Chroniken der Unterwelt - City of Bones – Preview

Chroniken der Unterwelt - City of Bones

Mit ihrer fantastischen Jugendbuchreihe Chroniken der Unterwelt setzt die Autorin Cassandra Clare auf eine Heldin, die zwar nach außen hin langweilig und gewöhnlich wirkt, aber ein verborgenes Talent besitzt. Denn eines Tages muss die 15-jährige Clay, die mit ihrer alleinerziehenden Mutter im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebt, erfahren, dass sie eine Schattenjägerin ist. Für sie heißt das, dass sie von nun an zusammen mit Gleichgesinnten auf die Jagd nach Dämonen gehen muss. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Clay und ihrem Kollegen Jace entwickelt, wirkt dabei zwar recht schematisch, wartet aber mit einer überraschenden Wendung auf. Der Holländer Harald Zwart, der nach Agent Cody Banks und Karate Kid wissen sollte, wie man Filme für eine junge Zielgruppe inszeniert, hat mit Chroniken der Unterwelt – City of Bones nun den ersten Teil der Buchreihe verfilmt. Der von der Constantin co-produzierte Film hat seine Nachwuchsschauspieler unter anderem aus der Fernsehserie Gossip Girl und der Twilight-Reihe rekrutiert. 

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Kommentare


Evelin Schubert

City of Bones ist das langweiligste, was ich je gelesen habe! Das Genre ist mainstream-pur und im Buch kommt wirkliche Handlung viel zu kurz, der Großteil der Geschichte besteht aus ausführlichen, überflüssigen Beschreibungen der Umgebung, des Essens und halb-arroganter, anwährender, möchtegern-Zuwendung zwischen Clary und Jace!
Ich hatte mich auf eine wunderbare Entwicklung der Protagonisten gefreut, einen Action-Abenteuer-Schattenjäger-Roman! Alles was man von diesem Buch jedoch bekommt ist halbherzige Fantasie (ein "Stele" ist eine Art magisches Handy, dass Runen in die Haut stanzen kann) und eine über 150-Seitige Einleitung (Clary hat direkten Kontakt mit genau einem Dämon).
Völlig Essenz- und Spannungslos!


Veit Schumann

Was für ein seelenloser Mist. Der Autorin sieht man auch an, wo ihre Motivation herkommt: Gier! Die ganze Geschichte ist völlig inspirationslos zusammengestückelt aus allen möglichen Fantasy-Versatzstücken der letzten Jahre. Das ist noch nicht einmal routiniert.






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