„Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“, hat Pina Bausch immer wieder ihren Tänzern gesagt, und genau deswegen hat Wim Wenders die Dreharbeiten nach ihrem überraschenden Tod nicht abgebrochen, sondern in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble versucht, im Interesse von Pina den Film fertigzustellen.
Die Vorstellung Tanz im Kino in 3D zu präsentieren, reizte sowohl Wenders als auch Pina Bausch. Sie wollte erste Muster mit ihren Tänzern sehen. Aber auch dazu kam es durch ihren plötzlichen Tod nicht mehr. Für den Regisseur eine besondere Verantwortung, da diese Technologie auch für ihn totales Neuland bedeutete. Wenders entschied sich dafür, den Film gemäß den Menschlichen Sehgewohnheiten und Fähigkeiten zu drehen, mit nur einer Brennweite und möglichst wenig Nahaufnahmen.
Interview mit Wim Wenders (Das Interview führte Moritz Wulf).
Der erste Film der offiziellen Wettbewerbsektion, “Margin Call”, taucht den Zuschauer in das Universum einer Investment Bank der Wall Street kurz bevor die Wirtschaftskrise ausbricht.
Der erste Film des amerikanischen Regisseurs J.C. Chandlor wurde schon auf dem Indendent Filmfestival von Sundance präsentiert. Im Film werden Kevin Spacey, Jeremy Irons und Demi Moore – die durch ihre Abwesenheit auffiel – zusammengebracht.
Im Western-Slang bedeutet “True Grit” so viel wie “Mumm haben”. Den haben auch die Coen-Brüder mit ihrem Remake des gleichnamigen Films, nach der Vorlage des amerikanischen Literatur-Klassikers von Charles Portis bewiesen. “True Grit” hat am 10. Februar die 61. Berlinale eröffnet, am 24. Februar kommt er in die deutschen Kinos.
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