Miami Vice
Michael Mann verfilmt seinen eigenen TV-Erfolg Miami Vice. Colin Farrell, Jamie Foxx und die überragende Gong Li spielen die Hauptrollen in dem harten, intensiven Thriller, der einmal mehr das Ausnahmetalent seines Regisseurs bestätigt.

Das erste Bild: Die Silhouette einer tanzenden Frau vor pulsierendem rötlichen Discolicht zu Jay-Z und Linkin Parks „Numb / Encore“. Die nächsten Einstellungen führen den Blick durch einen gut besuchten Club, erfassen die beiden Undercover-Polizisten Sonny Crockett (Colin Farrell) und Ricardo Tubbs (Jamie Foxx), die bald jede Menge Arbeit bekommen werden, hier jedoch noch nicht mehr sind als zwei Körper unter vielen. Blickwechsel und Flirts dynamisieren die ohnehin hektische Szenerie zusätzlich, die treibenden Beats steigern die Intensität der düster-glänzenden Aufnahmen ins Halluzinatorische. Die Zeit scheint für einen kurzen Moment stillzustehen, dann hat sich die Anordnung der Figuren unmerklich verschoben und die Filmhandlung kommt urplötzlich in Schwung.
Es gibt noch weitere Szenen dieser Art im Verlauf des Films. Szenen, in welchen eine Kombination aus Bild und Tonspur für einen Augenblick eine Eigendynamik gewinnt, sich von den Fesseln der Handlung und ihren Sinnzuschreibungen löst, nur um im nächsten Moment wieder im Strudel der Plotmaschinerie transformiert zu werden. Etwa, wenn Crockett später mit Isabella (Gong Li), der Geliebten des Drogenbosses Montoya (Luis Tosar) gen Cuba fährt. Irgendwann endet der Dialog, die Klänge der Tonspur überschwemmen das Bild, die Handlung löst sich auf in einem Fiebertraum aus Wellen und Musik.

Michael Mann hat Miami Vice verfilmt, die Fernsehserie (1984-1989), welche er als Executive Producer betreute, und die, selbst beeinflusst durch das seinerzeit junge und scheinbar revolutionäre MTV, für die Entwicklung des modernen amerikanischen Mainstreamkinos mindestens ebenso wichtig war wie Krieg der Sterne (Star Wars, 1977) oder Der weiße Hai (Jaws, 1975). Nicht nur die Einbettung des Stilprinzips der Videoclips als Shownummern inmitten einer Spielfilmhandlung machte Schule, auch die zugehörige charttaugliche Popmusik ist als zusätzliches Verkaufsargument aus aktuellen Blockbustern nicht mehr wegzudenken.
Von den konkreten Motiven der Originalserie bleibt im Jahr 2006 allerdings nicht mehr viel zurück. Weder pastellfarbene Anzüge, noch die kalte Hochglanzoptik haben den Weg in Manns Streifen gefunden. An die Achtziger Jahre erinnert nur Colin Farrells Bartwuchs. Michael Manns Film und seine Helden sind modisch auf dem neuesten Stand, letztere tragen ausschließlich edle Designeranzüge und fahren Autos, die ebenso schnell sind wie schön, ersteren prägen düstere, oft körnige, harte Bilder. Miami Vice hebt sich wohltuend vom züchtigen Zeitgeist ab. Während die Blockbusterkonkurrenz der allgegenwärtigen Prüderie vorauseilend Gehorsam leistet, blendet Manns Film nicht nach dem ersten Kuss ab. Und ist außerdem erstaunlich gewalttätig. Eine in ihrer rhythmischen Inszenierung an Heat (1995) erinnernde Schießerei endet in zwei großartigen, viszeralen Momenten, wie sie das Blockbusterkino in diesen Tagen selten bietet. Die sinnliche, düstere Atmosphäre verträgt sich nicht immer mit Tageslicht. Solange die Protagonisten sich in Amerika befinden, finden fast alle Szenen nach Sonnenuntergang statt. Dass Mann die Nacht filmen kann, wie kaum ein anderer, bewies er bereits mit Collateral (2004).

Bei Michael Mann hat die Filmtechnik unausweichlich Auswirkungen auf Form und Inhalt. Mit dem analogen Aufnahmematerial hat der Regisseur auch das große Schauspielerkino der Neunziger Jahre (Heat; The Insider, 1999) hinter sich gelassen. Statt auf die Veteranen des Method Actings Al Pacino und Robert de Niro vertraut er auf eine neue Schauspielergeneration und findet einen viel direkteren Zugang zum Körper seiner Protagonisten. Schon in Collateral setzte die digitale Kamera Tom Cruise in einer derart unheimlichen Art und Weise in Szene, dass an der irdischen Natur des exzentrischen Superstars fortan mehr denn je gezweifelt werden durfte. Miami Vice geht den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Colin Farrell definiert die Figur Sonny Crockett fast ausschließlich über ihre Physis und ihre Kleidung, auch Manns neuer Lieblingsschauspieler Jamie Foxx, der in Filmen wie Ray (2004) dem Schauspielideal der Generation Pacino / De Niro noch mehr zu entsprechen schien, hat seine stärksten Momente in Augenblicken der extremsten körperlichen Belastungen und Erregungen. Die beiden nominellen Hauptfiguren werden jedoch von Gong Li in ihrem zweiten großen Hollywoodfilm nach Die Geisha (Memoirs of a Geisha, 2005) mühelos in den Schatten gestellt. Die inzwischen 41jährige chinesische Schauspiellegende (u.a. Rotes Kornfeld, Hong gao liang, 1987; Ju Dou, 1990) versteckt ihr Alter nicht vor der Kamera und gewinnt gerade dadurch im Laufe des Films eine unglaublich sinnliche Präsenz, die Miami Vice einige seiner großartigsten Momente beschert.

Gong Lis Figur Isabella ist das „Good Bad Girl“ und Sonny Crocketts Love Interest in einem effektiven, an den Film Noir der vierziger Jahre angelehnten Drehbuch, welches von Michael Mann selbst verfasst wurde. Insgesamt ist Miami Vice, zumindest während den ersten beiden Dritteln der Laufzeit, mehr Melodrama als Copthriller oder Gangsterfilm. Die Gefahr geht – wie in den Klassikern der schwarzen Serie – von der Frau aus, nicht von den Verlockungen des Geldes. Im intensiven letzten Drittel des Films entladen sich die Spannungen zwischen den Figuren in einem extatischen Finale.
Michael Mann beschreibt seine Faszination für die Arbeit mit der digitalen Kamera mit folgenden Worten: „... to feel how the light hits the water and these people... to feel how saturated and vivid everything you’re looking at becomes.“ Der Experimentalfilmer Kenneth Anger sagte einst über seine Arbeiten: „I’m an artist working in light.“ Michael Mann ist der größte Lichtkünstler in Hollywood. Mit Miami Vice ist er der Perfektion erstaunlich nahe gekommen.
Filmkritik von Lukas Foerster
Veröffentlicht am 09.08.2006
Kommentare zu Miami Vice
Michael Müller 25.08.2006 08:32
Hallo zusammen,
ich bin ein absoluter Fan von Miami Vice. Schnelle Autos, schöne Frauen und coole Typen. Ich muss sagen das war einmal, denn Colin Farell und Jamie Foxx kommen bei weitem nicht an das Original aus den 80 er ran. Ich habe den Film gestern gesehen, war für mich ganz klar als Fan. Nur musste ich bereits nach 15 Min. feststellen, das bis auf die Namen der Figuren, der Film nichts mit dem Original zu tun hat. Es ist weder ein guter Aktionfilm noch eine Spannende Geschichte. Der Film bekommt nach einer Stunde einen Liebesfilm Charakter und mein Gott wo ist der coole Frauenheld Sonny Crockett, Colin spielet ihn eher auf eine Weichei Art. Es tut mir Leid ich kann bis auf ein drei gute Szenen dem Film nicht viel Abgewinnen. Das einzige was vielleicht noch ein wenig tröstet sind die sehr gut gemachten Außenszenen und die Kameraführung. Aber ansonsten erspart euch den Film und schaut euch zu Hause lieber das original an.
Meine Bewertung:
Wenn 1 sehr gut ist und 10 ganz schlecht, dann würde ich dem Film eine 8,5 geben.
Grüße
Michael
Godfather 26.08.2006 21:47
Ich kann dem Typen über mir nicht recht geben.
Ich hab die alte Serie auch gesehen undd kann bestätigen das sie ziemlich gut war,und das dieser Film wenig mit dem orginal zu tun hat.
Aber eo eine schlchte Kritik,man muss der Gegenwart anpassen oder laufen sie etwa noch im 80er-Style herum und machen das was sie vor über 20 Jahren getan haben.
Mir hat der Film ziemlich gut gefallen,es waren zwar wenige,doch gute,wenn auch ein bisschen brutale Actionszenen.Die Story hat mir auch sehr gut gefallen obwohl ich es langsam leid bin das es in absolut jedem Film mindestens eine große Liebesgeschichte ein Rolle spielt.Die Darsteller haben mir auch recht gut gefallen.
Ich würde dem Film auf ihrer Skala eine 9-9.5 geben,da ich schon länger keinen so guten Film im Kino gesehen hab.
Dimi 27.08.2006 03:29
Ich war sehr entäuscht nach dem ich den Film gesehen habe. Er hat wenig mit dem Original zu tun, die Art des Humors mit dem man Collin & Jamie cool wirken lassen wollte, kam bei mir überhaupt nicht gut an, musst nur einmal lachen (bei der Sexszene von Jamie)und offensichtlich alle anderen im Kino auch, die ganze Geschichte ist sehr oberflächlich, da zuviele Themen angeschnitten werden (Liebesszene zwischen Collin & Li Gong / Jamie & ..., Partnerschaft, Dealer,...). Die hälfte des Films besteht aus Collin Farells sexy Blick (immer in Nahaufnahme), denn ich inzwischen nicht ausstehen kann. (achtet drauf, wenn ihr den Film sehen geht), und den Schluss mit diesem ewig-langandauernden rumgeballere war mir echt zu viel. War froh endlich aus dem Kino gehen zu können. Kann es immernoch nicht glauben, dass man mit diesen Schauspielern so einen schlechten Film machen kann. Ach ja dann kommt mir noch in den Sinn, dass die Filmaufnahmen ebenfalls überhaupt nicht gut war, ich hatte das Gefühl ein Amateurfilmer wäre am Werk gewesen, da das Kammerabild ständig wackelte (fast blairwich like).
Also mein Geschmack war es nicht, aber bekanntlich lässt sich über Geschmack streiten,...deshalb geht in schauen und berichtet mir wie es war. Eure Meinung interessiert mich.
Jace 27.08.2006 15:58
1 ist aber nicht sehr gut, und 10 nicht schlecht, sondern umgekehrt.
H.Vierheilig 28.08.2006 15:14
Nun, ich dachte mir gestern: "Ich habe mal wieder richtig Lust auf einen Actionkracher!" Daher ging ich auch mit der Einstellung ins Kino: Wozu Handlung, wenn man Action hat?!? (Manchmal brauche ich einfach solche Filme) Doch als ich mir dann mit Hilfe eines Gutscheins einen Eimer Popcorn und 1,5 Liter 7Up (Ich war mit einem Freund im Kino) geholt hatte und sage und schreibe 9,50€ (Hat der Film etwa Überlänge???) gezahlt hatte, erwartete mich eine böse Überraschung, denn das was ich zu sehen bakam war in einem Wort: SCHLECHT!
ICh hätte schon aufstehen und gehen sollen, als der Film anfing. Denn der Film beginnt in einer Disco, doch die Beleuchtung und Belichtung ist einfach nur schrecklich. Hinzu kommt die Kameraführung, die an einen Amateurfilmer mit Handcam erinnert, oder etwa an einen durchgeknallten Forscher, der einen Dokufilm über Geparden dreht und versucht dem laufenden Tier hinterherzulaufe, was ich damit sagen will: Die Qualität ist furchtbar und das Bild wackelt. Vielleicht soll das ja extra sein, aber es ist meiner MEinung nach sehr unansehnlich. Weiter ging es mit schlechten Dialogen, schlecht gemischter und eingespielter Musik und einer haarsträbenden Geschichte. Gleichzeitig sind die Schauspieler auch nicht besonders überragend und Kostüm/Maske schlecht gewählt; Während Jamie Foxx der heutigen Zeit angepasst ist, läuft Collin Farrel mit einem achtzigerlook (lange Haare und komischer Schnauzer) herum, obwohl der Film heute spielt. Nun lieber Mr. Mann: Bitte entweder ganz oder gar nicht!
Mein Fazit: Bitte spart euer Geld, oder geht in einen anderen Film, oder schaut euch die Serie aus den achtigern an, denn die ist wenigstens authentisch. Das einzig gute an dem Film waren die Autos!!!
adi 29.08.2006 14:49
Also die FernsehWerbung war so Action reich, diem usste aus den letzten 10 min des Filmes bestehen...den sonst war das eher ein schelchter Liebesfilm...
joel 29.08.2006 14:52
Ich habe gerade gelesen gute kamera führung?....also bitte zwischen drinn dachte ich shcon die hätten den kamera mann getroffen, wei ldieser immer so weg zuckte...
xxyyxx 30.08.2006 14:05
In der Werbung kommt doch immer so ein lied von linkin park , weiß jemand wie des heißt??
Frederic 04.09.2006 12:46
Vielleicht einfach mal den ersten Satz der Kritik lesen?
Jan 05.09.2006 09:55
Das ist definitiv kein Film für das dumme Playstation-Massenpublikum, Kinder und hirnlose Actionfreaks.
Nur für Erwachsene, die Stimmungsfilme geniessen können.
Ein Action-Melodram, wie wir es wohl die nächsten Jahre nicht mehr sehen werden.
Top, unbedingt ansehen!
Tommy 02.10.2006 17:27
aha jan das sehe ich aber anders...
Mireille 24.11.2006 14:11
Ja man das lied heißt "Numb" und is von Linkin Park oder auch "Numb vs Encore" ebenals von linkin Park
SambaHannes 25.12.2006 15:58
hamer film wo am geilsten die gong lee is.
Wassermann1907 06.01.2007 14:03
Das war einer der schlechtesten filme des Jahres,ein ganz normaler action-thriller sonst war an dem film nichts drin keine spannung kein höhepunkt!!!!
Christian 23.02.2007 01:16
Ich habe diesen Film gemieden - habe allen Kritiken geglaubt, die diesen Film so vernichtet haben, habe über Leute gelacht, die in den Film gegangen sind, habe davon abgeraten.
Dann, als nichts besseres in der Videothek verfügbar war, fiel meine Wahl dann doch auf Miami Vice.
Aber dann: ein Film mit abgeschliffener Atmosphäre, einem wirklich sehr guten Soundtrack, Nacht über Miami, Neonlichter, ein Collin Farrell, cool und mit Herz, eine einfache Story (Drogen), aber gerade dadurch, dass nicht mit Sensationen gearbeitet wird, wirkt alles fiel realistischer und lebensnäher. Die abschliessende Schießerei gehört auch zu besten der letzten Jahre, mit der Handycam hinter den Akteuren...
Vielleicht ist der Film an den hohen Erwartungen gescheitert, aber meiner Ansicht nach gehört er zu dem besten des letzten Jahres. Es gibt so viele 0815-Filme, welche bessere Bewertungen bekommen, man denke nur an "SWAT" oder "Der Einsatz".
Hier hebt sich dieser Film absolut ab und hat in jedem Fall mehr verdient!
donelpasso 18.04.2007 01:19
weis jemand wie das lied und der sänger heisst wo collin ferrel und die chinesin tanzen?
CHAKUZA 21.06.2007 12:31
Das ist ein geiler Film.
weis jemand wie das lied heist, es war so ein mix mit Miami theme.
BIZZY MONTANA 21.06.2007 12:33
christiana du pap nase guck dir den film an, sonst gibts eine.
BIZZY MONTANA
mawo 15.07.2007 18:10
mehr Action hätte drin sein müssen!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dark Kay 08.09.2007 15:16
Der Film ist wirklich gelungen in sachen Spannung und Animation lässt Miami Vice Bad Boys hinter sich ( und auch andere ähnliche Filme ) ! Es war leider sehr wenig Action drinn aber dafür sehr gelungen ! Lohnenswert zu gucken ;)
Donky Kong 14.10.2007 14:14
Der Anfang war Klasse ! Doch nach einer weile wird der Film immer langweiliger und lästiger.
Wer Action Filme mag - so wie ich - und auf Humor und Animation usw achtet der wird mit Miami Vice sehr schlecht bedient sein.
Die grauenhafteste Szene war der Endkampf die MP 5 klingt wie eine Waffe aus dem 1. Weltkrieg und der Sound und die Effekte da könnte man meinen die waren noch am Üben und noch lange nicht fertig ! Einen derart versauteren Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen ! ^^
zzzz 03.12.2007 21:47
ich muss mich der meinung von Donky Kong anschließen. der film war der reinste mist, obwohl ich mir schon sehr früh bewust werden musste, dass dieser film wenig mit der serie zu tun hat, okay er hat gar nichts mit der serie zu tun! aber dennoch ist der film auch als solches nicht gut. alles sehr düster, billig, die story ist sehr langatmig und völlig uninteressant. keinerlei spannung, alles ist vorherzusehen und zieht sich nur unnötig in die länge. schrecklich keinerlei humor... einfach nur schlecht!
Marc 22.12.2007 22:17
Miami Vice ist kein wirklicher Actionfilm (Stirb Langsam, Bad Boys...), er ist viel mehr ein stilistisch brilliant umgesetzter Thriller. Ein kluger, weil für Hollywood äußerst unkonventioneller Schachzug Manns ist eine gewisse Distanz zur Serie der 80er Jahre. Für die Charakterstarken Figuren Crockett und Tubbs werden so die aktuell wohl besten Schauspieler eingesetzt. Alles in allem ein sehenswerter Film im typischen Michael Mann Look.
rude 08.01.2008 16:18
donkeykong hat wohl keine ahnung wie sich eine echte MP5 anhört... naja, wer auf transformers und die hard 4.0 steht kann sich ja auch nicht auskennen.
Miami Vice ist eine perfekte Umsetzung - düster, kalt, ohne charme. richtig dreckig, wie es sich für einen thriller gehört. für mich neben departed der beste film 2006.
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Blog: Berlinale im Dialog

Verfolgen Sie das Festivalgeschehen der Berlinale auch im deutsch-französischen Berlinale-Blog des DFJW auf critic.de/berlinale-im-dialog
Film-Angaben
Titel: Miami Vice
USA 2006
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Michael Mann
Drehbuch: Michael Mann
Produktion: Michael Mann, Pieter van Brugge
Darsteller: Colin Farrell, Jamie Foxx, Gong Li, Naomie Harris, Luis Tosar, John Ortiz, Justin Theroux
Kinostart: 24.08.2006
DVD-Angaben
Titel: Miami Vice
Vertrieb: Universal Pictures
Bild: 2,35:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1), Italienisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch, Italienisch
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Spieldauer: 126 Minuten
Extras: Miami und Umgebung: Die Dreharbeiten vor Ort; Miami Vice Undercover; Musikvideo „In the Air Tonight“ von Nonpoint
Verleih ab: 29.12.2006
Verkauf ab: 29.12.2006
Copyright Miami Vice
Fotos: © UIP
BERLINALE 2012

Unser Special zur Berlinale 2012 - mit Kritiken, Empfehlungen und Trailern. www.critic.de/berlinale/
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