennen: Die scharfzüngige Uhura (Zoë Saldana), den rustikalen Schiffsarzt Leonard „Pille“ McCoy, Pavel Chekov (Anton Yelchin) mit dem charmanten russischen Akzent und Sulu (John Cho), den Navigationsoffizier. Scotty (Simon Pegg) stößt eher zufällig zur Mannschaft, wird aber kurzerhand zum Chefingenieur befördert. Eine besondere Rivalität entwickelt sich zwischen Kirk und dem Halbvulkanier Spock (Zachary Quinto). Doch angesichts der erneuten Gefahr durch den Romulaner-Warlord Nero sind die beiden gezwungen, ihren Konkurrenzkampf zu überwinden und sich Spocks ärgstem Feind und Mörder an Kirks Vater gemeinsam entgegenzustellen.

Star Trek

Kirk und Spock stehen eindeutig im Zentrum der schematischen Geschichte, die stellenweise den Eindruck erweckt, einem Drehbuchbaukasten entnommen zu sein. Kirk, schon als Kind in Verfolgungsjagden mit der Polizei verwickelt, wird vom leichtsinnigen Draufgänger zum verantwortungsbewussten Captain während Spock, hin und hergerissen zwischen vulkanischer Logik und menschlichen Emotionen, seinen Platz im Universum sucht. Was die uninspirierten Drehbuchautoren an Subtilität vermissen lassen, können die Schauspieler dann aber letzlich größtenteils ausgleichen. Besonders der als Sylar in der Fernsehserie Heroes (seit 2006) bekannt gewordene Zachary Quinto kann dem Halbvulkanier neue Nuancen abgewinnen, indem er die emotionale Komponente von Leonard Nimoys Ur-Spock (auch er kommt übrigens zu einem Gastauftritt) noch stärker betont und den Charakter so ambivalenter erscheinen lässt. Anton Yelchin steuert dem Film in der Rolle des unbeholfenen Chekov zudem äußerst gelungene komödiantische Momente bei.

Star Trek

Es sind aber nicht nur die Schauspieler, die zumindest versuchen, das eklatant schwache Drehbuch zu kompensieren. Star Trek funktioniert auch, weil er zeitgemäßes Actionkino ist. Nicht nur die Weltraum-Schlachten sind stilsicher inszeniert, auch die Nahkampfsequenzen können trotz grenzwertiger Schnittgeschwindigkeit überzeugen. Das bewährte Konzept der Reihe, den hochtechnisierten Utopien der Raumschiffe ganz und gar plastische Herausforderungen in mehr oder weniger weltlichen Umgebungen entgegenzustellen hat sich auch im neuesten Teil der Star-Trek-Saga keineswegs abgenutzt, sondern setzt den Film von anderen, oft zu glatt wirkenden, utopischen Science-Fiction-Erzeugnissen ab. Auch wenn J.J. Abrams die Reihe damit nicht neu erfindet, stellt Star Trek einen grundsoliden Beitrag zur selbigen dar, der sowohl hartgesottene Trekkies als auch Serien-Novizen gleichermaßen zufriedenstellen sollte.

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Kommentare


Michael300678

Star Trek 11 ist technisch und schauspielerisch sehr gelungen. Allerdings hat er auch einige groben Hänger. z.B. wird jeder Rekrut der eigentlich nicht an Bord sein dürfte so schnell zum Offizier befördert? Darf jeder Fremde so einfach in den Maschinenraum (Scotty?) Uhura lässt ihre Beziehungen spielen und darf dann gleich den Funker ablösen... Etwas mehr Einfallsreichtum bitte!


argos79

Ein toller Film! Ich verstehe nicht das so viele den Film schlecht reden. Gut, er weicht von vielen Normen, die wir aus Ur-Star Trek kennen, ab. Jedoch muss der Film das auch, ansonsten wäre es wieder nur ein Abklatsch von dem was wir schon gesehen haben! Ich war wirklich positiv überascht! Nach dem doch sehr steifen und leblosen "Nemesis" eine gelungene Wiederbelebung! Und ich hoffe inständig dass es ein Erfolg wird, denn es wäre einer Fortsetzung mehr als würdig!


roger

star trek das ist nur noch der name mann hätte lieber eine neue crew nehmen sollen als als die namen zu nehmen jeder ecchter treki sollte denn film meiden da der geist der nicht drinn ist selbst die siere mit cäptin acher ist besser als der film es ist raus geschmissen geld im in kino zu sehen kein wunder das der kino start vo 25.12.08 auf denn 7.5.09 verschoben worde der film wäre sons eine flop geworden nur akion aber kein geist dir.


Hoschi

So ein Schwachsinn. Nero hätte in der vergangenheit lieber versuchen sollen seinen Planeten zu Retten.Die Enterprice ist innen total modern nur von aussen alt.und mann kann alles andere vergessen da ja jetzt eine neue zeitlinie beginnt mit neuen ereignissen. !!


kazuzu

---> schon mit den ersten echolotähnlichen Tönen führt einen der Film in die gefühlte,mitlerweile leicht abgenutzte, Vergangenheit..poliert die vertrauten Klänge allerdings auf hoechstem Niveau in die Neuzeit...So hatte der Film bereits in den ersten Sekunden mein doch nicht mehr allzu junges Herz ein Stück geöffnet...insgesamt muss ich die wunderbaren Toneffekte des Films loben! Noch nie klang Star Trek so räumlich...auch wenn dies wohl eindeutig dem technischen Fortschritt zuzuschreiben ist, wurde sich hier wirklich mühe gegeben.

Merkwürdig-....genau das, was mich an Lost sehr stoerte- die stets frisch gewaschenen ,gebügelten, geschmickten und friesierten Akteure, welche auch nach Wochen auf der Insel noch so schmierig glatt aussahen- ist in diesem Film ( leider nur stellenweise) anders. Nie habe ich einen so dekorativ blutverschmierten Kirk gesehen, wie in diesem Film. Selten wirkten Raumschiffe so patina besetzt dreckig im Star Trek Universum.

Nicht nur, das mir der Kniff mit der neuen Zeitlinie sehr gut gefällt ( und somit auch eine neue Filmserie in realisierbare nähe rückt)- auch ich zum Beispiel die vulkanische Schulszene als eine neue Würze.. wenn ich richtig liege war dies das erste mal das man eine vulkanische Bildungsstätte zu sehen bekam...zudem zeigte es etwas die Grausamkeit in einer pur logischen Gesellschaft..schoene Idee!

Noch nie war Star Trek so sexy! Gut ich muss nun zugeben das blutverschmierte Männer schon meinen "gesundpflegen/liebhaben-wollen-Instinkt" wecken
und ich somit nicht ganz objektiv dazu schreiben kann..aber alles in allem macht sich der sunny boy C.Pine gerade wenn er sich prügelt und blutet sehr sexy.....hätt ich nicht gedacht..die Verjüngungskur wirkt alles in allem erfrischend. Auch wenn ich es schade finde das ausser Spock, Kirk und Uhura das ürbige Team etwas zu kurz kommt..

Die Tatsache das ein moralischer Diskurs im Film fehlt...sehe ich in Anbretracht des Umstands das es sich um den ersten einer neuen Reihe handelt nicht so tragisch...allerdings würd ich mir das für eine Fortsetzung wünschen.

Der Disput zwischen Spock und Kirk geht vielleicht wirklich etwas zu glatt voran..und die Kitik an manchen Schwächen des Films..gerade in der Logik der Geschichte kann ich gut verstehn....beim Fazit muss ich allerdings eine positive Stimmung geben und das nicht nur wegen dem " Lecker Buben" Faktor....also ich würde mich freuen wenn sich auch die andern Charaktere etwas in mein Herz spielen könnten! Stimme also für ne Fortsetzung des ganzen!


Gonzo

Habe den Film gestern gesehen und muss sagen einfach Klasse! Habe die anderen zehn Filme schon gemocht, aber dieser Film übertrifft sie doch. Sicherlich gibt es den ein oder andren Hänger, aber vom Unterhaltungswert und vom Spaß gab es bis jetzt keinen besseren!
Man sollte halt nicht vergessen was es ist: ein Film. Und ein Film soll in erster Linie eins, unterhalten! Das tut dieser Film ohne Frage.


René

Fangen wir mit dem Positiven an: Die Schauspieler spielen sehr gut! Die Effekte sind mit die Besten, die ich je gesehen habe; definitiv aber die Besten aller Star Trek Filme. Das wars dann! Die Geschichte ist der letzte Dreck. Also es ist doch ganz einfach, hmm mir fällt nichts mehr ein->AHAAAA! Wir machen einfach ne andere Zeitlinie auf, dann können wir alles umschreiben. Gut es hat dann nichts so gegeben wie es schon gedreht war, kein ST NG kein DS9 kein TOS-aber hey wir haben 2009 und da fahren die Leute lieber auf Effektmist wie Transformers rein als eine gute Story zu mögen. Insgesamt für sich gesehen ein hochglanzplliertes Stück Schrott, da Inhalt fast gänzlich fehlt. Man hat den Eindruck der Film dient als eine Art Überlängentrailer um möglichst viele Filme darauf aufbauend zu verkaufen und den Namen "Star Trek" nochmal so richtig zu melken auch wenn einem nix mehr einfällt. Ist der Film für sich gesehen abgesehen von der Optik schon recht schwach, so spottet er dem Namen Star Trek endgültig Hohn! Das was Star Trek inhaltlich einmal ausgemacht hat, ist mit diesem Machwerk erloschen. Man hätte den Film auch mit jedem x-beliebigen Action-Titel versehen können. Es ist nur Einheitsbrei in netter Verpackung. Nur "Star Trek" verkauft sich halt besser und sorgt für Aufmerksamkeit. Schade! Der Film erkauft sich mit diesem Werbetrick Aufmerksamkeit, die aber damit das endgültige Erlöschen dessen besiegelt, was einmal "Star Trek" war. Das heißt Star Trek ist tot! Sehr bedauerlich! Von mir würde der Film eigentlich einen Punkt von 10 bekommen, wegen der optischen Raffinessen und der guten schauspielerischen Leistungen. Aber da er absichtlich aus werbegründen Star Trek den Todesstoß versetzt hat, würde ich ihm lieber 10 Punkte minus geben. In diesem Aspekt ist er sogar deutlich schlechter als Nemesis...


Rukus

Was soll man da noch sagen? Die Schauspieler waren nicht schlecht und die Dialoge teilweise sogar erfrischend. Aber das war's dann auch schon. Die Effekte waren völlig überzogen, von "Innerem Realismus" will ich da garnicht erst reden, den hat man mit "Enterprise" schon aufgegeben. Spätestens bei der Story hört dann aber endgültig alles auf. In 11 Kinofilmen schlappe 3(!!!) Zeitreisen? Man kann schon wetten, dass im nächsten Film eine Zeitreise stattfindet, um die alte Zeitlinie wieder herzustellen ... Dazu ist auch noch alles hahnebüchen konstruiert. Dass Nero (einfallsreicher Name *hust*) seinen Planeten nicht retten konnte, ist ja noch logisch nachvollziehbar. Aber wieso hat er über 20 Jahre gewartet, um die Föderation zu vernichten? Von Zeitreisen durch ein Schwarzes Loch oder der Tatsache, dass bei der Vernichtung Vulkans weder Nero's Schiff noch die Enterprise verschluckt wurden ... Als Dramaturgielehrer würd ich den Drehbuchautoren sicherlich keine Bestnote geben, denn eine packende Dramaturgie muss auch eine nahezu vukanische Logik aufweisen! Ergo: Schauspieler und Dialoge ganz gut, Effekte völlig überzogen (wieviele Phaserbänke und Torpedorampen hatte die NCC-1701 eigentlich?) und die Story hochgradig überkonstruiert! Nettes Actionkino für alle, die auf logische Handlungsstränge und "Werkstreue" verzichten können. Für echte Fans eher ein fauler Kompromiss, wenn man nicht völlig auf neuen Star Trek Filmstoff verzichten will.


peter c.

Jo, ein großer Verrat an G.Roddenberry.

In 9 Kinofilmen wurden die Romulaner völlig vernachlässigt und jetz müssen sie auch noch für ein Reboot herhalten. Ich hab vor lauter "Lensflarespecialoptic" ;-) fast nix gesehen. Hoffe das dies kein Hype für andere Kinofilme wird, so wie mit der "Wackelkamera".

Die Amis können zwar optisch-und schauspielerisch Trumpfen aber wenn es um etwas Realismus und Logik geht sind sie einfach eine Katastrophe. Wer will den sowas wirklich sehen, Star Trek 11 ist nur eine Mogelpackung, schade.

JJ soll die Schauspieler ja für zwei weitere Filme verpflichtet haben, ein Tipp von mir an dieser ungehörten Stelle, weniger Lenflare und Überschallaction dafür bessere Drehbuchautoren, und bitte mehr Logik im Sinne von Spocky (oder Gene Roddenberry).


kgbagent

gut wo fang ich an...:-)
also ich fand den Film Spitze ! Meiner Meinung nach der Beste dieser langen Reihe.
Wer hier einen großartigen, realistischen Film erwartet sitzt freilich im falschen Kino.
Aber hallo !! Das ist Star Trek :-)
Ich war begeistert, dass die Raumschiffe wirklich von der Optik in die "alte Zeit" gepasst haben. Was z.B. bei den prequels von Star Wars entäuscht hat.
Die Geräusche und Gerätschaften vom Communicator über die Phaser bis hin zum Design der Shuttles passen ! Die Schauspieler haben die Charakterzüge der Besatzung der TOS und überzeugen in ihren Rollen.
Die Story ist auch vertretbar und passt ins Star Trek Universum. Dank des Endes in der neuen Zeitline freue ich mich auf Teil XII ;-)
Ich empfehle jedem, der die TOS mag und die Nase von der Aalglatten Picard, Nr.1 und Wesley Crusher Chrew voll hat,den Film unbedingt anschauen !


Jim Kirk

Verhaftet JJ Abrahams,den der hat wirklich keine ahnung von Star Trek oder was Star Trek ausmachte.
Gut das sich william Shatner von diesem Machwerk distanziert hatte.
Wo sind eigentlich rick Berman und Michael Piller abgeblieben ?

Zum Film:
Schauspielerbesetzung fragwürdig außer spock,jim Kirk hat braune Augen,der schauspieler blaue!!!,Pille hat nichts mit DeForest gemein usw...

Special Effects hin oder her.
Story absolut fehlerhaft,und gene Roddenberry würde sich im grabe umdrehen wenn er den eines hätte (Wurde in den unendlichen weiten bestattet)

Kirk kann nicht Autofahren (TOS Epigonen,Griff in die Geschichte)

Der Tod seiner Eltern,hatte noch einen älteren Bruder - Sam kirk (TOS Spock außer Kontrolle)

Kirk bekam nach Pikes Unfall (The Cage,Tarlos 4 Tabu)das komando über die Enterprise.Als Jüngster Captain der Sternenflotte,nahdem er als Kadett auf der USS Faragut gedient hatte,und ein wolkenartiges gebilde jagte (TOS Gefährliche Wolken.


Wiso hat spock jim nicht gewarnt,gehen sie nie an Bord der Enterprise B...


Jim-Kirk

Anmerkung Für JJ

Seit wann biteschön hat der Planet Vulkan eine Blaue Atmosphäre ??

Kirk war niemals mit Uhura auf Du und Du....

Checkov dürfte nicht dabei sein!!!!
Charakter wurde erst in der zweiten Staffel Star Trek eingeführt..
Aber so einen fehler machte man bereits bei Star Trek 2 Als Chekov komischer weiße die Botanybay wieder zu erkennen wollte...
Space Seed (TOS:Der schlafende Tiger) spielt in der ersten Staffel...


andi

Ich war nie so der Star Trek Fan, aber dieser Film ist super! Spannend und lustig. Ein Film der unterhält, mir hat vor allem das gute Zusammenspiel der Schauspieler gefallen. Am Ende dachte ich nur noch: den muss ich nochmal sehen und das habe ich bereits auch...


tellerman

Die pupatäre Vorgeschichte zweier Kultfiguren im Glanz des heutigen CGI-Kinos. Die Storyline war absoluter Mist. Langweilig war der Film sicherlich nicht aber die Schnittfolgen waren doch ziemlich schnell so das man den Bildern kaum folgen konnte aber vieleicht haben die Macher auch gleich an den DVD-Verkauf gedacht.
Achja, dazu kommt noch die Sache mit dem übertriebenen LENSFLARE, meine Augen tun immer noch weh. Alles im allem, Action oK Handlung Mist.


Der Herr Lehrer

@tellermann aus hamburg

das wort "pupatär" schreibt sich richtigerweise "pubertär". ich möchte sie bitten, dies in zukunft zu beachten, um ihren mitmenschen unnötige schmerzen zu ersparen.

mit freundlichem gruß,
Der Herr Lehrer


R.I.P Star Trek

Dieser Film ist eine Frechheit. JJ gehört geteert und gefedert !!!!
Beverly Hills 90210 trifft star Trek.
Uhura integriert um auf die Enterprise zu kommen. Nur wer das stärkste Ego und die größten Ellenbogen hat, gewinnt. - MIt anderen Worten: Eine Enterprise von Arschlöchern.... (McKinsey lässt grüssen...)
Und damit dieses Casting-Show a la "Donald Trumps "The apprentice" nicht so auffällt, macht der Aalglatte Kirk ein auf "Motorrad Gangster", prügelt sich durch die Kneipen, und bleibt doch immer nur der spießige Anwalt - aber im Raumanzug....
Dieser Film tritt die Star Trek Werte mit Füssen.
Roddenberry würde sich im Grabe umdrehen...

R.I.P Star Trek 2009


Dr. Wichtigmann

@R.I.P StarTreck

Pardon, wen "integriert" Uhura denn, um auf die Enterprise zu kommen? Ich finde ja, sie intrigiert ein wenig...


Norman

*** Veraltete Serie und Filmreihe wird gekonnt unterhaltungsvoll für die neue Generation von Zuschauern adaptiert und aufbereitet. Das nennt man Realismus und zum Teil leider, auch für mich, Wandel. ***


Angelina

Ich finde den Film voll spannend


horst

Der Film ist Beliebig. - nur mit dem Namen Star Trek ... Was soll das ?!


Trekless

ich kann mich schon gar nicht mehr an den film erinnern...die vorhergehenden waren für mich prägender. unvergesslich, als Picard Worf einen Feigling nannte und noch ergreifender, wie er sich mit den Worten entschuldigte: "Ich glaube in der Tat, dass sie der tapferste Mann sind, den ich je traf"...
ich vermisse cpt. picard und worf...
hoffentlich werden die kommenden dtar-trek-filme nicht ähnlich bedeutungslos!!!


R.I.P Star Trek

Dieser Film ist eine Frechheit. JJ gehört geteert und gefedert !!!!
Beverly Hills 90210 trifft star Trek.
Uhura intrigiert um auf die Enterprise zu kommen. Nur wer das stärkste Ego und die größten Ellenbogen hat, gewinnt. - MIt anderen Worten: Eine Enterprise von Arschlöchern.... (McKinsey lässt grüssen...)
Und damit dieses Casting-Show a la "Donald Trumps "The apprentice" nicht so auffällt, macht der Aalglatte Kirk ein auf "Motorrad Gangster", prügelt sich durch die Kneipen, und bleibt doch immer nur der spießige Anwalt - aber im Raumanzug....
Dieser Film tritt die Star Trek Werte mit Füssen.
Roddenberry würde sich im Grabe umdrehen...


ST ist tot

Star Trek ist nun endgültig tot ! Den angerichteten Schaden wird man wohl mit Star Trek XII auch nicht mehr reapieren können. Der Scherbenhaufen ist einfach zu groß.
R.I.P


Spock_Revival

ST ist tot ? Nein, ST war niemals so lebendig wie heute ! Nachdem bisher nur "ST7: Der Aufstand" der erste halbwegs spannende und gelungenge ST-Film in den Kinos war, hat mich Star Trek 11 echt in den Bann geschlagen. Die Classic-Crew war in ST1-5 auf Grund des fortgeschrittenen Alters der Akteure nur noch peinlich. Picard hat sich dann durch die Teile 6-10 gemüht (Teil 7 war der einzig gute, siehe oben). ST 11 war dann der Reboot. Super, Klasse, mehr davon ! Niemals hatte ST mehr Niveau und Witz als in Teil 11.


Roy

Die Star Trek-Reien sind cool


Pat Trennal

Habe den Film im Kino gesehen. Zuvor meine Freundin (die mit Star Trek nicht wirklich viel anfangen kann) zum Mitkommen genötigt. Ich mache es kurz: ich war während und auch noch einige Tage nach dem Film echt angefressen. Wäre meine Freundin nicht dabei gewesen - ich hätte fluchend den Kinosaal verlassen...
...dabei war ich sehr wohl dazu bereit, den neuen Darstellern und einem aufgefrischten Konzept eine Chance zu geben (der neue Casino Royal hat ja auch hervorragend geklappt - trotz der ganzen Klassiker-Bonds zuvor).
Wie auch immer. Vielleicht bin ich mit 40 einfach zu alt für sowas; vielleicht aber auch ist Star Trek für mich mehr als Action-/Popcornkino. In einer Rezension wurde auf das "peinliche" Alter der Darsteller in den ersten Kinofilmen verwiesen - mich irritiert der Eindruck einer Teeniecrew deutlich mehr. Auch das wäre natürlich kein großes Ding, ST ist ja schließlich keine Doku auf Arte. Wenn allerdings die Story dermaßen hanebüchen daher kommt und mit der bisherigen Star Trek Tradition komplett bricht, dann ist mir das echt zuviel. Der Film war die inzwischen übliche, mit zeitgemäßen Effekten aufgeblasene Kacke. Es ist mir ein Rätsel, wie der Film trotzdem in der Kritik so gut wegkommen konnte (und wie jemand der die Vorgänger gesehen hat, dieses Machwerk als den besten Teil der Kinoreihe sehen kann). Naja, die Geschmäcker sind halt verschieden und wo der größte Andrang ist, muss nicht automatisch auch entsprechende Qualität sein. Für mich ist Star Trek jedenfalls tot. Zum Glück habe ich von über 700 Serienfolgen höchstens die Hälfte (TOS und TNG, wenig Voyager und DS9) gesehen. Da habe ich noch eine Menge Spaß - zum Glück!


Wurstbrot

Der Film ist das, was Star Trek letzten Endes getötet hat.

Star Trek starb am 2. Februar 2005, als ENT abgesetzt wurde.

Diesem Film lehne ich gänzlich ab.






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