Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

In seiner ersten Dokumentation, Der große Ausverkauf, widmete sich Florian Opitz den zunehmenden Privatisierungen von Betrieben. Die Position, die er dabei ein nahm, war die der Opfer. Vier Menschen erzählen darin, wie durch die Gier nach immer größerem Wirtschaftswachstum die Menschlichkeit irgendwann auf der Strecke bleibt. Nach einer Episode für das Projekt 24h Berlin – Ein Tag im Leben hat Opitz nun seine zweite Dokumentation gedreht. Diesmal geht es um Zeit, oder besser gesagt darum, wie sie uns in einer Ära, in der immer neue technische Geräte Zeit sparen sollen, zunehmend verloren geht. Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit vertraut vor allem auf Interviews mit Wissenschaftlern, Therapeuten, Unternehmern und Zeitmanagement-Experten, die sich entweder damit auskennen, wie man Zeit möglichst ökonomisch nutzt oder mit den Folgen, die das für den Menschen haben kann. Zu Wort kommen aber auch jene, die aus diesem System ausgestiegen sind und Alternativen zu einem hektischen Alltag gefunden haben. Einen Rhythmus etwa, der sehr viel langsamer ist und den Menschen nicht zum Getriebenen seiner beruflichen Ambitionen und privaten Verpflichtungen macht.  

Trailer zu „Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“


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