Die Kunst sich die Schuhe zu binden

Die Kunst sich die Schuhe zu binden

Werden Behinderte jetzt zu den den neuen Helden europäischer Wohlfühl-Komödien? Nach Me too – wer will schon normal sein? und Hasta la Vista! kommt nun mit Die Kunst sich die Schuhe zu binden erneut ein Film in die Kinos, der auf humorvolle Weise das Leben jenseits der Norm behandelt. Anders als Hasta la Vista!, der eine Art American Pie mit körperlich eingeschränkten Jugendlichen ist, sind im Film der Schwedin Lena Koppel (Bombay Dreams, Rallybrudar) keine Schauspieler zu sehen, die auf behindert machen, sondern Mitglieder der behinderten Theatergruppe Glada Hudik. Die Handlung dreht sich um den verhinderten Schauspieler und frischgebackenen Single Alex, der vom Arbeitsamt eine Stelle als Betreuer in einem Behindertenheim zugewiesen bekommt. Statt sich seinem Schicksal zu fügen, versucht er es weiterhin mit einer Künstlerkarriere und meldet sich und seine Truppe für ein Casting bei „Schweden sucht den Superstar“ an. Unter den deutschen Synchronstimmen finden sich auch zwei Mitglieder der Berliner Berhinderten-Theatergruppe Ramba Zamba. 

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