House at the End of the Street

House at the End of the Street

Wenn die Protagonisten in einem Horrorfilm einen Neuanfang wagen, ist das meist der direkte Weg ins Verderben. Oft sind es gerade die unscheinbarsten Rückzugsorte, hinter denen sich das wahre Grauen verbirgt. So auch in House at the End of the Street, in dem die frisch geschiedene Sarah (Elisabeth Shue) und ihre Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) das Glück in einer idyllischen Kleinstadt sucht. Als sich dort einige mysteriöse Ereignisse zutragen, erfahren sie von einem dunklen Geheimnis. Vor einigen Jahren spielte sich im Nachbarhaus eine blutige Familientragödie ab, als ein Mädchen seine Eltern tötete und darauf spurlos verschwand. Zurückgeblieben ist nur der unnahbare Bruder (Max Thieriot), mit dem sich Elissa schließlich gegen den Willen ihrer Mutter auf eine Affäre einlässt. Wenn da mal nicht die eifersüchtige Schwester zurückkehrt. Regisseur Mark Tonderai hat zuvor vereinzelt fürs Fernsehen gearbeitet und den Direct-to-Video-Horrorfilm Hush gedreht, in dem sich ein junges Pärchen mit einem psychopathischen LKW-Fahrer anlegt. 

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Kommentare


Filmliebhaber-Tom

Wer bei "House at the End of the Street" spektakuläre Horrorkost erwartet, liegt gänzlich falsch. Denn hier wird nichts Neues geboten, was man zuvor nicht schon besser verpackt in anderen Filmen gesehen hat. Was anfänglich als bitter-süßes Außenseiter-Drama beginnt lasst in den letzten Minuten etwas unspektakulären Terror verpuffen. Mehr sollte der interessierte Filmfan von dieser dreist vorhersehbaren Filmgurke nicht erwarten. Was der Film überhaupt im Kino zu suchen hat, dürfte vermutlich nur der hiesige Filmvertrieb zu beantworten wissen, denn wer bei "House at the End of the Street" einen unheimlichen Horror-Schocker erhofft, dürfte bitter enttäuscht werden!



Fazit: 4,5/10 Punkte




Eine ausführliche Filmreview gibt es aktuell auf dem Filmchecker-Blog!


http://filmchecker.wordpress.com/2012/12/20/filmreview-house-at-the-end-of-the-street-2012/






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