Casino Royale

Daniel Craig ist nicht etwa der Nachfolger eines Pierce Brosnan, sein Bond führt vielmehr zurück zu den Wurzeln und somit zur literarischen Figur Ian Flemings wie zuvor höchstens noch Sean Connerys Interpretation.

Casino Royale

Alles ist anders. Keine spektakuläre Actionsequenz als Einstieg. Die Titelsequenz noch weniger aufregend. Der Song, von einer männlichen Gesangsstimme, ebenfalls nüchtern. Den Aston Martin fährt der Gangster, Bollinger-Champagner bestellt Bond (Daniel Craig) zwar, überlässt die ganze Flasche jedoch der attraktiven Frau mit der er nicht schläft! Was er sonst trinkt kann man nur als Vulgär-Longdrink bezeichnen. Der gejagte Großkriminelle hat zwar ein äußerliches Leiden, ist aber keineswegs größenwahnsinnig und schon gar nicht an der Weltherrschaft interessiert. Kein Q weit und breit, Moneypenny erst recht nicht. Einzig verblieben ist MI6-Leiterin M (Judi Dench), und die sehnt sich urplötzlich den Kalten Krieg wieder her. Bei ihrem ersten Auftritt (Goldeneye, 1995) hatte die Vorgesetzte Bond noch verächtlich als eine Reliquie eben dessen bezeichnet. Und wie wird diese neue Variation des Dauerhelden überhaupt eingeführt? Im schwarzweißen Halbdunkel, fast en passant. Einen markigen Oneliner hat er dabei nicht zu bieten.

Casino Royale

Dieser Bond ist ein Rüpel, ein Prolet, ein Körpermensch. Und ein Killer. All das beweist er in der nächsten Sequenz, die als „Parkourlauf“ inszeniert und plötzlich in Farbe gehalten ist – was Sinn macht, denn von nun an sehen wir ihn als den Doppelnullagenten, der er vorher nicht war, jetzt ausgestattet mit der Lizenz zum Töten, die er sich ironischerweise durch ebensolches erwerben musste. Am Ende dieses Hindernislaufs steht eine weitere Exekution, ausgerechnet inmitten des Gartens einer Botschaft. Womit der athletische Einzelgänger seine Chefin alsbald verärgert.

Noch eine Weile läuft Bond in seinem ersten Auftrag so desaströs und desorientiert durch die Gegend, ehe er der Beauftragten des Finanzministeriums Vesper Lynd (Eva Green) begegnet. Sie stellt ihm Geld für ein Pokerspiel mit dem Terrorfinanzier Le Chiffre (Mads Mikkelsen) bereit und kontrolliert gleichzeitig als Variation des pingeligen Buchhalter-Typs des Agenten leichtsinnigen Umgang mit den Spielchips. Äußerst zugeknöpft kommt diese Intellektuelle daher, entblößt sehen wir sie nicht. Dies übernimmt Bond diesmal selbst und entspringt in bester Honey Rider-Manier (Dr. No, 1962) den Fluten. In Erinnerung an Ursula Andress präsentiert Craig seinen imposanten Oberkörper. Gleich zweimal, offenbar auch in Gedenken an Halle Berrys Jinx (Stirb an einem anderen Tag, Die Another Day, 2002). Beim letzten, dem Jubiläumsbond, war die Genderwelt noch in Ordnung. Diesmal wird der Mann als sexuelles Objekt der Begierde ausgestellt.

Casino Royale

Als Bond seiner Vesper freudestrahlend aus dem Meer entgegengeht hat er seinen Dienst quittiert. Vergnügt tummeln sie am Strand, geben ein Postkartenbild an Bord der Segelyacht ab und landen folgerichtig im romantisch konnotierten Venedig. Doch den Betrachter dieser Bilder überkommt schnell ein unbehagliches Gefühl. Zu sehr erinnert das private Liebesglück an das kurze Eheleben des Topagenten in Im Geheimdienst ihrer Majestät (On Her Majesty’s Secret Service, 1969). Der junge Bond kann dies nicht wissen, denn es handelt sich nach Logik der Reihe um seine Zukunft. Wir hingegen schöpfen aus unserer literarischen und vor allem filmhistorischen Erinnerung. Derart mobilisiert dieser Bond Emotionen wie noch keiner vor ihm.

Vesper ist der Schlüssel zu allem. Sie ist alles andere als das, was man sich unter einem Bond-Girl vorstellt. In der faszinierenden Vielschichtigkeit ihres Charakters spiegelt sich plötzlich auch Bonds Tiefe. In ihrer Anwesenheit entwickeln sich anspielungsreiche Wortgefechte, die es in keinem Film der Serie seit den Sechziger Jahren mehr gegeben hat. In ihrer Umgebung entwickelt sich Bond zu dem weltmännischen und abgründigen Helden, der sich im kollektiven Gedächtnis verankert hat. Sie verändert mit ihrer Komplexität nicht nur den Protagonisten, sondern auch unseren Blick auf ihn. Gleichzeitig wandelt sich so die Narration und unsere Rezeption ebendieser. Die Struktur ergibt Sinn und Altbewährtes fügt sich wieder ein. Selbst Felix Leiter (Jeffrey Wright) taucht als amerikanischer Stichwortgeber ohne jede eigene Effizienz wieder auf. Bond selbst ist ein Handlanger des Staates und ein Handwerker des Todes. Schon in Stirb an einem anderen Tag war seine physische Präsenz in Gefangenschaft und Folter, einem klassischen Motiv der Serie, extrem zum Ausdruck gebracht worden. Casino Royale nun hält, der Romanvorlage entsprechend, eine besondere Folterszene bereit.

Casino Royale

Auch sonst lebt dieser Bond von seiner Körperlichkeit und erprobt sich fast ausschließlich im Nahkampf. Schon sein erster Mord entspricht einem archaischen Todprügeln. Elaborierte Technik und Spielereien braucht er, mittlerweile vom Ford auf Aston Martin umgestiegen, nicht. Im Falle eines Rekordüberschlags hilft auch der Wechsel vom 64er Klassiker zum neuesten Model nichts. Daher auch kein Q, sondern ein namenloser Mann, der ihm einen Koffer überreicht, der im entscheidenden Moment nichts nützt – ehe die heilenden Hände Vespers eingreifen.

Diese Wiedergeburt steht stellvertretend für den gesamten Film, der eine Initiation und (Re-)Inkarnation zelebriert.

Am Ende ertönt das Bond-Thema wie eine Fanfare und der gereifte Agent kommentiert Chris Cornells Titelsong „You know my name“ auf seine ihm eigene Art. Dieser Schluss ist das in einen Cliffhanger verpackte Versprechen auf ein neues Abenteuer. Vielleicht lernen wir dort auch eine Sekretärin und einen Entwickler kennen. Egal, denn von nun an steht eine Filmfigur im Zentrum der Agentenabenteuer, mit der wir auch fühlen werden.

 

Kommentare


R3dFox

Rotze.Absolute Rotze.
Haben die Macher vergessen wie ein James Bond Film aussieht?

Kalter Killer, viel Hightechspielzeug, viel Frauen, keine Emotionen, viiieeeeeeel Action!

Daniel Craig zeigt den typischen "Ich hab Muskeln, aber verhau mich nich"-Typen.

Abgesehen davon dass er, wie ich finde, ziemlich bescheuert ausschaut, faengt der Film nie wirklich an.

Schon die Schwarzweisseinleitung ist dermassen Jamesbond untypisch. Der Film startet dann ganz gut mit dem Parcour-Laeufer-Typen, aber ab da koennt ihr wieder nach Hause gehen, denn James Bond wird Emotionen zeigen, es gibt KEINEN Q, es gibt KEIN Spielzeug, es gibt nur einen Aston Martin der genau eine Kurve ueberlebt und dann zersemmelt wird.

Absolute Enttaeuschung der Film.


peh beh

Endlich! Ein Bond für Cineasten! Yeah! Zehntausende IMDB-Voter können mit ihrer Wertung (Film ist unter den All-Time-Top250 platziert) nicht irren. Wer diesen Film „Rotze“ findet, soll besser bei seinen CS-Spielchen bleiben, denn dieser Film hat Stil, was man bei Filmen dieses Genres nur leider allzu selten findet. Und außerdem: Jeder fängt mal an, auch ein Topagent. Sein späteres Spielzeug muss er sich erst erarbeiten. Die Grundlage dafür zu sehen, ist großartig, sozusagen alles back to the roots. Tolle schauspielerische Leistungen! Wirkliche James-Bond-Fans werden nicht enttäuscht sein.


H.M.

also bitte, ich fand den Film wirklich klasse, obwohl, oder gerade weil ich nicht grade viele Bond-Filme gesehen habe.
Ich weiß nur, dass mir "Stirb an einem anderen Tag" nicht gerade gut gefallen hat, weil er mir sehr unrealistisch und einfach nur mit BUMM-BUMM Effekten ausgestattet schien.
Da bedarf es in "Casino Royale" nicht mal eines Q mehr, der Film ist auch so einfach super anzuschaun. Viel Spannung, viel Witz, dazu Action und eine gelungen Schauspielleistung von Daniel Craig.

Empfehle allen Neugierigen rein zu gehn


Rainald Dassel

Alles gestohlen, Mission Impossible anonyne. Der Film enttäuscht auf der ganzen Linie und Craig schaut aus der Wäsche wie Berti Vogts. eine glasklare Fehlbesetzung! genauso Eva Green, sowas langweiliges. Und nur um das PG-13 Rating zu kriegen keine Sexszenen und die Folter nur angedeutet. schlechtester Film der ganzen Reihe. Kinderkram. nur der Cameo-Auftritt von produzent Wilson - spoiler - als Polizeichef von Montenegro war ganz lustig. ansonsten viel zu lang und viel zu viel in der Mischung. man kapiert es garnicht. sie hätten viel mehr auf Stromlinie kürzen sollen. meine Meinung.


Tobias Ebinger

Schlechtester Bond-Film aller Zeiten! Würde M in diesem Film nicht mitspielen, wäre die Nähe zu einem James Bond Film nicht erkennbar. Würde man die Casino Szenen weglassen wäre der Film in der Hälfte der Zeit abgehandelt. Grasse Fehlbesetzung - entäuscht auf der ganzen Linie. Der Mythos James Bond ist tot!


Gerd

Fand den Film absolut Klasse !! Etwas mehr Action als die bisherigen und eine sehr gute Mischung aus Action und Spannung. Die techn Gimmicks sind weniger geworden aber damit kann ich leben.


Dr. No

Zunächst @ "R3dFox": Welchen Film hast du eigentlich gesehen??? "Ich habe Muskeln, aber verhau mich nicht"??? Na ja... Spätestens seit Brosnan konnte man sich doch keinen Film dieser Reihe mehr ansehen. Glatt und ohne Ecken und Kanten kam der daher. Die Dialoge: furchtbar. Daniel Craig hingegen spielt einen Bond, der dadurch überzeugt und "menschelt", dass er eben nicht rund geschliffen ist. Die Dialoge dieses mal: stellenweise absolut intelligent und psychologisch brisant: hervorragend! Nur da, wo Bond mit seiner Vesper nach überstandener Folter im Sanatoriumsgarten sitzt und sich unerwartet blumig in eine von Kitsch überladene Wortduselei über sie, ihn, ihre Liebe und seinen kleinen Finger verliert, nur an dieser Stelle ist mir ganz mulmig geworden. Da wäre weniger ganz eindeutig VIEL mehr gewesen. Wie dem auch sei: Daniel Craig zaubert einen Bond ins Kino, der als Mann überzeugt. In einer Zeit nämlich, wo Männer Männlichkeit über lockeres BMW-Cabrio-Cruisen VERSPIELEN, und sie von Loyalität und Ritterlickeit im Sinne von Verantwortungsbewusstsein nichts mehr verstehen, da wirkt der neue Bond doch wie ein wohltuender Schlag ins Gesicht dieser modernen Gummirambos. Unsere Zeit braucht nämlich wieder Männer, die sich nicht weg-feminisieren lassen, und die als Mann - ob im Beruf, in Politik, Staat, Gesellschaft oder Familie immer die Verantwortung für das übernehmen, was sie tun. Der neue Bond mit Craig möge kommen: Es wird ein nächster Hochgenuss - bestimmt!


DarkPhoenix

Ihr so genannten Bond-Fans habt echt keine Ahnung, oder? Diese hier ist die Verfilmung des allersten Romanes aus der Reihe von "James Bond 007"... Wer das Buch gelesen hat, der wird feststellen, dass der Film (bis auf seine moderne Art) sehr gut ans Buch rankommt. Das dieser Bond hier nicht so ist wie seine "Vorgänger" Connery, Moore, Dalton oder Brosnan (sowie die beiden anderen) liegt alleine daran, dass er der erste "Bond" ist aus dem die anderen erst entstehen. Und dieses "Entwickeln" (u.a. "vom Rüpel zum Gentleman) spürt man auch mit dem Film (wie eben auch mit dem Buch). Und ja, es gibt zwar bereits die spezielle Abteilung und vielleicht schon einen Q, doch zu der Zeit (vgl. Buch) spielte er kaum eine Rolle. Ich muss sagen, es ist einer der besten Bond-Filme, weil man hier erlebt, wie "Bond" entsteht. Und mit dem nächsten Film werden wir sichelich einen Bond erleben, der mehr dem entsprecht, was ihr so genannten Bond-Fans unter einem Bond versteht. MfG Fraser/DarkPhoenix


Stephon #7

Ehe ich zu meinem Kommentar komme, möchte ich meinen Respekt und dickes Lob ausdrücken für Sascha Keilholz´ Kritik zum Casino Royale, die liest sich in meinen Augen als Gedicht der Sekundär(film)literatur.

Nun zu meiner persöhnlicher Meinung was den neuen, sozusagen ersten Bond betrifft:

Nach der Entwicklung des Bond-Films mit Brosnan richtung oberflächlicher Action und Kriegstimmung war ich begeistert endlich wieder einen Bond zu sehen, der ganz nah an seine klassischen Vorbilder (à la Connnery, Moore) rankommt! Einfache Tricks gehen vor Gadgets, Gefühle vor Sex und die Frauen, ja, die Frauen bereiten einem nichts als Ärger. Das Beste am Film sind die subtilen Antworten auf Fragen wie "Warum ist der Bond ein Macho?" und die Anspielungen auf seine Unerfahrenheit, sowie auf seine Zukunft. Dieser Film ist, trotz der mangelnden britischen Arroganz und Eleganz (die durch Athletik ersetzt wird), ein Muss für Bond-Kenner.


Dr. No

Ich bin nie ein eingefleischter Bond-Fan gewesen, und das zuletzt vor allem wegen der viel zu glatten und faden Interpretation durch Pierce Brosnan. Daniel Craig hat mich jetzt doch noch einmal ins Kino gelockt. Da gibt´s auch NICHTS zu bereuen. Ergebnis: Ich habe einen grandiosen Bond, mit Ecken und Kanten erleben dürfen. Craig öffnet nebenbei wie selbstverständlich einer neuen Männlichkeit Tor und Türe - ENDLICH. Die hat auch GAR NICHTS(!) mit Chauvinismus zu tun. NEIN. Nach Jahren der Feminisierung all über all ist es einfach nur an der Zeit, wieder eine positive Vorlage für das Mann-Sein zu haben, und Craig bietet sie. Dieser Bond ist der Beginn von etwas Neuem: zum Glück. Die Dialoge sind stellenweise einfach nur genial und haben psychologischen Esprit - hervorragend. 11 von 10 möglichen Punkten erhält CASINO ROYALE von mir. Weiter so! BITTE, BITTE!


Janemann

Meiner Meinung bester Bond seit langem. Ein Bond der Gefühle zeigt arbeitet der story doch entgegen und macht sie nicht schlechter. Und dass dieser Möchtegern Q aus Die another day mit seinen jetzt endgültig übertriebenen Erfindungen ( unsichtbarer Aston o.O )nicht dabei ist juckt mich garnicht. story ist nicht überzogen, Action en masse ( wenn auch nicht umbedingt ab 12 ).
Was ich ganz große klasse fand warn die augenzwinkernden Seitenhiebe an die ersten Bonds ( Felix Leiter und der 64er Aston DB5^^).

NUR!!!: WENN dieser Bond wirklich vor den ersten Bonds mit Connery spielen soll ist das schlecht umgesetzt, schließlich wünscht M sich den kalten Krieg wieder zurück obwohl dieser in zB Liebesgrüße aus Moskau der ja nun storytechnisch nach Casino Royale spielt noch herrscht.

Nun ja!

Ansonsten lohnenswerter Film.


Vered

Der Schlechteste Bod aller Zeiten. Ich war gestern beim neuen Film von James Bond Casino Royal. Ich muß sagen ich bin ein James Bond Fan. Aber dieser Film war zum abgewöhnen. So einen Schrott hat man selten gesehen. Die besetzung war mieserabel. Der Schauspieler Daniel Craig war kein Bond Gentlemen den man kannte. Kein Charme keine Höflichkeit. Kein schöner Körper. Nennt er doch seine Kollegin Blöde Kuh und lauter Unhöflichkeiten. Igitt, Igitt nein. Die Schauspielerinnen beide Frauen zu Dünn und Unattraktiv für ne James Bond Frau. Der Bösewicht sah viel lieber aus als bond und Bond hätte einen Kopfschuß verdient so wie der aussieht. Also föllige Fehlbesetzung. Inhalt war auch nicht so toll dargestellt ab den Hawaiszene mit beiden erwartete man schön sehnsüchtig das Ende und Ihren Tod. Ne also das war nichts. Rausgeschmissenes Geld.


joey

Ich kann den Beiträgen von Stephon und DarkPhoenix nur zustimmen, der "neue" Bond ist absolut sehenswert.
Er zeigt einen James B. auf dem harten Weg zu 007. Ein James B., der noch Fehler macht, dem ein Ganove auf der Flucht noch fitnessmäßig überlegen ist, der nach einer verlorenen Pokerrunde so gefrustet ist, dass ihm egal ist, ob der Wodka gerührt oder geschüttelt ist und der nach einer heftigen Prügelei auch mal blutet. Welch schöner Kontrast zu den schwachsinnigen "Action"Szenen a la Pierce Brosnan die höchstens an ein schlechtes Videospiel erinnern.
Dazu die mit Abstand besten Dialogszenen aller bisherigen Bonds (Aussagen von "M", Zugabteil und Folterszene). Die beiden Bond-Girls sind sicher Geschmackssache, mir persönlich gefallen sie aber deutlich besser als zuletzt Halle Berry - ein Bond Girl mit Kurzhaarfrisur - igitt !!.
An der Qualität des Drehbuchs müsste bei den nächsten Bonds aber noch gearbeitet werden, die Story von Casino Royale ist eher dünn und könnte noch den ein oder anderen Kniff vertragen.
Insgesamt eine 7 von 10.


a.jacke

Es ist interessant , dass der neue Bond - sowie der alte Bond es schafft soviel Aufmerksamkeit zu bekommnen... Gehen wir zurück in die Zeit als die Bondfilme anfingen... Diese Filme waren wie der neue, der ja hier anschließt nicht schlecht aber eben auch nie wirklich gut! Sie warne vir allem nicht befriedent, da viel zu oberflächlich.

Es gab und gibt einen Gegner der Bondfilme, den man nennen muß und der dann mit S. Connery vor allem wegen seinen Leistungen im Bond auch einen Film gedreht hat und noch mehr mit ihm drehen wollte, weil der da tatsächlich eine Konkurenz gesehen hat.
Ich spreche von Alfred Hitchock - und seinem Film "Marnie" - der wie die meisten seiner Filme jedem Bondfilm und das gilt auch für die Zukunft überlegen gewesen sein wird.
Ein Kino für Erwachsene wird sich nie mit bloß gut gemachten Actionsezenen zufrieden geben.
Nur in einem Punkt, der allerdings nicht ganz unwichtig ist - stellt sich Bond als zugänglicher als Hitchcock da--- das ist in der Körperlichkeit seiner Frauen.
Ansonsten stellt sich die Frage ob gerührt oder geschüttelt gar nicht und Dank Austin Powers ist ja die Blamage der Bondfilme längst offensichtlich .. so offensichtlich das sich gar nicht lohnt immer wieder über einen neuen Bond zu reden.
Was ich deshalb auch einfach gar nicht tuee. Auf die Frage, welchen Bond er am besten findet- sagte David Bowie einmal... keine Ahnung- ich hab mir nach Connery keine mehr angesehen. Nicht jeder schaut sich gern alle zwei Jahre denselben Film an...


Elliot

Ich finde der neue Bond, war nur der nächste logische Schritt in der großartigen Film-Reihe. Ein weiteren übertriebenen Film mit Pierce Brosnan hätte ich auch nicht verkraftet. Die Agenten-Darstellung von Brosnan war einfach zu aalglatt, zu perfekt war alles was er angepackt hat. Der letzte Bond Film war einfach unnötig (obwohl Halle Barry echt heiß ist). Unsichtbares Auto und Madonna als Fechtlehrerin, ja sicher und das nächste Bond Girl ist Katie Price. Nein mal im ernst, der neue Bond ist klasse. Ich muss sagen ich habe hohe Erwartungen an ihn gestellt und wurde nicht entäuscht. Der Film zeigt soviele neue Aspekte und findet trotzdem seinen Weg back to the roots. Die Anfänge des Martini trinkens und der Einstieg ins 00 Gewerbe. Einfach genial! Ausserdem muss man sagen das der neue Darsteller Daniel Craig seine Rolle außerordentlich gut gespielt hat und im Charakter von Bond Ecken und Kanten zeigt die ich schon lange bei Bond vermisse. Die Actionszenen sind, da sie nicht so übertrieben sind wie in den vorherigen Filmen, gut. Für mich kriegt der Film ganz klar das Prädikat ``Erwartungen übertroffen``.


Dennis

War nie ein besonders grosser Bond fan. Das hat sich auch hiermit nicht geändert. Irgendwie erinnert der Film an "Crank" - welcher ja auch erst vor kurzem lief. Brachial stupide Aktion... Manchmal glaubt man einen Lichtblick zu erkennen, dann steht der liebe Bond auf und verkloppt ein paar Leute oder versucht sich selber an ´nen Defibrillator anzustöpseln.

Im Gegensatz zu anderen Filmen sind wenigstens die Aktionszenen Markant und nicht mit Effekten überladen.

Fazit: Viel Aktion - kaum Spannung


Bavariaclown

Der Bond ist einfach nur geil, ich weiß nicht was die "Bond - FAns" dagegen haben, Die sind wohl einfach nicht offen für neue , durchaus gute Ideen


Ulli

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir böse Bemerkungen einfange. Die Story des neuen Bonds ist die schlechteste, die ich jemals gesehen habe. Das dürfte wirklich einmalig sein, es in 3 Stunden nicht zu schaffen, eine komplette Geschichte zu erzählen. Man bekommt einen ersten Teil geliefert und fragt sich am Schluß, was sollte das eigentlich? Unlogische Handlungen (Bond wird vergiftet und entgiftet sich in 2 Sekunden. Wer soll das glauben), keinerlei technische Finessen, die es bei Connery schon im ersten Bond Film gab und die einfach dazugehören, statt dessen plumpe Blödwerbung für Handys, Uhren und Laptops - blöder geht es nimmer.

Wenn dann nicht die hervorragende Bond-Figur wäre, die Daniel Craig perfekt spielt, wäre dieser Bond wirklich der absolute Abschuß.

Wenn es beim nächsten Mal klappt, Bond auch noch in einer interessanten Story mit echtem Bösewicht zu präsentieren, dann ist der Film auch wieder empfehlenswert.


heinrich

Schlechter Film. Er reiht sinnlose Morde aneinander. Farbige werden weitgehend negativ dargestellt. James Bond sieht aus wie ein Arier. Unmögliche Foltermethoden die man hier nicht näher erklären will, sind ein nagatives Beispiel nicht nur für Jugendliche. Scheusslicher Film, der zwar spannend und aufregend ist, dem aber jeglicher Sinn fehlt. Das mehrstöckige Haus in Venedig, das zusammen sinkt, erinnert an die Ereignisse in New York. Alles bleibt ein destruktives Morden. Wer braucht solche Filme in einer kaputten Welt? H. Naumann


Peter

Eigentlich war ich noch nie ein Bond Fan. Als Kind habe ich die Filme immer gerne gesehen, doch wirklich toll fand ich sie nie!

Anders der aktuelle Film.
In meinen Augen der beste Bond aller Zeiten! Man kann ihn zwar eigentlich nicht mit den Vorgängern vergleichen, denn der neue James Bond ist endlich mal ein richtiger Mann. Keine Superheld wie in den Filmen zuvor!
Daniel Craig ist einfach eine coole Sau!

James Bond zeigt Gefühle, ist nicht immer der "Sauber"mann, der selbst aus einer Schießerei ohne Dreck am Frack herauskommt!

Wer Aktion mag, muss diesen Bond gesehen haben!


Tonio Schneider

Ich sehe das Ganze so:

Man nehme einen Porsche 911, verlängere ihn um 60 cm, lege ihn 20 cm höher, ersetze all seine Rundungen durch Ecken, ersetze seinen Boxer-Motor durch einen 8-Liter Diesel Motor... Was daraus wird, braucht nicht unbedingt schlechter zu sein, aber... kann dann noch von einem 911er die Rede Sein?

Und genau dies halte ich von Casino Royale... Nicht unbedingt schlecht, jedoch aus meiner Sicht, keine "richtiger" James Bond Film.

Würde ich den Titel dieses Films nicht kennen, keine Werbung über ihn gesehen und überhaupt nichts über den Film erfahren haben, bevor ich ihn gesehen habe... ich wäre gewiss nicht darauf gekommen, dass es sich dabei um einen 007er handelt. Schade.


Matthias

DER SCHLECHTESTE "BOND" ALLER ZEITEN!

Mit dieser Besetzung spare ich mir die nächste Folge - 10 Euro gestern umsonst ausgegeben.

Der Film ist nur LAUT, UNREALISTISCH und BRUTAL, dieser Bond ist nur ein übler Mörder, der seinen Opfern keine faire Chance gibt und hat keinerlei Manieren und ist zudem so hässlich, dass alle Bösewichte des Films besser aussehen als er.

Folter übersteht er -natürlich- ganz lässig... oder soll die Folter nur irgendwie allgemein hoffähig gemacht werden ??????

Zum Schluß schießt er scheinbar unmotiviert einem alten Mann ins Bein, als dieser sich schmerzhaft wegschleppt, stellt er sich protzig daneben mit dem Spruch: Bond.... James Bond. Pfüi Teufel - kein Witz, keine flotten Sprüche, keine technischen Gags, keine großen Schauspieler in den weiteren Besetzungen zu sehen, wie bei den anderen, früheren 007-Filmen. Und so ein Hyper-Quatsch: Eine Vergiftung u.a. mit einem Elektroschock in 2 Minuten auszukurieren; blutige Wunden werden nur abgewaschen - fertig, nix mehr zu sehen. Ein schlimmer Film, der von der Jugendprüfstelle verboten gehört !!!


jasmin

Ey hallooooo????Was lästert ihr n hier über den neuen Bond ab??
Erstma:Der neue Bond is viiiiel geiler als der andere...total hot und sexy und die ganze Story is auch supa!!!


Guenther

He Jasmin, der Typ wurde schon vor Monaten von den Medien aufgebaut - er hat nichts und der kann nix - ist schon gar nicht sexy !!!!!


Jasmin

Na und?Is doch egal ob er,wie du sagst "aufgebaut" wurde.Ers wurd sowieso nur mega über ihn abgelästert,dass er gar nix kann usw...und dann haben die Leute den neuen Bond gesehn und warn dann auch ziemlich überrascht(positiv).Ich finde den Film auch nich NUR gut wegen dem Typen.Und das er nicht sexy is,kanns du ja ruhig sagn,aber meine Meinung is es halt nicht. LG Jasmin


jasmin noch mal^^

Wollt auch noch sagn,dass ich die Bond-Filme früher eigtl. nie geguckt habe.Sie warn i-wie uninteressant.Und dieser Film hat mich somit i-wie mehr angesprochen und ich hab ihn mir dann angeguckt und wie gesagt:er gefällt mir einfach.
Und das andere hier einfach mega über ihn ablästern...tja,es ist zwar ihre Sache aber toll find ichs nicht!


schnickschnack

Daniel Craig ist eine Fehlbesetzung.Dieser Mann kann keinen James Bond verkörpern,eher einen Kriminellen.Diesen Film fehlt das typische 007 Carisma mit Charme,Witz und coolen Sprüchen sowie einen sexy Bond Girl.Dieser Film ist nichts weiter als ein Abklatsch aus Actionfilmen alla Steven Segal,Bruce Willis u.a.aber brutaler.Irgendwie war das früher alles besser.
Ende


Cassino

Naja, irgendwie muss man ja einen neuen Bond erfinden, der gegen den internationalen Terrorismus kämpft. Da ist der Film schon okay. Die Brutalität hat man jedoch schon in "Licence to Kill" mit Dalton versucht rüberzubringen und endete als Flop. Ich glaube, ein Bond mit intelligenter Handlung (Moores-Octopussy) oder gar als Pop-Trash (Connerys-Diamantenfieber) hat da eher einen zeitloseren Überlebenswert. Insofern muss man sehen, wie dieser zwiespältig gemachte Film überlebt. Die Klamauk-Parodie "Casino Royale" mit David Niven, Peter Sellers, Orson Welles, Ursula Andress und Woody Allen schafft es bis heute. Sie kam ohne Produltplacement aus - das übrigens auf die Dauer die Bond-Filme nicht ertragbar macht.


tztz...

Kurzbeschreibung des Films: Halb Rosamunde Pilcher; Halb Poker Schule.. gepaart mit massenhaft Werbung (sony).. kein James Bond Flair. Nicht mal ein reinrassiger Actionfilm. KEINE JAMES BOND EINLEITUNG!!!! Wer diesen Film produziert hat, hat wohl noch die einen Roger Moore gesehen, der vom einen überdimensionalen fast unsterblichen Eisenbeißer beinahe zu Tote gebrügelt wird und dabei noch ein charmantes Lächeln und einen passenden Spruch drauf hat. So ein Weichei-James Bond war noch nie auf der Leinwand zu sehen. Da war Timothy Dalton noch besser (und das war auch ein flop)
Ich kann nur noch sagen: tztztz...


henning

Mal was ganz Neues:
Schauspieler in einem Bondfilm, die mehr sind als Kleiderständer, stets williger erotischer Zeitvertreib oder Juniorpartner für die Hauptfigur.

Man kann sogar nachvollziehen, warum sich Frauen in diesem Film zu Bond hingezogen fühlen, was mir bislang eigentlich nie wirklich klar war. Auch diese nervig-dümmlichen Kalauer zur Entschärfung der Gewalt- oder Sexszenen sind weggefallen.

Abgesehen von der realitätsfernen einleitenden Verfolgungsjagd ein rundum guter Bond.

Hut ab!


jeppjepp

Der Film ist einfach nur scheiße... Mieser Bond (Schläger ohne Schulabschluss), mieses Bond-Girl (prüde Jurastudentin im Jutesack) und gesichtslose Gangster. Handlung flach und unstrukturiert. Viel zu oft blendet Bond sein Handy ein und macht Werbung für Sony Erricson. Ganz schlecht ist auch die Folterszene, wo Bond wirkt wie ein geprügelter Hund nach dem Knochenklau. Das einzig erträgliche sind der Vorspann und das Titellied.


euro

Ein schrecklicher Film von vorne bis hinten.
Wen interessiert es ob der Film nach dem Buch gedreht wurde, hat sich bisher schon irgendwer für die James Bond Bücher interessiert ? Ausser ein Paar Fans die jetzt das nachbeten was ihnen von der Presse vorgekaut wurde.
Alle argumentieren von Wegen der alte Bond währe lächerlich geworden weil er zu vorhersehbar war, gut da ist was drann nur sind mir die "Änderungen" einfach zu halbherzig. Die Produzenten haben sich bestimmt nur von Marktetinganalysen und Statistiken beeinflussen lassen anstatt ihre Fantasie einzusetzen. Sie haben genau so viel Bond an der Figur gelassen das man noch merkt wer das sein soll und so viel weggenommen das es "neu" wirkt.
Aber ehrlich, im Grunde ist der Film wie alle anderen James Bonds nur mit weniger Fantasie und viel Hype. Ständig fummelt der grobe Craig an seinem Handy rum oder präsentiert andere tolle Produkte. Manche behaupten der neue Bond währe glaubwürdiger was ja angesichts der übertriebenen Action und Gewalt ein Witz ist. Die Geschichte ist an sich nicht flüssig und das Zwischenspiel im Casino total Überflüssig. Der Arme Le Chiffre ist nichtmal richtig fies und wird nichtmal ehrenhaft in einem Bosskampf erledigt. Was für eine Verschwendung.
Am Schluss sitzt er im Segler Outfit auf einem Boot und ein Laptop sitzt anstatt einer Frau neben ihm. Dann darf er noch einmal fies sein und seinen Satz sagen, was für ein jämmerliches Ende.
Fazit:
Action ist für mich schon ok aber heute leider so ausgelutscht das es schon einiger WIRKLICHER Neuerungen um interessant zu bleiben.


Max Payne

Ich kann mich nur anschliessen ! Der Film brachte kaum neuerungen und besseres als die älteren Teile!
Im Gegenteil er wurde schlechter , langweiliger und der Regisseur hatte wohl vergessen was Bond ausmacht !
Der neue Schauspieler passter gar nicht in die Rolle ! Ein Russe ohne Abschluss der keine Coolen Worte oder Argumente rüber bringt wie der alte Bond !
Ich fand den alten Bond ( Pierce Bronsnan ) um längen besser , er hat einfach besser in die Rolle gepasst !


zzzz

also als allererstes, der alte bond war ja mal ne richtige lachnummer...ein magersüchtiges fretchen, total lächerliche message, dass er jede frau mit seinem charme innerhalb von 2 sekunden ins bett bekommt...einfach nur lächerlich! die vorgänger sind so viel mit irgendwelchen martinis beschäftigt, die geschüttelt nicht gerührt sein sollen- der neue bond scheißt da mal drauf (spruch: "sehe ich so aus, als wenn mich das interessiert?"). ebenfalls fähr pierce mite einem aston martin durch die gegend, der sich völlig unsichtbar machen kann und hinter den scheinwerfern eine scut- raketenstation beinhaltet...einfach nur schwachsinn vom feinsten!
nein...der neue bond hat vor allem mal humor, mit dem er die zuschauer und seine bondgirls überzeugt....wenn das in dieser form nicht glaubwürdig ist, weiß ich ja auch nicht. das weiteren ist der film actiongeladen...einfach nur traumhaft, ein bond der auch aussieht wie ein bond (mit muskeln) und auch mal kräftig austeilt....der film ist einfach nur ein muss für jeden actionfan.....des weiteren ist james bond nach den romanen auch kein allzuschöner agent gewesen, er sollte sogar eine große und tiefe narbe im gesicht besitzen. auch die liebe zwischen ihm und vespar war wunderschön und auch gut nachvollziehbar! der film ist einfach nur der hammer!


Fixe

Also ich darf schon behaupten das ich ein James Bond Fan bin und als James Bond Fan bin ich auch in Casino Royal gegangen. Leider war der Film Kein James Bond film sonder nur ein einfacher Action Film ich mein Jeder Bondschahspieler hat (glaube ich) Haare auf der Brust Oo??

Mir hat der Film "nicht so doll gefallen"
Na ja als Bondfilm ist er bei mir durchgefallen.


Luin

Ich war bzw. bin ziemlich enttäuscht von dem "neuen" James Bond. Selbst wenn er den Agenten darstellen soll, der VOR Sean Connery etc. gelebt hat (also die Anfänge darstellen soll), so ist das kein Grund aus ihm einen 0815-Superhelden zu machen und ihn sämtlicher James-Bond-Erkennungsmerkmale zu entledigen. Keine flotten Sprüche, kein britischer (steifer) Stil, keine Technikraffinessen, kein ordentlicher Martini, keine Vorstellung als Bond, James Bond, keine Bondgirls (sondern eine Liebesbeziehung), keine Moneypenny, kein richtiger Bösewicht, etc. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Nun ist er nur noch ein ganz "normaler" Actionheld und ich verstehe nicht ganz, was an ihm ein "neues Männerbild" verkörpert. Er ist und bleibt ein kaltblütiger Mörder und das sollte wohl kein Mann anstreben. ;) Egal, ob er sich deshalb trotzdem noch verlieben kann.

Schade auch, dass Mads Mikkelsen - ein großartiger Schauspieler - als Gegenpart zu Bond fast gar nicht zur Geltung kommt und sogar mitten im Film ohne "Endkampf" ziemlich unspektakulär stirbt. Mikkelsen hätte mehr verdient und er ist auch der einzige Grund, weshalb ich die DVD besitze. Wenn ich den Film sehe, dann stelle ich nach seinem Tod aus, denn das einzig Sehenswerte ist nicht mehr dabei!

Man hätte denken können: Schlimmer geht nicht, aber der Nachfolgefilm "Ein Quantum Trost" ist noch schlimmer. Warum man aus der Geschichte zwei Filme machen musste, ist mir schleierhaft. Somit hat man zwei nichtssagende Filme.

Alles sehr schade. James Bond ist Kult, aber der ist wohl mit Pierce Brosnan gestorben. Immerhin gibt es Hoffnung: Der nächste James Bond Film kann nur besser werden!






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