Open Water 2 – Im Wasser hört dich Niemand schreien

Sechs Freunde schwimmen im offenen Meer und können nicht mehr auf ihre Jacht zurück. Welch eine Ausgangssituation für einen Thriller, der ganz mit den menschlichen Urängsten spielt.

Open Water 2

Es gibt Gefängnisse, aus denen man nicht entfliehen kann. Gefängnisse, ohne Mauern und Gitter. In Open Water 2 ist das Meer dieser mauerlose, ausbruchsichere Kerker. Weit, schier unendlich, unüberwindbar. Was tut ein Mensch, der sich in solch einer Situation befindet? Führt er den Kampf ums Überleben gemeinsam mit den anderen oder gegen sie?

Der deutsche Regisseur Hans Horn, der bisher besonders als Werbefilmer arbeitete, in Hollywood aber auch mehrere Drehbücher im Horror-Genre (u.a. They, 2002 und Boogeyman, 2005) entwickelte, stellt in diesem Wasser-Psycho-Thriller neben der Angst des Nicht-Entkommens besonders die Konflikte in der Gruppe in den Vordergrund.

Mit dem Low-Budget-Erfolg Open Water (2004) von Chris Kentis hat Open Water 2 allerdings nichts zu tun – außer dem ähnlichen Setting im offenen Meer. Eigentlich sollte der Film auch Adrift heißen. Aber weil sich der Verleih mit dem Fortsetzungstitel bessere Vermarktungschancen versprach, erwarb er den Titel Open Water 2. Durch dieses falsche Werbespiel mit dem bekannten Namen wird der Zuschauer mit völlig falschen Erwartungen ins Kino gelockt.

Open Water 2

Denn Open Water 2 setzt auf ganz andere Elemente als sein Pseudo-Vorgänger. Regisseur Horn verzichtet auf die wackelnde Handkamera und die direkte Bedrohung durch Haie. Er konzentriert sich voll auf die Entwicklung der Charaktere und die Gruppenhysterie - und inszeniert dies mit ruhigen Kameraeinstellungen. Spielt aber auch mit dem Gegensatz von Naheinstellungen auf die Gruppe und Totalen, in denen er die Verlassenheit und Einsamkeit der Protagonisten darstellt.

Trotz all dieser Kniffe zieht Open Water 2 den Zuschauer nicht in den Strudel des physischen und psychischen Überlebenskampfes. Das liegt vor allem an den schablonenhaften Charakteren. Und an den Darstellern. Sie schaffen es nicht, ihren Figuren mehr Tiefe zu geben und über das starre, klischeehafte Charakterbild hinauszukommen. Der Zuschauer kann sich nicht mit ihnen identifizieren, und so auch nicht mit ihnen leiden.

Unter den sechs Freunden, die auf einer Luxusjacht eine Bootstour vor der mexikanischen Küste machen, gibt es also zu jedem Thriller-Stereotyp einen Protagonisten: der schöne reiche Lebemann Dan (Eric Dane), die Party-Blondine Michelle (Cameron Richardson), der Abenteurer Zach (Niklaus Lange), seine heimliche Liebe Lauren (Ali Hillis) und Dans unter Wasserphobie leidende Ex-Freundin Amy (Susan May Pratt) mit ihrem treuen Ehemann James (Richard Speight, Jr) und ihrem Baby Sarah.

Open Water 2

Die fürsorgliche Amy bleibt auch beim Badespaß der anderen mit ihrer alten Flamme Dan an Bord der Jacht und kümmert sich um ihr Baby. Doch dann begeht der unverbesserliche Dan den folgenschweren Fehler: Um Amys Wasserphobie zu kurieren, springt er mit ihr ins Meer und denkt nicht an das Baby und die Bootsleiter. Und die Wände der Jacht sind zu hoch und zu glatt um an ihnen wieder herauf zu klettern.

Der verzweifelte Kampf Mensch gegen Wasser beginnt. Horn inszeniert dieses Ringen mit dem Tod sehr subtil. Das Meer ist ruhig, und die Bedrohung für die Protagonisten zu schleichend und schwer fassbar. Doch anstatt die Hoffnungslosigkeit und Verwirrung zu vermitteln, bleibt der Film auf Distanz. Auch der Gegensatz der Bilder – Horn stellt immer wieder Meeresidyll und Todesangst gegenüber – fesselt nicht, alles wirkt zu perfekt inszeniert und ausgeleuchtet.

Dem Regisseur gelingt es nicht, die Spannung einiger Szenen, in denen die Protagonisten verzweifelt versuchen, auf das Boot zurückzukommen, auf die Auseinandersetzungen zwischen den Charakteren zu übertragen. Die psychische Belastung, der Jacht und somit der Rettung immer nah zu sein, das Boot aber nicht erreichen zu können, ist den sechs Schwimmern ebenso wenig anzumerken. So bleibt es bei kurzen aufrüttelnden Szenen, doch es entwickelt sich keine Eigendynamik des Überlebenskampfes. Auf jeden Rettungsversuch folgt ein aufgesetzt wirkender zwischenmenschlicher Konflikt, der die Charaktere entfremdet.

Die Entwicklung in der Gruppe, die Ängste und die Verzweiflung der Figuren werden nicht auf den Zuschauer übertragen. Die Distanz zu den Personen ist zu groß und so betrachtet man gelassen den Überlebenskampf aus sicherer, trockener Entfernung.

Kommentare


oben water fan

ich freu mich auf open water 2,er hört sich toll an und wird bestimmt spannend!


unten water fan

Also ich habe das Wasser lieber unter mir. Den Meeren und den Ozeanen, aber auch den kleinen Badeseen muss man eben Respekt zollen.


open water 2

ich freue mich schon auf diesen film der wird bestimmt hammer geil es hört sich voll spannend an.ich kann es schon gar net mehr aushalten ich liebe solche filme un ich suche eine freundin also wenn jemand interesse hat soll er sich melden das ist meine msn addy freewalker200@web.de also meldet euch.ich bin sehr sexy un ich würde euch auch besuchen kommen egal wo ihr wohnt wenn ihr es natürlich wollt also machs gut leutz


open water fan

ich bin cool un open water 2 auch


Cat

Hab den Film grad eben in der Sneak gesehen und kann der Kritik nur zustimmen.
Abgesehen davon, dass mich Filme wie Open Water schon von Natur aus nicht begeistern können, fehlt es diesem hier ganz eindeutig an Tiefe und Nähe zu den Charakteren. Der Film ist nicht mal ansatzweise spannend, da viel zu vorhersehbar und klischeehaft. Spart euch das Geld für bessere Filme!


Arno

also ich hab den film auch in der sneak besehen und ich war entsetzt wie schlecht und unrealistisch die idee umgesetzt wurde, man hat die ganze zeit das gefühl, als könnten sie es schaffen und wollten es nur nicht weil dann der film sinnlos wäre, also glaubwürdiger gehts kaum.
ich hab schon viele filme gesehen aber das war wirklich einer der schlechtesten und wenn ich nicht geld dafür gezahlt hätte, hätte ich den film auch bestimmt nicht zuende gesehen!
gruß


Tobey

Dieser Film war mit Abstand eine der besten Komödien, die ich seit langem gesehen habe... ^^
>>> gestellt bis ins letzte Detail!


Lue

Habe den Film gestern gesehen und kann nur dringendst davon abraten, sowas Schlechtes und Langweiliges habe ich im Kino noch NIE zu sehen bekommen!


Chris

Finde den Film gut. Tiefe der Charaktere bedarf es hierbei eh nicht. Die Panik und Hysterie in solchen Situationen wird sehr realistisch rübergebracht. Wer kann schon in solcher Situation logische Handlung und Tiefgang der Charaktere erwarten. Die Gruppe verhält sich eigentlich typisch für Menschen in Not. Wer den Film doof findet, sollte überlegen, mit welcher Erwartung er ins Kino gegangen ist. Dieser Film lebt eben davon, dass nichts passiert.


Armin Voß

Innovative Filmideen sind selten, daher hatte der Film für mich einen Bonus. Die Idee, die "Schuld" eindeutig zu verteilen, war ebenfalls gelungen. Die Charaktere waren sicher etwas schablonenhaft, zutreffend ist auch an der Kritik, daß teilweise (!) das Ende vorhersehbar ist. Den Wechsel der Einstellungen fand ich ebensowenig schlecht wie die "zwischenmenschlichen" Probleme aufgesetzt waren. Die ganz und gar unkoordinierte Vorgehensweise der Gruppe war allerdings übertrieben, und das Ding mit dem Handy...

Insgesamt aber für jeden, der mal als Touri oder sonst als Gast auf einem Boot -verzeihung:Yacht-war, ein durchaus spannender Film.


Oli

der film ist sehr inteligent. ich konnte mich gut gut reinfallen lassen. tolle musik. toller hauptdartseller. sehr sexy.


Filmtester

Die Figuren spielen schon überzeugend und ein gewisses Gänsehautfeeling wird schon beim Zuschauer ausgelöst,wenn die Protagonisten ins Wasser fallen.die Story an sich ist überzeugend.Aber nach dem Sturz ins Wasser,flacht die Story immer mehr ab,geht auf Distanz zum Publikum und wird dann zum Ende hin absehbar.
Der Überlebenskampf wird zwar
eindrucksvollgeschildert,
aber er ist als das Kernstück der Handlung noch ausbaufähig gewesen.


Peter

der Film ist spannend u man lebt ihn mit. Man kennt das selbst. Auf einmal ist man einer Situation wo man denkt " das ist doch jetzt nicht möglich,oder" man versucht nach Möglichkeiten zu suchen...aber so ist das Leben eben..manchmal kommt die zündende Idee einfach zu spät.
Ich bin nicht mit viel Erwartungen in den Film...von daher war ich auch nicht (Low budget film) enttäuscht.


Dimi

Der Film is einfach nur schlecht! Er ist handwerklich schlecht gemacht, die Spannung fehlt, es passiert zu wenig Aktion. Die Dummheit der Protagonisten wird zwar deutlich (warum nicht per Handy Hilfe gerufen?), die für so einen Thriller nötige Spannung bleibt aus, eine Tragödie wirkt stattdessen komisch. Ich finde, der Regisseur des Films ist ein riesen Flop und sollte sich einen anderen Beruf suchen!


Arwen

Spannend bis zur letzten Minute!

Sorry, aber ich kann mich dem Großteil meiner Vorgänger defintiv NICHT anschließen.

Ich hatte keine Minute lang das Verlangen, aufs Klo zu gehen, Popcorn zu kaufen oder die Pobacke wechseln zu müssen, SO unglaublich spannend war dieser Film.



Die 90 Minuten vergingen im Fluge und die Charaktere, die anfangs arg oberflächlich im Style des "barcardi-feelings" daherkommen, verändern sich zusehends mit der Auswegslosigkeit der Situation. Sicher sind es Prototypen, die Hans Horn da gezeichnet hat - aber hey, es geht um EXTREMsituationen - schon vergessen?! Die Protogonisten stehen beispielhaft für jeden von uns - auch wenn nur wenige so archetypisch sind.



Kurz vor Filmstart hatte ich ein Interview mit dem Regisseur gesehen, dessen letzer Satz mir noch immer in den Ohren klingt:

"Wer von uns glaubt, voraussehen zu können, wie er tatsächlich in Extremsituationen handelt, wer glaubt, er könnte vom Kinositz aus beurteilen, was die Protagonisten anders und besser hätten machen können, der hat sich noch in einer solchen Situation befunden - nichts ist planbar."

Genau diese Aussage hat Seniore Horn hervorragend verfilmt - zurück blieb bei uns ein beklemmendes Gefühl und die elementare Frage: Was hättest Du selbst getan?!

Meine Empfehlung: UNBEDINGT sehenswert.


Pat

Der Film hat etwas Unbeschreibliches, mal ganz davon abgesehen nun wieder einmal standardgemäß alle Kritikpunkte die einem aufgefallen sind oder noch auffallen werden, zu erwähnen, bemängeln und in seiner checkliste für Filmkritiken abzuhacken... finde ich, sollte man sich diesen Film einfach nur anschauhen und auf sich wirken lassen. Klar das jeder eine andere Empfindung auf verschiedenste Filme hat, aber was bringt es, sich jeden Film anzugucken um hinterher seine Meinung und Kritikpunkte darüber zu äußern. Jeder hat sowieso einen anderen Geschmack und ein anders Empfindungsvermögen(das geht an alle Filmkritiker)...lange Rede kurzer Sinn...MEINE EMPFEHLUNG einfach angucken und auf sich wirken lassen...


Darth Vader

einfach nur schlecht dieser film...diese dummheit der charaktere tut weh...ich bitte euch...im strömenden regen mal eben auf die idee zu kommen ein brillenglas als stufe zu benutzen...hallo gehts noch? echt wer sich diesen film freiwillig reinzeiht ist doch echt zu dumm zum eier legen...benutzt den film als abschreckendes beispiel für alle low-budget-nachahmungen...also im deiesen sinne...immer schön den kopf über wasser halten


Luke Skywalker

da kann ich meinem vater nur recht geben...einfach nur peinlich dieser film


Han Solo

RICHTIG!!!


jennifer

hab den film vorgestern gesehn und fand ihn einfach nur spannend,fesselnd und geil bis zur letzten minute...
aber...geschmäcker sind ja verschieden...werd ihn mir sicher auf DVD kaufen
meine empfehlung:umbedingt anschaun


Vany

lieber pat..du hast recht, dein gerede hatte echt nur nen kurzen sinn..sogar nen ganz kurzen..nämlich gar keinen..


Eckbert

Das ist ne Taucherbrille, das Glas ist fast 1 zentimeter dick, da kann man schon hochklettern. Ich fand den Film sehr gut, außerdem kenn ich wirklich eine wahre Geschichte, denen fast das selbe passiert ist, und so ein Boot ist fast 2 meter hoch, da kommt man nich so einfach wieder rein.


nikita

ich fand den auch gut, aber vor allem nur, weil ich dachte, dass es eine wahre geschichte sei.


nesko

Film ist einfach super. Nur halt, die Kritiker bringen den Film zum "ERTRINKEN"


madmax

ein toller Film,spannend bis zum Schluss....kann die schlechte Kritik gar nicht verstehen


Chap

muss man gesehen haben.Hatte der Kritiker eventuell schlechte Laune??


Jones

Also von der Basisstory her ist das eine wahre Geschichte. So erging es vor ein paar Jahren einer Gruppe auf einer Yacht im Mittelmeer, nachdem alle ins Wasser gesprungen waren bemerkten sie, dass sie vergessen hatten die Leiter auszufahren... Sind alle gestorben :(


Sonja

Leider hat mich dieser Streifen überhaupt nicht überzeugt.
Schon innerhalb der ersten halben Stunde ist man durch die nervigen Dialoge und das überflüssige Homevideo total abgetörnt.Warum ist das Homevideo eigentlich von so schlechter Qualität? Filmt der junge Mann mit super 8 oder VHS ???
Die Partylaune ist absolut schlecht dargestellt.
Man fragt sich auch warum die traumatisierte Amy ihr Baby selber trägt und nicht ihr Mann. Ist das nicht total verantwortungslos, wenn man eh schon so wackelig auf den Beinen ist??? Sind das die spannungserzeugenden Mittel des Films??
Die nächtste Frage drängt sich auf als alle im Wasser sind: Warum versuchen
die doch so sportlich wirkenden jungen Leute nicht eine Räuberleiter, um an Board zu kommen.
Oder soll durch den Nichtversuch die Zerrüttung der Klicke und die nackte Angst zum Ausdruck gebracht werden?
Überhaupt fragt man sich den ganzen Film WARUM und WIE LANGE NOCH. Zum Schluß mußte ich vorspulen, weil ich es nicht mehr ertragen konnte und gerne sehen wollte, ob auch wirklich alle Klischees erfüllt werden:
Mutter und Kind überleben.War ja klar.
Die vermeintlich schwache überwindet ihr Trauma und wird zur Übermutter.


Lara

Boah Leute hört mal auf den Film zu kritisieren eyy..
Der Film ist soo Genial so einen schönen Film hab ich noch nie gesehen..
Spannung ohne Ende..Schaupieler sowohl Schauspielerei suppa...Den Film muss man Gesehen haben..Nach meiner Meinung nach darf an diesem Film nix Kritisiert werden...Ich gebe dem Film 100 von 100 Punkten..!!!!!


Svenja

Hallo
Der Film ist wunderschön und total Spannend..Glaubt es mir BITTTEE!!


Lisa,Marie,Sarah und Lena

Wir finden es ist ein suppa film


dollesding

bor leute dieser film ist absolut schlecht gemacht. hab mir den auf premiere angesehen und bereue es die minuten verschwendet zu haben. das einzig positive ist, dass der film hundert pro zum einschlafen animiert.

Ich fand ihn wirklich nicht sehenswert. Wems gefällt bitte aber ich kann ihn nicht weiter empfehlen.

mfg dollesding


Chany & Steffen

sorry wie können nichts gutes an dem film finden, selbst wenn wir suchen (-: ok eine sache schon: es gab keinen hai auf den man die ganze zeit gewartet hat.

kopfgestossen: klar sofort ein schädelbruch

mim messer gefuchtelt: klar steckt gleich bis zum anschlag drin

das seil mit den badehosen: hätte locker gereicht

nach 2-3 stunden schon total durchgedreht ohne grund.
usw usw usw.

nach cast away wohl die schlimmste zeitverschwendung seit es filme gibt.

open water 1 war dagegen echt gut.

so der frust ist weg (-:

MfG CS


Shelby

Also nachdem ich einen Trailer zu dem Film gesehen hatte dachte ich mir nur, dass sich den Film unbedingt sehen muss. Jetzt wo ich ihn gesehen habe bin ich aber mehr als enttäuscht. Man hätte sicherlich mehr aus der Geschichte machen können, aber was solls?!
Besonders die Ideen, wie die Freunde aufs Boot kommen wollen sind echt über. Also bitte, Badehosen zusammenknoten und dann nen Typen dran hochklettern lassen (gut das die Frauen nicht leichter gewesen wären) oder die Idee mit dem Messer ein Loch ins Boot zu schlagen (echt super!). So Sachen wie Räuberleiter oder einen anderen auf die Schultern zu nehmen wären wahrscheinlich zu simpel gewesen. Insgesamt also knapp 90 Minuten Zeit verschwendet!!!


Julie

Hallo!

Ich habe mir den Film gerade angesehn und ich muss sagen, dass es (meiner Meinung nach!) einer der nervigsten Streifen ist, die ich je gesehen habe. Diese Art von Kameraführung soll wohl Spannung bringen, aber mal im Ernst, wem wurde bei dem Film nicht schwindelig?!

Dann regt man sich eigentlich die ganze Zeit nur über die Leute auf, und fragt sich: VERDAMMT,warum machen die das nicht SO? WARUM tun die das jetzt? MUSS sich da jetzt der schwerste Typ von allen an die "Kleiderkette" dran hängen und WARUM versuchen die anderen nicht von unten mitzuhelfen und ihn nach oben zudrücken?

Ich konnte einfach nur die ganze Zeit meinen Kopf schütteln und hätte am liebsten in den Fernseher gegriffen und nachgeholfen. :D

Die Panik der Clique kann man natürlich voll und ganz nachvollziehen, ist real, da ist auch nichts gegen zu sagen. Die Schauspieler haben auch gut gespielt, wie ich finde.

Dann das Ende, wo ich mir einfach nur gedacht habe: GEBT DEM KIND ENDLICH WAS ES BRAUCHT!
Ich konnte nicht verstehen, warum Amy jetzt da stand und ihrem schreienden Baby nicht geholfen hat.

Alles in allem finde ich, dass die Story eigentlich recht gut ist, dass es aber sehr schlecht dargestellt wurde. Sehr vorhersehbar und extrem nervig!

Einen schönen Abend noch. ;)


ich

ich habe den Film gerade gesehen. Meiner Meinung nach sind dort sehr viele Fehler.
1. Niemand kommt auf die Idee, den anderen "Huckepack" zu tragen bzw. sich auf die Schultern des anderen zu stellen oder sich zu setzen, was schon jedes kleine Kind im Freibad macht, um "größer" zu sein und, wie hier, um den Rand des Schiffes zu erreichen.
2. Aus den zusammengeknoteten Bikinis und Badehosen klettert natürlich der schwerste Mensch der Gruppe hinauf. :-)
Irgendwie wirkt der Film unglaubwürdig ...
Der 1.Teil ist angeblich "low budget" und Kult, der zweite etwas "billig"


Lea

immer dieses "der film ist so schlecht gemacht". klar, gefallen tut er nicht jedem, schon mal was von verschiedenen geschmäckern gehört? es gibt wohl kaum einen film, mit dem jeder einverstanden ist. und über das handwerk zu urteilen, obwohl man selbst kein professioneller regisseur/filmkritiker ist, ist einfach nur dämlich. vielleicht war ja z.B. diese nebeneinanderstellung von idyllischem meer zu panischer angst der protagonisten gerade absicht und stilmittel. und horn wird sich dabei etwas gedacht haben, keine sorge.

ich persönlich fand den film spannender, als open water (1), die handkameraeinstellungen haben mich nicht dort weniger begeistert,kult hin oder her. teil 2 ist keine herausragende leistung aber durchaus für einen dvd-abend geeignet.


Landgänger

Jeder hat einen anderen Geschmack..Die einen mögen Ballern die anderen Alpenluft.So muss es auch sein.Den Film finde ich absolut realistisch.Es zeigt,das sich die Menschen in Panik komplett falsch verhalten.Sie waren kein Team.Ein Team hätte zuerst die Lage analysiert,die möglichkeiten besprochen und dan gehandelt.Beispiel:Das mit den zusammengeknoteten Kleidungsstücken.Der normale Menschenverstand sagt doch,das da eine leichte Person rauf muss....Nein,der schwerste der gruppe versucht es.
Aber ich glaube,wenn jemand von uns stunden im Wasser verbringt,sind solche Handlungen unvorhersehbar...Mir hat er gefallen und ich finde ihn empfehlenswert.


Salome

Hallo Ich bin 13 jahre alt und ich habe den Film Zuhause angekuckt un fande ihn echt super aber das baby tat mir leid xD das ende war naja . Ich würde ihn wieder ankucken


Yvonne

Jetzt kann den Film auch nur empfehlen. Stunden im Salzwasser lösen Dinge aus, die wir uns nicht vorstellen können. Panik, Herzrasen, Unterkühlung, man spürt seine Beine nicht mehr, Krämpfe und und und. Eine Räuberleiter ist im Wasser nicht möglich!
Natürlich kommt hätte es Möglichkeiten gegeben, alle zu retten, ABER so war es wohl nicht.
So wie ich in vielen Berichten gelesen habe, ist es eine wahre Begebenheit. Amy hat mit ihrem Baby überlebt und Dan auch. Sie werden ja wohl berichtet haben.

Menschen in Panik reagieren nicht normal und im Nachhinein schüttelt derjenige selbst über sein Verhalten den Kopf.

Ich fand den Film sehr gut. Er zeigt einem, dass man in Ausnahmesituationen nicht normal denkt und wie schnell man sich in Ausnahmesituationen befinden kann.
Glaubt mir, DAS kann ich bestätigen.

Ob die Schauspieler gut oder schlecht waren, darauf hab ich garnicht groß geachtet. Die Tatsache, dass dies wirklich passiert ist und auch niemand weiß, was aus der Schwimmerin geworden ist, die los ans Ufer wollte, hat mich gefesselt. Und das das andere Mädchen einfach so ertrunken ist, ist auch nicht aus der Luft genommen. Aus Erschöpfung zu ertrinken, ist etwas was aus heiterem Himmel kommt und man ist plötzlich einfach weg.
Auch DAS kann ich bestätigen. Ich wurde aber gerettet.

Also spukt nicht so laut, wenn Ihr selbst noch in keiner so aussichtslosen Situation ward.


Anna

Also ich hab den Film grade gesehen. Eigentlich ganz gut aber ich finde es etwas unlogisch dass die Rettung erst ganz am Ende erfolgte als bis auf zwei alle tot waren. Vielleicht anfangs etwas zu viel Aussichtslosigkeit?! Das baby tat mir so leid!!


Chelly 15

ich habe den film gestern gesehen und ich bin 15 und fand ihn echt toll,aber ich fand ihn auch heftig! wenn das echt alles so passiert ich was sie da zeigten..omg die armen! aber ich würde fsk oder wie das heißt ab 16 machen nicht ab 12 denn dafür (für 12 jährige) ist der film einfach zu heftig! aber gute schauspieler! echt trz ein toller film;D


Beate Stefanie

Ich habe schon mindestens 15 Segeltörns hinter mir aber noch nie erlebt dass die Leiter von innen vom Cockpit aus herausgelassen werden muss. Das ist doch völlig unrealistisch. Ich bin schon auf vielen Yachten mitgefahren, aber ich habe noch nie erlebt dass die Leiter oder (in dem Fall war es eine Treppe) vom Cockpit aus ausgefahren wird. Zumindest hat jedes Boot aussen eine Chromleiter. Der Film war an den Haaren herbeigezogen.


Sunshine Reggae

Ich fand den Film ganz interessant. Dass nicht alle überleben, war von vorneherein klar, dass die Charaktere durchaus stärker hätten gespielt werden können, finde ich auch. Aber grundsätzlich war der Streifen gestenr abend eine schöne TV-Unterhaltung.

Die Idee mit der Räuberleiter hatte ich (natürlich) auch - aber dann wäre der Film ja schon nach einer halben Stunde vorbei gewesen...

Mir gefiel zudem, dass kein Hai aufgetaucht ist, dass man relativ entspannt, aber doch interessiert, beobachten konnte, wie sich diese Menschen in so einer extremen Situation verhalten (und verändern).

Also bleibt mal locker, Ihr "Kritiker" - das Gesamtbild ist vielleicht kein Brüller oder Kassenreißer, aber durchaus eine angenehme Unterhaltung und kein haarsträubender Schwachsinn mit völlig übertriebenen Szenen, wie man es aus diversen anderen Streifen kennt.

Take it easy!


codi

sinnlos


LoveFilm - Kritiker

15. April 2012

Ich verstehe nicht wie wie man so einen film um 20:15 Uhr zeigen kann. Sendeplatzverschwendung!

Schlimmer ist jedoch nur noch, dafür Geld in nem Kino zu verlangen.

Ich halte nicht's von diesem Film. Man hat das Gefühl die Charaktere stört es nicht sonderbar in welcher Situation sie sich befinden. Es sieht so aus als könnten sie in dem Wasser stehen und sind voller Energie.

Ich schaue den film bis zu ende, um wirklich komplett ein Urteil abgeben zu können. Negativ. ganz klar.

Diejenigen denen er gefällt, ich frage mich wie alt seit ihr, das euch so eine "Komödie" beeindruckt??


Macht euch selbst ein Bild. Erwartet am besten nur das, was ihr selber seht, hört und tut wenn ihr zuhause in der Badewanne liegt.

Gruß Chris


Raimund

Mir hat der Film nicht nur sehr gut gefallen, sondern auch mächtig beeindruckt, da es eine wahre Begebenheit ist. Freunden und mir ist in unserer Jugend ähnliches passiert. Keine Badeleiter, keine Badeplattform aber Gott sei Dank war die Bootswand nicht so hoch, aber der Aha-Effekt "Was nun" war der gleiche!
An alle Jene die solche Kommentare von sich geben " Das ist nicht realistisch, solch ein Segelschiff mit ausklappbarer Badeplattform u. Leiter gibt es nicht " sei gesagt solche Schiffe gibt es sehr wohl und in solch einer Situation ist alles möglich auch das der Verstand verrückt spielt.






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