Silent Hill

Mal wird die Leinwand gänzlich in Schneeweiß gehüllt, mal verdunkelt sie sich für mehrere Sekunden komplett. Dazu schrillen dann die Sirenen von Silent Hill. Simpel und minimalistisch. Doch Regie und Effektspezialisten können auch ganz anders.

Silent Hill

Mit seinen eigen- und stilwilligen Martial-Arts-Filmen Crying Freeman (1995) und Der Pakt der Wölfe (Le Pacte des loups, 2001) hat sich der französische Regisseur Christophe Gans für Hollywood empfohlen. Dort durfte er nun mit Silent Hill ein erfolgreiches Computerspiel auf die Leinwand bringen – eine Freikarte für kommerziellen Erfolg.

Doch statt sich nun im luxuriösen Freiraum des sicheren Triumphes auszutoben kettet sich der Filmemacher wie noch keiner vor ihm an die medialen Bedingungen der Vorlage. Anstelle einer filmischen Exposition gibt Silent Hill von Beginn an Vollgas. Nach nur wenigen Minuten sind die Spielvoraussetzungen geklärt: Mutter reist mir somnambuler Tochter in das stillgelegte Titeldorf. In dem ehemaligen Kohlminengebiet laufen allerhand verschiedene missgestaltete Kreaturen rum, Feinde und Gefahren in der Computerlogik, die hier allerdings nur unmotivierte Gastauftritte erleben. Auch das musikalische Hauptmotiv des Spiels stellt sich schnell ein. Nachdem Rose ihre Adoptivtochter Sharon aus den Augen verloren hat, muss sie das Kind suchen. Von nun an ist sie die Spielerin, mit der wir uns identifizieren, sie wird zum Egoshooter. Was sich als durchaus nicht einziges, aber frappantes Problem des Films erweist: Wie baut man Spannung auf, wenn eine Figur über abendfüllende Länge von einem computeranimierten Ort zum nächsten taumelt, gänzlich ohne Narration, mit weitestgehendem Verzicht auf Dialog und Interaktion? Um diese Eindimensionalität nicht zu augenscheinlich werden zu lassen, wird noch ein Nebenhandlungsstrang eingeführt, in dem der Vater ebenfalls nach seiner Familie sucht.

Silent Hill

Gegen Ende bemüht sich Silent Hill, dann alles nachzuholen und liefert für die schaurigen Ereignisse genauso groteske wie grausame, stereotype und vorhersehbare Erklärungen. Plötzlich wird sehr viel gesprochen und es fallen Sätze wie „For a child, mother is God“. Schnell schwant einem Böses bei soviel bedeutungsschwangerem Unsinn und natürlich findet dieser Signalsatz im Finale nochmals Verwendung.

Als wäre all dies nicht genug, heißt es nicht einfach Game Over. Neben allem pseudomystischen Brimborium gibt es am Ende noch chronologische Parallelwelten. Da wird das Abfallprodukt des Spiels dann doch etwas überambitioniert. Schließlich lassen wir uns immer noch lieber von einem Computerspiel für blöd verkaufen als von einem Film.

 

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Kommentare


Tamy

Ich war eben in dem Film und wusste nich so recht was ich nun von dem Film zu halten habe. Auf einer bestimmten Art und Weise war er echt gut und auf der andern echt gewöhnungsbedürftig. Ich bin gespannt was andere zu dem Film sagen, vor allem zum Ende. Bei dem ich persönlich sehr unschlüssig war was ich davon denken/fantasieren soll.

MfG Tamy


tweety

tamy is dooof!
der film is hammer !!!
alle rein gehen !!!!!!!!!!!!


Nini22

Hallo, war soeben in Silent Hill, auch ich weiß nicht so recht wie ich den Film deuten soll auch versteh ich nicht wieso Silent Hill sich an 2 unterschiedlichen Orten abspielt denn Rose ist in einem anderen Ort "gefangen" als Ihr Mann und am Ende ist Sie wieder an einem anderen Haus als Ihr Mann! Wie soll ich das jetzt verstehen? Ist Sie immernoch in Silent Hill?
Kann mir das jemand erklären?
Mfg Nini22


Nissi

Also ich war eben in dem Film und fand ihn total schlecht. Auserdem denk ich muss man das spiel dazu kennen sonst braucht man gar nicht erst reingehen und versteht den film nicht so ganz.Also war sehr enttäuscht, lohnt sich nicht rein zugehen.


Julia (yulde)

Also ich muss sagen: DER FILM IST ABSOLUT GELUNGEN!!!!
Er gibt das Spielefeeling total wieder!
Allerdings muss ich auch sagen, dass er nur von Leuten verstanden werden kann, die das Spiel gespielt und verstanden haben....also ein bischen höheres Niveau (auch wenn viele Kritiker dies nicht wahrhaben wollen und meinen der Film sei "Gehirnzellenabtötend"...naja, jedem das Seine)

Ich empfehle den Film auf jeden Fall!

MfG,
Julia ^^


Nini22

Naja der Film is einfach nur GEIl, ich seh das nicht so das man das Spiel gespielt haben muß um den verstehen zu können, wenn man etwas Intelligenz besizt kommt man auch von alleine drauf im nachhinein is der Film, wenn man sich auch nur ein wenig mit de Film auseinander setzt, sehr einfach zu verstehen!
Mfg Nini22


hm

Silent Hill hat 2 Dimensionen, deswegen die unterschiedlichen Orte, aber das sollte man auch ohne spiel kapieren....

aber das Ende habe ich auch nicht ganz verstanden, wieso die immernoch in der anderen Dimension hocken...


reini

Kan mir wer das Ende von Silent hill erklären ... ich kapiers nicht...


Hincha

@NINI...
ach ja du hast ihn verstanden?? Dann erkläre ihn doch, aber so damit ihn jeder versteht!!! Kannst du nicht??

Wusste ichs doch


Käffschen

Sodele, war Gestern Abend grad erst im Kino und hab mir den Film angeschaut.
Vorweg: Ich hab das Game nie gespielt.
Fazit: Uns (5 Leute) hat der Streifen sehr jut gefallen, actionreich & spannend. Auch ohne Game-Kenntniss is der Film verständlich. Auf jeden Fall empfehlenswert!

Unter uns wurd spekuliert, dass das Ende evt Raum für nen 2ten Teil lassen soll...(vielleicht hat die Szene, wo Sharon den Sensemann (in Kindesgestalt) in die Augen schaut, was damit zu tun?)

@Hincha: Ist die absolute Sinnfreiheit deines Posts gewollt?


L3nny

Naja also wenn mir jemand nochma detaliert das Ende erklären könnte, wo die beiden da im Wohnzimmer sind, wo irgendwie net der vater da is und so. Und warum hat das 2 Dimensionen?


sasa

also ich finde den film richtig geil muss ich sagen, denn die haben viel vom spiel dazu getan, um zum ende zu kommen, sie ist auf jedenfall wieder zuhause. Der man ist am schlafen und die frau ist zur selben zeit am sitzen, aber eben in diesen parallel welten. Die haben es 100 pro wegen einer fortsezung offen gelassen, so das sie checkt das sie immernoch irgentwie nicht wieder da ist und ein zweiter teil kommt raus so einfach!!


Jessy

also ich weiß nicht aber ich vermute das die beiden tot sind und er sie halt nur spürt. erinner dich an die szene wo der mann in der stadt ist und ihre anwesenheit spürt aber sie nivcht sehen ksnn. vielleicht beim autounfall umgekommen (aber nix weist auf verletzte hin)oder so aber was weiß ich ich denke ja sogar das wasser bei 10° kocht. glg Jessy


magda

also meine freunde und ich denken, dass die mutter nicht mehr mit ihrem kind aus dieser welt raus kommt, weil das Böse in dem Kind ist... es ist durch den letzten blickkontakt in die sharon gekommen! Und wir denken, dass es weger dem offenen Ende auf jeden fall auch einen zweiten teil gibt! also wir fanden den film hammer und freun uns schon auf den zweiten teil... gruß aus Nürnberg


VoyzE

also erstmal find ich die kritik vom herrn Sascha Keilholz voll fürn arsch, da man schon wissen sollte, dass silent hill kein ego-shooter ist / war. ansonsten denke ich auch dass beide am ende tot sind, da ja auch die polizistin verunglückte und dann in der parallelwelt war.
film is halt wie das game
einfach geil


Chriz

also ich denke mal, dass die mutter und sharon von anfang an tod waren ... weil könnt ihr euch an den satz erinnern als der eine bulle meinte, dass man da ohne sauerstoffmaske keine fünf minuten überlebt weil da der ascheregen rieselt ... von dem her glaube ich, dass sie von anfang an tod waren ... muss aber nicht stimmen ;) ich fand den film jedenfalls richtig genial, bis auf das, dass der tolle pyramidenkopf zu wenig mitgespielt hat ... den hätte man mehr einbinden könne ~~ und zur kritik von dem herrn da oben ... laber net, schweine labern au net !!! greetz chriz


Basti

Also ich muss sagen der Herr Sascha Kelholz hat mal keine Ahnung weder vom Spiel noch vom Film wie einer meiner Vorredner sagte ist/war Silent Hill kein Egoshooter deswegen kann man das auch nicht damit vergleichen das Spiel besteht aus so gut wie nur Atmosphäre und ich finde die Atmosphäre ist dem Regisseur hervorragend gelungen der Film war echt herrausragend wenn man sich dagegen mal Resident Evil: Apokalypse anguckt kann man es nur gutheissen das er den Film so Spiekgetreu gemacht hat
denn RE: Apokalypse war einer der schlechtesten Filme die ich je gesehn hab

Mfg
Sebastian W.


C-Unit

Meiner Meinung nach war der Film gar nicht mal so schlecht, jedoch akzeptiere ich die Meinung des ersten Autors und dessen negative Einstellung zum Film.
Viele Silent Hill Zocker, so will ich sie mal nennen, finden den Film sowieso gut, da die Atmosphäre "fast" genauso gut rüber kam wie in den Games.
Also ich mag den Film, sowie die ganze Spiel-Serie, wer anderer Meinung ist, ist auch ok. Ich denke aber nicht das es ein zweiten Teil geben wird, da meiner Meinung nach, Silent Hill kein geschlossenes Ende verdient. Man erfährt nie die Wahrheit vom Ganzen, das macht Silent Hill aus.


C-Unit

Mit dem ersten Autor mein ich den Sascha, nicht falsch verstehen...


Deciso

So ahbe mir den Film eben zum hundertsten mal angeschaut hier wird viel geschreiben und gefragt über das ende und die 2 dimensionen


Die Dimensionen:

wer das game gespielt hat (Ich habe alle gespielt) weiß das es mehr als 2 Dimensionen gibt es gibt etliche im ersten playstation teil kommt man dauernd in andere dimensionen gerade in der schule und auch im film gerät sie in mehrer ich meine es waren 3 (kann acuh sein das es 4 sind)



Das Ende:

Es gibt eine simple erklärung für das ende denn der Film gibt ungefähr alles aus teil 1 wieder einiges erinnert stark an teil 2 der game episoden aufjedenfall ist es fakt das silent hill 1 auf der playstation 3 verschiedene enden hatte daher kann man keines für den film aussuchen da alle sind machen



Kritik:

Der Film ist sehr gut und baut serh schnell die typische silent hill atmosphäre auf allerdings muss cih sagen das die atmo... des films lange nciht an die der spiele rankommt aber überdurchschnittlich gut sit sie trotzdem mit persönlich ist zu wenig aus dem spiel drinnen ich hätte lieber noch einiges mehr aus den game drinnen gehabt aber der film ist klasse spannend und hat die typische abgefu... silent hill atmo... einfach HAMMA JEDER UMBEDINGT ANSCHAUEN


Gaiwa

Den Film fand ich echt in Ordnung.

Ich sag das jetzt ohne Fan von der Spielereihe zu sein, sondern als Filmfan im Allgemeinen:

Das eigentliche Review ist grenz-debil und alles andere was ich bisher gelesen habe geht auch schwer in eine andere Richtung.

Wenn der Horrorfilm eindimensional ist und dieses Ende so vorhersehbar, dann weiß ich auch nicht.

Resident Evil hat mit Silent Hill filmisch so viel zu tun wie der Doom-Film mit Psycho, von daher sind Vergleiche blöd.

Man kann den Film mögen oder nicht, aber "technisch" schlecht ist er auf keinen Fall.


J

Ich habe den Film gerade eben gesehen und kann dieses Review in keinster Weise nachvollziehen. Wie sich der Autor hier als "erhabener Cineast" über diesen durchaus ordentlichen Horrorstreifen ergeht, zeugt von wenig Kenntnis und einer guten Prise Selbstüberschätzung gepaart mit gänzlich grundloser Arroganz!


CroToger

Ich habe diesen Film auf Englisch gesehen und er hat mit mehr Appetit auf die deutsche Version gemacht als nahezu jeder andere Horror Film bisher.Ausser vielleicht ,,The Ring" der für mich nun wirklich ein Meisterwerk darstellt.Silent Hill aber sollte allein schon Annerkung dafür bekommen,dass ein Videogame endlich mal ordentlich auf die Leinwand gebracht wurde.Ich kann Silent Hill nich nur an Fans der Reihe weiterempehlen


Zero

Also ich fand den film einfach genial. er kommt schnell zur eigentlichen geschichte, baut schnell die spannung auf und lässt einen immer im zwilicht tapen, zum ende wird das ganze klarer und man erkennt dann den zusammenhang. Und da ich keines der Spiele gesehen habe, habe ich mir zuerst eine ganz andere möglichkeit überlegt: Durch dass betretten der ,wie im schönen Dialog in der Kirche am ende, VORHÖLLE war ihr es nicht mehr möglich das normale leben so zu führen wie sie e kannte, da sie in dieser Ebene festsitzt (evt. erklärung kann der unwissende Tod durch die Giftstoffe sein oder aber auch dass sie sich aus der Hölle freigekauft hat durch die Selbstlose Tat die Verbrechen zu rächen)


Zero

Achja: An uns3eren Lieben Author Sascha mal eine Kleine Denkanregung:

Schonmal überlegt n Film zu produzieren?
Schonmal n Script geschrieben?


2x Nein? SIEHSTE!
wenn man es selbst nicht besser macht braucht man andere nicht durch den dreck ziehen! Kritik hin oder her, man muss nicht Sätze bringen, in denen man den Schreiber / Ressigeur darstellt als wären sie minderbemittelte kopierer. Selbst wenn ein Film von einem Computerspiel abstammt, ist es noch eine Große, wenn nicht sogar größere Herrausfoderung, als einen anderen Film zu drehen.

Bei einem spiel muss man auf details achten, evt. logische sequenzen einführen. Teile auslassen, andere einfügen um den fluss des Filmes aufrecht zu halten. Genauso wie Sie es geschrieben haben : "Schnell schwant einem Böses bei soviel bedeutungsschwangerem Unsinn und natürlich findet dieser Signalsatz im Finale nochmals Verwendung. " trotz nicht spielen der reihe, bin ich mir sicher, dass es im spiel keine logik für die verschonung der mutter gegebn hat.

Im großen und ganzen muss ich sagen, dass Ihre kritik schrott is, da sie aus einem standpunkt geschireben ist, die seines gleichen sucht und wahrscheinlich sind Sie noch nicht einmal fan von solchen filmen, wie zum beispiel die "-Of the Dead reieh" von George Romero. Also bitte verschonen sie uns beim nächsten Horrorfilm mit ihrem Leitfaden zu Filmen die sie nicht mögen / verstehen!!!


Sören Schubert

Ein absoluter Superfilm. Das sage ich als Fan, da ich alle Teile besitze und behaupten kann jeden Teil mehr als 5 mal durchgespielt zu haben. Für eine Game-Umsetzung ist der Film recht autentisch und achtet sogar auf Details von den einzelnen Orten innerhalb des Spiels.
Derjenige der die Kritik verzapft hat ist meiner Meinung nach für seine Aufgabe nicht qualifiziert genug!


Max

Ich finde es einfach schade, dass Kritikpages im Internet sich anmaßen zu behaupten echte Filmkritiker und Sachverständige ihre Artikel schreiben zu lassen.
Zunächst mal habe ich in diesem Beitrag keine objektive Kritik sondern eine zynische Persiflage zu einem Horrorfilm gelesen. Was das jedoch auf einer (schein)seriösen Seite wie dieser hier zu suchen hat ist fraglich.
ich habe mir den Film gestern angesehen und war gefesselt von Anfang bis Ende. Als Fan des ersten Spiel-Teiles (habe die weiteren nicht gespielt) war ich begeistert, wie sogar die Kameraführung und die Bewegungen der Charaktere original aus dem Spiel in den Film kopiert wurden. Ich erinnere hier an die Feuerzeug-Szene, in der der Hauptcharakter (im Film die Hauptcharakterin) zum ersten mal durch die "Unterwelt" von Silent Hill läuft. Diese Originaladaptionen (zB: Spielmusik, der Pyramidenmann, die Verbindung von Tod und Sex, etc.) finden sich im ganzen Film und machen ihn zu einem echten Meisterwerk.

Ärgerlich sind nur unseriöse Kritiker, die nicht mal kritisieren, sondern nur durch den Dreck ziehen können.

Schade, denn der Film ist wirklich sehenswert.


Jigsaw1987

Ersteinmal eins,

JEDEM, der den Film noch nicht gesehen hat, sei geraten, sich nicht auf diese sogenannte Kritik einzulassen.

Es ist sehr schade, dass diverse Menschen, die nur Kritiker heißen wollen, es aber so wie es aussieht nicht sind, solch schlechte Eigenbewertungen als Kritik ausgeben dürfen und diese sogar im Internet veröffentlicht werden. Sowas darf man in einer Amazon - Kunden - Rezension lesen, denn dort muss man nicht mehr erwarten.

Wenn man dann solche Kritiken sieht, die nur auf eigener Meinung beharren, ja NUR das schlechte des Filmes aufzählen, wobei vieles an den Haaren herbeigezogen ist, denn ich wüsste nicht, was die Charaktäre im Film (wohlgemerkt es ist ein Gruselfilm) nur ununterbrochen schwafeln sollten. Gerade die Athmosphäre in Silent Hill, die unbeschreiblich albtraumhaften Kulissen, vor denen sich ein jeder wahrscheinlich schon oft im Traum gefürchtet hat, ja gerade diese Szenen machen den Film alleine schon sehenswert.

Gerade die Paralellen im Film geben den besonderen Reiz und laden zum nachdenken und diskutiren ein. Bei einem derartig mysteriösen Film kann es auch ein mysteriöses Ende geben, auch, wenn man sich die Logig in diesem Fall ein klein wenig selber zusammenreimen muss. Auch das kann aber sehr interessant sein.

Die Effekte sind gut gewählt und auch die Soundkulisse kann sich hören lassen.

Also holt euch den Film und dunkelt euer Zimmer ab. gebt acht, sobald die Sirene geht und eure Soundanlage mit einem tiefen grollen in die dunklen Seiten von Silent Hill übergeht....

(eins muss ich noch loswerden... dem Film hätte eine FSK 18 auch gut getan)


RaZ

Also ich muss mich den Meinungen anschließen , war auch sofort begeistert von dem Film....ich hab ihn jetzt bestimmt schon 15mal gesehen und ich werd ihn wohl noch 15mal gucken. Und wenn man an Filme wie Final Fantasy The Spirit within (wo ja bis auf Cid nu mal garkein bezug auf das Spiel war und Resident Evil(bernd eichinger omg...ohne worte) denkt . ist das mal wirklich die beste Spielumsetzung die es gibt. Atmosphäre perfekt , Musik genial, Plot diskussionswürdig! Ich kann mich nur anschließen und mit großen Fragezeichen fragen, warum dürfen solche Menschen die scheinbar keine Ahnung von der Materie haben , so ein Stuss verfassen???


Dave

sooo wenn der liebe sascha denn film nicht verstanden hat wie eres so schön in seiner kritik eingebaut hat, dann sollte er sich den film vll nochmal ansehen denn die beimzeitem anschauen wird man echt bemerken dass der film gar keine logiklücken hat oder einfach mal gleich beim erstenmal aufpassen.
diese "kritik" ist echt viel zuweit hergeholt. Hab alle teile der serie gespielt und ich mussecht sagen dass das einenahezu perfekte umsetzung ist.Naja vll ist der sascha auch einfach nur keinsilent hill fan. . . sonne leute finden sich immer wieder


Max

Also ich finde diese Kritik nicht im geringsten gerechtfertigt, der Film ist in jeder Hinsicht sein Geld wert. Die DVD ist gestern gekommen und ich hba ihn mir schon wieder 2 mal reingezogen... einfach nur hammer, die musik, das szenario, die kostüme, einfach alles wie im spiel. Schade, dass solche filme durch solche kritiken runtergemacht werden!


boowoojo

Über diesen Film habe ich mich richtig geärgert. Irgendwann war ich angesichts der verworrenenen Story und der an überfrachteten myteriösen Handlung völlig abgenervt. Ab der Mitte der Films guckte ich ständig auf die Uhr und dachte nur: "Wie lange geht der Film denn noch?" Allein, dass es nur eine rudimentäre Exposition gab, hat mich gestört. Wie kann sich der Regisseur so eine Gelegenheit zum Spannungsaufbau nur entgehen lassen? habe ich mich gefragt. Für Anhänger des Ego-Shooter-Spiels mag der Film eine Offenbarung sein, für mich als Cineast war es ein ärgerliches Pseudo-Grusel-Spektakel (fast) ohne Spannung und mit vielen Fragezeichen. Mein Urteil: Unbedingt versäumen!


Dark

Ich finde auch das Sascha übertrieben hat mit seiner Kritik und kann den Film nu wärmstens weiterempfehlen!!!


Andre

Ich habe den Film auch gesehen, obwohl ich keins der spiele gespielt habe und trozdem bin ich der Meinung das der Film echt hammer ist. Ich finde ihn auch sehr Versändlich und habe auch keine Logiklücke gefunden. Zudem finde ich es auch gut das der Film am Schluss noch viele Fragen offen lässt, sodass man noch lange drüber nachdenken oder mit freunden drüber reden kann.


GreyFox

Also das war jetzt die letzte Kritik die ich mir von Sascha reingezogen hab. Nicht nur, dass er nicht objektiv bleibt sondern auch all die Filmelemente bis zur erbrochenen Realität herunter analysiert.
Eine Kritik sollte eine Objektive Betrachtung darstellen und den anderen Leuten ein Leitfaden sein.
Also ich empfehle Silent Hill auf jedenfall weiter. Was ich nicht empfehle sind weitere Kritiken von Sascha.


boxi

also silent hill ist wohl einer der wenigen filme, die es schaffen, durch ihren unsinn auf sich aufmerksam zu machen. das einzige, was ich dem schinken positiv anrechne ist das dvd-cover.
pseudo spannende momente, nichtssagende charaktere, künstliche unheimlichkeit und dabei das wesentliche voll aus den augen verloren: den erwartungsvollen zuschauer.


Olaf

Ich finde Saschas Kritik vollkommen auf den Punkt getroffen. Der Film ist auf gar keinen Fall für den Anspruchsvollen Konsumenten gedacht, sondern eher für Computer-Kiddies, oder Pseudo-Esotheriker!


oliver

so soll ein horror film sein: verstörende orte, zunächst nicht erklärbare abläufe, spannung ohne zuviel blut gekrönt mit klasse musik und schöner farbgestaltung. he sascha, das ist doch nur ein film der unterhalten möchte! aber ein guter.punkt.


Katharina

Das letzte Kommentar von Andre hat mich mit dem Film wieder ins Reine gebracht. Ich habe mir eben den Film angeschaut und das Ende irgendwie nicht gepeilt. Davon abgesehen habe ich auch noch kein SH-Spiel gespielt. Ich habe für mich schon festgelegt, dass das Ende wohl totaler Mist ist, aber Andre hat recht, man kann sich mit seiner eigenen Phantasie einlassen und Theorien entwickeln, warum gerade dieses Ende (gewählt wurde).
Zu der Kritik von Sascha: Objektiv ist diese ja nun ganz und gar nicht. Es sind zwar diverse Fakten genannt, aber immer mit einer subjektiven Hintergrund.

Mir hat der Film gefallen. Das mache ich daran fest, dass ich öfters mit den Händen vor dem Gesicht da saß, obwohl wir es gerade mal 15 Uhr haben. :-)

Das von meiner Seite.

LG
Katharina


Frank

Was für eine ignorante Einstellung gegnüber Computerspielen in diesen Kommentaren und der Kritik rüberkommt, wirklich schlimm.
Die Hauptdarstellerin mit einem "Egoshooter" zu vergleichen ist nicht nur dumm, sondern auch sachlich falsch (siehe wiki -.-).Ich finde der Film ist ziehmlich einzigartig und sollte nicht so pauschal verurteilt werden. Vor allem für eine Spieleverfilmung ist der Film sehr gut, man muss sich nur einmal anschauen, was der gute Uwe Boll so alles anstellt. Ich kann den Film und das Spiel (jedenfalls den ersten Teil) nur weiterempfehlen. Und ich kann Sascha nur empfehlen, seine Kritiken in Zukunft auf die filmischen Aspekte zu beschränken.


Sven Dietz

Ich habe das Spiel nie gespielt. Auch hatte ich von dem Film und seinem "Inhalt",falls dieser Begriff hier überhaupt angemessen ist, noch nie etwas gehört. Umso gespannter war ich auf diese Computerspiel-Umsetzung. Ja. 2 Stunden meines Lebens habe ich vergeudet. Wie die Kritik schon sagt: die gesamte Zeit über eiert die schlecht besetzte Hauptdarstellerin von Pontius nach Pilatus, sowas wie eine Handlung gibt es nicht. Schon nach etwa 20 Minuten wird einem klar: "So ein Käse !!!!"
Die Dialoge sind mit Abstand das Minderwertigste, was ich jemals erlebt habe. Fast schon lächerlich und naiv. Die am Ende nachgeklappten und fast schon runtergeleierten Erklärungen sind derart abstrus und zusammengezimmert, dass man auch rückblickend dieses lieblos runtergekurbelte Machwerk nicht ernst nehmen kann. Das völlig mit Spezialeffekten überfrachtete Finale Furioso lässt man gelangweilt über sich ergehen: Wir kennen sowas schon aus Remakes wie "Das Geisterschloss", dass nicht einmal annähernd so gruselig ist, wie das Original "Bis das Blut gefriert", wo das Grauen nur angedeutet aber nie sichtbar gemacht wird. Aber das ist ja auch egal, denn der Film ist derart unnütz im Regal der Filmgeschichte, dass ich mich wundere, warum ich mir hier überhaupt die Mühe mache, einen Kommentar zu schreiben. Vielleicht weil ich ein guter Mensch bin und nicht möchte, dass jemand anderes ebenfalls seine kostbare Lebenszeit für diesen Murks verschwendet. Einen derart seelenlos zusammengezimmerten Käse wollen wir nicht sehen. Das gilt übrigens auch für "Episode I: Die dunkle Bedrohung".


Headstrong

Nun, bei diesem Film kann es ja nur zwei Meinungen geben. Diejenige derer, die absolute Fans des Videospiels sind, und diejenige derer, die sich für so ein Spiel herzlich wenig interessieren, oder auch nicht damit vertraut sind.
Der Film selbst tut das, was er soll, nämlich einen Leckerbissen für Silent Hill Fans zu bieten.
Sowohl die Perspektiven als auch die Ästhetik sind genau dem Film nachempfunden, und wer die schummrige, kaffkaeske Athmosphäre der Spiele liebt, der wird diesen Film genauso verschlingen wie seine ludischen Vorbilder.
Natürlich sollte man bei jeder Filmkritik mit den filmischen Vorgänger des Regisseurs sowie mit den Vorbilder des Werkes vertraut sein.
Für einen objektiven Standpunkt sollte man deshalb auf jeden Fall mit dem Spiel vertraut sein.
Und - gezockt, Herr Keilholz? ;)


manuel

Der Film hat insofern ein Problem, weil er sich zu stark auf die Kernhandlung der Spiele bezieht und diese im Film nirgendwo erklärt werden. Wenn man dann aber auch garkein Faible für Video- und Computerspiele hat, kann ich mir gut vorstellen, dass dieser Film sicher alles andere als interessant ist.

Dennoch: Im Kontext der Spiele ist "Silent Hill" eine gute Umsetzung - Videospielverfilmungen mit "Egoshooter" und als für "Computer-Kiddies" geeignet (wie es in einem Kommentar genannt wurde) abzustrafen, zeigt mir vorallem, dass hier viele mit Vorurteilen in den Film gegangen sein müssen.

Kennt man die Spiele (die, anders als viele Vorurteile es vermuten würden, erzählerisch durchaus anspruchsvoll sind), so ist der Film empfehlenswert. Genremäßig ist das größte Manko des Films die wirklich hölzernen Dialoge. Selbst für Videospielumsetzungen (es wird uns Spielern ja nachgesagt, dass wir solchen Filmen generell mehr verzeihen und "leidensfähiger" sind) sind die kurzen Sätze arg platt.

Nur weil die Antworten im Film nicht gesagt wurden und alles willkürlich erscheint, heißt das im Umkehrschluss nicht automatisch, dass die Antworten willkürlich sind. Und man erkennt an Gans' Film, dass er - im Gegensatz zu z.B. "Doom" und "Resident Evil", die mir nebenbei bemerkt beide überhaupt nicht gefallen haben - ein Hauptaugenmerk auf die Fans legte, während alle anderen bis dahin erschienenen Videospielverfilmungen auch für den Mainstream geeignet sein wollten.






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