Russendisko

Russendisko

In seinem Regiedebüt Russendisko macht sich Oliver Ziegenbalg an die Verfilmung von Wladimir Kaminers gleichnamigem Roman. Darin wandern drei Russen kurz nach dem Fall der Eisernen Vorhangs nach Berlin aus um ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen, jeder auf seine Weise. Einer will reich werden, einer Musiker und einer hat seine große Liebe gefunden. Das Besondere an Ziegenbalgs Verfilmung ist, dass die drei Russen von den deutschen Schauspielern Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke und Christian Friedel gespielt werden, und zwar ganz ohne aufgesetzten Akzent. 

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Kommentare


Lucia

Ein Gänseblümchen ist aufregender als dieser Film. Die Darsteller sind als Russen genauso glaubwürdig wie ein Toastbrot als Budespräsident. Frei von jeglichem esprit dümpelt der Film mit einer seichten Liebesgeschichte vor sich hin, der man in keiner einzigen Sekunde glauben schenken kann. Einzig der Soundtrack ist wirklich gut. Fazit: Verschwendete Zeit und Geld – schlechter Film !


v-maxx1

Das Übelste was ich bisher im Kino gesehen
habe - wirkt wie ein Amateururlaubsvideo


Lise Müller

...war leider auch sehr enttäuscht von dem Film. Wenig witzig, der Film plätschert vor sich hin. Bei mir kam überhaupt kein 90er-Jahre-Gefühl auf. Kulissen erinnerten an "Sonnenallee". Dieser Film war aber weitaus witziger. Kostüme und Frisuren, vor allem die weiblichen Darsteller wenig detailgetreu, da aus der heutigen Zeit. Habe bei Olga Hüfthosen!! gesehen und die knielangen Kleider mit den Stiefeln - kein "90er-Look"!!






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