Sadako 3D

Sadako 3D

Im Horrorfilm, wo immer wieder dieselben Muster und Klischees bedient werden, bedarf es starker Ideen, um auf sich aufmerksam zu machen. Dem japanischen Autor Kōji Suzuki ist das mit seiner Ring-Trilogie gelungen, und zwar mit einer Videokassette, die nach einer Frist von sieben Tagen tötet. Dahinter verbirgt sich der Geist eines langhaarigen jungen Mädchens, wie er dann im asiatischen Genrekino der 1990er Jahre immer wieder für Angst und Schrecken sorgen sollte. Mehrere Verfilmungen und Remakes später versucht man nun mit dem Zauber von 3D noch ein paar Tropfen aus der goldenen Ring-Kuh zu melken. Sadako 3D erzählt von der Lehrerin Akane, die auf dem Schulhof von einem Internetvideo hört, das jeden, der es sieht, unmittelbar in den Selbstmord treibt. Glauben will sie das jedoch erst, als es eine ihrer Schülerinnen erwischt. Gemeinsam mit ihrem Freund macht sie sich auf die Suche nach der Person, die das tödliche Erbe der jungen Sadako am Leben erhalten will. Regie geführt bei dem Film hat Hanabusa Tsutomu, der sich bisher mit Komödien einen Namen gemacht hat. 

Trailer zu „Sadako 3D“


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