Hostel
Drei vergnügungssüchtige Touristen stranden während einer Europareise in der Slowakei. In einem kleinen Hotel nahe Bratislava glauben sie am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein.

Oh, wunderbares Europa! An jeder Straßenecke finden sich alle Rauschmittel der Welt, die Frauen sind schöner als in der Heimat und vor allem erotischen Abenteuern weit weniger abgeneigt als die prüden Amerikanerinnen. Mit diesem in den USA in den Sechziger Jahren durch freizügige Filme aus Frankreich und Schweden geförderten und immer noch weit verbreiteten Klischeebild eines Europas ohne rigide soziale Zwänge und sexuelle Verklemmtheit spielt der Horrorfilm Hostel. Allerdings geht der Regisseur Eli Roth auch mit der Zeit. Nicht mehr Paris, Stockholm und Kopenhagen sind die Orte des Lasters und der Versuchung, sondern die postkommunistischen Weiten Osteuropas.
Hierhin, genauer gesagt in ein kleines Hotel in der Nähe Bratislavas, verschlägt es die beiden jungen Amerikaner Paxton (Jay Hernandez) und Josh (Derek Richardson) sowie ihre neue Bekanntschaft, den Isländer Oli (Eythor Gudjonsson), während einer ausgedehnten Europareise, deren Ziel zumindest für Paxton und Oli darin besteht, so viele Frauen wie irgend möglich ins Bett zu bekommen.
Der erste Teil des Films funktioniert wie eine recht derbe Teeniekomödie. Der frisch von seiner Freundin getrennte Josh weigert sich, an den Streifzügen seiner Reisegefährten teilzunehmen, welche wiederum versuchen, ihren sensiblen Kumpel mit allen denkbaren Mitteln auf andere Gedanken zu bringen. Auf einen Horrorfilm deutet in der ersten halben Stunde wenig.

Dies ändert sich in dem slowakischen Hotel, dessen weibliche Bewohner den Reisenden anfangs paradiesische Zustände zu versprechen scheinen, schlagartig, als Oli urplötzlich verschwindet und den beiden Amerikanern kryptische Botschaften hinterlässt. In der darauf folgenden Nacht verschwindet auch Josh. Paxton macht sich auf die Suche nach seinen Freunden und kommt einer grausigen Geschäftsidee auf die Spur.
Eli Roth ist einer von mehreren jungen Regisseuren, die derzeit das jahrelang fast brachliegende Horrorgenre erneuern. In den letzten Monaten liefen in Deutschland in kurzen Abständen Rob Zombies The Devil’s Rejects – Die Hölle hat sie ausgespuckt (2005), Darren Lynn Bousmans Saw 2 (2005) und Alexandre Ajas Hügel der blutigen Augen (The Hills Have Eyes, 2006) an, die bei allen qualitativen und thematischen Unterschieden einige Gemeinsamkeiten aufwiesen, die sie vom Genredurchschnitt abhoben. Vor allem orientieren sich alle drei Filme deutlich an den harten, ungeschliffenen amerikanischen Splatterfilmen der siebziger Jahre, was nicht nur in einem hohen Blutaufkommen, sondern auch durch den oft erstaunlich nihilistischen und erbarmungslosen Blick auf die Figuren deutlich wird. So gelang es vor allem Rob Zombie, wieder ein wenig Subversion in ein Genre zu tragen, das nach der Scream-Trilogie (1996-2000) durch zahlreiche Teenieslasherfilme und Parodien im Stil der Scary Movie-Reihe (seit 2000) im postmodernen Niemandsland gestrandet zu sein schien. Gleichzeitig entwickelt sich der neue, harte Horrorfilm zum Hoffnungsträger des krisengeschüttelten Hollywoods, da diese Filme verhältnismäßig billig sind und oft mit Leichtigkeit ein Vielfaches ihrer Produktionskosten einspielen.

Eli Roth, laut Quentin Tarantino „die Zukunft des Horrors“, ist seit seinem ironischen Debüt Cabin Fever (2002) die vielleicht größte Hoffnung des Genres. Hostel zeigt, warum. Roth orientiert sich nicht nur an den bluttriefenden Klassikern Tobe Hoopers oder George Romeros, sondern ist stark vom modernen asiatischen Horrorkino beeinflusst, was sich unter anderem in einem Cameoauftritt des japanischen Kultregisseurs Takashi Miike niederschlägt. Ganz so radikal wie Miike in seinen besten Filmen (Ichi the Killer, Koroshiya 1, 2001; Gozu, 2003) die Grenzen des Genres und die Belastbarkeit des Publikums testet, kann Roth mit dem amerikanischen Horrorfilm nicht verfahren, doch auch Hostel stößt die Zuschauer immer wieder vor den Kopf, wechselt abrupt und ohne Vorwarnung das Genre, gefällt durch eine Vielzahl origineller Kleinigkeiten, die der Regie oft wichtiger sind als die Gesamtkonstruktion der Handlung. Und auch in Sachen Gewaltdarstellung hat Roth sich das eine oder andere von den Japanern abgeschaut.
Doch Hostel ist nicht nur ein wilder, bluttriefender, anarchistischer Horrorfilm, sondern besitzt auch über seine Form hinaus eine Aussage. Genau wie Miikes Gangsterfantasien stets eine soziale Dimension besitzen, ist Eli Roths Werk mehr als nur eine Ansammlung durchgeknallter Charaktere in irrsinnigen Situationen. Im Grunde ist Hostel ein nicht unintelligenter Film über Ausbeutung. Paxton, Josh und Oli sind nichts anderes als Sextouristen, die bei Bratislava das perfekte Bordell gefunden zu haben glauben. Doch die Osteuropäerinnen kennen andere Methoden der Ausbeutung, die geeignet sind, die herkömmlichen Machtverhältnisse, die sowohl auf geschlechtlicher als auch auf weltpolitischer Ungleichheit beruhen, umzudrehen. Der spielerische Horrorstreifen Hostel will nie eine didaktische Parabel über Prostitution sein und bleibt zu weiten Teilen ein klassischer apolitischer Exploitationfilm, der über genretypische Schlüsselreize funktioniert. Doch was Roth von sexueller Ausbeutung hält, macht zumindest die letzte Szene des Films unmissverständlich deutlich.
Filmkritik von Lukas Foerster
Veröffentlicht am 23.03.2006
Kommentare zu Hostel
Oangent 27.04.2006 12:18
Ich bin kein Fan solcher Horrorfilme und habe auch noch keinen Film gesehen der so brutal war und das möchte ich auch gar nicht, denn ich finde das abstossend.
Mal abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, wie man sich solche Szenen mit Begeisterung reinziehen kann, finde ich das Ende des Films tatsächlich gewaltverherrlichend. Am unglaubwürdigen Ende des Films wird die vermeintlich gerechte Gewalt gegen die eigentlichen Peiniger regelrecht zelebriert. Wenn das Unterhaltungskino sein soll, dann muss es doch Leute geben die solche Szenen unterhaltsam finden und das finde ich am schlimmsten!
Letztendlich kann man nur feststellen, dass dieser Film weder den Witz noch den Charme eines Tarantinofilms hat und die drei Hauptakteure ansonsten wohl eher Rollen in infantilen Teeniekomö
Alev 28.04.2006 08:36
ich will´denn auch gucken:(
BM 28.04.2006 12:23
Top Film!
Wenn man so ne Flasche ist, sollte man sich halt keine Horrorfilme ansehen.
Das Ende war nichts als gerecht und erleichternd für den Zuschauer!
Vale 28.04.2006 17:20
Dieser Film versagt auf ganzer Linie: als Komödie, als Horror und als Splasher. Ich hab noch nie derartig hirnverbrannten Schwachsinn gesehen, der weder etwas mit genialen Filmen von Tarantino (Anm: Dieser Film ist nicht von ihm, auch wenn das gerne zu Werbezwecken behauptet wird!) noch mit irgendeiner Form von Sozialkritik zu tun hat. Zudem sind die Schauspieler wirklich aller unterste Schublade. Schlicht und ergreifend Blödsinn. Falls sich jemand diesen Film rein wegen seiner so groß propagierten Brutalität ansieht, sei er darauf hingewiesen, dass es hinsichtlich dieses Themas weitaus Besseres gibt, wobei ich persöhnlich zugeben muss davon im Allgemeinen nicht viel zu halten. Zu Leuten, die ihren Ego durch solche Szenen anscheinend aufbauen zu versuchen (@ Vorposter) brauch ich wohl nicht viele Worte verlieren...
Das erste mal das ich einer Kritik hier wirklich komplett widersprechen muss.
Tarantino-Fan 28.04.2006 23:34
Tarantinos Name brachte mich ins Kino, doch jetzt frag ich mich wie er seinen Namen für so einen schlechten, ja schlechten Film geben konnte. Wenn man sich da reinsetzt und nur berießeln lässt ok, aber wenn man ein bisschen nachdenkt, merkt man wie unkreativ der Film eigentlich ist! 0% Tarantino
Tarantino nochmal 28.04.2006 23:37
Hab ich fast vergessen: NICHT SEHENSWERT! Tuts irgendwas: Schauts von mir aus 93 min. in die Luft, aber schauts euch das biite nicht an!
Jasmin 29.04.2006 01:25
Also das ist ja wohl der schlechteste Film den es überhaupt gibt! Der hat keinen Sinn und die erste Stunde gestaltet sich ähnlich wie ein billiger Porno, wie sie Sonntags abend auf VOX laufen. Der ist so mies, da kann man besseresmit seinem Geld anstellen, als die Kohle für diesen Mist auszugeben!!! Tut euch selber einen Gefallen und vergesst das es diesen behinderten Film überhaupt gibt!
BitterSweet 29.04.2006 20:26
Einzigartig...,dieser Film hat Maßstäbe gesetzt.
Cokemonium 30.04.2006 00:12
Politisch gesehen ist es mal wieder typisch, die Amerikaner sind die Guten, die Russen und die Deutschen sind die Bösen und bevor der Amerikaner sich einfach aus dem Staub macht, rettet er die kleine Asiatin und versucht als Held da zustehen. Nachdem diese jedoch vor den Zug springt, bleibt dem Amerikaner nichts anderes übrig als Rache zu üben...
Beobi 30.04.2006 01:10
Ein Film muss mich in erster Linie unterhalten. Und das tut Hostel bestens. Die Story ist etwas hanebüchen, aber nie langweilig. Man kann gut nachspüren, wie es ist, jemandem ausgeliefert zu sein. Einen gewissen Sadismus muss man allerdings auch dem Regisseur nachsagen.
Nero12345 30.04.2006 12:28
Das war ja wohl der beschissenste Film den ich je gesehen hab, so ein Theater von wegen Brutal, also ich hab jetzt nichts besonderes Entecken können, genauso so auch wie die Schauspieler, billig geschminkt, da waren die Kinder noch das Schlimmste daran.
Da war Final Destination 3 ja noch besser.
Sarah 30.04.2006 12:55
Sehr, sehr schlechter Film, schade ums Geld! Und wenn der Regisseur wirklich die größte Hoffnung für das Horrorgenre sein soll, werde ich mir solche Filme nie wieder antun!
Martin 30.04.2006 15:59
Das ist der schlechteste Horrorfilm den es gibt! Gerade mal 20 minuten sind sie in diesem haus, wo sie gefoltert werden, und die restliche einendhalbstunden sind sie nur in discos, oder in ihrem hotel!!!!In diesem film geht es eher um sex als horror!
Sarah 02.05.2006 14:16
Ich hab noch nie in meinem Leben so einen schlechten Film gesehen....eine Mischung aus soft-porno und schlechtem Horror... das geld war es echt nicht wert
Elisha 03.05.2006 00:51
Wie abgestumpft manche Leute sind, die in diesem Film in punkto Gewalt nichts ungewöhnliches sehen können, zeigen schon einige Meinungen, wirklich alarmierend.
Davon abgesehen ist der Film teilweise extrem klischeehaft und naiv in seiner Darstellung der slowakei aus amerikanischer Sicht. Nur N*tten, Verbrecher, korrupte Polizei, Straßenkids usw
So richtig weiß ich nicht was ich von dem Film halten soll.
flo 07.05.2006 01:11
Brutal ist der film ganz sicher ansonsten ist man einfach nur krank, oder abgestumpft tönt schöner. wer das nicht sieht verpasst einfach nichts ausser das selbe wie beim metzger mit ein bisschen drama.
gruss
muffo 08.05.2006 14:14
Von der Spannung her fand ich den Film o.k., sie baut sich halt nach und nach auf, muß ja auch nicht immer gleich in den ersten 2 Minuten nach Filmbeginn gleich "krachen". Von den Brutalo-Szenen her nun ja, das hängt davon ab was jeder so "ab kann", also ich fand ihn ultrabrutal, geradezu abartig einige Szenen. De Facto nix für sanfte Gemüter. Ich sehe gerne Horrorstreifen, aber der hier ist schon arg menschenverachtend.
Flo 08.05.2006 19:42
Als ich gestern abend ins kino ging und mir an der kasse karten für HOSTEL holte, da erwartete ich mir eigentlich einen Spielfilm, und keine Klischeebehaftete Dokumentation über drogenabhängige, Sexsüchtige und korupte Europäer, die zu allem Überfluss noch jegliche Menschenwürde über Bord wirft.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen "HORRORFILM"
Boo 11.05.2006 15:56
Schon immer liess sich in der Filmgeschichte nachweisen, wie das Horror-Genre mit Vorliebe Ängste aufgegriffen hat, die gerade in der Gesellschaft vorherrschend waren.
Was Wunder, dass kurz auf die Bilder von "Abu Ghraib" ein Film folgt, der mit unseren Ängsten vor Folter und dem Fremden, mit den Ängsten vor Kontrollverlust und den barbarischen Folgen einer dekadenten Unmoral spielt.
Mitnichten handelt es sich hier um einen billig gemachten Splatter-Schund, - wie ich zuerst befürchtet hatte - sondern um einen versierten und ambitionierten Horrorfilm mit genial einfach konstruierter Handlung, der bis in
die Filmmusik sorgfältig und mit viel Mühe gemacht ist. Der Film baut sich langsam auf, indem dem Zuschauer die Protagonisten zunächst nahegebracht werden. Dass der Film im ersten Teil "fast einer Teeniekomödie gleicht" konnte ich hingegen nicht ganz so sehen. Eher scheint mir die ganze Handlung von Beginn an wie ein "Malström der Abgründe", in den die Akteure immer weiter hineingezogen werden. Eli Roth selbst gibt im Film immer wieder Tipps zum Verständnis: So fällt der Name (Franz) "Kafka" im Zug! Takeshi Mike läuft als Filmpate übers Bild und spricht eine Warnung aus, bevor sich der Horror in Unerträglichkeit steigert. Von der sorgfältigen Ausarbeitung der Filmidee überzeugt, möchte ich dennoch negative Kritik an den drastischen Folterszenen üben. Ich konnte mich des schlimmen Eindrucks nicht erwehren, dass diese Szenen oft mehr als notwendige Handlungselemente darstellten, und damit meine ich: Ich habe Roth im schlimmen Verdacht (sorry, Herr Roth!) , dass er selber Gefallen an der Darstellung von Gewalt hat, ohne ihn dabei in die Nähe der von ihm erfundenen und verurteilten "SM-Touristen" stellen zu wollen.
Doch muss er sich fragen lassen, was er damit bezweckt uns über längere Strecken extensiv seinen eigenen Folter-Einfällen (Drehbuch Eli Roth) und den Bildern und Schreien gequälter Menschen auszusetzen?
Ich muss nicht gezeigt bekommen, wie Sehnen durchschnitten werden. Ich muss mich auch nicht zum Voyeur machen lassen, wie Oberschenkel angebohrt und Augen herausgeschitten werden, um eine Haltung gegen Folter einzunehmen.
Zwar verweist die weitere Handlung in eine Verurteilung der Folter, jedoch bleibt ein fader Nachgeschmack und ein unguter Verdacht gegenüber dem Regisseur zurück. Dass der Film in der Deutsch-Schweiz verboten wurde, kann ich daher nicht kritisieren.
Dennoch: ich empfand den Film trotz aller hier genannter Abstriche als durchaus spannend und mitreissend. Richtig, Roth hat eine nihilistische Sicht auf seine Protagonisten, - umso dankbarer und versöhnter war ich daher, als er dem Zuschauer am Ende eine (zwar zweifelhafte, aber doch immerhin passable) Genugtuung verschafft, sowie das Gefühl, dass der "Malström" des Bösen doch nicht das letzte Wort hat. Zumindest nicht solange bis "Hostel 2" folgt...... !
susi 18.05.2006 17:47
Ich finde den Film einfach nur widerlich!!! Nach den ersten Folterszenen bin ich einfach aufgestanden und gegangen. Wer diesem Film eine vordergründige Gesellschaftskritik abgewinnen kann, tut mir leid. Meiner Meinung nach soll der Film den abgestumpften Kinogänger einfach nur schocken.
J 19.05.2006 19:34
Ich fand den Film sehr kritisch und verdammt gut gespielt. Die Schauspieler machen ihr Sache gut, vor allem Jay hernandez. Die Regie ist gut durchdacht und die Kleinigkeiten für Kenner versteckt eingebaut. Doch die Folterszenen sind schon sehr dick aufgetragen, doch stehen die Drehbuchautoren und Regiesseure unter Druck. Wenn es immer härter wird, die Kinogänger immer "Schockloser" wie sollen sie mit Filmen die "nichts mehr bieten" mithalten?! Leider geht der trend in unserer Gesellschaft dazu über das die menschen das Leben immer weniger achten, aber der erste Punkt dies zu bemerken sind sicherlich nicht die Horrofilme.
<dfvgydfg 26.05.2006 19:15
ICh fande den Film richtig romantisch
Kukuruz 28.05.2006 17:38
Die Filmemacher erheben sichtlich den Anspruch, zumindest in der Wirkung des Films, auch ein politisches Anliegen zu verwirklichen. Die fließenden Täter-Opfer-Übergänge mit Bezug auf das aktuelle Selbstbild der Amerikaner sind ja wohl überdeutlich. Eli Roth sieht sich da nach eigenem Bekunden mit "Hostel" in der Tradition von Pasolinis "120 Tage von Sodom". Aber genau das ist das Problem des Films. Mit der herausgezogenen politischen Schublade verhebt sich dieser von Historisch/Geographischen Ungenaugkeiten und Schlampereien nur so strotzende Film derart jämmerlich, dass es einfach nur lächerlich ist. Man könnte in Abwandlung eines bekannten Tarantino-Zitats sagen: Noch dümmer als auf einem Metallica-Konzert die Lautstärke herunterdrehen zu lassen ist es, wenn Lars Ulrich vor seinem Konzertpublikum ein bisschen auf einer Violine herumkratzt. Einem "Fan" wird es aber gelingen, selbst das mit irgendeinem sophistischen Trick als "gewollt" und "erlaubt" hinzustellen.
Raven 30.05.2006 17:40
Eine US-Zeitung brachte unlängst den wunderbaren Kommentar, daß derjenige, der einen Film wie "Hostel" geniesst und gutheisst, sich doch bitte gleich nach Vorstellungsende um psychiatrische Hilfe bemühen sollte.
Ich sehe das ähnlich. Wer sich an Folterszenen ergötzt und dem Ganzen dann noch eine politische Dimension abgewinnen will (leider hat ja der Spiegel mit dieser mistigen Behauptung angefangen), der soll dann bei Meldungen über Serien-Messerstechereien oder Gewalttaten von Minderjährigen bitte nicht den Entsetzten spielen, sondern sich fragen, ob das stille Tolerieren eines solch filmischen Mülls (besser noch: das hochstilisieren zu Kunst oder Gesellschaftskritik) nicht zu solchen Taten beiträgt.
Abu Ghreib kritisieren und dann einen Film loben, dessen wolh einzigster Reiz aus Folterszenen besteht. Sehr politisch.
jojo 02.06.2006 22:15
WIEDERLICH, wer so einen film geniest ist nicht mehr ganz dicht!!
Der Augenzudrücker 21.06.2006 00:52
Wer auf Horrorfilme und speziell Splatterfilme steht, kommt bei "hostel" garantiert auf seine Kosten.
Der Film spielt und übertreibt es aber ziemlich mit den Klischees.
Korruption, Prostitution, soziale Milieus, Machtverhälnisse, nationale Vorurteile überwiegen in dem Film. Nach schauen des Films wird wohl jeder mistrauisch, denn jeder noch so unbescholten anmutende Bürger könnte in Wirklichkeit ein Folterknecht sein. Das ist bestimmt auch so beabsichtigt. Motto: "Traue niemandem"
Man muß aber wirklich sagen, daß das Horrorgenrepublikum immer mehr abstumpft. Das hat aber sicherlich auch seine Gründe im heutigen Alltag, in den Medien hört man ja von immer mehr Greueltaten an Menschen. Seien es die Köpfungen von Geiseln im Nahen Osten, Abu Greib oder Terroraktivitäten in Israel, Aufstände in Paris, Erdbeben, Tsunamis, etc....
Solche grausamen Filme verkörpern nur das was in den Köpfen der Menschen kursiert.
Es ist ein Trugschluss zu glauben durch Horrorfilme oder auch Computerspiele würden Jugendliche dazu angereizt sich auch entsprechend so zu verhalten.
Vielmehr sind diese Filme ein Ventil für angestaute Phantasien, ohne sie würden mit Sicherheit mehr Grausamkeiten in der Welt geschehen als ohne.
Es mag auch Jugendliche (ab 18) geben die wirklich eine schwache Persönlichkeit besitzen, diese sollten dann sowieso ernsthaft die Finger auch von Gewaltspielen lassen.
Irgendwann wird es eine Schockgrenze geben - Dieser Film liegt sehr dicht dran.
Abartiger und grausamer kann nur noch die Realität sein.
MFG
P.S. FSK muß sein !!!
Schützt die Jugend , aber übertreibts nicht-das wahre Leben ist grausamer als jeder Film oder Videospiel!!
zot 04.07.2006 16:01
mimimi... ist wiederlich... es ist ein film... scheiss sozis
.... 19.07.2006 08:49
ich denke dieser film zeigt ganz gut das es noch lange nicht eine schockgrenze gibt, die realität selbst ist doch genauso schockierend ok.. tarantino schmückt es gerne sehr gerne aus und liebt es detailiert alles dar zu stellen, aber ich fand nicht das der zu schlimm war..
meine schockgrenze liegt noch weiter oben..
und die hat er nicht erreicht.
PS: Alle die sagen, Leute die soetwas gucken sind krank...
und was ist mit denen die zu Hause Ihre Kinder prügeln? Die Frauen missbrauchen? Es ist auch bekannt das es genügend abartige Morde und Mörder gab, Kannibalen usw...
Also denkt dran:
Reality schocks more that a film!!!
PPS: dieser Beitrag kommt von einer Frau
Thomas 01.08.2006 00:29
Ich würde als Slowake vor Wut platzen,wenn mein Land so dunkel und runtergekommenn dargestellt wird.Was mögen bloss die hirnlosen Amis, die noch nie in Europa waren,für Vorstellungen über die neuen EU-Mitglieder aus dem Osten haben.Die glauben echt so siehts dort aus1
sigarudi 02.08.2006 00:44
weiß jemand ob bekannt ist dass es so etwas mal gegeben hat und denkt jemand von euch dass es sowas zur zeit gibt?
T_T 04.10.2006 23:33
schon komisch....
wenn normale Bürger wie du und ich Fantasien bzw. Gedanken dieser Art haben, wie es im Film dargestellt wird, lautet die erste Diagnose: psychisch Krank.
Versucht jedoch ein "Regisseur" Gedanke/Fantasien der selben Art visuell darzustellen, wird er zum "Helden" abgestempelt.
Mit der Ausrede, im wirklichen Leben sei es noch schlimmer, brauch mir keiner zu kommen. Genauso wenig: "Es ist doch fikitv". Als ob man sowas täglich auf der Strasse zu sehen bekommt -.-...naja.
Mir scheint, als ob es manch einem gefällt mitanzusehen, wie Menschen gequält, abschlachtet, etc...werden. Sei es nur fiktiv. Dann aber die Stimme erheben, wenn sowas in der Realität vorkommt. Naja, dem Menschen kann man es eben nicht recht machen.
Dave 24.10.2006 14:39
HM ich kann mich der kritik von T_T nicht anschliessen. ich finde der film ist bei weitem nicht so brutal wie sein ruf. . . aber im großen und ganzen weist der film schonerhebliche mängel auf. man könnte sich wirklich die ersten 45 minuten sparren das ist echt nur ein softporno. man hätte mehr ausgeklügelte element wiezb bei saweinbauen müssen denn die story ist doch wohl wirklich ein witz. naja echt nur für hartgesottene gernefans da sind filme wie texas chainsaw massacre oder saw wirklich empfehlenswerter
Michael H. 04.11.2006 08:01
Eine Schande, dass ein Film mit solchen perversen Gewaltszenen in Deutschland frei zugänglich ist. Kein Wunder, auf welche Gedanken unsere Jugend kommt, und welche Nchrichten täglich in der Zeitung stehen. Gute Filme brauchen keine abartigen Schocker-Szenen. Das ist nur krank.
Thomas Schabereiter 07.11.2006 09:46
Ich fand den Film sehr gut, und sehr realistisch.
Bis jetzt der beste Horrorfilm für mich. Aber diese Szenen sind ja alle nicht echt (hoffe ich jedenfalls)dann braucht man sich ja keine sorgen machen.
Tom 16.12.2006 11:47
Dieser Film ist mit Abstand einer der abartigsten, den ich seit langem gesehen habe.
Der letzte Komentar hier spricht ja auch für sich. Und so was kann ja auch nur in Osteuropa passieren...ist doch klar. Doch diese kranken -nicht realitätsfremden- Phantasien stammen aus einem Amihirn.
Das hat nichts mehr mit Cineastic zu tun.
sandra 16.12.2006 11:49
Ich kann mich deiner Meinung nur anschließen.
So ein Film ist eine Sauerei.
Rusty 11.01.2007 10:09
Dieser "Film" ist wirklich das abartigste was ich je gesehen habe. Das hat nichts mehr mit "Unterhaltung" zu tun, denn wer das unterhaltsam findet sollte sich lieber gleich an den nächsten psychischen Berater wenden!
Warum wird solchen Filmen immer eine Soziale Kritik angehaftet die nicht vorhanden ist? Wieso dreht er nicht über seine amerikanischen Landsleute die, wenn er denn tatsächlich die Folter in Abu Ghuraib verurteilt, gefoltert haben?
Mir zeigt der Film eigentlich nur eines: nämlich wie pervers der Regisseur ist! Er Lebt dort seine perversen Fantasien aus (natürlich besser im Film als im realen Leben).
Wenn der Film denn wirklich den Anspruch erheben möchte, Gesellschaftskritik auszuüben, sollte er berücksichtigen das es 1. nicht notwendig ist Folterszenen so deutlich darzustellen, 2. sich lieber mal mit seinem eigenen Land beschäftigen, welches grundsätzlich gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde verstößt (ich sag nur Hiroshima, Nagasaki, Korea, Vietnam, Irak oder die mehreren Millionen Menschen die in den Vereinigten Staaten "unter der Brücke" leben und weder sozial abgesichert sind noch in irgendeiner weise gesellschaftlich als vollwertiger Mensch anerkannt werden)!
Ich bin bei weitem kein anti-amerikanisch eingestellter Mensch, jedoch muss man einfach diese Zustände Kritisieren, denn das hat weniger etwas mit Antiamerikanismus zu tun als vielmehr mit gesundem Menschenverstand und einer angemessenen Werte Vorstellung, welche ja heute in unserer Gesellschaft immer mehr verschwindet und sogar als verpönt gilt.
DAS wäre Gesellschaftskritik! aber bestimmt nicht wahllos aneinander gereihte perverse Folterszenen die in Osteuropa stattfinden!
Wie schon anfangs geschrieben, wer diesen Film sieht und nichts merkt ist schon derart verroht, daß er sich mal Gedanken über sein psychisches inneres machen sollte.
Ich bin der Meinung dass man solche Filme, die keinerlei Sinn und Nutzen haben und weder Unterhaltsam sind der Zensur zu unterwerfen! Ich bin eigentlich kein großer Freund der Zensur, doch wenn ich diesen Film sehe muss ich doch mal die Moralkeule auspacken und sagen: schützt unsere Kinder, schützt unsere Erwachsenen und schützt unsere Gesellschaft!!!
In diesem Sinne noch einen schönen Tag.
Nihiler 12.01.2007 23:33
Die ersten drei Kommentatoren leben in einer Plüschwelt. Das ist nicht abwertend gemeint, ich würde so gern wie ihr denken- alles nur perverse Phantasie, völlig unrealistisch...
Vielleicht ist nicht der Film abartig, sondern die realen und alltäglichen Dinge auf dieser Welt, die der Film kritisiert: Sextourismus, Foltertourismus...
Rusty 24.01.2007 00:56
Tut mir leid, aber da muss ich dir vollkommen widersprechen!
Das hat nichts mit "Plüschwelt" zu tun, sondern nur mit einer angemessenen Wertvorstellung.
Natürlich gibt es Abartigkeiten in dieser Welt, die wahrscheinlich alles das übertreffen, was ich mir in meiner "Heilen und schönen Welt" vorzustellen vermag oder und das ist der punkt, möchte! Aber muss man dass alles in einen Film packen? Muss man so etwas zeigen? So etwas macht nicht auf diese Diskrepanzen in unserer heutigen Gesellschaft aufmerksam. Da hätte der Regisseur doch wohl ein anderes Genre wählen sollen, wenn er tatsächlich und das bezweifle ich stark, auf diese Umstände hätte hinweisen wollen!
Nach wie vor bin ich der Meinung das Hr. Roths hier nur seine eigenen perversen Fantasien auslebt und diese, das ist das schlimme, für den Rest der Gesellschaft zugänglich macht!
Wie oben schon geschrieben bezweifle ich stark, dass er mit diesem Film auf die Nachteile unserer heutigen und immer mehr vorrohenden Gesellschaft aufmerksam machen wollte, denn dazu ist das Genre einfach nicht das richtige! Menschen die diesen Film sich als "Unterhaltung" ansehen, benutzen diese "Umstände" nur als Vorwand und entschuldigen somit ihre Affinität für ungezügelte Gewalt!
Es gibt schon mehr als genug Gewalt, in all ihren Formen, da muss man nicht auch noch einen Film drehen der derart Menschen verachtend ist und nur wieder neue Vorurteile schafft!
Wie versaut unserer Gesellschaft ist möchte ich mal an ein paar Zitaten (zu diesem Film) deutlich machen.
1. So ich war heut Abend im Kino um mir den Streifen mal anzuschaun. Im großen und ganzen ein solider Horror Schocker. Die Gewalt ist teilweise doch sehr bizarr, aber nicht so schlimm wie von allen geschildert.
2.Fand hostel jetzt garnicht sooo schlimm wie ich dachte, dachte dass es nur sinnlose nonstopmetzelei ist, aber soviel sieht man da ja garnicht. das was man sieht ist sicherlich übel, aber ich habs mir schlimmer vorgestellt. binsozusagen positiv überrascht.
3.Jo war ganz cool. Aber nicht jetzt unbedingt besser als SAW.
Und was das Gerücht angeht das Leute gekotzt haben. Lol, das waren bestimmt voll die Spasten. Ok eins, zwei blutige Szenen aber ich hab da schon härteres gesehen.
4.ich wollte blut, gedärme - egal was...
es hätte ruhig noch mehr splatter etc geben können! ich meine, da ist oli verschwunden - und sie zeigen nur seinen appen kopp? mal ehrlich: das allein hätte doch schon nen netten aufhänger für die quälerei in der fabrik gegeben oder?
der plot hätte auf jeden fall eine berechtigung für weitere quälereien geben können. das was gezeigt wurde, war stellenweise allenfalls zum gähnen.
5. Ach so, du meinst die Szene, mit der Bohrmaschine im Mund ? Das kam leider nicht vor. Ich kann sowieso nicht nachvollziehen, warum der Film als so brutal betituliert wurde
6. Dieses ganze Blutige, gefolter kam alles viel zu kurz.
Manche Scenen sind echt schick gemacht (wobei man die wohl besser uncut sehen sollte [Kino soll ja angeblich geschnitten sein]) aber manches ist einfach nicht fies genug. Ich fands stellenweise echt langweilig. Das Ende kam auch irgendwie unerwartet, war viel zu langweilig. Hätte mir da mehr erwünscht - irgendwas spannendes noch. Das es letztendlich so einfach wär hätte ich nicht gedacht. Irgendwie so ne Wendung wär noch cool gewesen ... das er nachher selber Leute foltert, weil er Spaß dran findet oder sonstiges.
Ich könnte jetzt noch mindestens 100 Seiten weiter Zitieren und würde immer wieder dieselben Aussagen antreffen!
Merkt man da nichts?!
Also ich merke etwas! Ich merke, dass unsere Gesellschaft immer mehr verroht und immer weniger Anstand, Mitgefühl und Werte hat.
Deshalb noch mal meine Aussage aus meinen vorherigen post: Schützt unserer Kinder unsere Erwachsenen und unserer Gesellschaft.
Denn sie wissen nicht was sie tun!
Gute Nacht
Zensur 25.04.2007 17:59
blablablalba, das nennt man mal eine vernüftige kritik.
Jonas 29.08.2007 02:12
Völlig überflüssig, pervers, sinnlos.
Saw hatte ja noch Spannung und man interessierte sich für den durchgedrehten Killer- aber hier. Ich hab den Film durchgeguckt. Hätte ich mal lieber nicht tun sollen. Einfach nur bescheuert.
matze 05.09.2007 01:07
absolut krank dieser film. Terantino und Co gehoeren in eine geschlossene Abteilung.
last_daylight 31.12.2007 12:41
Hostel soll schlimm gewesen sein? Krank und pervers? Also bitte....
Ich hatte mir echt mehr von dem Film erhofft.
Auf der Hülle der DVD stand etwas von "schockt auch die größten Horrorfans" usw. aber das traf überhaupt nicht zu. Auch die Szene mit der Bohrmaschine kam nicht im Film vor. Da haben QuentinTerentino und die Anderen nen Griff ins Klo gemacht.
Ich werd mir jetzt mal Hostel 2 anschauen und gucken, ob der besser ist.
Hostel war nur ein Teil an Perversion, die es in unserer Welt gibt... nur ein winzig kleiner Teil!
nase 12.02.2008 02:52
hat der film irgendeinn sinn?? ich finde keinen. einfach nur wiederlich. das ist kein horror das ist eifnach nur wiederlich da kann ich nem schlachter bei zusehen wie er ein schwein auseinander nimmt(kam mal bei galileo)kommt aufs gleiche raus.
wer dabei sagt er hätte sich mehr erhofft...der ist geistig nicht ganz auf der höhe. wenn das einer mit euch machen würde da würdest du auch nicht sagen ach ich habe mir mehr davon erhofft...
"komm schneiden sie mir doch an den eingeweiden ein bisschen rum.aber bitte so das ich nicht verrecke und auch ja alles mitbekomme!ich brauch den kick! ja das ist geil!"
idioten-.-
druckagentur 01.06.2008 22:24
Welch ein Film ... oder ... darf man sowas überhaupt noch Film nennen?
Da stellt sich auch die Frage: Wie sieht es um die Phantasien und das Seelenleben von Menschen aus, die sowas schreiben und verfilmen?
Wieviele Menschen haben die bereits gefoltert, gequält und getötet? Hat sich damit schonmal irgendein Staatsanwalt befasst und recherchen anstellen lassen?
Wie kommt man denn als normaldenkender Mensch sonst überhaupt auf solch abstoßende, grausame und widerliche Ideen?
werbezwerg 01.06.2008 22:33
Wann hören solche Pseudo-Filmemacher endlich auf, Lehrfilme für geisteskranke zu produzieren?
Brutalo-Schwachsinn wie Saw, Texas Chainsaw, etc. genügen doch auch schon.
Es ist nunal auch zu beobachten, daß die Hemmschwelle für Gewaltbereitschaft in gleichem Maße sinkt, wie die in den Medien gezeigte Gewaltanwendung steigt.
Leider haben solche Gewaltwerke ja auch noch Erfolg ... was allen klar denkenden Menschen endlich mal zu denken geben sollte. Einfach die Kinokassen leer lassen!!!
Laura 28.06.2008 14:58
also, jez muss ich ma was dazu sagen:
dieser film ist eine schande für die menschheit! welcher normale mensch kommt auf die idee, einen film zu drehen, in dem unschuldige menschen einfach auf eine widerliche, ekelige, absurde, unmenschliche art und weise umgebracht werden?? ich könnte mich so derbe aufregen!das ist total psycho!oh jee... da schau ich mir lieber filme mit hintergrund an. (wie the ring. ist zwar schon sehr schwach aber hat wenigstens eine logische handlung) wie peinlich wer solche filme gut findet...
wenn man sich mal vorstellt ein verrückter mensch wendet diese perversen ermordungsarten an menschen an O.O
Wombo 07.10.2008 23:26
Ich finde diesen Film widerlich, abscheulich, abstoßen, pervers...
Auch nur mit dem Gedanken zu spielen, einen solchen Film zu drehen ist meiner Meinung nach krank!
Ich weiß nicht, was manche Leute an diesem Film finden...
Cheops 04.05.2009 04:35
Ich war ja immer schon der Meinung, dass die Regisseure von brutalen Horrorfilmen mindestens einen an der Waffel haben müssen, bei dem Zeug, das sie so verfilmen und davon ausgehend, muss Eli Roth, der „Hostel“ verbrochen hat, muss eine besonders schwere Kindheit gehabt haben.
Was diese Metzelorgien noch mit cineastischer Kunst zu tun haben sollen, will sich mir nicht erschließen. Wer nur Folter und nur zerstückelte Menschen sehen will, der braucht keinen Film, sondern ein umfassendes Buch über die römisch/katholische Inquisition!
Olli 07.03.2011 06:53
Nach meiner Meinung gehört der Macher dieses Films eingesperrt!!!Und zwar für immer! Wer solche kranken Gedanken hat passt wohl nicht in die Gelelschaft!!! Der Film ist ja wohl mehr als abartig und pervers! Das ist kein Horror Film sonder eifach nur abartiger SCHEISS!!!!!!!!!!!!!
peter 26.04.2011 16:20
Ich habe mir in letzte woche im internet angeschaut und muss sagen der film ist gelungen 90 minuten pures krankes foltern
Jörn Allers 25.06.2011 22:42
Ich war fertig mit den Nerven, hab mich sogar gefragt: "Was soll das?"
Kein Witz (wie bei Pulp Fiction oder Killing Zoe oder splatter evil dead). Sinnloses Pornhorror-Gemetzel. Kein Bock drauf. Den zweiten hab ich irgendwie mal ansatzweise auf YouTube entdeckt. Der war nicht mal ab 18 freigeschaltet. Wurde dann Gott sei Dank von einigen Leuten entdeckt. Es gibt Filme die überflüssig sind. Hostel gehört eindeutig dazu.
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Blog: Berlinale im Dialog

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Film-Angaben
Titel: Hostel
USA 2006
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Eli Roth
Drehbuch: Eli Roth
Produktion: Chris Briggs, Mike Fleiss, Eli Roth
Darsteller: Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, Barbara Nedeljakova, Jana Kaderabkova, Takashi Miike
Kinostart: 27.04.2006
DVD-Angaben
Titel: Hostel - Extended Edition
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment
Bild: 2,35:1, 16:9
Sprache(n): Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Spieldauer: 89 Minuten
Extras: Filmkommentare: Eli Roth, Quentin Tarantino, Boaz Yakin, Scott Spiegel, George Folsey Jr., Harry Knowles, Chris Briggs, Gabriel Roth, Barbara Nedeljakova, Eythor Gudjonsson; Making of; Kill The Carl (Multi-Angle); Trailer
Verleih ab: 05.10.2006
Verkauf ab: 24.10.2006
Copyright Hostel
Fotos: © Sony Pictures
BERLINALE 2012

Unser Special zur Berlinale 2012 - schon jetzt mit Trailern und Vorab-Infos zu den Filmen! www.critic.de/berlinale/
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