Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen

Bibi Blocksberg muss zur Strafe für schlechte Schulnoten ihre Ferien im Internat Schloss Altenberg verbringen. Dort hört sie vom Geheimnis der blauen Eulen, denen magische Kräfte nachgesagt werden. Um ihrer an den Rollstuhl gefesselten Freundin Elea zu helfen, begibt sie sich auf die Suche nach ihnen und muss sich dabei auch wieder mit ihrer Erzfeindin Rabia von Katzenstein auseinandersetzen.

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen

Man kann fast das Gefühl bekommen in einem der drei Harry Potter- Filme (2001, 2002, 2004) zu sitzen. Schon bei den ersten Klängen der Musik fühlt man sich an die Abenteuer des britischen Zauberers erinnert. Auch die Optik von Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen, dem zweiten und neuesten Abenteuer der kleinen Hexe, hat man versucht dem Standard der Zeit anzupassen: es gibt mehr Action-Sequenzen und auch die Special-Effects sind aufwendiger geworden. Diesmal muss Bibi, zur Strafe für schlechte Schulnoten und zu viel Hexerei, die Sommerferien im Internat verbringen, wo sie aber schnell Freunde findet. Zusammen mit ihnen gilt es das Titel gebende Geheimnis zu knacken.

Sämtliche Schauspieler des ersten Teils nehmen ihre Rollen wieder auf, allen voran Sidonie von Krosigk, die Bibi mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Unsicherheit spielt. Die Vorpubertät lässt schön grüßen. Auch die böse Hexe Rabia (eine glänzend aufgelegte Corinna Harfouch) kann sich aus der Verbannung des Moors retten, um den Blocksbergs (Katja Riemann und Ullrich Noethen) wieder das Leben schwer zu machen.

Regisseurin Franziska Buch hat Erfahrung mit Kinderfilmen. 2001 drehte sie die erfolgreiche Erich Kästner-Verfilmung Emil und die Detektive für dessen Drehbuch sie mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Dass ihr die Anpassung an Harry Potter-Standards bei Bibi Blocksberg nicht immer ganz gelingt, stört nicht. Ihr ist ein netter Kinderfilm gelungen, der sein Zielpublikum bezaubern wird.

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Kommentare


rsv

… und das Geheimnis der Blauen Eulen oder doch Harry Potter dachte ich als die Musik
zu dem schon am Anfang hörte auch der Fliegende Besen war wie aus einem der Filme
entsprungen. Aber man merkte schon das nicht so viele Millionen für die Effekte oder gar für den Film selbst dazu verwendet wurden.

Liebe Music Creater des Films schaut euch nicht so viele Harry Potter Filme vor dem Komponieren an !

Alles in allem ein gelungener Deutscher Streifen mit der kleinen Hexe Bibi Blocksberg und tollen Schauspielern.

ps.: meine kleine Schwester hat sich die den Film angesehen ich bin nur zufällig durch den Raum geschritten.






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