Die Wolke

  • Kritik

  • Trailer
  • Bilder
  • Kinoprogramm
  • TV

Eine junge Liebe in Zeiten des Super-Gaus. Die Verfilmung des Romanerfolgs von Gudrun Pausewang schildert aus der Sicht eines Teenagers die tödlichen Auswirkungen eines atomaren Störfalls in einem deutschen Kernkraftwerk.

Die Wolke

Tschernobyl, Harrisburg. So lauten die Orte des Grauens und der atomaren Katastrophe. In Die Wolke wird diese Aufzählung um die hessische Kleinstadt Schlitz erweitert. Die besondere Perspektive sorgt dafür, dass sich Gregor Schnitzlers (Was tun wenn’s brennt?, 2002; Soloalbum, 2003) neueste Regiearbeit deutlich von anderen thematisch ähnlich gelagerten Endzeitspektakeln abhebt. Die Wolke konzentriert sich auf das Einzelschicksal der 16jährigen Hannah (Paula Kalenberg). Hannah ist ein ganz normaler Teenager. Gerade als sie ihre Gefühle für den introvertierten Klassenkameraden Elmar (Franz Dinda) entdeckt und die beiden sich im Theaterraum ihrer Schule das erste Mal küssen, schrillt die Schulsirene los. Was alle zunächst für einen weiteren Probealarm halten, entpuppt sich kurz darauf als ernst gemeinte Aufforderung zur Flucht. Eine riesige radioaktive Wolke treibt nach einem Störfall im benachbarten Kernkraftwerk auf das kleine Städtchen Schlitz zu. Im direkten Umfeld des AKWs sterben Tausende von Menschen. Hannah und Elmar werden getrennt und müssen, jeder auf sich alleine gestellt, vor der übermächtigen Bedrohung fliehen.

Schnitzler und sein Drehbuchautor Marco Kreuzpaintner haben sich mit Gudrun Pausewangs Roman ein nicht nur in Deutschland politisch höchst umstrittenes Thema für einen Kinofilm ausgesucht. Ihr Film beleuchtet die Konsequenzen der risikobehafteten Atomtechnik plastisch, dramatisch und ohne jeden Anflug von Verharmlosung. Hier wird ein Teenager, selbst gefangen in einer pubertären Identitätskrise, mit der Orientierungslosigkeit und Angst der Stunde Null konfrontiert. Getrennt von Freund und Familie muss Hannah für sich und ihren kleinen Bruder Entscheidungen treffen, von denen ihr beider Überleben abhängig sein könnte. Dabei widerstehen die Macher der Versuchung, das Geschehen auf einer zu großen Bühne ausbreiten zu wollen, was oftmals gerade bei deutschen Produktionen mit ihren beschränkten technischen und finanziellen Möglichkeiten schnell peinlich und provinziell wirkt. Im Zentrum stehen Hannah und ihre Gefühlswelt, das stellt Schnitzler mit der ersten Einstellung bei einem noch unbeschwerten Badespaß in ländlicher Idylle klar. Doch dieses Paradies ist bedroht, egal wie unwahrscheinlich ein derartiger Zwischenfall auch tatsächlich sein mag.

Die Wolke

Atomkraft ist schlecht, weil unkontrollierbar. Diesen Punkt wollen Schnitzler und Kreuzpaintner dem Zuschauer unmissverständlich klar machen. Als Strohmänner für ihre Haltung setzen sie des Öfteren leider wenig subtil ihr Ensemble ein. Der später für Hannah aufopferungsvoll kämpfende Sunnyboy-Arzt oder auch ihre eher auf Party eingestellten Mitschüler müssen verkrampft wirkende Anti-Atom-Floskeln aufsagen, die in der jeweiligen Situation merklich nicht ihre Gedanken, sondern einzig das Mitteilungsbedürfnis des Drehbuchautors widerspiegeln. Wie auch bei der Illustration der unterschiedlichen Reaktion von Arm und Reich auf solche Krisensituationen, hätte Schnitzler die Bilder für sich sprechen lassen sollen. Stattdessen wird das Gezeigte nochmals verbal kommentiert, was redundant und überflüssig ist.

Einen starken und nachhaltigen Eindruck hinterlässt Die Wolke dafür in der ersten halben Stunde, als die amorphe Bedrohung unaufhaltsam über das malerische Städtchen Schlitz hereinbricht. Vergleiche mit Stephen Spielbergs Krieg der Welten (War of The Worlds, 2005) drängen sich auf. Trotz der ungleichen Budgets beider Produktionen kreiert Schnitzler eine ebenso packende Zustandsbeschreibung menschlicher Angst und Panik. Der Zusammenbruch einer als stabil eingeschätzten Realität greift auf direktem Weg das Urvertrauen jedes Menschen an. Die vor dem Bahnhof mittels einer Totalen eingefangenen verwaisten Gepäckstücke und einige auf dem Dorfplatz verwirrt herumirrende Kühe ersetzen eindrucksvoll millionenschwere Special Effects. Später dann, als Die Wolke die Beziehung zwischen Hannah und Elmar in den Mittelpunkt rückt und damit zu einem keinesfalls kitschigen Plädoyer für die Kraft der Liebe wird, spielt der Film auf der Klaviatur großer (Teenager-)Gefühle. Ein Hauch von Romeo & Julia (Romeo + Juliet, 1996) und Titanic (1997) weht durch die weißen lebensfeindlichen Krankenhausgänge. Und ganz so als ob Hannah und Elmar die Nachfolge von Rose und Jack antreten sollten, lässt Schnitzler die beiden Liebenden im strömenden Regen auf dem Dach der Krankenstation mit ihrem ganz persönlichen Eisberg kollidieren. Eine Spur zu prätentiös, eine Spur zu monumental für ein über weite Strecken erstaunlich intimes Werk.

Die Wolke

Drehbuchautor Marco Kreuzpaintner gesteht – wie auch die Romanvorlage – seinen jugendlichen Protagonisten eine ernstzunehmende Reflexion der eigenen Situation zu. Diese Sensibilität kennzeichnete bereits Sommersturm (2004), welcher den mühevollen und angstbesetzten Weg zum Coming Out beschrieb. Hier zwingt die Katastrophe Hannah zum Erwachsenwerden und zu einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit den für ihr Alter untypischen Fragen nach eigener Schuld und Verantwortung. Aber auch Elmar muss sich im Konflikt mit seinem Vater (Richy Müller) die Selbstständigkeit und das Recht auf eine eigene Meinung erkämpfen. Es wird spannend zu beobachten sein, ob Die Wolke mit seiner ungewöhnlichen Vermischung eines politisch brisanten Themas und einer Teenager-Romanze eine zu weiten Teilen entpolitisierte Zielgruppe erreichen kann.

Filmkritik von Marcus Wessel

Veröffentlicht am 01.03.2006

Kommentare zu Die Wolke

Andreas Herbst 17.03.2006 21:21

hallo erst ma!ich weiß ja nich ob sies schon wussten!aba ich bin aus Bad Hersfeld und dieser ghetto Banhof war eindeutig nicht BAD HERSFELD!!!!!!!

Liz 21.03.2006 08:01

ich muss ein großes Lob an alle die die Idee für diesen super Film aussprechen. Er ist auf eine Weise sehr erschreckend weil er sehr realitätsnah ist und genau das passiert, was in Deutschland in so einem Fall passieren würde. Zu dem Menschen der vor mir "kritisiert" hat möchte ich noch sagen das ist film,ist es so schlimm das der Bahnhof nicht Bad Hersfeld ist?? Zeig mir einen, der da drauf besteht

Jany 23.03.2006 19:47

Hey, also ich fande den Film sehr traurig und heftig,er hatte aber auch schöne momente...Wir waren mit meiner SChulklasse da...wenn ich den zu Hause auf Dvd geguckt hätte, hätte ich voll heulen können...er war echt sehr traurig aber auch spannend. Die traurigste Stelle ist wo ihr Bruder Uli stirbt...Aber großes Lob an die Filmmacher!!

Tisha 24.03.2006 06:32

der "ghetto" bahnhof is auch in belgien du ***.
also ich fand den film schon richtig krass gemacht. sind heftige stellen dabei - wär ich nich mit der schulklasse drinnen gewesen hätte ich auch geheult ;)
nur das rumgeschnulze hat mich irgendwann total genervt ...
hat einer von euch die letzten 5 min gesehen?
die hab ich verpasst ... hab gehoert der bruder wurde vergraben ... wollte wissen ob der noch genauso aussah ... war ya immer hin 3 monate später!!

manuel 24.03.2006 13:10

Hallo erstmal ich finde das Atomenergie abgeschaft werden sollte den die Leute von der Regirung kapieren das erst wen es zu spät ist dan wen die Leute die es nicht meh geschaft haben Tot sind oder Krebs haben ich selbst habe das Buch "die Wolke" gelesen und was da Passierte war schon schrecklich genug. Also setzt euch durch gegen Atomenergie...

Kathrin 24.03.2006 16:32

Bahnhof ist in Belgien, Vervier

Karo 26.03.2006 21:19

Also mich hat der Film total berührt...
ich hab ihn mit meinem Freund gesehen und musste, trotzallem, heulen. ich musste mir die ganze zeit vorstellen, dass es mir - und allen anderen - auch so ergehen könnte.
Ich habe vor einigen Jahren auch das buch gelesen und finde, dass der film uns die ganze sache noch näher gebracht hat, als ein buch das könnte, weil man nicht nur über das leid liest, sondern es sehen und noch stärker mit fühlen kann.

Olaf 27.03.2006 11:54

Leider fehlt es dem Film wirklich an allem. Es ist eine billig inszenierte Teenagersoap, die in hölzernen Dialogen verkümmert und auch in jeder Hinsicht billig wirkt und gemacht ist. "Die Wolke" als Gewitterwolke darzustellen, ist allein schon eine Farce. Die erste spannungstragende Handlung beginnt nach etwa dreissig Minuten. Der Bahnhof in Bad Hersfeld, der in einer Minute von Hunderten von Menschen überschwemmt wird und in der nächsten Minute ist keiner mehr da. Es hagelt nur so von filmimmanenten Fehlern in der Logik und Konstruktion des Drehbuchs. Die introspektive Gestaltung des Gesamtfilms, die sich nur um die Sichtweise der beiden Hauptdarsteller bemüht und keinerlei Nebenhandlung des Buchs integriert, der Atomreaktor z.B. wird nicht einmal gezeigt, was in einem Film über einen GAU doch schon sehr seltsam anmutet. Die ständige Gefühlsduselei der beiden Hauptdarsteller, die den GAU vollständig zum Sekundärthema werden lässt. Es gibt wirklich nichts, was an diesem Film positiv ist. Und ganz besonders schlimm daran ist, dass er dadurch auch die Form der Aufklärung über die Gefahren der Atomkraft und Radioaktivität beinahe vollständig außer Acht lässt. Hätte sich der Regisseur Schnitzler mehr an die Buchvorlage von Gudrun Pausewang gehalten, wäre der Film sicherlich besser geworden und der Zuschauer hätte über mancherlei filmszenische und filmtechnische Zumutung hinwegsehen können, aber das, was in diesem Falle dabei rausgekommen ist, ist einfach nur miserabel.

Chris@Net 27.03.2006 17:48

hmm ich denke nicht sah bestimmt nemmer so aus wie er mal war realität lässt grüßen... aber das muss man auch net gesehen haben !!!

anna 29.03.2006 16:31

ich liebe diesen film, es ist der schönste den ich je gesehen habe und ich habe die ganze zeit geheult (ich war bei der premiere in fulda). ich kenne gudrun pausewang persönlich und habe auch das buch zum film gelesen.

Klasse M9a 29.03.2006 17:19

Die Handlung im Film ist im Vergleich zum Buch die gleiche. Doch ein wesentlicher Unterschied ist die typisch schnulzige Liebesgeschichte, die im Buch überhaupt nicht vorhanden ist. Der Themenschwerpunkt im Buch ist die Explosion des Kraftwerks, doch im Film tritt diese völlig in den Hintergrund und wird durch eine banale Liebesgeschichte ergänzt. Diese gewöhnliche, soapähnliche Ausführung einer Lovestory dient wohl ausschließlich dem kommerziellen Gewinn.
Im Buch wird Elmar als ein selbstbewusster und fleißiger Typ dargestellt. Er ist der Klassenbeste und interessiert sich nicht sonderlich für die Anderen. Als Hannah ihn nach dem GAU in Hamburg in der Schule wieder trifft, hat er sich verändert. Sowohl äußerlich, als auch charakterlich. Er hat eine Glatze und wird schlechter in der Schule. Er tut nichts, sagt nichts und lässt sich hängen. Er sieht die Welt nur noch von der pessimistischen Seite und bringt sich am Ende mit Tabletten um. Im Film hingegen wird Elmar als ein ruhiger, schüchterner aber dennoch sehr intelligenter Typ dargestellt. Er interessiert sich sehr für Hannah und verliebt sich in sie. Er verliert sie während des GAUs aus den Augen und findet sie im Nothospital wieder. Später kommt sein Vater und nimmt ihn mit nach Hamburg, wo er seine Liebe wieder trifft. Die Beziehung ist nicht förderlich für den Film. Eher dient sie als Anregung, um den Film zu sehen.
Die beiden Hauptdarsteller Paula kalenberg (Hannah) und Frant Dinda (Elmar) haben ihre Rollen sehr emotional und ergreifend gespielt. Die Liebesszenen, der Tod Ulis Hannahs Krankenhausaufenthalt sind gute Beispiele für die hervorragenden Leistungen der Schauspieler. Franz Dinda hatte schon zuvor einige Filmauftritte, die er sehr gut spielte, seinen Durchbruch feierte er in Lars Jessens Film „Am Tag als Bobby Ewing starb“. Paula Kalenberg hatte schon vorher anspruchsvolle und ungewöhnliche Rollen, mit denen sie sich im Filmbusiness etabliert hat. Auch die Nebendarsteller des Films konnten z.B in den Massenaufläufen des Films ihr Können zeigen. Kurzum haben alle Darsteller in dem Film "Die Wolke" eine überzeugende Leistung gebracht und die Zuschauer mitgerissen.
Immerhin sind die Filmeffekte gut eingesetzt. Die Kameraführung verstärkt in bestimmten Szenen die Spannung beim Zuschauer. Auch die Musik ist gut gewählt und hebt in zahlreichen Szenen die Dramatik hervor, wobei das Licht ebenfalls effektvoll eingesetzt wurde. Einzig die Schnitte sind schlecht, da die Szenen aneinander gereiht wirken und oft zwischen verschiedenen Handlungen hin und her gesprungen wird.
Die Autorin Gudrun Pausewang war sehr erfreut, dass ihr Buch verfilmt wurde, auch wenn grobe Änderungen der Lektüre auftauchen. Sie war glücklich darüber, dass der Schluss genau wie in ihrem Buch Hoffnung signalisiert. Da ein Unfall in einem Atomkraftwerk ja täglich passieren könne, sei das Thema immer noch aktuell.
Der Regisseur Gregor Schnitzler ist froh darüber, dass er den Film auf seine Weise drehen durfte. Es war ihm wichtig, dass Hannah bereits in der Pubertät ist und in eine schreckliche Konfliktsituation gerät.

Dominik-Sebastian 30.03.2006 20:51

Na,ja.der Film geht so

Kopernikus Gymnasium 6e 30.03.2006 20:54

Wir lesen das Buch bald.Aber ich finde die Katastrophe ziemlich spannend!!!As kommen traurige und schone Momente drin vor.

Christin Rolle 01.04.2006 16:05

Die Wolke ist mit der beste Film in meinen ganzen Leben.Alles ist perfekt - Spannung, Dramatik, Liebe und Heulkrampf. Der Film sehr emotional und greift auch starke Typen an.Einfach geil.Er lohnt sich auf alle Fälle, kleiner Tipp: nehmt euch Taschentücher mit.

Manalytis 02.04.2006 11:58

Ein sehr dramamatischer und emotionaler Film.
Er beginnt mit viel Tempo und Dramatik - jederzeit spannend- weiter mit viel Gefühl, Liebe wie Leid. Ein Film, der nachdenklich macht, auch ohne die Schlusseinstellung, die dann doch etwas von einem erhobenen Zeigefinger hat. Dass in Deutschland noch 18 Atomkraftwerke stehen, wird dem Zuschauer da veranschaulicht. Und dass es 2004 dort 114 meldepflichtige Störfälle gegeben habe.

nigge 07.04.2006 09:03

ich habe den film und das buch gelesen
ich fand das buch besser als den film der film war eigentlich ganz anders als das buch im buch gab es keine liebesgeschichte zwischen elmar und hanna im buch heißt hanna janna-berta im buch kommen außerdem noch opa hans-georg ,oma berta ,almut, kai,jo,... und noch viele mehr vor mit helga hat sich hanna im buch garnicht verstanden sie ist zu ihrer anderen tante almut gefahren nach wiesbaden ... und elmar hat sich umgebracht . hanna hatte einen vater und noch einen anderen bruder ihre großeltern(oma berta und opa hans-georg) waren auf mallorca und oma jo war beim roten kreuz...
hanna fuhr zurück nach schlitz um uli zubegraben und um zuschauen wie es bei ihr zuhause aussieht und in ihrem haus trifft sie dann ihre großeltern wieder die aus mallorca wieder gekehrt waren im buch is hanna auch erst 14 und tante helga verheimlicht den großeltern das viele aus ihrer famiele gestorben sind und noch vieles mehr

Cashed 08.04.2006 14:10

Servus. Also ich hab das Buch und den Film gesehen. Ich finde den Film heftiger da das Buch mir das mit der AKW Katastrophe nicht so nah ans Herz gelegt hat. Ich hätte nicht gedacht das ich in so ner Umgebung wohne. Ich bin der Meinung das wenn der Mensch atomare Energie bezieht, dass er einen Schritt zu weit geht. Sicher ich bin ich nicht Öko. Doch das wächst den Menschen ganz einfach über den Kopf. Das muss erst den Menschen selber an den A**** legen. Und es ist respektlos gegenüber den Toten von Tschernobyl das Thema so runter zuspielen.

lukas müller 16.04.2006 17:07

ich find den filmm cool
es ist wie aus dem leben gekriffen

nigge 27.04.2006 07:45

so hab ja schon mal hier was zu geschreiben aber da hatte ich noch die alte e-mail adresse...
könnt ja mal was dazu schreioben wenn ihr wollt
=)))

Anne Müllerschön 01.05.2006 21:01

Ich find den Film super gut.Es sind viele Emotionen erhalten.

Maibritt 15.05.2006 16:29

der film ist echt der hamma! ich habe noch nie so einen schönen film gesehen, der mal romantisch, hektisch, traurig und lustig zu glecih ist!!! =) echt schön!!!!
viele grüße ...

der junge 18.05.2006 15:07

ICh finde den Film richtig heftig ich seh schon vorraus innerhlab von ner woche werd ich den nicht verarbeitet haben...grausam

Lustig??ß wo ist der denn bitte lustig?

marcel 10.06.2006 18:24

ich finde den film echt super!!!über den film darf man nich meckern!!!

ich finde es richtig blöd das man diese kernkraftwerke nicht abschalted!!ich glaube die haben nichts aus tschernobyl gelernt die treibens so weit bis es bei uns passiert und dann werden se sehen wie weit sie s gebracht haben!!!

ich wohn ja noch in der nähe von diesem teil !!!! dieses kernkraftwerk ist nicht mal 10 km von mir entfernt !!!! also ich wohn in der nähe von schweinfurt!!!!am freitag den 9.6.2006 war schon wieder ein störfall im kernkraftwerk amgeblich ist ja nichts ausgetreten aber was die erzählen daran glaub ich schon lange nicht mehr!!!!

wie paula kalenberg gesagt hat "sie haben ja auch gesagt die titanic kann nicht sinken"

Mary 19.08.2006 17:45

Ich find der Film ist echt total der Hammer
Das Buch von Pausewang war ja schon heftig genug, aber der Film erst!Bei der Szene als Uli überfahren wird, bin ich total zusammengezuckt.
Kann jedem dem Film empfehlen, der mit anspruchsvoller Unterhaltung was anfangen kann

Sven R. 15.10.2006 23:40

Absolut Klasse Film.

Wahrscheinlich können wir bisher nur von Glück reden, das dieses kein Film aus einer wahren Geschichte ist.

Hoffentlich wird es auch niemals die Grundlage dafür geben.

Ziehm 30.10.2006 13:20

dieser Film ist so ein schöner, herzreißender, gefühlvoller und interessanter film den ich je gesehen habe. ich wünsche niemanden das was diesen menschen dort passiert ist. es ist einfach ein hammer geiler film. einfach nur super.

Peter Schulz 31.10.2006 17:27

Dieser Film ist total langweilig. Ich habe mir dafon etwas mehr versprochen. Reine Geld und Zeitverschwendung.

vivi 03.11.2006 16:35

schön ist der film schon, hält sich aber nicht eng an das buch von gudrun pausewang

janin 13.11.2006 16:13

ich finde den film sehr emotional und mitreißend , ich kann ihn wirklich weiter empfehlen , ich habe ihn mir 3 mal angeschaut , weil wir ne arbeit drüber schreiben, aber ich fand es einfach nicht langweilig , klar es war nicht mehr so sehr emotional als beim 1. mal , aber schon naja ich kanns nicht beschreiben

ps: für einen deuschen film , fand ich den da klasse

daher von 5 punkten ,4 punkten

1 punkt abzug wegen
es war einbisschen doof sie lag da auf der straße vorm bahnhof , da fängst an zu regnen , ja auf einmal schwarz am TV und sie liegt in hamurg in einem krnakenbett!

daher 1 punkt abzug


mit freundlichen grüßen
janin

lara 14.11.2006 19:47

der film ist megaaa geil! ich empfehle den aufjedenfall weiter und möchte ihn mir auch nochmal anschauen! bin total fasziniert von diesem Film!!!! =)

Phil 22.11.2006 17:18

Super Film!!! Den muss jeder gesehen ham!!!!!!!!!!

????? 27.11.2006 13:18

Der Film ist doch lustig ,als Uli Überfahen wird

Mony 28.11.2006 20:06

ich hab zwar esrt den anfang gelesen bin aber total berührt von diesem Buch esist einfach total klasse !!!

vanessa 29.11.2006 19:35

ich habe zwar nicht den film gesehen (noch nicht) aber dafür das buch gelesen. Es ist zwar séhr traurig aber auch spannend .
ich kann euch das buch nurweiter empfehlen.
ich gebe von 5 punkte 5punkte
das buch is foi geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

doris.l 29.11.2006 19:38

das buch ist so a schaß

NIna 01.12.2006 13:22

Ich wa heut mi meiner Klass in dem film..sehr traurig..armes mädel..alles blöööööööööööööööööööd

Natalie 01.12.2006 19:12

ich habe auch den film heute mit meiner klasse gesehen wer bist du denn nina ? Bist du aus der neunten?
naja aufjedenfall dachte ich dass ich weinen muss aber mich hat es einfach nur schockiert und am anfang gefällt mir es gut weil es lustig ist ja und ich hoffe dass ich nicht mal sowas wie im film erleben muss...

Miri 03.12.2006 13:11

mich hat dieser film sehr berührt. seit ich diesen film gesehn hab muss ich oft daran denken was wäre wenn das bei uns passieren würde. der fil bekommt von mir die höchste punktzahl. das buch hab ich noch nicht gelesen aber wir wollen es nun mit der klasse lesen.

Roxy 08.12.2006 22:21

Ich hab heute auch den Film mit meiner Klasse gesehen und davor haben wir auch das Buch gelesen.
Der Film ist soooooooooo gut gemacht aber auch schockierend. Ich muss oft daran denken, wenn so etwas bei uns passieren würde...

Monja 09.12.2006 00:03

hey
wir waren den Film auch mit unserer Klasse gucken und haben auch schon darüber gesprochen am schlimmsten fand ich die stelle wo der kleine ulli überfahren worden ist.In dem Film ist mir einiges klar geworden

pia 09.12.2006 12:13

ich hab den film in kino gesehn und jetzt lese ich das buch...es ist ganz anders und hanna hat auch einen anderen namen.der aufenthalt im notjhospital wird sehr ausgibig beschriebn..wie sie leidet und wenn ihr die haare ausfallen...leider hat sich hanna bis jetzt noch nciht in elmar verliebt...ich hoffe das kommt noch.ich wünsch mir den film auf dvd zu weinachten weil ich die liebesgeschichte so schön und den ganzen film so dramatisch finde.aber das ist echt ein guter film der den leuten mal klar macht wie schlimm das wirklich ist, wenn ein atomkraftwerk mal ausbrciht.als ich den film das erste mal gesehn hab war ich sehr gefesselt und und schockiert...ich hoffe wir schaun uns den auch mal in der schule an...

Jennifer 11.12.2006 12:42

Wir haben uns den film auch angeschaut und er war sehr interessant Allso ich würde euch den fim entfehlen!

Jan 15.12.2006 23:22

Meine Klassenkameraden und ich haben uns den Film im Kino ange-
schaut und dabei ist mir klar
geworden, das bei einem Riesen-
schnitzer im Atomkraftwerk ein
Super-GAU entstehen kann, sodass
die Menschen zu gedankenlosen Un-
geheuern macht......Der Film an
sich war erstklassig.....:)

sexy_lisa 17.12.2006 17:51

ich finde das der film dehr vom buch abweicht!! der name von hannah ist anders und teile aus dem buch, wie der besuch bei tante almut, wird einfach weggelassen. da sich auch die liebesszene in vordergrund abspielt, merkt man nicht richtig die angst und panik als der reaktorunfall passiert! trotzdem finde ich den film als jugendliche sehr gut, weil er aktueller ist als das buch, wie z.b. die liebesszene und das familienleben!!!

blibli 08.04.2007 15:49

hiho

Leonie 14.01.2008 08:26

Hallo.
Wir haben den film auch in unserer deutsch stunde geguckt.
wir fanden ihn sehr interssant & jugendlich gestaltet weil nicht nur das atomkraftwerk im vordergrund steht.

mfg LEONIE

Britta 26.12.2008 11:36

ein sehr bedrückender Film den ich aber uneingeschränkt jedem Fan weiter empfehlen kann

sauk 23.03.2009 19:19

ich fand das buch sau faad
es zieht sich echt uur. dort wo das mädchen flüchtet

Minn Kota 19.05.2009 08:30

sehr schöner Film, sollte man gesehen haben

Lunkas U. 22.06.2009 17:49

Wir haben mit userer Klasse auch diese Buch gelesen und dann den Film angeschaut.

Der Film weicht zwar arg vom Buch ab aber mir haben beide sehr gut gefallen.

Muss man ( vor allem als Jugendlicher) gesehen haben

Katha 06.03.2010 19:15

Also, ich finde der Film ist ein superguter und total wichtiger Film! Er spiegelt deutlich die Realitäten dar und zeigt sehr anschaulich die Gefahren, die durch Atomkraftwerke anfallen können. Der Film ist total wichtig, weil er deutlich wiederspiegelt, wie groß die Gefahr in Deutschland wäre, wenn so ein Super-GAU passieren würde - was natürlich total Relität ist!!! Den Film muss man unbedingt schauen, auch wenn es ein Thema ist, dass sehr grausam und traurig´, aber leider aktuell ist!
Großes Lob an die Shauspieler!!!
Ist ein klasse Film!

Unbekannt 17.12.2010 15:24

Ich finde die Geschichte des Buches besser. Im Film geht es meiner Meinung nach viel zu sehr um Liebe. Es wurden viele Persoen weggelassen, welche im Buch eine nicht unwichtige Rolle spielten.

Hätte ich das Buch nicht gelesen würde ich den Film sicherlich super finden, aber das Lesen hat mich mehr überzeugt.

Jasmin 06.07.2011 06:33

Ich fand den Film sehr gut gemacht & er hat mich in meiner überzeugung gestärkt das ich GEGEN die Atomkraft bin.

Der Film hat schöne und traurige Momente, aber das macht ja eienn guten Film aus!
Großes Lob an die Filmmacher & an die Schauspieler die diesen Film mit voller Überzeugung darstellen konnten♥
Super Film:)

Hinterlassen Sie hier Ihre Meinung oder Anmerkungen zu Die Wolke. Kommentare werden in der Regel innerhalb eines Tages freigeschaltet.

Kommentar schreiben

*
*
*


*

Kommentare der Nutzer geben nur deren Meinung wieder. Durch das Schreiben eines Kommentars stimmen sie unseren Regeln zu.

DVD von Die Wolke

 

Blog: Berlinale im Dialog

Berlinale im Dialog

Verfolgen Sie das Festivalgeschehen der Berlinale auch im deutsch-französischen Berlinale-Blog des DFJW auf critic.de/berlinale-im-dialog

 
 

Film-Angaben

Titel: Die Wolke

Deutschland 2006

Laufzeit: 105 Minuten

 

Regie: Gregor Schnitzler

Drehbuch: Marco Kreuzpaintner

Produktion: Markus Zimmer

Darsteller: Paula Kalenberg, Franz Dinda, Richy Müller, Claire Oelkers, Gabriela Maria Schmeide, Hans-Laurin Beyerling

 

Kinostart: 16.03.2006

 

DVD-Angaben

Titel: Die Wolke

Vertrieb: Eurovideo

Bild: 2,35:1, 16:9

Sprache(n): Deutsch (DD 5.1, DTS 5.1)

Untertitel: keine

Altersfreigabe: ab 12 Jahren

Spieldauer: 98 Minuten

 

Extras: Audiokommentar mit dem Regisseur Gregor Schnitzler

 

Verleih ab: 05.10.2006

Verkauf ab: 25.10.2006

 

Weitere Filme

... von Gregor Schnitzler

Resturlaub
Deutschland 2011
Mit Maximilian Brückner, Stephan Luca

... mit Paula Kalenberg

Jud Süß - Film ohne Gewissen
Österreich, Deutschland 2010
Von Oskar Roehler

Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
Deutschland, Frankreich 2009
Von Margarethe von Trotta

Krabat
Deutschland 2008
Von Marco Kreuzpaintner

... mit Franz Dinda

Westwind
Deutschland 2011
Von Robert Thalheim

Berlin ’36
Deutschland 2009
Von Kaspar Heidelbach

Am Tag als Bobby Ewing starb
Deutschland 2004
Von Lars Jessen

 

Copyright Die Wolke

Fotos: Concorde

 

Neue Kritiken

alle neuen Kritiken

 

Neueste Kommentare

 

Christoph Terhechte: abhängig, ohne Verpflichtungen

Interview mit Christoph Terhechte, Leiter des Forums der Berlinale. weiter

 

Boardwalk Empire

Die erste Staffel der HBO Serie auf DVD weiter

 

Überlebensstrategien im Japan der Nachkriegszeit

Retrospektive des japanischen Filmemachers Kawashima Yuzo im Forum auf der Berlinale 2012. weiter