Der goldene Kompass

Es ist kurz vor Weihnachten, und wieder steht die Verfilmung einer Fantasy-Buchserie ins Haus. Dieses Mal geht es nicht nach Mordor, Narnia oder Hogwarts, sondern in eine überaus schön anzusehende Parallelwelt mit einer ganz eigenen Art von Haustieren.

Der goldene Kompass

Das also ist er, der Film, der das Fantasy-Genre neu erfinden wird. So jedenfalls untertitelte das britische Filmmagazin „Empire“ im vergangenen Monat seine Titelgeschichte über Der goldene Kompass (The Golden Compass). In der Tat dürfte der Film von Regisseur Chris Weitz einer der am meisten Aufsehen erregenden Starts in der Vorweihnachtszeit werden – und das, obwohl es sich dabei eigentlich um einen Generalangriff auf das institutionalisierte Christentum handelt.

Die literarische Vorlage, die Kinderbuch-Trilogie His Dark Materials von Philip Pullman (erschienen ab 1995) gilt als Gegenentwurf zur konservativen, christlichen Welt der Buchreihe Die Chroniken von Narnia (The Chronicles of Narnia, erschienen 1950-1956) von C. S. Lewis, deren Verfilmung bereits im vergangenen Jahr begonnen hat. In den USA haben zunächst die Romane von Pullman Proteste von Konservativen hervorgerufen, und nun, bevor auch nur irgendjemand den Film gesehen hatte, auch die Kinoversion. Kürzlich rief die Katholische Liga in den USA sogar zum Boykott auf.

Der goldene Kompass

So viel Aufregung erscheint dann doch übertrieben. Zum einen ist der anti-katholische Unterton der Vorlage für den Film abgeschwächt worden. Zum anderen handelt Der goldene Kompass zwar von einem düsteren Klerus, im Film genannt „der Magistrat“, dessen Mitglieder sich vehement gegen jegliche Erkenntnisse moderner Wissenschaft wenden und deren Lieblingswort „Häresie“ lautet. Daniel Craig als Lord Asriel steht vor diesen alten Herren wie einst Galileo vor den Vertretern der christlichen Kirche. Aber natürlich ist das Aufbegehren gegen die Institution der Kirche noch lange kein Atheismus. Im Gegenteil, im Goldenen Kompass geht es zuallererst um spirituelle Suche, und dafür bedient man sich aus allerlei Quellen. Während der Schriftsteller Pullman sich stets auf Autoren wie John Milton, William Blake und Heinrich von Kleist berief, geriert der Film sich auf der visuellen Ebene wie eine Mischung aus Kinoversionen der Werke von Charles Dickens, Jules Verne und Joanne K. Rowling.

Dickens kommt wegen des viktorianischen Kostüm- und Bühnenbilds in den Sinn, auch wegen des Kinderheim-Hintergrunds einiger Charaktere, Verne wegen der zugleich altmodischen und hochmodernen technischen Geräte: Eine herrschaftliche Kutsche wird ohne Pferde angetrieben, der Fortbewegung dienen außerdem ein Luftschiff und ein skurriler Heißluftballon. Die Verbindung zu Rowlings Harry Potter liegt in der Idee von Parallelwelten und der liebevollen Ausmalung der Lebensumstände in denselben. In der Welt des Mädchens Lyra, gespielt von der zwölfjährigen Dakota Blue Richards, wird jeder Mensch von einer Art Alter Ego, oder besser gesagt: seiner Seele in Tiergestalt begleitet, „Dæmon“ genannt. Wo immer der Mensch hingeht, sein Dæmon, der im Kindesalter noch die Gestalt wechseln kann, bei den Erwachsenen aber auf eine Form festgelegt ist, läuft (oder fliegt) neben ihm. Auf fast schon freudsche Weise spiegelt er den inneren Zustand seines Besitzers, wie ein Gestalt gewordenes Unterbewusstsein in Form eines, man ist versucht zu sagen: Haustiers. Wenn sich zwei Menschen streiten, werden ihre zugehörigen Tiere sich ebenfalls in der Wolle liegen. Dieses Konzept birgt eine Menge an komischem Potenzial, das Weitz klugerweise nicht bis zum Verdruss ausreizt.

Der goldene Kompass

Lyras Onkel, der bereits erwähnte, von Daniel Craig gespielte Lord Asriel, hat wissenschaftliche Beweise dafür gefunden, dass es parallel zu dieser Welt (die in der ersten Hälfte des Films übrigens größtenteils aussieht wie ein Oxford-Disneyland) noch andere Welten geben muss, in denen – man höre und staune – die Menschen möglicherweise gar keine Dæmonen haben. Verfolgt vom Magistrat, macht Asriel sich auf den Weg, seine These zu beweisen – und verschwindet bis auf weiteres aus dem Film. Ähnlich geht es der ambivalenten Figur der Mrs. Coulter (Nicole Kidman), die sich mit eisigem Lächeln aus unlauteren Motiven an Lyra heranschmeichelt und eine ähnlich beeindruckend gemeine Vorstellung gibt wie Tilda Swinton als Eiskönigin in Der König von Narnia. Erst in den künftigen Teilen, die allerdings nur produziert werden, wenn der erste ein Erfolg wird, werden diese Rollen weiterentwickelt.

Bis dahin gibt es viele weitere interessante Charaktere, darunter Eva Green als Bogen schießende Hexe, einen Eisbären in Rüstung und einen texanischen Cowboy, der zugleich Luftschiffkapitän ist (Sam Neill hinter einem riesigen Schnurrbart). Der Goldene Kompass dürfte überhaupt das einzige Werk der Filmgeschichte sein, in dem eine Westernfigur und ein Eisbär eine gemeinsame Szene haben.

Der goldene Kompass

All die berühmten Namen täuschen aber nicht darüber hinweg, dass nur eine einzige Schauspielerin in fast jeder Szene zu sehen ist: Dakota Blue Richards, die der Lyra ein enormes Charisma verleiht. Das ungehorsame Mädchen behauptet sich in bester Rote-Zora-Tradition in der Welt der Erwachsenen, lässt sich nichts vorschreiben und tritt stets mit erhobenem Kopf auf. „What are you looking at?“, schleudert sie in Arbeiterklasse-Slang einem düsteren Gesellen entgegen, der sie anstarrt und dann irritiert zurückzuckt.

Es zählt zu den Schwächen des Films, dass die Einführung all dieser Charaktere nur als Nummernrevue vonstatten geht. Die schiere Anzahl an Figuren zwingt zu einem dramaturgischen Patchwork, das zwischen den erstklassigen computergenerierten Aufnahmen – zu bewundern unter anderem am schimmernden Fell des Eisbären – den Spannungsaufbau erschwert. Dafür ist Chris Weitz hoch anzurechnen, dass er seinen digitalen Zauberkasten nicht dafür einsetzt, das Publikum ohne Sinn und Verstand visuell zu überwältigen. Kurz vor dem Cliffhanger-Ende gibt es eine Schlacht, die wesentlich bescheidener daherkommt als der tricktechnische Tumult am Schluss von Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (2003), obwohl das Budget mit 180 Millionen Dollar nicht wesentlich kleiner war.

Erfindet dieser Film also, um noch einmal zum Anfang zu kommen, ein ganzes Genre neu? Das vielleicht nicht. Aber neue Lust auf dieses Genre weckt er allemal. Wann kommt der zweite Teil?

Trailer zu „Der goldene Kompass“


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Kommentare


Seraphina

Nanu, wo ist denn das Finale abgeblieben?
Dieser Gedanke kam mir als der Abspann begann.
Anders als beim Buch, endet der Film nämlich einige Kapitel früher und lässt das Filmende zu sehr nach Happy End aussehen.
Dabei waren besagte weggefallene Szenen doch im Trailer zu sehen gewesen!
Nun, das gefällt mir zwar nicht besonders, aber ich hoffe doch mal, daß die Filmleute das Finale nur auf den Anfang des zweiten Filmes verschoben haben, um ihm dadurch einen dramatischen Beginn zu ermöglichen.
Falls ich allerdings besagtes Finale auf der DVD unter "entfallene Szenen" sehen sollte ... dann hätten sich die Filmfutzis einen nicht wiedergutzumachenden Fauxpas erlaubt, der die ganze Story umstürzen würde ... nicht zum Positiven! >_<
Aber ich bin erstmal optimistisch.

Ein grosses Manko des Filmes ist wieder mal die Kürze! Haben die Filmleute es denn nicht kapiert, daß diese drastischen Kürzungen dem epischen Fantasy-Plot nur schaden ( siehe ERAGON, siehe Harry Potter und der Orden des Phönix )?
Auch hier wurde die Handlung auf 105 Minuten zusammengestaucht, sodaß Nichtkenner des Buches möglicherweise einige Schwierigkeiten haben, der Handlung logisch zu folgen. Die Lektüre schafft da Abhilfe!
Na, zumindest sind ( bis auf das unterlassene dramatische Finale ) die wichtigsten Szenen des Buches ( vielleicht etwas abgehackt ) mit dringeblieben ... in dieser Beziehung ist "Der goldene Kompass" um Längen besser als der unsägliche ERAGON und der verkrüppelte fünfte Harry Potter!

Und keine Angst: Die Geheimnisse um das Paralleluniversum und dem "Staub", hinter denen Lord Asriel her ist, sollten in den folgenden zwei Filmen geklärt werden ( falls sie denn überhaupt kommen natürlich ).

Die Altersfreigabe "ab 12" ist durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, daß hier viel "auf Leben und Tod" gekämpft wird ... und auch wenn kein Blut wie im Buch fliesst, ist der Eisbärenkampf dennoch nichts für die jüngeren Zuschauer, da er trotz allem sehr brutal ausfällt.

FAZIT:
Alles in Allem ein durchaus gelungener Fantasy-Film für ältere Kinder, dem allerdings etwas mehr Zeit für die Entwicklung der Geschichte gut getan hätte.

PS:
Mal sehen wie der nächste Kinder-Fantasyfilm ausfällt, welcher im Kino vor diesem Film beworben wurde und im nächsten Frühling erscheint: Die Geheimnisse der Spiderwicks!


Seraphina

Nanu, wo ist denn das Finale abgeblieben?
Dieser Gedanke kam mir als der Abspann begann.
Anders als beim Buch, endet der Film nämlich einige Kapitel früher und lässt das Filmende zu sehr nach Happy End aussehen.
Dabei waren besagte weggefallene Szenen doch im Trailer zu sehen gewesen!
Nun, das gefällt mir zwar nicht besonders, aber ich hoffe doch mal, daß die Filmleute das Finale nur auf den Anfang des zweiten Filmes verschoben haben, um ihm dadurch einen dramatischen Beginn zu ermöglichen.
Falls ich allerdings besagtes Finale auf der DVD unter "entfallene Szenen" sehen sollte ... dann hätten sich die Filmfutzis einen nicht wiedergutzumachenden Fauxpas erlaubt, der die ganze Story umstürzen würde ... nicht zum Positiven! >_<
Aber ich bin erstmal optimistisch.

Ein grosses Manko des Filmes ist wieder mal die Kürze! Haben die Filmleute es denn nicht kapiert, daß diese drastischen Kürzungen dem epischen Fantasy-Plot nur schaden ( siehe ERAGON, siehe Harry Potter und der Orden des Phönix )?
Auch hier wurde die Handlung auf 105 Minuten zusammengestaucht, sodaß Nichtkenner des Buches möglicherweise einige Schwierigkeiten haben, der Handlung logisch zu folgen. Die Lektüre schafft da Abhilfe!
Na, zumindest sind ( bis auf das unterlassene dramatische Finale ) die wichtigsten Szenen des Buches ( vielleicht etwas abgehackt ) mit dringeblieben ... in dieser Beziehung ist "Der goldene Kompass" um Längen besser als der unsägliche ERAGON und der verkrüppelte fünfte Harry Potter!

Und keine Angst: Die Geheimnisse um das Paralleluniversum und dem "Staub", hinter denen Lord Asriel her ist, sollten in den folgenden zwei Filmen geklärt werden ( falls sie denn überhaupt kommen natürlich ).

Die Altersfreigabe "ab 12" ist durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, daß hier viel "auf Leben und Tod" gekämpft wird ... und auch wenn kein Blut wie im Buch fliesst, ist der Eisbärenkampf dennoch nichts für die jüngeren Zuschauer, da er trotz allem sehr brutal ausfällt.

FAZIT:
Alles in Allem ein durchaus gelungener Fantasy-Film für ältere Kinder, dem allerdings etwas mehr Zeit für die Entwicklung der Geschichte gut getan hätte.

PS:
Mal sehen wie der nächste Kinder-Fantasyfilm ausfällt, welcher im Kino vor diesem Film beworben wurde und im nächsten Frühling erscheint: Die Geheimnisse der Spiderwicks!


norbert letter

Durch die eher positiven Kritiken und meine Freundin angestiftet habe ich mir gestern ebenfalls dieses filmartige Spektakel gegeben. Im Grunde genommen ist es ja mehr eine Art langatmiger Werbeclip für das Ballerspiel-Weihnachtsgeschenk "Der Goldene Kompass". Irgendwelche magischen Figuren in irgendwelchen magischen Szenarien tun irgendwelche magischen Dinge - eine stringente Dramaturgie ist nicht erkennbar - immer wieder tauchen aus dem Nichts - MAGISCH - Helferwesen auf wenn der Drehbuchautor einen 5minütigen Hänger hatte; der versoffene Eisbärenkrieger / animierter NebenHauptdarsteller / wird von seinem gebrochenen Vorderlauf durch einen Cut geheilt und rast eine Einstellung später wieder mit 70 km/h Ford Clio ähnlich durch die Eiswüsten; obendrauf so eine durch die Szenen geschubste TeenieProtagonistin thronend; gelenksteif, farblos, garantiert charismafrei. Kurz vor dem medizinischen Nazi-Versuchslabor am Nordpol - wo einer gemischt-ethnischen Grundschulklasse die Seelen aboperiert werden (für so etwas zieht man sich ja gerne ein wenig zurück) - kommt der Bär mit einem einmeterfuenfzig Bremsweg vor einem abgrundtiefen Abgrund zum stehen - darüber nur ein ganz schmaler Steg !!!!!!!!!!! Brrrrrrr, großes oho und eiderdaus; der Hammer, nie vorhanden gewesene Spannungsbögen, ganz ganz großes Event-Kino (nennt man das so ?). TeenieGirl kommt dank seiner bulämisch zugerichteten Statur noch ueber den Canyon - bevor der Uebergang mit gehörigem getöse nach unten bricht (Baaaaaart) und klopft schnurstracks beim Polar-KZ an, um freundliche Aufnahme bittend. Selbstverständlich wird man eingelassen und nach allerlei Abenteuern - peng paff purzelueber - ist der Nazi-Terror (in der Literaturvorlage Kirchenterror aber der brenzligste aller Weltenfeinde ist natuerlich immer Ufo-Hitler vom Nordpol) erstmal wieder zurück in seine Ecke geboxt. dann schwebt man gelöst mit Buffalo Bill, diversem sprechenden Viehzeugs, der wild tätowierten Sinti und Roma Leibwache und einigen geil aussehenden Hexen im Zeppelin dem Sonnenauf oder Untergang entgegen. puh ha, war das mal wieder ein Abenteuer.


wolfeheart

Im Vermächtnis des geheimen Buches wendet Regisseur Turteltaub mit fast beängistigender akribie alle bekannten und abgedroschenen kniffe und möglichkeiten des modernen hollywood-kinos an. Die ähnlichkeit zu anderen schatzsucher abenteuer filmen ist dabei so gross, dass es schon dem zuschauer peinlich ist. Nahezu alle versatzstücke des urmeter des genres indiana jones kommen praktisch unvarieert zur anwendung. Da ist der held und schatzsucher aus der alten historiker familie, der reaktivierte etwas kauzige vater, die weibliche gefährtin mit eigenem kopf, der trottelig witzige freund und stichwortgeber und ein narbig böse wirkender gegenspieler. Nur dass bei indianer jones der held charmanter, frecher, mutiger eben heldenhafter ist, der vater kauziger, der weibliche counterpart mehr sex hat und schurken stärker beunruhigen. Dafür lässt dann der film kaum eine filmische platitude aus: ob eiffelturm, buckingham palace, weisses haus, mount rushmore alles wird kurz und zusammenhanglos in szene gesetzt (wäre nicht noch platz für eine kurze sequenz mit brandenburger tor und colloseum gewesen – na vielleicht in part drei).
Logische stringenz ist kein attribut diese film-genres, aber Das Vermächtnis des geheimen Buches ist ein echter anwärter auf den spitzenplatz der krudesten story: die lincoln-geschichte wird so mies eingebettet, das wahrscheinlich 70 prozent der zuschauer am ende des filmes gar nicht mehr wissen, dass lincoln vorkam, die motive und handlungsweise des gegenspielers sind so wenig plausibel und effektiv, dass die ganze story ohne ihn genauso funktionieren würde und das titelgebende geheime buch des präsidenten sei mal der präpubetären fantasie der macher von walt disney filmen geschuldet. Die techische seite ist gegenüber der einfallslosigkeit der drehbuchauoren dann bewährt gut gelöst, wenngleich schwer zu verstehen ist, dass 2008 immer noch zum öffnen von geheimtüren steinteile mit lauten knarren gegeneinander verschoben werden und schatzhöhlen zum 378. mal in der filmgeschichte durch sich öffnende wasserkanäle überflutet werden.
Für europäische betrachter schwer erträglich ist die in disney typischer weise abgefeierte familienideologie (‚alles was ich bin, bin ich durch meine familie’ ist die erkenntnis von held cage gegen ende des filmes) und der unvermeidliche amerikanische nationalkitsch.
Die besetzung ist für so einen block-buster seltsam unprofessionell: Der altenernde cage ist für die rolle ebenso wenig prädistiniert wie seine bemerkenswert unerotische forscherfreundin krüger. Der technikspezialist und freund scheint direkt einer mieseren folge des a-teams entlehnt, ist aber schauspielrisch in seiner rolle noch mit am überzeugensten. Jon voight spielt den vater gut. ohne natürlich an die klasse von sean connery als indy vater heranzukommen. Der bösewicht kann bis auf einige narben im gesicht nicht viel vorweisen, aber das drehbuch lässt ihm auch keine grosse chance.
Wenn mensch an diesem film etwas positives finden will, dann in der tatsache, dass die 120 minuten recht rasch vorübergehen – ein flacher zeitvertreib zum gehirn ausschalten – mit 9 euro aber überbezahlt.


Evinha

Ich habe mir den Trailer angesen und im Film ist mir aufgefallen, dass eine Szene fehlt. Der Film hört auf und ich dachte im KIno das da noch etwas kommt, aber die blieb einfach weg. Auf der DVD gibt es auch keinezusätlichen Szenen... Es ist eine Szene in der Lyra von irgendeiner Explosion nach hinten geschleudert wird und dann gibt es noch eine Szene ind der MRS. Coulter und Lord Asriel sich in den Armen halten, und dann noch eine in der Lyra jemanden zu schreit das sie niemals ihr( MRS. Coulter) gehören wird... was meint ihr wo die Szenen geblieben sind??? Dazu habe ich noch das Buch gelesen und diese Szene ist auch entscheidend was danach passieren wird.






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