Hügel der blutigen Augen – Kritik

Remakes alter Horrorfilme sprießen wie Pilze aus dem Boden. Diesmal hat es einen alten Wes-Craven-Streifen erwischt. Genrehoffnungsträger Alexandre Aja wagt eine Neuauflage des zweiten Films des Scream-Regisseurs.

Hügel der blutigen Augen

2003 sorgte ein kleiner französischer Film namens High Tension (Haute tension) für Aufsehen. Der äußerst effektive und bis auf das eigenwillige Ende sehr geradlinige Horrorstreifen zeichnete sich nicht nur durch einen ausgezeichneten Spannungsbogen aus, sondern überzeugte vor allem aufgrund des unbedingten Stilwillens, den die Filmemacher erkennen ließen. Regisseur Alexandre Aja und Art Director Grégory Levasseur schlossen durch den Einsatz von expressivem Lichtdesign und atmosphärisch aufgeladener Farbgebung an eine europäische Tradition des fantastischen Films an, die bis in die frühen Achtziger Jahre vor allem im italienischen Kino beheimatet war.

Wie nicht anders zu erwarten, wurde Hollywood sofort auf die beiden Talente aufmerksam. Der erste amerikanische Film Ajas und Levasseurs ist ein Remake des Backwoodhorrorfilms Hügel der blutigen Augen (The Hills Have Eyes, 1977), dessen Regisseur Wes Craven die Neuauflage als Produzent betreute.

Hügel der blutigen Augen

Aja und Levasseur ändern an Cravens ursprünglicher Geschichte zunächst nur wenig. Im Mittelpunkt steht wieder die Familie Carter, die gemeinsam mit Schwiegersohn Doug Bukowski (Aaron Stanford) auf dem Weg in den Urlaub nach Kalifornien von einem böswilligen Tankwart (Tom Bower) in eine unwegsame Wüste geschickt wird. Nachdem eine Panne die Reise unterbricht, bricht bald die Hölle los: eine Gruppe retardierter, verstümmelter Psychopaten greift die Carters an, bald sind die ersten Opfer zu beklagen. Ausgerechnet der Pazifist Bukowski nimmt schließlich den Kampf gegen die kaum noch menschlichen Ungeheuer auf.

Soweit ist alles wie gehabt, die Handlung bewegt sich in den Grenzen von 1977. Bei manchen Remakes mag eine derartige Originaltreue ihre Berechtigung haben, im Falle von Hügel der blutigen Augen ist sie jedoch eher ärgerlich. Cravens Original gehört nicht unbedingt zu den stärksten Arbeiten des Genregroßmeisters, litt nicht nur unter größtenteils sehr schwachen Schauspielern, sondern auch unter einem wenig originellen Skript und erscheint in der Rückschau als dreistes Plagiat des Klassikers Blutgericht in Texas (Texas Chainsaw Massacre, 1974). Ajas Version ist zwar durchweg besser besetzt und verrät auch streckenweise den stilistischen Ehrgeiz der Macher, doch da der Film in der gesamten ersten Stunde fast gar nicht von der Dramaturgie des Originals abweicht und die Vorlage Szene für Szene nachgedreht wird, bleiben die Möglichkeiten der Regie oft einzig darauf beschränkt, das Blut noch ein bisschen mehr spritzen zu lassen als anno dazumal.

Hügel der blutigen Augen

Die einzige auffällige Änderung im ersten Teil des Films besteht darin, dass Aja die angriffslustigen Hinterwäldler aus Cravens Version zu Atombombenversuchsopfern macht, was Hügel der blutigen Augen zwar keine soziale Relevanz verschafft, die reaktionären Anklänge der Geschichte aber zumindest teilweise entschärft. Wirklich Fahrt nimmt der Film jedoch erst im letzten Drittel auf. Endlich verlässt der französische Regisseur die Originalstory und führt Bukowski in eine bizarre Geisterstadt, in der die Zeit in den Fünfziger Jahren stehen geblieben zu sein scheint. Hier, zwischen ausrangierten Schaufensterpuppen und verblichenen Tapeten stellt sich der Held dem anderen Amerika, den vom zivilisatorischen Fortschritt ausgeschlossenen Freaks, die dem friedliebenden Gutmenschen wie die Wiederkehr des Verdrängten erscheinen müssen.

Leider kommt das Talent Ajas nur in diesem recht kurzen Abschnitt zur Geltung, der makabre und fast surreale Bilder mit einer perversen Nostalgie verbindet. Der Rest des Werkes ist zwar als Horrorfilm teilweise sehr effektiv, jedoch auf fast schon erschreckende Weise substanzarm. Überraschend ist vor allem, wie wenig Hügel der blutigen Augen über den gesellschaftlichen Wandel der letzten 30 Jahre zu erzählen weiß. Immer noch besteht einerseits ein Konflikt zwischen der lebenslustigen, aufmüpfigen Tochter Brenda (Emilie de Ravin) und der religiösen Mutter Ethel (Kathleen Quinlan), andererseits streiten sich Bob Carter (Ted Levine) und Bukowski um das Für und Wieder des Schusswaffengebrauchs. Und wie 1977 sind die beiden Hunde der Carters letzten Endes die besten Familienmitglieder. Diese wertkonservative Haltung findet sich auch in der Auswahl des prägnantesten Songs des Soundtracks wieder. The Mamas and the Papas singen „California dreaming“. Ein Lied aus dem Jahr 1966.

 

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Kommentare


angewiderter Konsument

Ich als genereller "Gewaltkonsument" und Spieler von zensierten Spielen, bin bis ins Mark von diesem Film erschüttert!Einfach abartig und pervers!!!!!!Absolut unnötige Darstellung von Gewalt!!!!!!
Vor allem die Szene im Wohnwagen, sollte *** werden, am besten den ganzen Film verbieten!!!!!!!!!!
Dieser Film hat nichts mehr mit Horror, geschweige denn Film- oder Schauspielkunst zu tun!!! Einfach nur der erbärmliche Versuch die Gewalt vorrangegangener Filme zu übertrumpfen.


mattis

ich habe selten einen so guten streifen gesehen. die anspielungen auf die atomteste der us-regierung und ihre unvorhersehbaren auswirkungen ("monstermenschen") geben dem film ein stück weit "realistischen" charakter.
die 1:1 übernahme der familie carter ist wie ich finde ebenfalls eine gelungene wahl und die filmmusik glänzt, wie ich finde, nicht mit -california dreaming- , sondern mit der anfangs- und abspannmusik, die zu den atomtests läuft, einfach super gemacht


timo

der kanller sind die Spitzhacken, ich sags ja immer wieder, die gute alte spitzhacke: megageile szenen.


Lisi

Ich bin ganz deiner Meinung snowboardxars!
Ich wollte mir dedn Film gestern im Kino anschauen, bin aber vorzeitig raus gegangen weil es einfach zu geschmacklos war!Als die scenen im Wohnwagen waren war es mir zu viel!
Wir waren 4 leute und alle haben gesagt das ein einfach abartig war!
Also wenn irgendjemand der film gefallen hat dan kann ich nur sagen das sojemand nicht richtig tickt.Weil ein normaler Mensch schaut sich sowas nicht an!
Es ist schlimm genug das es sowas in Wirklichkeit gibt!


Flo

Ich kann Lisi auch nur zustimmen! Bin gestern auch früher rausgegangen.. absolut abartig und widerlich.. will gar nicht wissen, wie der film ausgegangen ist..


angewiderter Konsument

Ich weis ja nich wie hier manche drauf sind, aber der Film ist keineswegs toll!!!!
Man muss ja nicht jegliche Einzelheiten eines Mordes, etc. zeigen, um Spannung oder Angst zu erzeugen!! Und was ich nicht versteh ist:"Warum werden Filme und Spiele zensiert, die um einiges harmloser sind und dieser Film nicht. Der gehört definitiv auf den Index, wenn nicht gar verbrannt."


evildarkman

Ich weiss nicht warum Leute wie "Lisi" sich solche Filme überhaupt anschauen. Finde das normale Fernsehprogramm (Marienhof,gzsz , salesch usw.) um längen gruseliger.


Clarissa

Lisi? wann warst du auf dem film?? und wo??


Space Kiss

Dieser Horrorfilm war einfach nur ecklig... und das war alles "typisch Horrorfilm", also standart.
lohnt sich nicht ins kino zu gehen.


Mr. Vincent vega

Dem Autor ist hier ein schwerer Fehler unterlaufen!

Aja macht aus den Kannibalen des Originals keinewswegs Atombombenversuchsopfer, denn das waren sie bereits in Cravens Version. Lediglich die alte deutsche Synchronisation machte aus den Rednecks Aliens.

Aja hat jedenfalls diesbezüglich nichts geändert!

Und dass das Original dreist bei TCM klaue, beweist als Aussage Inkompetenz im Umgang mit dem (Sub)genre.


Marilyn

ich hab den film auch gesehen,
und ich muss sagen ich stimme meinen vorrednern da überhaupt nicht zu,denn ich war restlos begeistert,der film war spannend und fesselnd bis zur letzten minute,noch nie hat mich ein (horror) film so sehr zum zittern gebracht wie "the hills have eyes"!!!
der film ist TERROR PUR!!!
besonders die szene im wohnwagen(wo tochter brenda von den kannibalen vergewaltigt wurde!)die war wirklich so verstörend und beängstigend,weil alles so realistisch und echt rüberkam,als würde es wirklich passieren,man stellte sich oft vor was wäre wenn man selbst in so einer lage wäre...
muss auch ein großes lob an die schauspieler ,besonders emilie de ravin,aussprechen
die das emotional sehr gut rübergebracht haben,man konnte sich sehr gut in deren characktere hineinversetzen und genau nachvollziehen wie sie sich in solch einer schrecklichen situation fühlen...
der film ist aber auch sehr brutal und nichts für schwache nerven aber sehr genial!!!
werde mir auch die dvd holen da es ja dann auch noch ne unrated version die noch härter ist gibt!!!


Sleipnir

Ich fand den Film absolut spitze, ich weiß nicht was hier manche ablassen von wegen der Film sei pervers ect. Solche Kinder sollten einfach nicht in einen Film für Erwachsene gehen. Kann nur sagen, gut gespielt, tolle Masken und blutige Szenen, wer auf so was steht kommt voll auf seine Kosten und wems net gefällt braucht es nicht anzugucken....verbieten? Absolut lächerlich, so schlimm ist der Film nun wirklich nicht!!


Völlig schockierte und verstörte Kinobesucher

Wir stimmen snowboardxars@web.de in allem, was er geschrieben hat voll und ganz zu!
Dieser Film ist kein Horrorstreifen oder auf irgendeine Art und Weise gruselig. Es befinden sich in ihm vielmehr exzessive Gewaltdarstellungen, die an Perversion nicht zu übertreffen sind. Wir finden es bedauerlich und verstörend, dass solche Szenen zum Amüsement dienen sollen. Dass andere Kinobesucher diesen Film unterhaltsam fanden, entzieht sich unserem Verständnis.


Pepe

Ich muss mich doch sehr über die Äußerungen einiger nicht begeisterter Leute hier wundern! Was haben Sie denn erwartet? Es war doch von Vornherein klar, dass es sich hierbei nicht nur um einen einfachen Horror mit etwas Spannung handelt, sondern dass es richtig brutal und dekadent hergeht. Ich bin mit maximierten Erwartungen in den Film gegangen, da die Informationen, die es vorab gab, Ähnlichkeit mit denen zum Film "Texas shainsaw massacre" hatten und dieser bereits meine Psyche an ihre Grenzen trieb. Die Grausamkeit des eben angegebenen Vergleichsfilms war in "The hills have eyes" ebenso vertreten; allerdings kam zur bereits gesteigerten Abartigkeit des Kannibalismus und der erschreckenden Hilflosigkeit der Opfer(anfängliche Ahnungslosigkeit, Isolation in der Wüste, vermeintlich kampfunfähige Softis...)noch eine unerwartete sexuelle Perversion dazu. Der Film hat mich durchaus sehr angewidert, was ich aber sehr "genossen" habe. Hätte ich einfachen Grauen verspüren wollen, hätte auch ein Film wie "The Ring", "The Grudge" oder "The Fog" gereicht.
Mich enttäuscht jedoch die engstirnige Sicht der Dinge einiger Kritiker hier. Ich kann verstehen, dass nicht jeder mit tiefgründigerem Interesse in den Film geht und die psychologischen Aspekte unbehelligt lässt, finde es aber recht unverfroren, andere aufgrund ihrer Begeisterung zu beschimpfen. Dieses stupide und ignorante Verhalten zeigt mir, dass diese Leute sich nicht mit der Psyche anderer (Täter und Opfer aus Film, Filmbesucher) beschäftigen und aus Unwissenheit voreilig verurteilen. Sie können nicht begreifen, dass manche Besucher solcher Filme die Abgründe der (un)menschlichen Seele ergründen wollen, um aufgrund der selbsterlangten Erkenntnisse ihr Bewusstsein zu erweitern. Ich bezweifle, dass die wenigsten Besucher, die den Film gut fanden, auch die Taten der Mutanten gutheißen würden. Hiermit wünsche ich mir, dass es ab sofort bei konstruktiver Kritik bleibt.
Es folgt ein Zitat:
"der film ist TERROR PUR!!!
besonders die szene im wohnwagen(wo tochter brenda von den kannibalen vergewaltigt wurde!)die war wirklich so verstörend und beängstigend,weil alles so realistisch und echt rüberkam,als würde es wirklich passieren,man stellte sich oft vor was wäre wenn man selbst in so einer lage wäre...
muss auch ein großes lob an die schauspieler ,besonders emilie de ravin,aussprechen"
[@marilyn: Habe Dank für deine Worte! Du hast mir aus der Seele geschrieben, so das ich es nur kopieren musste und das erspart mir Zeit. ;)]
Die im Zitat angesprochene Szene ist der schwerste Brocken für mich und ich erwische mich ständig beim Nachsinnen. Die hervorragenden schauspielerischen Fähigkeiten der Emilie de Ravin(meine Meinung und ich habe viele Horror und Thriller gesehen) helfen mir hier sehr diese Szene zu verarbeiten.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte keine halben Sachen machen! Entweder...,oder ...! Meine Empfehlung: Der Film sollte am besten alleine im Kino in einer Spätvorstellung angeschaut werden, da eine intensive Aufarbeitung des Erlebten nur unter Konzentration möglich ist und das ist aber beim Nachbetrachten(Ratschen) mit den Freunden einfach nicht drin; außerdem kommt man im trauten Heim nicht so in den Film rein, wie im dunklen Kino mit Dolby Surround und der Heimweg mitten in der Nacht gibt dann auch noch einen Kick.

PS: Überlegt es Euch gut, ob ihr was zum Verzehr mitnehmen wollt, da Ihr kaum Gelegenheit zum Knabbern habt und der Appetit sich eventuell auch verflüchtigen könnte. Mir haben meine Nachos bereits am Anfang nicht wirklich mehr geschmeckt.


sasch0r

Verbieten?
Da kann ich ehrlich gesagt nur lachen.Man weiss doch vorher worauf man sich da einlässt,wenn man kein Horrorgenre gewöhnt ist braucht man hier nicht einsteigen.. gibt jedoch noch brutalere Filme.Nach dem Trailer hatte ich ehrlich gesagt mehr erwartet finde den Streifen jedoch trotzdem ganz nett.
gruß sascha


max92

also echt!! wenn ihr in nen horrorfilm ab 18 geht, was denkt ihr was euch erwartet? bambi? der film is sogar für das ab 18 noch geschnitten worden!! also wenn ihr hier darüber meckert, dass der film ZU brutal is, dann wechselt das genre!!


Horrorfreak

also ich habe ja schon viele horrorfilme gesehen,aber dieser film ist so ziemlich das beste was ich in sachen horror je gesehen habe "the hills have eyes" gehört eindeutig zu den besten terror schockern überhaupt,
wurde ja auch mal zeit das endlich mal ein richtiger horrorfilm kommt der so richtig schockt und unter die haut geht,davon gibt es leider nicht sehr viele,
der film hat mich echt umgehauen und auch geschockt!!
im prinzip hat der film alles was ein guter horrorschinken braucht ,spannung,action,gute story,tolle characktere,tolle bösewichte,tolles gemetzel und jede menge blut
was will man mehr?
für echte horrorfreaks ein absolutes muss
die angsthasen sollten besser zu hause bleiben
denn dieser film ist nichts für schwache nerven
kleiner tipp für die schwachen gemüter:versucht solche filme nicht so ernst zu nehmen solange es nur gespielt ist ist doch alles ok
ich verstehe echt die aufregung nicht von wegen der film ist krank und so
er zeigt nur die realität


claire

man muss einfach sagen, dass der film geil ist!! Natürlich ist er manchmal ziemlich hart und vielleicht sogar pervers, das heißt doch noch lang nicht, dass man selber pervers ist, weil man den film mag! Es ist einfach der nervenkitzel, der einen reizt. Und grade in diesem film folgt ein schockmoment dem nächsten - also ich fands genial


Ena

Ich habe den Film leider noch nicht gesehen, es ist aber schon geplant! Ich bin mal sehr gespannt. Euere Pros und Contras haben meine Erwartungen sehr hoch geschraubt!
Was ich eigentlich sagen möchte: Hier wird über Peversion, Abartigkeit und unnötige Gewaltverherrlichung gesprochen ... Dann habt ihr noch nicht "The Passion Christ" von Mel Gibson gesehen ... auf diesen Film treffen diese Begriffe eher zu. Wer Angst vor Horror hat, sollte es lassen, sich solche Filme reinzuziehen! Danke.


Ivorie

Hier gehen wohl die Meinungen auseinander!Ich habe mir den Film sehr aufmerksam aungeschaut und weiß nicht, was ich an "Hügel der blutigen Augen" positiv zu erwähnen hätte.Ich ging ins Kino, wollte nen richtig guten Horrorschinken sehen und was ist?Nichs!Die erste halbe Stunde, Nichts!Ich will ja gar nicht abstreiten, dass es die ein oder andere "ekelige" Szene gibt, jedoch passiert in dem Film nicht wirklich was.Aber hey, hat ja jeder seine eigene Meinung.Sich den Film im Kino anzuschauen ist meiner Meinung Geldverschwendung.

Wäre ich doch lieber in Bambi gegangen...


markus

also für die die alle nur sch** über den film labern haben echt keine ahnung von echt guten horrorfilmen!! ich hab den film gesehen,und kenne mich mit diesem genre wirklich aus,und ich kann euch versichern das er nicht langweilig ,nicht schlecht und auch nicht krank ist!! der film ist das geilste und beste was ich in sachen horror schon je gesehen habe!!
die kiddies die meinen sie hätten besser son kinderkack wie bambi gesehen die brauchen sich solche filme gar nicht erst reinziehen
der film ist nix für waschlappen soviel steht fest!!
the hills have eyes bester terror schocker überhaupt!!!


Sumwine

Hallo erstmal,

Also als erstes wollte ich mal, dass der Film es in sich hat. Nichts für schwache Nerven also. Vor allem sollte man besser alleine und nicht mit Freundin reingehen, denn die hatte sich schon nach 20 Minuten wiedre verdrückt ;-)))

Aber gut, nun zum Film. Ich kenne das Original leider nicht, aber ganz ehrlich, ich denke nicht dass das Original besser sein kann. der Film ist sauspannend gemacht und vor allem nicht einfach nur billig wie es oft bei Horrorfilmen der Fall ist. Ich würde ihn in einer Reihe mit The Decent und Dawn of the Dead sehen.Vor allem besitzt er gute Schaupieler und weiss in den richtigen momenten zu schocken. Habe mich einige Male richtig zurück in den Sessel gedrückt. Und vor allem spritzt genug von der roten Suppe. EIner der besten Horrorfilme in den letzten 3 JAhren meiner MEinung nach. Gerade weil halt so viel Schrott wie The Fog und sonst was ins kino kommen. Den Regisseur sollte man sich merken.


maik

eins vorweg:bin seit langem unter anderem horrorfilm-fan und hab schon viel geiles,viel mittelmässiges und sehr viel schrott gesehen.auch bin ich der letzte,der aufschreit,wenn jemand auf was für eine art auch immer niedergemetzelt wird.und jetzt zum film:klar,er ist sicherlich spannend und auch handwerklich gut gemacht(wie auch bei high tension ragt auch hier die hervorragende kamera-arbeit heraus).auch die schauspieler machten einen halbwegs positiven eindruck.zu denn "schlimmen";)szenen:keine ahnung,warum angeblich einige leute das kino nach der hälfte des films verlassen haben.wegen der unerträglichen spannung bestimmt nicht.da gabs besseres(als bsp.SAW,THE NAMELESS oder ähnliches)auch eingeschlagene schädel sind heutzutage nix neues mehr.wer in einen horrorfilm geht,sollte wissen,was ihn erwartet.und wie schon erwähnt,wäre noch mehr in sachen spannung und fiesheit gegangen.was mich allerdings TIERISCH!!! gestört hat,sind die meiner meinung nach unglaublich affigen masken der mutanten.hier hätte man mehr machen können!irgendwie wirkten die mutanten unfreiwillig komisch,womit der film als solcher(horrorthriller) bei mir nicht punkten konnte.deswegen für mich nur blanker durchschnitt...


Alex

Auf jedenfall empfehlenswert! Ist ein absolut geiler streifen ein tick mehr Horror und er würde mir noch etwas besser gefallen:-)


Dennis Hildeband

Also ich muss sagen das mir der Film echr super gefallen hat!!! Viele splatter szenen un das gute ist das der film im gegenteil zu "the deascent" von anfang an richtich ab geht! also ich kann nur sagen: ZIEHT IHN EUCH REIN!!!!


Dave

Ich finde die komentare einfachnur übertrieben . . . klar der film ist ganz cool aber hundert prozentig nicht das beste was der horror zu bieten hat. da hat markus (kommentar unten) wohl 20 jahre horrorgeschichte verpennt. naja auf jedem fall empfehlenswert


waynegun

also ich finde den film sehr ordentlich gelungen...er ist vieeeel besser gelungen als der 2te teil






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