Noch tausend Worte

Protagonisten mit offensichtlichen Schwächen werden im Hollywoodkino gerne einmal therapiert. Wenn es sich bei dem Film um eine Komödie handelt, kann die eigentliche Therapie sogar Quelle des Humors sein. So wie in Noch tausend Worte, einer weiteren Zusammenarbeit zwischen Eddie Murphy und Regisseur Brian Robbins (Mensch, Dave!). Murphy spielt darin den Literaturagenten Jack, der leidenschaftlich gerne lügt. Als er an einen besonders spirituellen Kunden gerät, stellt dieser ihm eine schwere Aufgabe: Jedes Mal, wenn Jack lügt, fällt ein Blatt von einem Zauberbaum aus seinem Garten. Ist das letzte Blatt gefallen, muss Jack sterben.
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