Dom Hemingway

Dom Hemingway 01

Im Zentrum der britischen Komödie Dom Hemingway steht eine Resozialisation. Nach zwölf Jahren Gefängnis ist der großspurige Titelheld (Jude Law) ausgehungert vom Leben. Zum einen will er jetzt alles nachholen, was ihm in der Gefangenschaft versagt blieb, zum anderen will er eine alte Rechnung begleichen. Denn eigentlich hat Dom nur so lange gesessen, weil er nach dem Bankraub seine Kollegen nicht verpfiffen hat. Doch Alkohol und Drogen bringen den Hitzkopf dazu, immer wieder sein Ziel zu ändern und sich irgendwann auf die Suche nach seiner verlorenen Tochter zu machen. Inszeniert wurde das Ganze von Richard Shepard, der nicht nur bei der amerikanischen Adaption der deutschen Serie Danni Lowinski Regie führte, sondern mit Mord und Margaritas und Hunting Party – Wenn der Jäger zum Gejagten wird auch schon Erfahrungen mit actionreichen Komödien gesammelt hat. Jude Law, der in Dom Hemingway ungewöhnlich füllig ist, soll übrigens Gewicht zugelegt haben, indem er jeden Tag zehn Flaschen Cola trank. 

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