Brötzmann - Da gehört die Welt mal mir

Broetzmann - Da gehoert die Welt mal mir

Mit Elektrokohle (Von wegen) hat Uli M. Schüppel eine Dokumentation über eine der wichtigsten deutschen Bands gedreht. Die lyrischen Krachorgien der Einstürzenden Neubauten gehören zweifellos zu den Höhepunkten deutscher Pop-Geschichte. Brötzmann – Da gehört die Welt mal mir ist nun Schüppels neue Dokumentation und wieder widmet er sich einem Helden der heimischen Gegenkultur. Der Gitarrist Caspar Brötzmann war in den 1980er Jahren Frontmann der einflussreichen Band Caspar Brötzmann Massaker. 2010 kam es dann zu einer Wiedervereinigung der Originalbesetzung im Berliner Club Berghain. Diese musikalische Wiedergeburt nimmt Schüppel zum Anlass, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, sich mit Weggefährten zu unterhalten und natürlich auch um die Band beim Musizieren zu zeigen. Das ebenso musikalische wie persönliche Porträt lief zuvor bereits in der Sektion Panorama auf der Berlinale. Übrigens gab es bereits 1996 eine Dokumentation über das Caspar Brötzmann Massaker. Damals begleitete der Filmemacher und Videokünstler Oliver Schwabe die Musiker während einer Tournee. 

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