Mavericks

Mavericks

Mavericks erzählt eine Initiationsgeschichte. Jay (Jonny Weston) hat der Schule schon mit sechzehn Jahren den Rücken gekehrt. Seine Alternative ist, den Surfern am Strand zuzusehen. Irgendwann gelingt es ihm dann, den angesehen Frosty (Gerard Butler) als Trainer und Mentor zu gewinnen. Und tatsächlich erweist sich Jay als Naturtalent, gewinnt einen Wettbewerb nach dem anderen und steckt sich schließlich ganz unbescheiden das Ziel, der bester Surfer der Welt zu werden. Basierend auf Leben und Karriere des Surf-Profis Jay Moriarty erzählt Curtis Hanson (L.A. Confidential, 8 Mile) gemeinsam mit Koregisseur Michael Apted (Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte) vom Beginn einer Sportlerkarriere und streift dabei sämtliche Stationen einer klassischen Coming-of-Age-Geschichte. So geht es in Mavericks um einen Jungen, der sich nach Anerkennung sehnt, der in seinem Lehrer einen Vaterersatz findet und schließlich auch auf seine erste Liebe trifft. Nur kurz nach Soul Surfer kommt damit erneut ein Jugendfilm über den Surfsport in die Kinos, wenn auch mit einer deutlich weniger spektakulären Handlung. 

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