Der Gott des Gemetzels

Zwei Paare, eine Wohnung, ein Konflikt: Roman Polanski inszeniert das erfolgreiche Theaterstück Der Gott des Gemetzels von Yasmina Reza als Ode an das Schauspiel.

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Gepflegt, vernünftig und kompromissbereit sollen sie den Streit ihrer Kinder beilegen. So will es Penelope (Jodie Foster). Sie zieht uns hinein in den Film, und mit ihr könnte er nach fünf Minuten wieder vorbei sein. Denn die beiden Ehepaare scheinen sich oberflächlich einig genug, um das Schuldeingeständnis des einen Sohnes für die Vergebung des anderen einzutauschen. Das könnte und würde vielleicht klappen, wenn Penelope und Michael (John C. Reilly) mit Nancy (Kate Winslet) und Alan (Christoph Waltz) tatsächlich einen Stellvertreterkampf ausfechten würden. Stattdessen dreht es sich in Yasmina Rezas Stück Der Gott des Gemetzels (Le Dieu du carnage, 2006) und dessen Adaption aber um den Drang nach der gesellschaftlichen Bestätigung des eigenen Lebens. Und so nehmen sich die Protagonisten mit ihrer Sehnsucht nach einer einvernehmlichen Lösung gegenseitig gefangen.

Gott des Gemetzels 3

Der Gott des Gemetzels (Carnage) gewinnt als Kammerspiel seine Dynamik aus der wiederholten Verschiebung der Fronten. Erst wird die Linie zwischen den beiden Paaren gezogen, dann kämpft jeder für sich, später verbrüdern sich die Männer, und schließlich schlagen die Frauen gemeinsam zurück. Polanski nutzt das minimalistische Setting einer New Yorker Wohnung ausgiebig, inszeniert das Sittendrama als Beziehungsstück im wörtlichen Sinne, bei dem die ineinandergreifenden Bewegungen der vier Schauspieler als perfekt getimte Choreografie in der geschmeidigen Montage aufgehen. Jodie Foster spielt die von Angst durchdrungene, kontrollierte Buchhändlerin und idealistische Autorin, die sich von den anderen in die Ecke drängen lässt. John C. Reilly glättet als ihr hemdsärmeliger Ehemann die Wogen und lässt sich vom psychologischen Druck seiner Frau treiben, bis ihn ein Wutausbruch übermannt. Kate Winslets Investmentbankerin ist die zunächst diskreteste Figur, die in sich geht, die anderen erträgt und mit aller Ruhe, aber bestimmt zurechtweist. Als sie ihre Zurückhaltung ganz physisch verliert und den servierten Kuchen mit nachgespülter lauwarmer Cola erbricht, läutet sie den zweiten Akt und den Verlust aller Contenance ein. Die Fassaden bröckeln, und nur einer behält seine Coolness, nämlich der, der das ganze Leben als Spiel begreift: Christoph Waltz alias Advokat Alan. Und Waltz spielt alle an die Wand.

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Als Anwalt, der einen Pharmakonzern vertritt und gerade parallel zur privaten Krise im Apartment eine rechtliche per Handy managt, erhält Waltz vom Drehbuch die schönsten Retourkutschen. Einen Augenblick minimiert Alan lakonisch die Schadensersatzansprüche leidender Patienten, im nächsten hält er der moralisierenden Penelope Scheinheiligkeit vor. Er zögert keine Sekunde, seinen eigenen Sohn als maniac zu bezeichnen, und als Penelope den Wunsch äußert, doch einmal mit diesem zu reden, wünscht er ihr voller Sarkasmus viel Glück. Es ist eine dankbare Rolle für Waltz, der in diesem Jahr mit den Hollywood-Streifen Die drei Musketiere (The three Musketeers), Wasser für die Elefanten (Water for Elephants) und The Green Hornet, zumindest was die Filmauswahl angeht, wenig Glück hatte. Dankbar ist sie vor allem, weil er den souveränsten Part spielt, der den Fluss des Films immer wieder beherrscht. Und es ist ein wahres Fest, seinem Alan dabei zuzusehen, wie er als ausgewiesener Gläubiger des „Gottes des Gemetzels“ die stocksteife Penelope nahe an den Nervenzusammenbruch bringt, um nur wenig später selbst am Boden zusammenzusacken.

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Roman Polanski kann sich bei Der Gott des Gemetzels stark auf die Vorlage verlassen. Das Theaterstück, das 2009 in der Broadway-Fassung mit einem Tony ausgezeichnet wurde, adaptierte Autorin Yasmina Reza zusammen mit dem Regisseur. Vor allem die scharfzüngigen, in alle Richtungen Meta-Ebenen eröffnenden Dialoge und die ertragreiche Grundkonstellation lassen die Begrenzung auf den einen Schauplatz – das erste und letzte Bild ausgenommen – schnell vergessen. Nach seinem letzten, als Politthriller sehr intim anmutenden Film Der Ghostwriter (The Ghost Writer, 2010) geht Polanski hier noch einen Schritt weiter in der Reduktion – weiter auch als in seinem Drei-Personen-Psychothriller Der Tod und das Mädchen (Death and the Maiden, 1994), an den man sich vor allem aufgrund des Kammerspielaspektes erinnert fühlen mag. Auf seine Entscheidung für die Vorlage von Reza lässt Polanski in der Umsetzung zwei naheliegende, aber brillant gelöste Konzentrationsbewegungen folgen: Er setzt alles auf die Inszenierung der physischen Präsenz seiner Darsteller im Raum und auf deren punktgenaue Pointen. Der Gott des Gemetzels wird so zu einer mitreißenden Liebeserklärung an die Kunst des Schauspiels.

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Kommentare


Dr. Andreas+Jacke

Eine Frage der Schuld - Carnage / Der Gott des Gemetzels (2011) von Andreas Jacke

Carnage, (die Übersetzung könnte auch Blutbad heißen) der neue Film von Roman Polanski legitimiert sich in Deutschland im Voraus durch einen Filmpreis, der ihm in New York verliehen wurde. Der Film könnte nur ein Film sein, wenn es da nicht den Skandal gebe, der dem Regisseur 2009 ebenfalls vorauseilte, als der Polanski in der Schweiz völlig zu Recht verhaftet worden ist. Weil es keine richtigen Erklärungen gibt und auch nicht geben soll, weil es für dieses Verfahren keine Lösung (mehr) gibt und auch nicht (mehr) geben soll, bleibt nur eines die Antwort in seinem neuen Film zu suchen.
Dementsprechend fällt sie aus: Man nehme einen Tarantino-Darsteller (Christoph Waltz), der in einer perfekten Form einen abgebrühten, kalten, ironischen Sadisten gespielt hat. Man nehme die Schauspielerin, die in den Neunzigerjahren die amerikanische Moral verkörpert hat wie keine andere (Jodie Foster) und selbst unterdessen eine verantwortungsvolle Mutter mehrer Kinder ist. Und schon erhält man garniert mit zwei weiteren wichtigen Darstellern einen starken Kontrast. Die Story ist einfach: Ein Ehepaar trifft auf ein anderes, weil der Sohn des einen Paares den Sohn des anderen Paares in der Schule ein paar Schneidezähne herausgeschlagen hat. Dieses Delikt kann sicherlich nicht als eine Kleinigkeit abgetan werden. Und im Laufe der Diskussion der beiden Elternpaare eskaliert die Situation zwischen den beteiligten Erwachsenen so sehr, dass am Ende fragwürdig ist, wer eigentlich wirklich schuld ist.
Wenn man vielleicht zunächst den Eindruck hat, es gehe darum das traumatische Moment zu bagatellisieren – dann wird gerade dieser Eindruck am Ende völlig umgedreht. Der Streit der Erwachsenen geht bis an eine schmerzhafte Grenze, die eben tatsächlich über eine absurde Ebene hinausführt. Sicherlich Polanski fordert die aufgeregten Gemüter heraus. Er zeigt die Absurdität auf, über eine unmoralische Handlung Gericht halten zu wollen. Er zeigt die Punkte auf, an denen Opfer Täter sind. Aber Carnage geht darüber hinaus. Es geht um mehr als bloß darum Konflikte von ihrer amüsanten, komischen Seite zu betrachten, die surreale Perspektive nicht zu verlieren und jedem auch noch so ernsten Streit auch in der aufgelockerten Version seiner Übertreibung, seine Grenze, seines ihm innewohnenden Wahns sehen zu können. Es geht um mehr. Der Film ist keine Trotzreaktion. Er beinhaltet nicht eine Weigerung die Anschuldigungen überhaupt noch Ernst zu nehmen, der moralischen Frage in Bezug auf die eigene Person aus dem Weg zu gehen, sondern er situiert sich mitten in diesem Streit. Polanski doppelte Erfahrung Opfer und Täter zugleich zu sein, wird hier ausgespielt. Opfer des Holocaust und der Manson-Bande, Täter wegen der Vergewaltigung an einem dreizehnjährigen Model, mit dem er sogar Analverkehr praktizierte. Beide Seiten tauchen auf. Und im Vordergrund steht bei allem Humor ein Trauma. Das Trauma zu was Menschen fähig sind. Sicherlich ist jeder moralische Anspruch immer nur so wahr – kann nur soviel Wahrheit enthalten, wie die Menschen moralisch sind, die ihn vertreten. So relativ diese Relation auch immer ist so unvergleichbar ist das was Polanski erlebt hat, zudem was er getan hat. Und im Vergleich, wenn es so etwas gäbe, ist die Schuld, die er auf sich geladen hat, viel geringer gegenüber der Schuld, die andere auf sich geladen haben als sie ihm Frau und Mutter nahmen. Und bei einer psychoanalytischen Betrachtung, wie ich sie in meinem Buch über ihn vorgenommen habe (Roman Polanski – Traumatische Seelenlandschaften 2010), kann mal sehen, dass das eine mit dem anderen sogar unmittelbar zusammen hängt. Das der Regisseur seine Neigung zu jungen Mädchen erst in einer verantwortungslosen Weise anfing auszuleben, nachdem seine Ehefrau ermordet worden war. In beiden Fällen – auf der Seite von Polanskis eigener Tat – und auf der Seite seines Erleidens sind Frauen betroffen. Ein Gericht, welches es nicht mehr geben wird, nie mehr geben wird in dieser Sache, müsste beide Seiten abwägen, müsste zumindest das eine gegen das andere in eine Waagschale werfen. So könnte es zu der Ansicht gelangen, dass hier gewiss mehr als mildernde Umstände geltend gemacht werden müssen. Daher ist das Votum, das diesem klugen Film gegeben werden muss, mehr als positiv. Eines kann der Film jedoch nicht, er kann das schwebende Verfahren leider nicht beenden.


Dr. Andreas+Jacke

Exzellente Darstellung - ein brillianter Film. Fragwürdig bleibt nur wieso dieser Film gerade jetzt gedreht wurde. Er passt in den Rahmen von Cul-de-Sac- Polanskis Komödie von 1966. Das Ivanhhoe Zitat bezieht sich auf ein Fenster in dem älteren Film, an dem Sir Walter Scott seinen legendären Roman geschrieben haben soll. Dennoch ein kluger Film, der einmal mehr beweist das Theater im Kino ganz anders ist als Theater im Theater.


Martin Z.

Eigentlich war Roman Polanski bisher nicht primär als Sozialkritiker unterwegs, doch was er hier abgeliefert hat, ist erste Sahne. Die Theatervorlage von Yasmina Reza hat er kongenial umgesetzt. Eine bissige Gesellschaftssatire mit vier ganz hervorragenden Akteuren (Winslet, Foster, Waltz und Reilly).
Ein eigentlich nichtiger Anlass führt zwei recht unterschiedliche Ehepaare zusammen, um eine Auseinandersetzung ihrer Buben zu bereinigen.
Es wird sehr subtil geschildert, wie jeder der vier hinter der Fassade von gespielter Höflichkeit, aller größtem Verständnis für die Gegenseite und Selbstbehauptung der eigenen Position langsam hervorkriecht. Dabei kommen sowohl familieninterne Leichen, die seit Jahren im eigenen Keller vergraben sind, wieder zum Vorschein, als auch ganz persönliche Knacks. Die Männer, die noch mit den Idealfiguren von Ivanhoe und John Wayne aufgewachsen waren, verbünden sich vorübergehend und die Mädels revoltieren erst dagegen und dann gegen einander. Dabei ändert sich zwischendurch ständig das Niveau der verletzenden Argumentationen, variiert zwischen banalem Kleinkariertem und genereller Weltsicht. Handy und Handtasche, wichtige Accessoires unserer Zeit werden als Waffen in diesem totalen Krieg eingesetzt, bevor uns der Schluss ein Schmunzeln abnötigt.


Marcus Becker

Kinder lösen Konflikte anders als Erwachsene. Wie es aussieht, wenn Erwachsene es tun und dabei über sich selbst stolpern wird hier mit großer Freude vorgeführt. Zwischenmenschliche Antipathien werden erst verdeckt und bald ziemlich offen ausgetragen. Ein Kotzanfall wirkt hierbei wie die Initialzündung, die eine unaufhaltsame Dynamik in Gang bringt, bei dem niemand umhin kommt, das zwischenmenschliche oder eheliche Tauziehseil zu ergreifen um daran zu ziehen. Aus dem Tauziehen zwischen männlichem Zynismus weiblicher Hysterie, rationaler Kontrolle und emotionalen Ausbrüchen gibt es bald kein Entrinnen mehr und da das Seil immer wieder reißt, kommt dabei freilich niemand ganz ungeschoren davon. Doch sie stehen wieder auf, besinnen sich ihres Erwachsenenseins, bis dass sie wieder fallen. Fronten verkehren sich, psychologische Abgründe klaffen. Die Handlung in Kombination mit gesalzenen Dialogen versetzt das Kino in ein lachendes Schaukeln. Man wird zum amüsierten Voyeur vermeintlich privater Angelegenheiten der Figuren, die darstellerisch so plastisch wirken, als befände man sich im Theater. Fazit: Der Film attackiert lustvoll und geistreich die Fassaden aller Diplomatie und entlarvt erwachsenes Verhalten als nicht anderes als ein sublimiertes Kindsein. Eine sehr unterhaltsame und empfehlenswerte Verfilmung, die Polanski da gemacht hat!


Stefan Jung

DER GOTT DES GEMETZELS zählt zu den unterhaltsamsten Filmen, die ich dieses Jahr gesehen habe!


Dr. Andreas+Jacke

Das ist gar keine Unterhaltung

Mir scheint der Film stellt - obwohl er sehr lustig ist- eine ernsthafte moralische Frage. Mir scheint Polanski hat durchschaut- dass die Frage der Verantwortung gerne geleugnet, verdrängt, übergangen usw. wird - Diese Verleugnung bestimmte immer wieder sein Leben - in einem sehr umfassenden Ausmaß. Mir scheint das es hier tatsächlich um die Haltung der vier Erwachsenen geht - und mir scheint - das diese Haltungen ganz und gar gleichzusetzen sind. Mir scheint das es undenbar ist - die von Alan Cownan (die ganz und gar nicht identisch ist mit der von Christopher Waltz - der sie spielt) - die narzißtischste, egoisitischste , skuppeloseste - und verwantwortungsloseste zugleich ist. Das ist lustig und zum Kotzen zugleich. Mir scheint - das diese Reflektion Standpunkte einfach nivelliert und dabei übersieht - dass es wirklich um etwas geht... Das ist sehr interessant - was da an Reaktionen hervorgerufen wird - die sich alle geeinigt haben auf vorformulierten Konstrukten - die völlige die Frage von Verantwortung (und wer sie übernimmt und wer nicht - übergehen).

Und deshalb brauchen wir solche Komödien - um etwas zu erläutern - was anscheinend immer noch nicht angekommen ist.


marcus becker

UNTERHALTUNG PUR – KONTROLLVERLUST PUR

Den Film als moralische Komödie zu bezeichnen ist sicher nicht ganz falsch.
In der Tat ploppten bei mir danach Parallelen zu ganz anderen Werken auf, die ebenfalls Verantwortung und Verleumdung thematisieren. Etwa Witold Gobrwiczs Theaterstück "Yvonne - die Prinzessin von Burgund", Woody Allens Film "Matchpoint" oder sogar Michael Hanekes "Caché". In all diesen Werken kann man ebenfalls mit anschauen, wie Menschen die Verantwortung um jeden Preis vermeiden. Sie verdrängen, leugnen oder verlagern, bis es zur Katastrophe kommt. Das große Motto: Auf keinen Fall sich selbst und die eigene Weltsicht in Frage stellen. Ein ewiges Thema.

Nun aber zu sagen, Polanskis Verfilmung wäre ja "gar keine Unterhaltung", sondern die notwendige Erläuterung eines moralischen Themas geht zu weit - und greift zu kurz. Denn es trennt den Inhalt des Films vom seiner Form: Und die Form ist nun einmal eine Komödie, sprich Unterhaltung. Man lacht, weil die Protagonisten es einfach nicht schaffen, sich auf einen ernsten Inhalt zu einigen, obwohl dieser auf der Hand zu liegen scheint. Man lacht, weil die Moral zerbricht und Stück für Stück ersetzt wird durch das Leben selbst. Und genau das macht den Film so erlösend. Man lacht vor Erlösung, weil anfängliche Konventionen immer mehr den Problemen des (zwischen)menschlichen Daseins weichen müssen. Man lacht, weil bestimmte Verhaltensmuster dem Eklat weichen, weil Scheinheiligkeit auf schonungslose Offenheit trifft, weil Konkurrenz sich plötzlich in Verbrüderung verwandelt, weil Geschlechterklischees die Loyalität und die Ideale der Ehe zu Bruch gehen lassen, weil die Privatsphäre auf Eindringlinge getroffen ist, weil angestaute Frustration auf Erlösungsmomente trifft, weil Zynismus auf Scheinmoral prallt – kurz gesagt: Weil Gemetzel auf allen Ebenen stattfindet. Und eben das ist die Unterhaltung, die total Sinn macht: Denn das Lachen selbst steht für die Lust am Kontrollverlust. Ein Kontrollverlust, der selbst die Zuschauer des Films, die angeblich die tiefere Botschaft des Filmes nicht erkennen, ereilt und damit beweist, dass auch sie spüren, wie lächerlich die Annahme ist, das Leben kontrollieren zu wollen.


Stefan Jung

@ markus becker: Danke! Dazu wollt ich mich auch noch kurz äußern. Es geht tatsächlich zu weit, zu sagen, CARNAGE wäre keine Unterhaltung. Es ist - wie jeder Spielfilm - ein fiktives Stück Unterhaltung, egal wie oft da bewusste Anspielungen eines realen (?) Verhaltenskodex durchscheinen. Bitte: hier darf auch nicht vergessen werden, dass bei diesem arg komprimierten Stück Schauspielextravaganz die verhaltensbedingten Reaktionen und Entscheidungen der Figuren oft bewusst - nämlich zur Unterhaltung - überzeichnet werden. Danke nochmal markus becker, dass sagst Du in deinen Zeilen sehr gut.
Hier vielleicht nochmal eine Alternative > http://www.kult.de/zeitvertreib/schauspielerisches-knallbonbon/150/14/732313/






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