Ein Quantum Trost

James Bond auf Rachefeldzug. This time it’s personal.

Ein Quantum Trost

Was auch das Töten verändert. Davon weiß der Spitzenspion dem bolivianischen Racheengel Camille zu berichten. Training sei das eine, aber den Adrenalinschub zu kontrollieren, wenn es persönlich wird, das andere.

Von „Another Way to die“ singen auch Jack White und Alicia Keys in ihrem direkt auf Casino Royale Bezug nehmenden Titelsong, dem musikalisch anspruchsvollsten und effektivsten seit „Goldeneye“. Als akustische Dimension der Titelsequenz funktioniert das Musikstück hervorragend, in deren Reminiszenzen an die bondsche Tradition und die Kultivierung der neuen 007-Interpretation es eine adäquate Illustration findet.

Ursprünglich galt Amy Winehouse als prädestiniert für den prestigeträchtigen Agententrack. Eine Britin mit Soulwurzeln hätte die Traditionslinie betont.

Ein Quantum Trost

Nun, um Tradition schert sich Ein Quantum Trost und mit ihm seine Macher, rein gar nicht. Alicia Keys stach nicht nur Winehouse, sondern auch deren Spin-Off Duffy aus. Spekulationen nach fürchtete man Negativ-Publicity der Londonerin, die als mindestens so trinkfest gilt wie Bond. Entscheidend dürften andere Faktoren gewesen sein, denn „Another Way to die“ steht lupenrein für die offensichtlichen Verschiebungen der Franchise. Zwar mag man auch Keys ein souliges Potential attestieren, im Vordergrund des neuen Hits steht allerdings ihr R&B-Einschlag. Keys, deren Alben durchweg die Spitze der Billboard-Charts erklommen, ist Mainstream par Excellence – um Längen erfolgreicher und massenkompatibler als Winehouse. Die Tendenz zur Amerikanisierung findet weiteren Ausdruck in der Wahl Jack Whites als Duettpartner. Der deckt zusätzlich noch den Indy-Markt ab und feiert mit The White Stripes ausgerechnet in Europa, vor allem auf der Insel, die größten Erfolge. „Seven Nation Army“ hat sich längst als Fußballhymne etabliert.

Ein Quantum Trost

In diesem Fahrwasser setzt Ein Quantum Trost zur endgültigen Transformation der Serie an. Wenn die Connery-Klassiker, von Dr. No (1962) bis Feuerball (Thunderball, 1965), zunächst raues, dann immer runderes und voluminöseres swingendes Carnegie-Hall-Soulkino mit Klassik-Einschlag verkörperten (und Im Geheimdienst ihrer Majestät, On her Majesty’s Secret Service, 1969, die Free-Jazz-Improvisation), dann will Ein Quantum Trost ganz klar clubtauglicher R&B mit Elektro-Einschlag sein. Und einem kaum spürbaren Hauch Redneck-Country.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: David Arnold, verantwortlich für den Score, ist sich Bonds Tradition und der sich daran anschließenden Verpflichtung bewusst wie kein Zweiter. Es macht Spaß, seinen Bond-Variationen nachzuspüren, die er immer sparsam und pointiert einsetzt. Schon in Casino Royale hatte er die mythische Dimension der Serie und seiner Hauptfigur betont. Unter der Oberfläche besitzt Ian Flemings Spion schließlich eine Substanz, die ihn unverwechselbar macht.

In seinem neuesten Abenteuer muss er eine Rekordzahl von Schauplätzen bereisen, die allesamt austauschbar bleiben. Bonds unmotivierte und übergangslose Ortswechsel stehen stellvertretend für die technischen und konzeptionellen Mängel von Ein Quantum Trost.

Ein Quantum Trost

Verheißungsvoll fährt die Kamera einen See entlang. Die Eingangssequenz verspricht Dynamik, vermittelt ikonografischen Anschluss an Casino Royale. Der wird auch inhaltlich betont: Bond hat Mr. White, mitverantwortlich für den Tod Vesper Lynds, zur Vernehmung entführt. Doch der Effekt verpufft. Im Wasser landet Bond noch früh genug, aber die Fluten spielen bei seiner ersten von unzähligen Verfolgungsjagden genauso wenig eine Rolle, wie die fließende Kamera. Es dominiert der das Geschehen zur Unkenntlichkeit verstümmelnde Schnitt. Ehe der Nachbar im Kinosessel seine Popcorntüte geleert hat, ist der Aston Martin zu Schrott gefahren. Wer diese und eine andere beteiligte Automarke aufgrund des Schnittmassakers im Bild nicht identifizieren konnte, erhält Unterstützung – die Sponsoren werden auf der Tonebene namentlich genannt.   

Frauen jedenfalls, die fahren im neuesten Ableger noch Kleinwagen. So auch Camille, das konturloseste Bond-Girl seit der Dalton-Phase. Selbst 007 hat kein Interesse an ihr. Dafür streichelt er seine bald den Goldfinger-Tribut-Tod sterbende Kollegin Fields. Die ist kaum im Bild, Erotik existiert in Ein Quantum Trost nicht, so jugendfrei wie seit Roger Moores beschämender Spätphase, mit Ausnahme von Im Angesicht des Todes (A View to a kill, 1985), war kein Bond mehr.

Ein Quantum Trost

Neben seiner Vorliebe fürs andere Geschlecht ist auch Bonds kulturelles Interesse auf der Strecke geblieben. Er spielt nicht und trinkt nicht, vielmehr säuft er, und zwar wahllos. Daniel Craig muss wieder den Proleten in Bond rauskehren, den Vesper Lynd ihm eigentlich schon ausgetrieben hatte. Was bleibt, ist sein Beharren auf Luxussuiten. Doch auch den Hotels und ihren Zimmern kommt nicht annähernd mehr dieselbe Relevanz wie in der klassischen Reihe zu. Bei Connery war es noch entscheidend, wie und wohin man sich bewegte. Production Designer Ken Adam verlieh der Serie nicht nur einen unvergesslichen Look, er schrieb den einzelnen Figuren vor allem prägnante, sowohl für ihren Charakter als auch für den Plot relevante Orte zu. Heute trifft M, schon bei Brosnans Amtsübernahme und erst recht seit Craigs Dienstantritt aufgewertet, ständig und überall auf ihren Schützling. Sie ist so ortlos und ungebunden wie er und sein Widersacher Dominic Greene. Der wird zwar aufopferungsvoll von Mathieu Amalric als psychisch gestörter abgründiger Megakapitalist gespielt, doch ihm fehlt ein Zentrum. Wie dem gesamten Film.

Regisseur Marc Forster orientiert sich vor allem an zwei Komponenten: Der ersten Hälfte von Casino Royale und der Serie um Jason Bourne. Schon deren zweiten Teil hatte Cutter Richard Pearson ruiniert, ehe der eigenverantwortliche Christopher Rouse die Vision des Regisseurs Paul Greengrass kongenial in Das Bourne Ultimatum (2007) umsetzen konnte. 

Ein Quantum Trost

Auch bei Bond 22 saßen gleich zwei Männer am Schneidetisch, Marc Forster wollte auf die Mitglieder seiner eingespielten Crew nicht verzichten. Die konnte, in völliger Harmonie mit dem Schweizer, der Serie und dem Thrillergenre offensichtlich überhaupt nichts abgewinnen. Den Mythos und seine Implikationen lassen Forster und seine Kollaborateure gänzlich unangetastet. In ihren Händen ist Bond zu einem verwechselbaren Action-Mainstream-Film von der Hollywood-Stange geworden. Je angestrengter Ein Quantum Trost sich als Fortsetzung deklariert und den Schulterschluss mit seinem Vorgänger sucht, so augenscheinlicher wird doch, wie geradezu stumpfsinnig die Entwicklung dessen zweiter Hälfte ignoriert wird.

Vesper Lynd würde sich im Grabe umdrehen.

Trailer zu „Ein Quantum Trost“


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Kommentare


Viola

Wunderbare Kritik, bin genau derselben Meinung.
Als Ergänzung möchte ich noch darauf hinweisen, dass diesmal die Gunbarrel Szene zum Schlu0 gezeigt wird (welch Schwachsinn)und das Bondthema im Film so gut wie nicht zu hören ist. Schade das John Barry keine Musik mehr schreiben darf. David Arnold ist offensichtlich damit überfordert.


Kommentator

Ich finde diese Kritik fantastisch, sie spiegelt genau meine Meinung wieder. Ich werde mir den Bond noch mal anschauen, vielleicht kommt er dann besser verständlich!!!


hans peter

der schlechteste bond aller zeiten


JJ`B

Ich komme gerade aus dem Kino und bin begeistert sicher ist er anders als die letzten Filme aber er passt einfach gut in die Zeit. Hoffe es kommen noch mehr dieser Art...


Chico

Keine Frage, dieser Bond ist effektiv und in gewisser Weise "funktioniert" der Film. Doch ich empfinde es als großen Fehler der Produzenten, dass sie nicht souverän auf der Legende James Bond aufbauen und den Charakteren einfach eine weitere Dimension hinzufügen. Statt dessen hecheln sie dem Zeitgeist nach und versuchen "Bourne" und "Mission Impossible" zu toppen. Das hat diese Serie nicht nötig. Wo bleibt die Souveränität und der Charme, die Intelligenz und Eleganz? Dieser neue Bond Charakter ist zur banal funktionierenden Killermaschine mutiert, die den Mainstream bedienen soll. Unglaubwürdig.


Angela

»Ein Quantum Trost« ist ein ordentlicher Action- und Agentenfilm mit atemberaubenden Kampfszenen, Spannung, exotischen Schauplätzen, guter Bildästhetik, überzeugenden Schauspielern und einem very british - maskulinen Daniel Craig mit unglaublicher Leinwandpräsenz. So geshen hat mir der Film wirklich gut gefallen. Das alles macht ihn aber noch lange nicht zu einem James Bond Film. Es ist, als hätte man dem Charakter die 007-DNA entfernt. Thema verfehlt, nachsitzen. Denn was einen Bond-Film ausmacht sind, neben den oben genannten Eigenschaften, vor allem Klasse, Stil, Einfallsreichtum, etwas Augenzwinkern und die Tatsache, das Bond die Messlatte für dieses Genre setzt und die anderen folgen und ihn zitieren oder kopieren.
Bei diesem Film ist es genau anders herum. Das mögen viele jüngere Zuschauer nicht merken oder wissen, aber für mich (ich bin 40) ist das maßlos enttäuschend. Es gibt kaum eine Szene, bei der man nicht denkt: "Hab ich schon gesehen" oder "haben die schon mal besser gemacht". Beispiele? Auto-Verfolgung / Tunnelsequenz: Goldeneye und Mission Impossible 2; M's Hightech Büro bei MI6: Minority Report; Stauseen unter der Wüste: Dune der Wüstenplanet; die mit Öl überzogene ermordete Agentin: Goldfinger; u.v.m.
Die Produzenten Barbara Broccoli und Michael Wilson können sich die besten Drehbuchschreiber der Welt leisten. Warum tun sie es nicht? Warum wird Bond als derart primitives, wenn auch imposantes, Gemetzel inszeniert? Fällt denen nichts Neues mehr ein? Wacht auf bei EON und macht James Bond endlich wieder zum Vorbild aller Agentenfilme, anstatt sich den anderen anzupassen. Und wo wir schon dabei sind: Produziert endlich wieder mal einen anständigen Titelsong, den man auch noch in 5 oder 10 Jahren hören mag. So wie es jetzt läuft, ist das ein Abgesang auf den Mythos James Bond.


Jerry aus Bruchsal

ich stimme meinen vorrednern zu. jedoch sollte man auch folgendes bedenken: bond ist einfach realistischer geworden. nichts anderes könnte die coole, egoistische, abgeklärte welt heute vertragen. nichts anderes wollen die meisten zuschauer heute sehen. und seien wir ehrlich: was haben wir alles an quatsch hingenommen. ich meine, diese weltraum-szenen, oder tanker die u-boote schlucken, usw., alles mit dem unvermeidlichen showdown am ende eines jeden Bonds..., das war schon immer schwer zu ertragen, aber der rest war so gut und bond so charmant, dass wir es so akzeptierten.
mir haben die bonds in den 70ern und 80ern sehr viel spass gemacht, aber die welt dreht sich weiter. brosnan war der letzte charmante bond, aber auch da haben sie es nicht geschafft die figur in die gegenwart zu bringen. es war ein letzter versuch, sich an die vergangenheit zu klammern. anders ausgedrückt: jeder zeit hat den bond, den sie verdient. und stil und eleganz haben in der heutigen ellbogen-zeit offensichtlich nichts mehr zu suchen.


Michael

Ich bin seit 25 Jahren Bond-Fan und habe jeden Film mehrfach gesehen, aber über den Schrott den ich gestern sah, bin ich entsetzt! Wenn irgendwelche Hanseln hektische Action-Filme drehen wollen, dann können sie das ja meinetwegen tun, aber sie sollen doch bitte nicht die Institution "Bond" dabei zerstören!

Außerdem frage ich mich, ob es Ford nicht irgendwie peinlich ist ihre elenden Kisten so aufdringlich zu präsentiern.

Schade drum.. sehr schade...


Vicky

Auch ich finde das der Film ein "netter Agententhriller" ist - mehr nicht und schon gar kein James Bond. Der Film hat den Charakter zerstört. Ich bin richtig enttäuscht, weil ich ein echter Bond-Fan bin und mich tierisch auf den Film gefreut habe (war sogar in der Preview am Mittwoch).

Echt schade.


Daniel

Kann ich mich dem bisher gesagten auch nur anschließen. Ob es der schlechteste Bond-Film aller Zeiten sein mag, das sei mal so dahingestellt. Abgewinnen kann ich diesem "realistischeren" Bond jedenfalls gar nichts. Da ist die Bourne-Trilogie weitaus besser und intelligenter - und auf eine Trilogie können wir uns hier auch gleich einstellen. Mindestens. Genauso wie "Quantum Of Solace" an "Casino Royale" anknüpft muss der nächste Bond-Streifen an diesen anknüpfen, wenn die total verwaschene und verschwommene Story auch nur ansatzweise irgendeinen tieferen Sinn haben soll. Was sonst sollte beispielsweise die völlig ohne Zusammenhang stehende Szene zu Beginn in der White verhört werden soll und dann flüchten kann? Und es würde mich auch nicht wundern wenn das Bondgirl aus diesem Streifen im nächsten noch einmal eine Rolle haben dürfte - ein James Bond setzt doch kein Bondgirl in einem öden bolivianischen Bergdorf aus, zumindest nicht lebend. Oder doch?

Eine rasante und explosive, jedoch total langweilige Mischung aus persönlichem Rachefeldzug a la Kill Bill, gepaart mit Spiderman (Bond kämpft gegen den abtrünnigen MI6-Agenten - von der Decke hängend, etc.), Jason Bourne, Die Hard, Mission Impossible, Minority Report und Musikvideos ist einem Bond-Streifen definitiv nicht (glaub-)würdig.


Judy

Ich kann mich keiner dieser Meinungen auch nur annähernd anschließen.
Euch fehlt die Erotik im Film? Habt ihr Flemings Bücher gelesen? Als Schundfilm musste noch kein Bond herhalten. Vor allem bei diesen wäre ein Techtelmechtel mehr geschmacklos als alles andere. Bond hat seine große Liebe verloren. Sollte er da losziehen und wahllos Frauen flachlegen?

Der Film ist qualitativ mindestens genauso hochwertig wie seine Vorgänger, von Bonds "Proletenverhalten" keine Spur. Welcher Macho jagt seine Widersacher um die halbe Welt, um den Mörder seiner Geliebten zu finden? Keiner will ich meinen.
Der neue Bond hat Klasse, und wer ein bisschen Schleichwerbung nicht vertragen kann, der sollte schlichtweg nicht mehr ins Kino gehen.


Chico

Zugegeben, Schleichwerbung und Produktplacement gab es schon immer bei Bond. Und solange es Werbung für Bond-affine Luxusartikel ist (Bollinger, Aston Martin, Omega, etc.) kann ich damit auch gut leben. Aber Ford? Get real, please!


Andre Mc Fly

....die in dem Film inzinierte Aktion ist mal wieder sehr gut gelungen. Nur das war leider schon alles, was man über den Film positiv berichten kann.
Daniel Craig ist mit Sicherheit eine gute Besetztung für diese Art von Bond, nur dieser Film hatte mit Bond leider gar nichts zu tun.
Die Geschichte wirkt von Anfang bis Ende zwanghaft abgehackt.
Fazit: Craig und Aktion sehr gut! Drehbuch,Regie und Schnitt....Setzen...6!!!!
Gruss Andre


Jenny

Ich hab mir den Film gestern angeschaut. In einem digitalen Kino. Und ich bin absolut begeistert von dem Film!
Ich verstehe nicht wieso ihr alle jammert.. ganz ehrlich! Es ist nun mal 2008 und nicht mehr die 60er oder so! Bond verändert sich. Er muss es sogar.
Wenn der Film wie die früheren wäre würdet ihr alle jammern "Och man, nichts neues, immer der selbe mist. Da kann ich mir auch "Dr. No" anschauen".
Aber es hat ja immer irgend jemand was dran auszusetzen! That's Life...
Ich finde Daniel Craig als Bond gut! Und der Film ist auch sehr gut geworden.


Franz

Habe vor wenigen Tagen "Ein Quantum Trost" angesehen und meine Erinnerungen an "Casino Royale" per DVD aufgefrischt. Beides sind isoliert gesehen erstklassige Actionfilme. Actionfile heisst auch, dass der Plot nicht immer konsistent sein muss, was schert mich, eine Entwicklung Bonds in C.R., in Q.T. werden die Karten neu gemischt. Was mir viel wichtiger ist: Bond muss als Bond erkennbar bleiben und nicht in einen x-beliebigen Spezialagenten abgleiten. Was hat Bond bisher ausgemacht? In jedem Streifen wurde Bond im HQ von Q mit neuesten Gadgets ausgestattet (legendaere Dialoge - Bond: "was ist das?" Q: "das ist mein Mittagessen!"), Bond ist ein geschniegelter Gentleman im Aston Martin und ein Schwerenoeter, dem die Frauen nur so ins Bett fallen. Ob ein heutiger Bond noch ein Schwerenoeter sein muss? Bereits Timothy Dalton musste sich im Zeitalter von HIV mit nur einem Bettabenteuer begnuegen, also ist dies keine wirkliche Veraenderung. Aber was ist mit dem Rest? Ein Q kommt gar nicht mehr vor, seinen Wagen(schluessel) bekommt er vom Boten, Agenten-Gadgets gibt es nicht mehr. Bond ist damit austauschbar. Wuerde Jason Bourne im Teil IV einen Aston Martin fahren koennte man Bond komplett begraben.
Fazit: "Ein Quantum Trost" ist ein sehr gut gemachter Action Film, dessen Hauptdarsteller James Bond heisst. Mit der bisherigen Filmreihe hat dieser character gemein: ein MI6 Agent gleichen Namens, der auch Aston Martin faehrt. Schade, fuer mich ist das kein Trost, eher ein Quantum Rost.


pro

hab ihn gesehen und muss sagen die alten sind schei..e denn denkt ihr wirklich das man heute einen film mit irgendwelchen unrealistischen maschienen waffen und sonstigem zukunfts kram drehen kann.Die menschen wollen realität.
Ich bin von deisem film begeistert.


John

Einer der schlechtesten Bond-filem überhaupt. Es ging gleich am Anfang los - Verfolgungsszenen, denen trotz rasantem und absolut verwirrendem Schnitt irgendwie zu entnehmen ist, dass Bond in einem Auto sitzt und verfolgt wird. Jede Menge Kugeln werden auf ihn abgefeuert, ohne dass sein Wagen ernsthaft beschädigt wird - und dass Bond völlig unversehrt bleibt, versteht sich von selbst. Im Prinzip habe ich kein Problem damit, es ist ja kein Dokumentarfilm, aber in den anderen Bond-Filmen wurde so etwas mit einem gewissen Augenzwinkern vorgetragen und hier müssen wir etwa glauben dass alles todernst ist! Das ist eins der vielen Probleme überhaupt - es fehlt die übliche Distanz und Understatement, die James Bond normalerweise pflegt... Was haben wir stattdessen: ein harter Kerl, der alles kann, alles weiß, unfehlbar ist und mit zusammengepressten Lippen einen Bösewicht nach dem anderen wegputzt... Gääähn! Ja, richtig - "gäähn" trifft völlig zu, weil ich während des Films mehrmals kurz vor dem Einschlafen war. Was sollte mich denn wach halten?? Ich dachte manchmal, dem Regisseur ging es eher um soziales Engagement als er uns ausführlich die Verhältnisse in Haiti oder Bolivien vor Augen führte: verarmte Bevölkerung, fehlende Infrastruktur, Indios, die ohne Wasser auskommen müssen... An sich keine schlechte Idee, aber leider in der falschen Verpackung - wenn jemand zu einem Bond-Film geht, will er in erster Linie unterhalten und nicht zuätzlich mit der Weltmisere konfrontiert werden.

Bond-Girl? Fehlanzeige. Zwischen Camille und Bond gab es keine Chemie, sie war halt nur da mit ihrem extrem gebräunten, mürrischen Gesicht - ohne sie wäre alles genauso gelaufen. Im grossen und ganzen habe ich sie als überflüssige Belästigung empfunden.

Bewertung: 1 aus 10


DerBlicker^^

Also ich versteh diese übertriebene Kritik hier und auf anderen Seiten überhaupt nicht. Stimmt schon, die hektischen Schnitte in manchen Actionsequenzen verursachen einerseits manchmal Kopfschmerzen, aber da hab ich in letzter Zeit auch schon Schlimmeres gesehen. Und durch die Wackelkamera und die extreme Nähe zur Action wird das Geschehen andererseits auch viel eindringlicher als in den alten Bondfilmen, ja man fühlt sich z.T. fast wie in einer Achterbahn. Da ich gern ins Kino gehe und mich auch gern mal visuell beeindrucken lasse bis an den Rand der Überforderung (dafür ist Kino schliesslich da ;) ), fand ich das schon ok so.

Zu den anderen Kritikpunkten:

Camille ist eben kein "Bondgirl" im üblichen Sinn, ihr d......en Chauvinisten! Kaum taucht ne Frau in einem Bondfilm auf, muss es gleich eine Geliebte von Bond sein, drunter gehts nicht. Aber sonst gehts euch noch gut, oder? oO
Und sie war auch nicht "blass". Ich fand die Art, wie sie spielte, diese Verletzlichkeit und den Wunsch nach Rache, ziemlich überzeugend und das genügt mir. Was soll dieser Quark also?

Und dass bei Bondfilmen die Schauplätze im Schnelldurchlauf wechseln, war schon immer so, je abwegiger, desto besser. Das kann man doch nicht ernsthaft als Kritikpunkt verkaufen, wenn man gleichzeitig die früheren Bondfilme, diese pubertären Machwerke, in den Himmel lobt!
Gerade im Vergleich zu diesen nämlich wirkt der neue Bond überzeugend. Ich fand die Leichtigkeit, mit der Bond dank all seiner technischen Spielereien und seiner scheinbar vom Himmel fallenden Spionageerkenntnisse früher alles im Griff hatte, immer wenig überzeugend und habe mir einen realistischeren Agenten gewünscht.
Zwar dürfte auch der neue Bond davon noch himmelweit entfernt sein, aber wenigstens nicht Lichtjahre entfernt wie der alte. Er bekommt deutlich mehr Schrammen ab als früher und was ich am Besten finde, er ist nicht mehr Herr der Lage, sondern muss ständig improvisieren, er kann sich nicht mehr auf seine Gadgets oder diesen unglaubwürdigen Informationsvorsprung verlassen, denn er hat jetzt beides nicht mehr.
Darum improvisiert er gezwungenermassen und beweisst dabei eine beeindruckende Auffassungsgabe und viel Cleverness (als er zu Camille in den Wagen stieg oder die Art, wie er die Verschwörer in der Oper identifiziert hat, z.B.).
Das find ich einfach nur saustark gemacht und ich freu mich schon auf das nächste Bondabenteuer, das der neuen Linie hoffentlich treu bleibt.


Felix

Habe mir den Film angesehen und bin sehr enttäuscht der film ist nicht schlecht aber es ist kein bond film dass ganze klassische ist veloren gegangen er hat nur noch sein Waffe (walter PPK) und seine cehfin ist noch die gleiche in dem Film ist zu viel aktion für ein bond film das die romantick fehlt und es gibt keine versteckten tricks mehr
in den aktion zenen geht es viel zu schnell und man kommt manchmal gar nicht mehr mit !!

Fazit: der film ist ein guter aktion film aber nicht als bond film geeignet


Ralph

Also mit Bond hat das nichts mehr zu tun.
Das wird wohl leider mein letzter gewesen sein.


Julia Skrakozi

Tja was kann man zu ,,Ein Quantum Trost''anderes sagen, als Enttäuschung pur!? Der Film hat zwar aktionreich begonnen, jedoch war die Handlung sprichwörtlich an den Haaren herbeigezogen. Für mich hat dieser Film keinen Stil mehr.
Ein weitere Aktionstreifen aus den USA, mehr aber auch nicht. Das Einzige was an diesem Film lobenswert ist, ist der Sountrack und der Vorspann. ,,Casiono Royal'' war ein sehr guter Vorgeschmack einer neuen ''James-Bond-Ära''. Warum ,, Ein QuantumTrost'' ein solcher Reinfall geworden ist bleibt dann wohl ein Rätsel. Vielleicht liegt es daran das sich Hollywood keine guten Drehbuchautoren mehr leisten kann. Traurig aber wahr... Ich würde niemande empfehlen diesen Film anzugucken.


Hingucker

Am 26. November 2008 um 13:57 hat hingucker folgendes geschrieben: In der Warteschleife. Unser Heinz kümmert sich drum!

Moin, hab den Film gestern gesehen und muss gestehen dass ich etwas enttäuscht wurde…
Nachdem ich mir am Wochenende nochmals “Casino Royal” zur Auffrischung zu Gemüte geführt hatte startete ich voller Vorfreude ins Kino. Schon in der ersten Szene ist die verwirrende, viel zu schnell geschnittene und extrem unruhige Kameraführung zu sehen, die es unmöglich macht, den ganzen Geschehnissen zu folgen, obwohl ich Plätze im Logenbereich hatte… Zudem wird für meinen Geschmack zu viel und zu schnel gezoomt. Dadurch wird zwar die Hektik einer adrenalingeschwängerten Kampfszene vermittelt, die “ungewöhnlichen Schauplätze” des Films kann man dabei nur im fragmenthaften Szenengewirr erahnen. Zudem scheint die etwas dünne Story künstlich mit teueren Actionszenen in die länge gezogen, die Glaubwürdigkeit der Handlung driftet teilweise extrem ins Abseits.
Hier ein paar Beispiele:
Ein Diktator befindet sich in einen sehr gut bewachten frei stehenden Hotel. James und seine Gefährtin schleichen heran, plötzlich springen beide vom Dach herab! James und seine Gefährtin befinde sich in einem kleinen abgeschlossenen Zimmer, es brennt, die Deckenverkleidung schmilzt, beide schwitzen nur etwas. Dann die rettende Idee: Sie sprengen sich mit einem Wasserstoff-Drucktank au dem Zimmer! Durch die Druckwelle wären beide so flach wie eine Flunder!
Ein weiterer Kritikpunkt ist die etwas menschenveachtende Handlungsweise und der fehlende Charme eines James-Bond-Films, der dieses Genres lange Zeit von anderen 0815-Actionfilmen unterschied. Zudem wirkt die kühle Art des Schauspielers sehr unglaubwürdig!
Ich ertappte mich mehrmals in Film dabei, wie ich mangels fesselndem Geschehen die anderen Zuschauer beobachtete….
Mein Tip an die Produktion / Regie: mindestens ein Drittel der Kosten für Leute mit Ideen zu investieren, anstatt ein “billiges” Aktionspektakel zu produzieren.
Aber dass die Masche funktoniert haben wir ja schon öfters erlebt: Matrix 2 und 3 haben sich ja auch auf der Story des ersten Films ausgeruht…
Fazit: Lieber auf Video ansehen und nicht zu große Erwartungen haben.


Martin

Hallo,

auch ich muss sagen, dass der Film keineswegs an die anderen Bond Filme herankommt. Solch eine Film will man eigentlich nicht unter einem "Bond" sehen. Die Aktion Szenen werden größtenteils versaut durch die Kameraführung und auch die Handlung erinnert irgendwie an ein Tourist, der durch die Welt reist, nur halt mit ner Knarre in der Hand.
Bitte den nächsten Film dringend wieder ändern, sonst war´s das...


Chris

EInfach nur schrecklich! Kameraführung: Zwischendurch dachte ich was in den 3 Bieren drin war dass ich mit dne Bildern nicht hinterherkomme, dann berichteten mit aber andere, dass sie das selbe Problem hatten. Storylinie für mich nicht erkennbar und wo ist der alte Moore/Brosnan-Bond Charme? Also ich behaupte mal noch 2 oder 3 Filme von der Sorte dann war es das mit der Bondreihe.


Thomas

Ich habe nun endlich auch Zeit gefunden, mir den neuen James-Bond-Film anzusehen - das hatte ich zumindest vor. Die Eintrittskarte mit meinem Aufenthaltsort vergleichend bestätigte sich: Ich musste richtig sein! Was ich aber sah, war nicht der schlechteste Bond aller Zeiten, wie andere Besucher glaubten - es war schlicht und einfach KEIN Bond! Britische Eleganz? Fehlanzeige. Humor - egal welcher Art? Nicht vorhanden. Womanizer, Gentleman, Weltretter? Nicht in diesem Film!
Stattdessen eine prügelnde, dreckige, stinkende Flachzange, die zufällig mehr oder weniger auf der guten (?) Seite steht. Da keine sinnige Story vorhanden ist, lässt sich auch das nicht wirklich feststellen. Das ganze vom Cutter derart zerhackt, dass man ob der konfusen Bildfetzenflut geneigt ist, irgendeinem Gott das Essen der letzten Tage zu opfern, um diesem Schwachsinn Einhalt zu gebieten.
Fazit: Die Figuren sind beliebig, der Film könnte, ein wenig zusammengeschnitten, auch im Vorabendprogramm im Rahmen einer beliebigen amerikanischen Actionserie laufen. Würde Craig nicht als Bond bezeichnet, man wüsste wohl kaum, in welchem Streifen man sich aufgehalten hat!


reter

ach, was ist nur mit der (bond)welt los. vorbei scheint die zeit, als bond noch als garant für spannende unterhaltung mit stimmiger story und einem augenzwinkern galt. wo ist die eleganz, der stil, der charme des 007 geblieben? "ich kann das briefpapier nicht finden. helfen sie mir suchen?" und schwupp ist das offenbar aktuelle bond girl in der kiste. diese platitüte ist wohl bezeichnend für die allgemeine anspruchslosigkeit sämtlicher wortwechsel in diesem streifen. auch sind die charaktere recht charakterlos ausgefallen. keine liebe zum detail mehr. man hat den eindruck, die filmemacher haben nur gedankenblize aneinandergereiht und vergessen diese ins rechte licht zu rücken und dann auch noch sinnvoll zu verbinden. bond gegen alle, alle sterben, m wirk verwirrt, q und moneypenny fehlen ganz, einen bond beschleuniger mit allerlei spielerein sucht man vergebens und witzig-spritzige hintersinnige und von doppeldeutigkeiten geprägte dialoge... all das vermisse ich. da bestätigt sich der eindruck, der von dem bond song ausging: wiedererkennungswert gleich null. kommerzielles einerlei für das moderne volk. guckt man da etwa in einen spiegel? oder hat die filmindustrie einfach die orientierung verloren? wenn 007 neu kreiert werden soll, dann sollte doch die bestrebung dahin gehen, ihn weiter zu entwickeln und nich einfach ins gegenteil zu verkehren. denn dann hätten sie auch noch den titel ändern müssen. ooo - wenn proleten töten hätte da eine passende einstimmung liefern können. entweder ich bin ein unterhaltungstechnisches fossil oder bond ist im b movie sektor angekommen. wenn schon von affen geschaffene farbexperimente als kunst verkauft werden, sollten sie auch gleich den 3ten bond nach der 007 ära in angriff nehmen. das geld was dabei gespart wird sollte dann direkt an filmhochschulen weitergegeben werden. ein quantum trost brauch ich jetzt auch.


Peter

Der Film hätte richtig gut sein können, aber was sich einige Leute beim Schnitt und der Kameraführung gedacht haben wird mir ein Rätsel bleiben. Die Anfangssequenz bis zum Beginn des Vorspanns ist mit Abstand die schlechteste von allen Bondfilmen.
Warum die Schnitte so schnell sein müssen, ich weiß es nicht.
Warum die Bilder so wackelig sein müssen, ich weiß es nicht.
Mich beschlich streckenweise das Gefühl das hier ein Film miteiner Handycam gedreht wurde.
Das Bond vom Typ her nicht mehr so ist wie seine Vorgänger, damit kann ich sehr gut leben. Natürlich fehlte mir der Witz und
die Schlagfertigkeit aus alten oder älteren Bondfilmen aber was solls, man geht mit der Zeit.
Alle Vorgängerfilme habe ich im Kino gesehen und die Filme sind später als DVD in meine Sammlung gewandert. Dieser Film wird den Weg in meine Samlung nicht finden weil es nicht sein kann das eine so teure Produktion an der Anzahl seiner Schnitte gemessen werden kann.
Der Film hat durchaus schöne Elemente, ist aber leider Gottes zu einem reinen Actionspektakel verkommen, wobei die Action mehr schlecht als recht ins Bild gesetzt wurde.


Donnerdaumen

Ich hörte, dieser Film solle ein anderer, ein besserer Bond-Film sein, als die, die man bis hierhin kannte. Also, schaute ich diesen Bond (obwohl ich kein Bond-Fan bin) diesen Film. Und ich muß sagen, jetzt bin ich noch weniger Bond-Fan und werde auch in Zukunft keinen Bond mehr gucken wollen...
Das was dieser Film alles beinhaltete war so grottenschlecht...grottenschlecht bei allem.
Hauptschauspieler, Nebenschauspieler, Schauspielplätze, Schnitt, Kamera, Dialoge, Musik, Handlung, Chorografie...alles dermaßen aufgesetzt und billig, da wird selbst Barbies Ken schlecht vor Starre.
Das ein Schauspieler ausdrucksloser agieren kann als eine Wachsfigur ist schon einen Preis wert. Aber auch wenn einmal mehrere Personen auf einem Bild waren, wirkte das nicht wie eine einstudierte Aktion, sondern wie eine Ansammlung in der Muppets-Show (kennt die noch einer?). Dann ist der Kamera-Mann wahrscheinlich Tourette-Patient; anders läßt sich das Gefucktel und Gezabbel mit dem Gerät nicht schlüssig erklären - aus dem Film wurde dann irgendwie mehr eine Dia-Veranstaltung. Gesprochen wurde nur mit großen Gesichtern der Kamera zugewandt, wie in Nightmare before Christmas...
Die Stunts waren so unsinnig sie nur sein können. Da wurden nur Stuntmen verheizt...befreit vom Anspruch zur Realität.
Die Dialoge waren auch kurz und knapp kalkuliert und nicht einmal das konnten die Mimen herüberbringen...Äääätzend...dat schöne Geld...


alv_8

Das einzigst tolle am Fil waren die 7Minuten in Österreich... Und sonst echt ein Schuss in den Ofen.


Blofeld

Ich hab diesen seltsamen Film gerade im TV gesehen........oooh mein Gott! Was bitte sollte das denn sein?
Erstens ist ein Bond ohne Moneypenny, "Q" und dessen Gadgets, das gleiche wie Baywatch ohne die heissen Mädels!
Und zweitens sind neuerdings Stil und Eleganz offenbar auch nicht mehr wichtig.
Vorbei die zeiten wo er sich noch mit "Mein Name ist Bond, James Bond" vorgestellt hat. oder seinen Martini Geschüttelt und nicht Gerührt haben wollte. Das was die Produzenten neuerdings unter dem Label James Bond ins Kino bringen, sind allenfalls mäßige Actionkracher aber das war es dann auch schon.
Wer realistische filme sehen will, der ging noch nie in einen Bond film, darum kann ich das lob mancher vorautoren nicht verstehen.
Bisher dachte ich immer schlimmer als zur Moore Ära gehts nimmer, aber wie man sehen kann es gibt für alles eine steigerung. Daniel Craig ist auch kein Bond Typ mehr, an einen Connery od. Brosnan kommt er im leben nicht ran.
Alles in allem, wurde für diesen film sehr viel geld verbrannt, und nochmehr langjährige fans vergrault.


spiderman

Sehr traurig,wie in unserer neuen Zeit alles besser,schneller und auf jeden Fall anders gemacht werden muss. Ein Bond ohne charme,ohne Augenzwinkern, ein Film ohne klare Linie, ein Agent ohne Auftrag,ohne Bösewicht ,wie traurig,das man unseren guten alten Bond mit Wackelkameras und hecktischen Schnitten vermurksen muss. So bitte nicht mehr,sonst gehen der Bond Reihe alle treuen Fans flöten und das wäre wirklich schade, Realität haben wir genug, lasst uns bitte zwei Stunden mit unserem alten Bond abhängen,alles andere könnt ihr gerne weiter verwackeln und verändern.


Walter PPK

Ein quatum Trost ist kein schlechter 007 film. Ich finde gut , das der film auch aus realem ereignisen besteht.Denoch könnte in dem film stad den anderen melodien die klasische Bond musk eingebaut sein. Was den film nicht betrifft, aber die DVD brodozenten könnten diese ewige vorwebung aus den DVDs von ein quatum trost entnehmen






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